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Bürgerinitiative eines Bürgers: Soforthilfe für Ministerpräsident Roland Koch

screenshot www.roland-koch.de/
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Seit einigen Tagen beklagen Politikerinnen und Politiker eine „Unkultur des Wegschauens“. Es wird Zeit, dass wir uns schuldig bekennen. Wir alle. Ohne jede Ausnahme - mit Ausnahme von Roland Koch, seines Zeichens Ministerpräsident des Landes Hessen.

Der hat in einem dramatischen Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ auf eine neue Armut hingewiesen, die wir alle bislang unverständlicherweise nicht zur Kenntnis genommen haben. Politiker werden nicht angemessen bezahlt, machte Koch der Öffentlichkeit klar, dass er Monat für Monat schon am 15. nicht mehr weiß, wie er seine Familie ernähren soll. Brutalst möglich prangerte der hessische Ministerpräsident diesen unglaublichen Finanzskandal an.

Der Autor dieser Zeilen schaltete zwar nach diesem erschreckenden Interview sofort und unverzüglich die hessische Sozialministerin Lautenschläger ein und schrieb ihr folgende mail: „Sehr geehrte Frau Lautenschläger, als Sozialministerin des Landes Hessen scheinen Sie mir die richtige Ansprechpartnerin zu sein. Herr Ministerpräsident Roland Koch hat in eindringlichen Worten seine prekäre finanzielle Situation geschildert, die mich sehr erschüttert hat. Werden Sie von Ministeriums Seite aus ein Spendenkonto für Herrn Koch einrichten oder sollte man das einer Bürgerinitiative überlassen, die ich gern gründen würde? Der Name könnte lauten ´Rettet Koch vor dem Ruin´. Was halten Sie von meiner Idee? Heinz-Peter Tjaden.“

Doch: Wird diese Ministerin ihrem Chef schnell und unbürokratisch finanziell unter die Arme greifen? Daran darf gezweifelt werden, denn wir alle wissen, wie Behörden arbeiten, während Roland Koch Stunde für Stunde einen bangen Blick in seine Geldbörse wirft und immer wieder aufs Schrecklichste feststellt: „Es ist nichts drin!“

Darum ruft der Verfasser dieser Zeilen zur Soforthilfe auf. Steckt alles, was ihr an Geldscheinen entbehren könnt, in einen Briefumschlag und schickt diese Spenden an Heinz-Peter Tjaden, Krumme Straße 1, 26384 Wilhelmshaven.

Der leitet diese Spenden ohne Verzug an den hessischen Ministerpräsidenten weiter - und wenn er dafür auf eigene Kosten nach Wiesbaden fahren muss. Auf dem Spendenumschlag bitte vermerken „Inhalt zur finanziellen Rettung von Roland Koch, Ministerpräsident des Landes Hessen“.

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Schlüsselwörter: Roland Koch | Politiker | Bezahlung
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Kommentare

OZ24
am 15.12.2007 12:32:36 (84.183.155.xxx) Link Kommentar melden
Musste schon etwas schmunzeln Herr Tjaden. Netter Artikel so fängt der Tag gut an Wink .
am 18.12.2007 12:47:39 (195.93.60.xxx) Link Kommentar melden
Mit großer Erschütterung habe ich soeben diese mail gelesen:

Sehr geehrter Herr Heinz-Peter Tjaden,

sie haben sicherlich Verständnis dafür, dass sich die SPD in Hessen, getreu dem schwäbischen Wahlspruch: "mir gebet nix" an Ihrem Spendenaufruf für notleidende Ministerpräsidenten nicht beteiligt.

Lassen Sie uns bitte wissen, wie Frau Lautenschläger ihrem Chef unter die Arme greifen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wilfried Lamparter (ein Schwabe!)

SPD - Landesverband Hessen
Dr. Wilfried Lamparter, Referent
Postfach 52 80 - 65042 Wiesbaden
Marktstraße 10 - 65183 Wiesbaden
Tel: 0611/999 77 41 - Fax: 0611/999 77 11
Email: Dr.Wilfried.Lamparter@spd.de
Internet: www.spd-hessen.de

Ich berichte weiter...
Auch hier http://dieweltimn...ogspot.com
bernhard
am 31.12.2007 08:52:16 (85.179.207.xxx) Link Kommentar melden
sieherr dr. lampart können auch nur scheiße schreiben, und selbst haben sie das große geld. wenn sie alles besser können warum gehen sie dann nicht für ume in die politik???

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