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Ich liebe es!

Warum Globalisierung so schön ist

Déjeuner français
Déjeuner français
Also, ich muß es einmal in aller Deutlichkeit sagen: McDonald’s ist ein großer Gewinn für die Kultur auf der ganzen Welt. Eine Bereicherung. Ein Vorbild für interkulturellen und auch interreligiösen Dialog. Ein anschauliches Beispiel der Vorzüge der Globalisierung. Ja, sogar auch noch das einzige real-existente positive Modell des Sozialismus. Denn der hat ja bekanntlich in der UdSSR, in Albanien, auf Cuba, in China und Nordkorea irgendwie gar nicht funktioniert. Der Sozialismus in der DDR hatte sogar fast komische Züge, was nicht nur am Sächsischen oder an dem Pappe-Auto lag.

Auch die sozialistische Kibbutz-Bewegung in Israel wird – meist von christlichen Sozialisten oder areligiösen Gutmenschen – für wichtiger gehalten als sie gesellschaftlich und volkswirtschaftlich wirklich ist. Übrigens ist interessant, daß der Kibbutz in der gojischen Welt vor dreißig, vierzig Jahren noch als Wehrdorf bezeichnet wurde, inzwischen nennt man ihn aber lieber „Siedlung“... – obwohl die arabische Gewalt gegen Israel nicht kleiner, sondern größer geworden ist, also auch die Notwendigkeit, sich dagegen zu wehren. – Aber, das „weiß“ jeder selbsternannte Nahost-Experte, israelische „Siedler“ sind natürlich böse, rassistisch, gewalttätig, und eigentlich kommt gleich danach der SD oder die SS.

Aber zurück zum Thema: Kurz gesagt, der Sozialismus funktioniert nur bei der Sozialisierung von Verlusten bei Autobauern oder Investmentbankern... – Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.

Oder eben bei McDonald’s, da funktioniert der Sozialismus auch, da sind alle gleich und es werden alle gleich freundlich behandelt. Denn bei „McDoof“, wie kritische Gourmets und Gault-Millau-„Afficionados“ es wenig liebevoll nennen, sitzt der Geschäftsführer im 1.000-Euro-Anzug neben dem Arbeiter im Blaumann, der Lehrer neben dem Schüler, die Super-Nanny neben dem verhaltensauffälligen Teenie. Das ist ja wohl wirklich die radikal-egalitäre Demokratie pur und an sich, also „Liberté, Égalité, Fraternité“ als Sparpreis-Menü.

Übrigens, als Ankündigung und Vorschau: zum interessanten Thema „religiöse und weltanschauliche Speisegebote“ aus der Sicht von Boulettenbrätern später einmal mehr (das betrifft bekanntlich die mohammedanische Religion und die jüdische Religion, außerdem in Indien auch die hinduistische Religion sowie die Jain-Fraktion innerhalb der hinduistischen Religion, sowie natürlich ganz überkonfessionell die Vegetarier und die Veganer). Aber vielleicht sollte ich wirklich mal langsam zum eigentlichen Thema kommen.

Logo von McCafé
Logo von McCafé
Neulich, am Wochenende, lud mich ein Bekannter zum Frühstück ein. Das sah dann so aus, daß ich gebeten wurde, ins Auto einzusteigen, und man fuhr zum nächstgelegenen McDonald’s. Na ja, warum auch nicht, vielleicht war es zuhause ja nicht so aufgeräumt. Wir waren zu fünft: mein Bekannter, seine zwei Kinder (äußerst wohlerzogen), sein Hund (na ja, nicht so sehr erzogen, aber sehr liebesbedürftig) und ich, als fünftes Rad am Wagen. Wir betraten das Etablissement. Ich als Gast wurde gebeten, einen mir genehmen Platz zu wählen, zu beziehen und zu verteidigen (Stichwort „Wehrdörfer“!). Das tat ich und harrte der Dinge (Beginn der Zeitmessung: 0 Minuten). Vorher hatte ich meinem sich in die Warteschlange einreihenden Gastgeber als meine Bestellung mitgegeben: ein Croissant mit Butter und Marmelade, einen Milchkaffee. Eigentlich war nun alles „in Butter“. Doch die Warteschlange war lang. Ich vertrieb mir also die Zeit damit, die unpädagogischen Bemühungen einer Mutter im Dialog mit ihrer ca. 2 Jahre alten Tochter zu beobachten; sie wartete offenbar auf ihren Gatten, der mit der anderen, ca. 5jährigen Tochter die Warteschlange verlängerte.

