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Wissenschaft: Umwelt & NaturschutzDeutschland erobert Top Ten der Klimaopfer

Foto via pixelio.de
Laut der von Germanwatch durchgeführten Studie ist Deutschland unter den Top Ten der Länder, die in den letzten Jahren am meisten unter der Klimakatastrophe gelitten haben. Frankreich landet bei derselben Studie auf Platz 9. Zu diesem recht überraschenden Schluss kommt die Studie. Als Ursache dafür wird die Hitzwelle des Jahres 2003 angegeben. Nach Angaben der Münchner Rück starben im Jahr 2003 wegen der großen lang anhaltenden Hitze 30000 Menschen vorzeitig. Für Deutschland nimmt Germanwatch eine Zahl von mehr als 7000 Opfern an. Durch dieses extreme Ereignis kommt Deutschland durchschnittlich auf 730 Klimatote pro Jahr, im Zeitraum von 1997 bis 2006. Zwar schränkt Germanwatch ein, das diese hohe durchschnittliche Todeszahl nur auf Grund eines extremen Ereignisses entstanden sei, dennoch machen diese Zahlen nachdenklich. Im Erhebungszeitraum wurden für Deutschland insgesamt 258 Katastrophen registriert.
Am schlimmsten betroffen sind Entwicklungsländer
Honduras, Bangladesh und Nicaragua sind bezogen auf die Größe der Bevölkerung und das Bruttosozialprodukt, die Länder mit der größten Zahl an Todesfällen und haben auch die größten finanziellen Einbußen zu beklagen. Auf den weiteren Plätzen folgen Länder wie Vietnam, die Dominikanische Republik, Haiti und Indien. Zusammenfassend kann man davon ausgehen, dass ca. 80% der Todesopfer in den Entwicklungsländern zu beklagen sind.
2006 war ein durchschnittliches Jahr
Betrachtet man nur das Jahr 2006 liegt Deutschland auf Platz 17 von 100 beobachteten Ländern. Am meisten litten hier die Bevölkerungen von Nordkorea Indonesien und den Phliippinen. Weltweit wurden ca. 850 Naturkatastrophen mit einem Sachschaden von 50 Milliarden Dollar registriert.
Extreme Wetterereignisse nehmen weltweit zu
Laut Aussagen Chef der Münchner Rück Stiftung Thomas Loster lässt sich ein erhebliche Steigerung von Wetterextremen an vorliegenden Daten ablesen. Laut seiner Aussage hat die Anzahl starker Stürme seit 1950 verdoppelt und die Häufigkeit von Dürren und Überschwemmungen vervierfacht. Diesen Aussagen kann man schon eine hohe Glaubwürdigkeit schenken, denn die Münchner Rück Gruppe sollte wissen wovon sie redet
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Ich frage mich, wann die Blähungen aller Deutschen für die Sturm Kyrill in 2007 verantwortlich gemacht werden ?
Wie gestern der Journalist Dirk Maxeiner auf einem Vortrag in Hunde in Norddeutschland erwähnte, hat er den Eindruck, dass immer mehr Journalisten mittlerweile bei dieser Öko-Indoktrination nicht mehr mitmachen wollen. Inbesondere, weil der CO2-Klimawandel als "gegeben" hingestellt wird, wobei der IPCC-Bericht eindeutig davon spricht, dass eigentlich nix in Sachen CO2 bewiesen ist.
Auch anwesende Eltern äußerten sich gestern besorgt, dass der AlGore-Film zum Teil ohne Widerstand der Lehrer in einigen Schulen gezeigt werden würde, wo doch die Kinder in Schulen zu kritikfähigen Denken erzogen werden sollen.
Diese "Kritikfähigkeit" der Kinder soll anscheinend mit der zunehmenden "ÖKo-Indoktrination" komplett ausgehebelt werden.
Es wird höchste Zeit von Elternseite gegenzusteuern und man solle, lt Dirk Maxeiner als Elternteil keine Angst haben vor Widerstand, denn es gäbe mehr "Klimakritiker" in Elternreihen als über die Medien vermittelt werden würde...