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Politik: Soziales & Bildung

„Mohammedaner“ - ein völlig korrekter Begriff

Warum wir uns gegen den Sprach- und Kulturimperialismus wehren sollten

Freiheit des Denkens
Freiheit des Denkens
„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des faschistoiden Begriffszwanges“, so könnte man in Abwandlung des Kommunistischen Manifests sagen und daher fordern: „Freie Geister aller Länder, vereinigt euch!“; denn es geht nicht an, daß uns jemand im Stil des orwellschen newspeak vorschreibt, was wir zu sagen haben, wie wir es zu sagen haben. Die Aufklärung hat uns nicht nur eine relativ breite Allgemeinbildung beschert - nun gut, die wird in Deutschland immer schlechter, derzeit -, sondern auch die Freiheit der Kunst, die Gedankenfreiheit, die Redefreiheit. Dazu gehört auch die Freiheit zu spotten und zu karikieren. Wen wir wollen, was immer wir wollen. Das ist ein konstitutives, unverzichtbares Element unserer Kultur.

Komme nun aber keiner daher und versuche uns zu belehren, die Freiheit ende dort, wo die Freiheit anderer verletzt werde! Denn genau das müssen - zum Beispiel - die Mohammedaner ja erst noch lernen: ihre Freiheit der Religionsausübung endet dort, wo sie unsere Freiheit zu Spott und Karikatur versucht einzuschränken. - Dieser Versuch der vereinigten Querfront aus naiven Gutmenschen, scheinheiligen Mohammedanern und politisch korrekt sein wollenden Pseudointellektuellen in Politik und Journalismus ist eine faschistoide Erzwingung eines vermeintlich „richtigen“ Wortes: wir sollen gefälligst „Islam“ sagen statt Mohammedanismus, und es soll uns das Wort „Moslem“ aufgezwungen werden statt „Mohammedaner“.

Dumm für diese kulturimperialistischen Sprachregelungsfaschisten ist nur, daß die Bezeichnung „Mohammedaner“ sprachlich logisch und philologisch korrekt ist.

Mohammedaner

Die gelegentlich umgangssprachlich gebrauchte, veraltete Bezeichnung „Mohammedaner“ wird von Muslimen im deutschen Sprachraum im Allgemeinen abgelehnt, da Mohammed zwar verehrt wird, aber nicht den Stellenwert Jesu im Christentum einnimmt.

Das arabische muhammadi „mohammedanisch, Mohammedaner“ ... findet sich nach wie vor auch in anderen islamischen Literatursprachen wie Persisch, (Osmanisch-) Türkisch oder Urdu.

Die Vergöttlichung Muhammads ist einzelnen Strömungen des Islam ... nicht gänzlich fremd: So galt der Muhammadiyya („Die Mohammedaner“) im Irak des 8. und 9. Jhdts. Muhammad sowohl als der unbekannte Gott, der sich dem Menschen nicht erschließt, als auch als einzig wahre Manifestation Gottes auf Erden. Auch im Sufismus setzt ab etwa 1100 eine nicht unumstrittene Mohammedmystik ein, für die Mohammed Logos oder universelles Geistwesen ist, das entsprechend verehrt wird.

Im arabischsprachigen islamischen Schrifttum, z. B. in der Koranexegese von Ibn Kathir, benutzt man die Ausdrücke wie„prophetische Gesetzgebung“ als Synonym zur „muhammadanischen Gesetzgebung“. Die islamische Gemeinschaft bezeichnet Ibn Kathir auch als „muhammadanische Umma“. Ibn Hadschar al-'Asqalani spricht neben der Sunna des Propheten Mohammed auch von der „muhammadanischen Sunna“, bzw. von der „muhammadanischen Botschaft“.

Quelle:

Selbst die Enzyklopäde des Islam, www.eslam.de, weiß es: „Die Bezeichnung "Mohammedaner" ist in von Nichtmuslimen verwendeter Begriff für Muslime. Wahrscheinlich entstand er in Anlehnung an den Begriff "Christen", die Christus anbeten. Daher wird von vielen Muslimen abgelehnt, da der Begriff den Eindruck erweckt, Prophet Muhammad (s.) stünde vor Gott im Zentrum des Islam, der hingegen beansprucht einen reinen Monotheismus darzustellen. Im Persischen ist der Begriff "mohammadi" jedoch durchaus gebräuchlich und bezeichnet einen Anhänger des Propheten Muhammad (s.) und damit einen Muslim. Aufgrund der starken Missverständlichkeit im Deutschen, wird aber vor der Verwendung des Begriffs "Mohammedaner" abgeraten, zumal Muslim die von allen Muslimen akzeptierte Bezeichnung ist.“

