Politik: Soziales & Bildung

„Mohammedaner“ - ein völlig korrekter Begriff

Warum wir uns gegen den Sprach- und Kulturimperialismus wehren sollten
03.05.2010 16:58:22 eingesandt von Chaim für OnlineZeitung 24.de

Freiheit des Denkens
Freiheit des Denkens
„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des faschistoiden Begriffszwanges“, so könnte man in Abwandlung des Kommunistischen Manifests sagen und daher fordern: „Freie Geister aller Länder, vereinigt euch!“; denn es geht nicht an, daß uns jemand im Stil des orwellschen newspeak vorschreibt, was wir zu sagen haben, wie wir es zu sagen haben. Die Aufklärung hat uns nicht nur eine relativ breite Allgemeinbildung beschert - nun gut, die wird in Deutschland immer schlechter, derzeit -, sondern auch die Freiheit der Kunst, die Gedankenfreiheit, die Redefreiheit. Dazu gehört auch die Freiheit zu spotten und zu karikieren. Wen wir wollen, was immer wir wollen. Das ist ein konstitutives, unverzichtbares Element unserer Kultur.

Komme nun aber keiner daher und versuche uns zu belehren, die Freiheit ende dort, wo die Freiheit anderer verletzt werde! Denn genau das müssen - zum Beispiel - die Mohammedaner ja erst noch lernen: ihre Freiheit der Religionsausübung endet dort, wo sie unsere Freiheit zu Spott und Karikatur versucht einzuschränken. - Dieser Versuch der vereinigten Querfront aus naiven Gutmenschen, scheinheiligen Mohammedanern und politisch korrekt sein wollenden Pseudointellektuellen in Politik und Journalismus ist eine faschistoide Erzwingung eines vermeintlich „richtigen“ Wortes: wir sollen gefälligst „Islam“ sagen statt Mohammedanismus, und es soll uns das Wort „Moslem“ aufgezwungen werden statt „Mohammedaner“.

Dumm für diese kulturimperialistischen Sprachregelungsfaschisten ist nur, daß die Bezeichnung „Mohammedaner“ sprachlich logisch und philologisch korrekt ist.

Mohammedaner

Die gelegentlich umgangssprachlich gebrauchte, veraltete Bezeichnung „Mohammedaner“ wird von Muslimen im deutschen Sprachraum im Allgemeinen abgelehnt, da Mohammed zwar verehrt wird, aber nicht den Stellenwert Jesu im Christentum einnimmt.

Das arabische muhammadi „mohammedanisch, Mohammedaner“ ... findet sich nach wie vor auch in anderen islamischen Literatursprachen wie Persisch, (Osmanisch-) Türkisch oder Urdu.

Die Vergöttlichung Muhammads ist einzelnen Strömungen des Islam ... nicht gänzlich fremd: So galt der Muhammadiyya („Die Mohammedaner“) im Irak des 8. und 9. Jhdts. Muhammad sowohl als der unbekannte Gott, der sich dem Menschen nicht erschließt, als auch als einzig wahre Manifestation Gottes auf Erden. Auch im Sufismus setzt ab etwa 1100 eine nicht unumstrittene Mohammedmystik ein, für die Mohammed Logos oder universelles Geistwesen ist, das entsprechend verehrt wird.

Im arabischsprachigen islamischen Schrifttum, z. B. in der Koranexegese von Ibn Kathir, benutzt man die Ausdrücke wie„prophetische Gesetzgebung“ als Synonym zur „muhammadanischen Gesetzgebung“. Die islamische Gemeinschaft bezeichnet Ibn Kathir auch als „muhammadanische Umma“. Ibn Hadschar al-'Asqalani spricht neben der Sunna des Propheten Mohammed auch von der „muhammadanischen Sunna“, bzw. von der „muhammadanischen Botschaft“.

Quelle:

Selbst die Enzyklopäde des Islam, www.eslam.de, weiß es: „Die Bezeichnung "Mohammedaner" ist in von Nichtmuslimen verwendeter Begriff für Muslime. Wahrscheinlich entstand er in Anlehnung an den Begriff "Christen", die Christus anbeten. Daher wird von vielen Muslimen abgelehnt, da der Begriff den Eindruck erweckt, Prophet Muhammad (s.) stünde vor Gott im Zentrum des Islam, der hingegen beansprucht einen reinen Monotheismus darzustellen. Im Persischen ist der Begriff "mohammadi" jedoch durchaus gebräuchlich und bezeichnet einen Anhänger des Propheten Muhammad (s.) und damit einen Muslim. Aufgrund der starken Missverständlichkeit im Deutschen, wird aber vor der Verwendung des Begriffs "Mohammedaner" abgeraten, zumal Muslim die von allen Muslimen akzeptierte Bezeichnung ist.“