  • Tochter: (Zappelt, quäkt, schlägt um sich, auf der Bank sitzend.)
  • Mutter: „Willst Du auf einen Kinderstuhl?“ (Steht auf und holt einen Hochstuhl, in der Zeit schmiert die Tochter den Tisch mit ihrem Lutscher voll.)
  • Tochter: „Wäääääääääh!
  • Mutter: (hat den Stuhl angeschleppt und hingestellt) „Komm, setz Dich hier rein...“ (Nimmt die Tochter und will sie in den Stuhl einfädeln.)
  • Tochter: (Strampelt und wehrt sich, indem sie die Füße hochzieht) „WÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄH!
  • Mutter: „Ach, Du willst nicht da rein?“ (Gibt auf, setzt die Tochter wieder auf die Bank und stopft ihr einen Schnuller in den .)
  • Tochter: „Guckgluck eia nuckelnuckel quiiiiiiietsch“ (Schmiert weiter auf dem Tisch herum, schmeißt ihren Lutscher auf den Boden.)
  • Mutter: (Hebt ihn wortlos auf und gibt ihn ihr wieder.)
  • Tochter: „lach gacker loll“ (schmeißt ihn wieder auf den Boden)

Ich sehe weg. Und sinniere über Fahrerlaubnis. Erziehungskompetenz. Hundeführerschein. Und darüber, daß Führungskräfte manchmal mehr SAGEN und weniger FRAGEN müssen.... Da kommt auch schon mein Gastgeber und seine Kinder mit drei Tabletts (Zeit: 10 Minuten): „Puuuh, die Schlange war soooooo lang.“ Für mich hat er nur einen Kaffee („mit Butter und Marmelade, das Croissant wird noch frisch gebacken!“ Nun weiß ich zwar, daß die Teigwaren bei McDonald’s vorgebacken sind und in der Mikrowelle nur für 90 Sekunden erhitzt werden, aber was soll's. Mein Gastgeber beginnt schon mit seinen (wohlerzogenen!) Kindern sein Frühstück: Hamburger, Cheeseburger, Fischburger, Rührei mit Schinken, Kaffee, Cola, und auch der Hund wird liebevoll versorgt. Ich trinke meinen Milchkaffee und schaue interessiert zu.

Ich sage (Zeit: 15 Minuten): „Hm, dauert das hier immer so lange?“ – Mein Gastgeber: „Ja, die sind heute im Streß!“ Ich bin ein geduldiger Mensch, und sogar fastenerfahren; ich trinke meinen Milchkaffee. Wir unterhalten uns, es ist alles sehr anregend. Mein Gastgeber (Zeit: 18 Minuten) ist schon fast mit seinem Rührei fertig und bekommt ein schlechtes Gewissen: „Ich seh mal nach, wo das Croissant bleibt...“ Er kommt wieder: es würde ganz frisch gemacht, es käme sofort! Na, dann! Es tut sich nichts, er geht etwas unruhig erneut zur Theke (Zeit: 22 Minuten), kommt zurück und verkündet erleichtert: „Jetzt wird es gleich gebracht.“ Seine Kinder und er sind fertig mit dem Frühstück. Aus Solidarität trinke ich meinen Milchkaffee ebenfalls aus.

Im selben Moment kommt die McDonald’s-Mitarbeiterin von der Theke mit einem Tablett: „Tut mir leid, unser Croissants sind alle, wir haben aber ein Schinken-Croissant für sie gemacht und ein Schinken-Käse-Croissant, das kostet eigentlich mehr, sie müssen aber keinen Aufpreis bezahlen!!!“ – In solchen Situation werde ich immer ganz langsam, um nur nichts Falsches zu sagen. Soll ich ihr erklären, daß ich keinen Schinken vom Schwein esse? Daß nach den jüdischen Speisegeboten die Vermischung von Milch und Fleisch verboten ist, daß ich also auch kein Schinken-Käse-Brötchen haben möchte? Sondern nur ein ganz einfaches, normales, nackiges Croissant?

Ach was! Ich sage ihr: „Nein, vielen Dank, ich möchte ein ganz normales Croissant haben...“ – „Aber das hier ist teurer und sie müssen keinen Aufpreis zahlen!!!“ – „Nein, vielen Dank“, ganz irritiert geht sie weg, kommt wieder, und legt den bereits bezahlten Euro als Rückgeld auf den Tisch. Sie kann nicht verstehen, daß sich jemand lieber einen Euro zurückgeben läßt, anstatt ein Produkt für diesen einen Euro zu bekommen, das doch immerhin 1,40 Euro kostet. Erneut beteuert sie: „es tut mir sehr leid, aber wir haben keine einfachen Croissant mehr auf Lager.“ – Ich, so sanft wie möglich: „...und das merken sie erst nach einer halben Stunde?