Wenn Mohammedaner das Wort mißverständlich finden, so ist das deren Problem und darf es auch bleiben; sie werden es lernen müssen, unsere Sprache zu akzeptieren. Wenn sie es nicht lernen wollen, dann werden sie damit leben müssen . - Was wir endlich brauchen, ist eine europäische Wertegemeinschaft, die ihre Werte erkennt und verteidigt. Wir brauchen mehr Mohammed-Karikaturen. Dies brauchen wir solange, bis es auch der letzte Islamist begriffen hat: wir denken nicht daran, uns vor Euch zu unterwerfen. Und ein Ausdruck unserer Selbstverteidigung ist es, daß wir selber über unsere Sprache verfügen, die Ihr erst noch lernen müßt.

Warum wir “Mohammedaner” sagen

Wir tun dies aus guten Gründen. Die Mohammedaner selbst nennen sich “Muslime”; das ist ein arabisches Wort und bedeutet “der Gehorsame”. Wenn wir diesen Begriff übernehmen, dann sind wir selbst automatisch “Ungehorsame”, was natürlich Unfug ist, denn selbstverständlich gehorchen wir – und zwar den Gesetzen des notwendigen Widerstands gegen die Islamisierung unserer europäischen Heimat.

Aus “Muslim” wurde im Türkischen der “Müslim” und der “Müsliman”, woraus sich unser “Muselman” ableitet. Doch dieser Begriff ist mehrdeutig, weil die KZ-Insassen der Nazi-Zeit mit dem Begriff “Muselmann” diejenigen ihrer Mithäftlinge bezeichneten, die keinen Lebenswillen mehr besaßen, die sich in ihr Schicksal ergeben hatten (hier gründet übrigens das Ammenmärchen, die Nazis hätten KZs für Mohammedaner errichtet).

Dagegen bezeichnet der Begriff “Mohammedaner” ganz eindeutig jene, die der Lehre des Mohammed anhängen. Die Ableitung ist klar und völlig wertneutral; sie steht in einer Reihe mit den Christen, die der Lehre des Christus folgen, und den Buddhisten, die der Lehre Buddhas folgen. Der große Islam-Forscher Tilman Nagel spricht selbstverständlich vom “Mohammedglauben“. Auch Goethe nannte die Mohammedaner Mohammedaner und nicht “Muslime”. Ja, ausgerechnet Goethe, der posthum, und ohne sich wehren zu können, mittels einer von Abu Bakr “Andreas” Rieger “(das ist der, dessen “Großväter” bei der Vernichtung der Juden “nicht ganz gründlich waren“) authorisierten “Fatwa” zum Mohammedaner erklärt wurde. Ebenso wie Goethe sprachen auch Voltaire, Darwin und andere kluge Köpfe von “Mohammedanern” und “Mohammedanismus”.

Damit befinden wir uns in bester Gesellschaft.

Außerdem bestehen wir auf unser Recht, in unserer eigenen Sprache den Dingen einen Namen geben zu dürfen. Und schließlich geben die uns auch Namen. Nennen uns “Ungläubige” und “Kuffar”.

(Quelle: PI, Gastbeitrag von Yaab)

Einer, der es wissen muß, denn er ist selbst Mohammedaner, sagt übrigens: „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ - Bassam Tibi, in: FOCUS 29/2005

Die norwegische Zeitung „Aftenposten“ druckt Mohammed-Karikaturen erneut ab

Oslo (Norwegen), 08.01.2010 – Aus Solidarität mit dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard, der am ersten Januar des Jahres fast Opfer eines Attentats geworden wäre, veröffentlichte die Osloer Tageszeitung Aftenposten in ihrer heutigen Freitagsausgabe einen Ausriss der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten mit einigen ausgewählte Karikaturen des Zeichners, die in dort am 30. September 2005 abgedruckt worden waren und dann zu dem sogenannten Karikaturenstreit geführt hatten. Auf den Karikaturen war der islamische Religionsgründer Mohammed abgebildet. „Wir haben immer das Recht der Medien verteidigt, diese Karikaturen zu drucken“, sagte Chefredakteurin Hilde Haugsgjerd

Quelle: Wikinews

Erfreulich. Wie gesagt, wir brauchen mehr Mohammed Karikaturen! Let's do it!

