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Politik: DeutschlandNRW: Machen demnächst mit der BIG-Partei Muslime deutsche Politik?

Ohne Worte...
Die BIG-Partei (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) wurde auf der Basis dreier kommunaler Wählerbündnisse als Bundespartei und NRW-Landesverband gegründet. Zumindest die kommunalen Vorläufer wurden überwiegend von Muslimen initiiert. Doch die BIG-Partei versteht sich nach eigenen Aussagen nicht als islamische Partei. Sie will in besonderer Weise für die Rechte und Interessen aller Menschen mit Migrationshintergrund eintreten.
Die BIG-Partei betont ausdrücklich das „Prinzip der Gewaltfreiheit“ und die gesellschaftliche Bedeutung der Familie, die der staatlichen Förderung bedürfe. Sie sieht sich auch in der Rolle des „Brückenbauers zwischen verschiedenen Gesellschaftsgruppen“ und fordert einen „respektvollen Dialog auf Augenhöhe“.
Den Landesvorsitz in NRW hat Haluk Yildiz. Die NRW-BIG hat derzeit nach Angaben der Partei 406 Mitglieder. Wahlspots gibt es in Türkisch und Deutsch. Und auch bei den Wahlplakaten steht die Partei den Konkurrenten nicht nach. Haluk Yildiz ist auch der Spitzenkandidat der BIG-Partei bei den Landtagswahlen in NRW. Im kommenden Jahr will BIG auch bei der Wahl des Berliner Senats und bei der Bürgerschaftswahl in Bremen antreten. Das alles ist dann der Test für die nächste Bundestagswahl im Jahr 2013, bei der die BIG-Partei selbstverständlich auch vertreten sein will. – Die anderen Parteien sehen das Auftreten von BIG mit Skepsis und meinen, dass damit der Integration mehr geschadet als geholfen wird…
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Kommentare

- Gelöscht von Argusauge am 02.05.2010 13:33:34.
- Gelöscht von OZ24 am 02.05.2010 17:38:57.
@Alex Mais, darf man das Bild zum Artikel als Kritik an dem Projekt verstehen?
Auch - aber nicht nur! Es passt doch so schön auch auf andere politische Geschehen und Parteien, die nichts mit der BIG-Partei zu tun haben...

ich habe ja kommentiert, aber leider wird wohl Zensur betrieben. Denn ich hatte zum Thema auch etwas beizusteuern. Das ist aber wohl nicht gewollt.
Schon sehr merkwürdig. Aber das liegt wohl an der Bedeutung von onlinezeitung24.
Wir sind da etwas unempfindlicher mit LB und Gastbeiträgen.
- Gelöscht von Argusauge am 03.05.2010 16:56:08.
Chaim hat Recht - das war der Grund. Das ist in den Kommentarregeln u.a. wie folgt geregelt:
Nicht erlaubt:
...Einstellen von Beiträgen und Kommentaren aus anderen Foren und Blogs...
Siehe: Kommentarregeln
Du hättest auf den Beitrag mit einem Link verweisen können. Das wäre (und ist auch noch) erlaubt (gewesen)...
Quatsch. Fuer die ist Westerschwelle zustaendig

- Gelöscht von OZ24 am 03.05.2010 16:53:33.




und das finde ich nicht ok. Gleiche Rechte und gleiche Pflichten, wenn schon, denn schon.
Wenn nun Migranten in Deutschland soweit integriert sind, dass sie auf politischer Ebene die Belange ihrer Anhaenger vertreten wollen, so sollte das in einer Demokratie keine Frage sein.
Wenn schon, denn schon.
Davon koennte Spanien echt was lernen.