Wenn Mohammedaner das Wort mißverständlich finden, so ist das deren Problem und darf es auch bleiben; sie werden es lernen müssen, unsere Sprache zu akzeptieren. Wenn sie es nicht lernen wollen, dann werden sie damit leben müssen . - Was wir endlich brauchen, ist eine europäische Wertegemeinschaft, die ihre Werte erkennt und verteidigt. Wir brauchen mehr Mohammed-Karikaturen. Dies brauchen wir solange, bis es auch der letzte Islamist begriffen hat: wir denken nicht daran, uns vor Euch zu unterwerfen. Und ein Ausdruck unserer Selbstverteidigung ist es, daß wir selber über unsere Sprache verfügen, die Ihr erst noch lernen müßt.

Warum wir “Mohammedaner” sagen

Wir tun dies aus guten Gründen. Die Mohammedaner selbst nennen sich “Muslime”; das ist ein arabisches Wort und bedeutet “der Gehorsame”. Wenn wir diesen Begriff übernehmen, dann sind wir selbst automatisch “Ungehorsame”, was natürlich Unfug ist, denn selbstverständlich gehorchen wir – und zwar den Gesetzen des notwendigen Widerstands gegen die Islamisierung unserer europäischen Heimat.

Aus “Muslim” wurde im Türkischen der “Müslim” und der “Müsliman”, woraus sich unser “Muselman” ableitet. Doch dieser Begriff ist mehrdeutig, weil die KZ-Insassen der Nazi-Zeit mit dem Begriff “Muselmann” diejenigen ihrer Mithäftlinge bezeichneten, die keinen Lebenswillen mehr besaßen, die sich in ihr Schicksal ergeben hatten (hier gründet übrigens das Ammenmärchen, die Nazis hätten KZs für Mohammedaner errichtet).

Dagegen bezeichnet der Begriff “Mohammedaner” ganz eindeutig jene, die der Lehre des Mohammed anhängen. Die Ableitung ist klar und völlig wertneutral; sie steht in einer Reihe mit den Christen, die der Lehre des Christus folgen, und den Buddhisten, die der Lehre Buddhas folgen. Der große Islam-Forscher Tilman Nagel spricht selbstverständlich vom “Mohammedglauben“. Auch Goethe nannte die Mohammedaner Mohammedaner und nicht “Muslime”. Ja, ausgerechnet Goethe, der posthum, und ohne sich wehren zu können, mittels einer von Abu Bakr “Andreas” Rieger “(das ist der, dessen “Großväter” bei der Vernichtung der Juden “nicht ganz gründlich waren“) authorisierten “Fatwa” zum Mohammedaner erklärt wurde. Ebenso wie Goethe sprachen auch Voltaire, Darwin und andere kluge Köpfe von “Mohammedanern” und “Mohammedanismus”.

Damit befinden wir uns in bester Gesellschaft.

Außerdem bestehen wir auf unser Recht, in unserer eigenen Sprache den Dingen einen Namen geben zu dürfen. Und schließlich geben die uns auch Namen. Nennen uns “Ungläubige” und “Kuffar”.

(Quelle: PI, Gastbeitrag von Yaab)

Einer, der es wissen muß, denn er ist selbst Mohammedaner, sagt übrigens: „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ - Bassam Tibi, in: FOCUS 29/2005

Die norwegische Zeitung „Aftenposten“ druckt Mohammed-Karikaturen erneut ab

Oslo (Norwegen), 08.01.2010 – Aus Solidarität mit dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard, der am ersten Januar des Jahres fast Opfer eines Attentats geworden wäre, veröffentlichte die Osloer Tageszeitung Aftenposten in ihrer heutigen Freitagsausgabe einen Ausriss der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten mit einigen ausgewählte Karikaturen des Zeichners, die in dort am 30. September 2005 abgedruckt worden waren und dann zu dem sogenannten Karikaturenstreit geführt hatten. Auf den Karikaturen war der islamische Religionsgründer Mohammed abgebildet. „Wir haben immer das Recht der Medien verteidigt, diese Karikaturen zu drucken“, sagte Chefredakteurin Hilde Haugsgjerd

Quelle: Wikinews

Erfreulich. Wie gesagt, wir brauchen mehr Mohammed Karikaturen! Let's do it!

Hier kann man sehen, wie „geistreich“ Menschen für diesen Kult demonstrieren, faschistoide Gewalt statt Toleranz und Pluralismus: Mohammedaner sprengen Vorlesung

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