Wir erfahren dann noch viel über die Interna, die Lagerhaltung und die Personalplanung, und ich beruhige sie wieder. Schließlich ist nichts passiert, es ist alles in Ordnung, der Kaffee war heiß und lecker. Außerdem – das sage ich ihr nicht – habe ich viel gelernt. Der Tag fing gut an, und das Leben ist schön. Und mein Kühlschrank zu Hause ist voll. Eigentlich wollte ich ja sowieso auch ein paar Pfund abnehmen, es ist also wirklich alles im grünen Bereich. Ich nehme das alles als kostenlose Fortbildung („Damit kannst Du Dir alles leisten!“).

Wir fuhren dann nach Hause und es wurde – für mich jedenfalls – noch ein sehr, sehr schöner Tag, vor allem deshalb, weil ich wohlerzogene Kinder sehr mag. Ich habe viel gelernt über Erziehung, Kommunikation, Kundenorientierung und Führungskompetenz. Daher hat der Satz aus der McDonald’s-Werbung für mich eine ganz neue Bedeutung gewonnen:

Ich liebe es – I'm lovin' it

c'est tout ce que j'aime – me encanta todo eso

amo muito tudo isso – man tas patik

Jag älskar/elsker det – iste bunu seviyorum

ana uhibbuhu – wo jiù xihuan

Ich liebe es!
Ich liebe es!
Ich denke, ich werde einmal das Frühstück bei Burger King ausprobieren.

Ich suche nur noch jemanden, der mich dorthin einlädt. Meinetwegen auch jemand mit – wohlerzogenen! – Kindern.

Bildnachweis:

  • Déjeuner français. Source: Travail personnel. Auteur: Rama/Wikipedia. Ce fichier est disponible selon les termes de la licence Creative Commons Paternité – Partage des conditions initiales à l’identique 2.0 France
  • Logo McCafé. Geschützes Markenzeichen. Erreicht nicht die nötige Schöpfungshöhe, um Urheberrechtsschutz zu genießen, daher zu enzyklopädischen Wwecken zu verwenden. Via Wikipedia

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Schlüsselwörter: McDonalds | Indien | Israel | koscher | vegan | vegetarisch | fast food
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Kommentare

kommt123
am 28.05.2010 20:33:53 (92.224.148.xxx) Link Kommentar melden
Na,das war ja mal ein richtig "nettes" Erlebnis.

Ich habe dieses (nette) mit Absicht in Anführungszeichen gesetzt.

Wenn ich jemanden einlade,dann sieht es doch schon ein wenig anders aus.

Grad am Wochenende, das würde glaube ich (fast) jedem gefallen,wäre es doch eine nette Geste gewesen,meinen Gast in meinen eigenen 4 Wänden zu empfangen.


Eine gewisse Grundreinlichkeit,was die 4 Wände betrifft sollte da allerdings schon gegeben sein.
Denn der Gast soll sich ja auch wohlfühlen.

Ein liebevoll gedeckter und dekorierter Tisch sollte den Eindruck des -Willkommenseins- erwecken.

Wenn mein Gast dann klingelt,öffne ich ihm die Tür und bitte ihn mit ein paar freundlichen Worten herein.
Hat er eine längere Anfahrt,frage ich ihn,ob er sich frisch machen möchte,dabei kann ich ihm gleich das Gäste WC zeigen.

Mit ein paar freundlichen Worten geleite ich ihn dann zu seinem Platz und biete ihm etwas zu trinken an.
Die Getränke Auswahl sollte schon sehr breit gefächert sein.

Denn wer möchte sich nur zwischen "Sekt oder Selters " entscheiden.

Ja,der Gast ist König und genau so sollte man einen Gast auch "behandeln"

Denn wenn ich jemanden einlade,dann bedeutet das,dass ich diesen Menschen sehr gerne in meiner Nähe habe und mit ihm gerne kommuniziere.

Je nachdem,wen ich einlade,kenne ich natürlich auch die Vorlieben was das Essen betrifft und habe dementsprechend vorher eingekauft.

Liebevoll zubereitete Speisen signalisieren dann dem Gast:
Dem Menschen liegt etwas an meiner Freundschaft,er /sie hat sich Mühe gegeben und sich Gedanken gemacht.

So stelle ich mir eine Einladung vor.

Der Gast ist auch nicht längere Zeit sich selbst überlassen.
Das ist alles eine Frage der Vorbereitung.



Ich möchte deinen Bekannten in keinster Weise schlecht machen,das kann ich auch gar nicht,weil ich ihn nicht kenne,aber ich bin der Meinung,er hätte sich etwas anderes überlegen können.

Zu der "Qualifizierten" Mutter sage ich mal nichts.