Hier kann man sehen, wie „geistreich“ Menschen für diesen Kult demonstrieren, faschistoide Gewalt statt Toleranz und Pluralismus: Mohammedaner sprengen Vorlesung

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Schlüsselwörter: Mohammedaner | muselman | muslüman | Definitionshoheit | Freiheit der Kunst | Gedankenfreiheit | Aufklärung | Karikaturen
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Kommentare

288
am 03.05.2010 19:20:20 (217.168.4.xxx) Link Kommentar melden
Warum wir “Mohammedaner” sagen

diesen rassistischen Dreck aus politically incorrect zu zitieren ist ja wohl das grösste Armutszeugnis, das man sich als Autor geben kann.
Aber ich moechte mich schon klar und deutlich distanzieren von deinen hetzerischen und voellig abstrusen Aussagen:
nicht WIR sagen Mohammedaner, sondern DU.
ICH sage Muslime.
Du willst suggerieren, dass der Begriff Mohamedaner als wertneutral in Anlehnung an Christen und Buddhisten verwendet wird.
Im Unterschied zu den Muslimen aber beten die Christen Christus an und die Buddhisten Buddha.
Muslime tun dies explizit eben gerade nicht, jedenfalls nicht die absolute Mehrheit der Muslime, wenngleich es angeblich einen verzweigten Ableger irgendeines Bergdorfes geben soll, die das anders machen.
Sinn und Zweck dieser Hetzschrift ist die Verunglimpfung der Muslime, denen du nicht einmal das Recht auf ihre eigenen Religionsbezeichnung einräumst.

Das, was du bedienst, ist der Sprachgebrauch der Nazis und derer, die andere manipulieren wollen.
wir denken nicht daran, uns vor Euch zu unterwerfen. Und ein Ausdruck unserer Selbstverteidigung ist es, daß wir selber über unsere Sprache verfügen, die Ihr erst noch lernen müßt.

der korrekte Begriff Muslime ist also bereits eine Unterwerfung unter die Muslime fuer dich? Du scheinst aber sehr viel Angst zu haben!
Genausowenig unterwerfe ich mich den Juden, wenn ich sie Juden nenne, oder den Christen, wenn ich sie Christen nenne.
Das ganze ist eine reine Abwertungskampagne, billig und polemisch, primitiv und ekelhaft.
So, wie man damals von "den Untermenschen" sprach, sprichst du von den Mohammedanern oder der Irrlehre des Kinderf*** Mohammed, wie es an anderer Stelle nachzulesen war.
All das ist einfach nur polemischer Müll, und deine "wir brauchen, wir müssen"-Aufforderungen mögen bei deinen geistlosen Anhängern Anklang finden, bei mir jedoch wecken solche Worte Assoziationen an die schlimmsten Hetzparolen, die sich eigentlich selbst verbieten.
Niemand, absolut niemand, der derartig bewusst provoziert, muss sich wundern, wenn ein Zusammenleben zwischen den verschiedenen Religionen belastet ist und es gelegentlich zu Eskalationen kommt.
Dumm für diese kulturimperialistischen Sprachregelungsfaschisten ist nur, daß die Bezeichnung „Mohammedaner“ sprachlich logisch und philologisch korrekt ist.

das ist es nicht. Es ist schlichtweg ein Ausdruck für Blödheit und Provokationslust.
Bereits in einem anderen Artikel habe ich dir nachgewiesen, dass du dich der Nazidialektik allzugern bedienst.
Manchmal beginne ich mich zu fragen, inwieweit du einfach zu dumm bist, um das zu bemerken, oder ob du in Wahrheit ein Faschist bist, der sich nur mit dem Judesein eine gewisse Immunitaet schaffen will.
Du bist leider Gottes der Grund, warum OZ24 immer mehr zu einer rassistischen Hetzschrift a la PI verkommt.
kommt123
am 03.05.2010 20:08:34 (92.224.99.xxx) Link Kommentar melden
Man kann doch in seiner Sprache den Dingen einen Namen geben.

Selbst Goethe-oder Darwin nannten die Mohammedaner, Mohammedaner und nicht “Muslime”.