Aus dem einfachen Grund:
Ich habe keine Kinder und kann deshalb auch nicht darüber urteilen.

Zu dem freundlichen Hund möchte ich allerdings etwas schreiben.

Ich war 5 Jahre Ausbildungswartin in einem Verein für deutsche Schäferhunde,wo, das spielt keine Rolle.

Ein Hund ist ,oder sollte, das letzte Glied im Rudel Mensch sein.

Wenn ich merke,ich habe einen Deutschen Schäferhund,das mein Hund meine Gäste in einer Art und Weise "belästigt",wie es dieser Hund tat,dann sage ich nur ein Wort:
Platz.

Alles eine Frage der erzieherischen Konsequenz.
Konsequenz sollte man nicht mit Strenge verwechseln,dennoch sollte ein Tier eine gewisse Grunderziehung vermittelt bekommen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall ein besseres Erlebnis bei deiner nächsten Einladung.(Burger King)

Wink
266
am 29.05.2010 10:57:46 (109.91.162.xxx) Link Kommentar melden
Den Umgang von Eltern mit ihren Kindern zu beobachten kann manchmal wirklich recht amüsant sein, sofern es einen nicht ratlos macht. Manchmal fragt man sich ja doch schon, woher manche Menschen den Mut nehmen, sich zu reproduzieren.
286
am 29.05.2010 13:18:40 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
McDonald’s ist ein großer Gewinn für die Kultur auf der ganzen Welt. Eine Bereicherung.
Absolut. Ich esse da oft und fühle mich wohl dabei. Das ist Kultur pur. Grin

Wenn mir dort ungezogene Rotzlöffel quer kommen, die verbeiße ich einfach. Wenn die Eltern dann maulen, dass ich ihre Kinder in Ruhe lassen soll, dann sage ich denen einfach: "Wenn Sie ihre Kinder richtig erziehen, dann müssen es nicht andere Menschen für Sie tun!" Dann ist immer ziemlich schnell Ruhe im Karton! Wink
kommt123
am 30.05.2010 01:05:59 (92.224.146.xxx) Link Kommentar melden
Ich präferiere ja meinen Kaffee schwarz zu trinken.
Wahrscheinlich hätte ich meinen Becher,nachdem ich so lange auf mein Croissant warten musste und es am Ende doch nicht bekommen habe, schon halb leer,statt halb voll gesehen.

Grin
Aber die bessere Variante ist natürlich diese hier,da hast du vollkommen Recht.

Es ist besser,
das winzigste Lämpchen zu entzünden,
als sich über Dunkelheit zu beklagen
von Konfuzius



Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude und einmal ist keinmal.
Also,nicht aufgeben und irgendwann klappt es auch mit dem Croissant...Grin
Und wenn du fest dran glaubst sogar bei Mc Donalds.
Wink
kommt123
am 30.05.2010 01:12:19 (92.224.146.xxx) Link Kommentar melden
YouTube Video


Grin
kommt123
am 30.05.2010 09:42:57 (92.224.97.xxx) Link Kommentar melden
Der war mir sehr hilfreich...
Grin
kommt123
am 30.05.2010 10:20:34 (92.224.97.xxx) Link Kommentar melden
Zitate,das sind ja auch die Lebenserfahrungen von den Menschen damals.
es zeigt doch an,dass diese Menschen es auch nicht immer einfach hatten im Leben,dennoch haben sie es geschafft,einen Weg zu finden.

Und Konfuzius ist eh der beste,ist meine Meinung!

Übrigens,dein 2ter Link,ja den habe ich auch sehr hilfreich Wink empfunden.
kommt123
am 31.05.2010 13:53:40 (92.230.251.xxx) Link Kommentar melden
@ Chaim

Dein Bekannter hat bestimmt die Gegenfrage nicht beantwortet:

"Möchten sie das Croissant für sich selber,oder für den Herrn am Tisch,mit dem Kaffee?"
Und da er es nicht beantwortet hatte,gab es halt...nichts.


Grin

Siehst du,dann sag es mal deinem Bekannten und dann funzt es auch das nächste Mal mit dem Croissant.

Jede Wette.

Am Besten wird sein,er lässt seine Kinder die Bestellung aufgeben.

Grin
kommt123
am 31.05.2010 19:44:14 (78.54.14.xxx) Link Kommentar melden
Bei Burger King sind die aber etwas schwerhörig.
Da müssen die Kids schon brüllen,sonst wird es wieder nichts mit dem Essen.Grin

YouTube Video
kommt123
am 31.05.2010 21:30:11 (92.230.250.xxx) Link Kommentar melden
Da werden die Mitarbeiter aber geschlagen...Grin
Guckst du da:

YouTube Video
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