Smile
kommt123
am 03.05.2010 20:11:08 (92.224.99.xxx) Link Kommentar melden
Ich sage auch immer Mohammedaner,bin ich deshalb automatisch Rassist?
288
am 03.05.2010 20:20:49 (217.168.4.xxx) Link Kommentar melden
Gut, ich fang mal mit dem Schluss an:
Schon gut, aber dann fehlt hier noch immer Deine Erklärung, warum man dann über Christus und Buddha Witze machen und Karikaturen zeichnen darf und über Mohammed nicht. - Darauf hätte ich gern mal eine Antwort.


http://www.welt.d...issen.html
es geht dabei niemals um die Karikatur, es geht und ging immer um die Provokation und die ostentative Herausforderung eines Gläubigen.
Um das zu verstehen, muss man unterscheiden, dass nicht alle Muslime das gleiche Temperament haben.
Beleidige die Mutter eines Türken und du hast einen Todfeind.
In Spanien gibt es einen Satz, der lautet:
tu eres un hijo de puta pero tu madre esta una persona honorable
was soviel heisst wie du bist ein Hurensohn, jedoch deine Mutter ist eine ehrenwerte Frau.
Und diese Differenzierung sollte man bei allem, was man über Muslime sagt, beachten.
Dem in Algerien oder in einer Provinzstadt in Marocco aufgewachsenen, niedrig gebildeten Moslem wird eine Karikatur Mohammeds eher dazu bringen, den fraglichen Inhalt des Korans nach Ermessen auszulegen und seiner Pflicht nachzukommen, das Ansehen Mohammeds in der Oeffentlichkeit zu verteidigen
Die Existenz eines Verbots bildlicher Darstellung des Gesichts Mohammeds ist im Islam umstritten und wird unterschiedlich streng ausgelegt. Dennoch stellt die Abbildung Mohammeds in den Augen vieler Muslime eine Herabwürdigung ihres Propheten dar.


Anfang 2006 erstellten die dänischen Imame Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari ein Dossier, in dem neben den originalen zwölf Karikaturen auch solche abgebildet waren, die nicht aus der Jyllands-Posten stammten und beleidigend-obszönen Inhalts waren, und die angeblich Abu Laban zugeschickt worden waren. Unter anderem wurde ein betender Muslim dargestellt, der während des Gebetes von einem Hund bestiegen wurde. Daraufhin kam es zu weltweiten Protesten muslimischer Organisationen, vom Boykott dänischer Produkte bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, die mehr als 100 Menschenleben kosteten. [1] Die Demonstranten auf den Straßen wurden teilweise gezielt desinformiert. Es wurden sowohl dänische als auch norwegische Botschaften angegriffen und teilweise zerstört. Die Karikaturen führten weltweit zu einer Diskussion über die Religions-, Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit. Der Begriff „Karikaturenstreit“ erreichte bei der Wahl zum Wort des Jahres 2006 den dritten Rang. In Dänemark ist hingegen der Begriff Muhammedkrisen („die Mohammedkrise“) geläufig.

wo endet diese Geschmacklosikeit? Bei KZ-Insassen, die in obszönen Ansichten verunglimpft werde dürfen?

Ganz deutlich ist zu erkennen:
Dem international renommierten Friedensforscher Johan Galtung zufolge waren das eigentliche Problem jedoch „nicht die Karikaturen, sondern das Nein der Dänen, einen Dialog zu beginnen“. Galtung hatte im Februar 2006 versucht, zwischen islamischen Geistlichen und der dänischen Regierung zu vermitteln. „Nachdem die Regierung zum Gespräch eingeladen hatte, hörten die Brandstiftungen gegen dänische Einrichtungen auf. Nur hatten die Medien kein Interesse, darüber zu berichten.“


Das, was du da machst, ist nur die Fortsetzung der geistigen Brandstiftung, die die Daenen begannen.

Es gibt aber nicht nur Muslime, die den Koran nur aus ihrem kleinen Umfeld kennen, sondern es gibt eben auch andere, die damit gar kein Problem haben.
Muss ich aber eine mir unbekannte Masse und Anzahl von Menschen herausfordern, indem ich ihre Religion mit Zoophilie gleichsetze? Hat das noch was mit Karikatur, oder nur noch mit Beleidigung und offener Kriegserklärung zu tun?

„Lächerlichmachung
Die moderne säkulare Gesellschaft wird von einigen Muslimen abgelehnt. Sie fordern eine Sonderstellung, wenn sie auf besonderer Rücksichtnahme auf ihre eigenen religiösen Gefühle beharren. Das ist unvereinbar mit der weltlichen Demokratie und Redefreiheit, in der man bereit sein muss, Hohn, Spott und Lächerlichmachung ausgesetzt zu sein. Das ist bestimmt nicht immer sympathisch und schön anzusehen, und es bedeutet nicht, dass religiöse Gefühle zu jedem Preis verspottet werden sollen, aber das ist in diesem Zusammenhang untergeordnet.“

– Flemming Rose in Jyllands-Posten[3]

Der dänische Blasphemie-Paragraph lautet:

„§ 140. Derjenige, der öffentlich die Glaubenslehre oder Gottesverehrung irgendeiner legal in diesem Land bestehenden Religionsgemeinschaft verspottet oder verhöhnt, wird zu einer Geldstrafe oder Haftstrafe bis zu vier Monaten verurteilt.[4]“

Eigentlich doch ein klarer Gesetzestext.
Deine im Artikel gebrachten Vorwürfe sind also mitnichten neu, sie sind nur ein neuer Aufguss der alten Rhetorik.
Bitte an OZ24: wenn es vertretbar ist, bitte, die Beleidigungen aus dem Beitrag meiner Vorrednerin nicht zu löschen, danke.

war mir klar, dass du darauf stehstGrin
288
am 03.05.2010 20:27:57 (217.168.4.xxx) Link Kommentar melden
Ich sage auch immer Mohammedaner,bin ich deshalb automatisch Rassist?

nein, das bist du nicht zwangsläufig.
Aber wenn wir das ganze mal umkehren und statt Mohammedaner das Wort Hebraer einsetzen, anstatt richtig Jude, dann wird vielleicht transparenter worum es geht.
Sagst du Hebraer, mag man vielleicht denken, du weisst es eben nicht so genau.
Wenn du aber dann betonst, du sagst Hebraer anstatt korrekt Jude, weil
Hebräer, Israeliten

Diese Begriffe werden mitunter synonym für Juden gebraucht. Hebräer oder Ebräer soll im Orient eine Gemeinbezeichnung für nichtseßhafte Wanderarbeiter gewesen sein.

das für dich sowieso nur schmarotzende Zigeuner seien, dann wird das neutrale Wort Hebraer zum Synomym fuer ein Schimpfwort.
Und genau das macht Chaim. Und genau das kritisiere ich.
kommt123
am 03.05.2010 20:48:12 (92.224.98.xxx) Link Kommentar melden
Ich glaube an Jesus Christus .

Also nenne ich mich Christ.

Und es ist doch naheliegend einen Moslem.Mohammedaner zu nennen,denn der glaubt ja an Mohammed.Smile
kommt123
am 03.05.2010 20:59:37 (92.224.98.xxx) Link Kommentar melden
Gata Linda schrieb

Aber wenn wir das ganze mal umkehren und statt Mohammedaner das Wort Hebraer einsetzen, anstatt richtig Jude, dann wird vielleicht transparenter worum es geht.
Sagst du Hebraer, mag man vielleicht denken, du weisst es eben nicht so genau.


Wenn du aber dann betonst, du sagst Hebraer anstatt korrekt Jude, weil
Hebräer, Israeliten

Diese Begriffe werden mitunter synonym für Juden gebraucht. Hebräer oder Ebräer soll im Orient eine Gemeinbezeichnung für nichtseßhafte Wanderarbeiter gewesen sein.

das für dich sowieso nur schmarotzende Zigeuner seien, dann wird das neutrale Wort Hebraer zum Synomym fuer ein Schimpfwort.
Und genau das macht Chaim. Und genau das kritisiere ich.



Also ich habe nirgendwo eine Beleidigung entdecken können,ausser dass DU mir vorhälst,ich würde Juden für schmarotzende Zigeuner halten?

Hallo?-geht's noch besser?
Ich möchte,dass du das entfernen lässt,wie du das machst Gata Linda,das ist mir egal...entferne es einfach nur...O?
kommt123
am 03.05.2010 21:59:53 (92.224.98.xxx) Link Kommentar melden
Mein Blutdruck ist aber am explodieren...
Das hat die doch voll mit Absicht geschrieben.

Shock
kommt123
am 03.05.2010 22:22:25 (92.224.98.xxx) Link Kommentar melden
Sag ich doch,das macht die alles mit Absicht...
Ich könnte die,wenn ich könnte...Angry
kommt123
am 03.05.2010 22:38:22 (92.224.98.xxx) Link Kommentar melden
Da werde ich mit Sicherheit mal drin lesen,ist bestimmt interessant.
Habe mich noch nie mit dem Thema ernsthaft beschäftigt,aber ist mal was anderes und Bildung kann ja nicht schaden.
Im GegenteilWink
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