Rund um OZ24

Suchen

Unterstütze OZ24

Internet: Kuriositäten

Wer ist eigentlich Aygül Özkan?

„Keine ausreichenden Kenntnisse...“ - aber Interviews geben...

Der CDU geht offenbar der vernünftige Nachwuchs aus, daher kommen jetzt die Zweitklassigen, die Hinterbänkler, die ohne „ausreichenden Kenntnisse“. Die, die mit nichts auf der Pfanne gleich bei ihrem ersten Interview voll ins Klo greifen...

Das ist einerseits lustig. Eine echte Realsatire. Andererseits ist es bitter, wenn man an Konrad Adenauer denkt - für den bereits hinter Magdeburg die asiatische Steppe begann und der deswegen lieber vorerst auf die deutsche Einheit verzichtete. Der deshalb auch den Schulterschluß mit dem westlichen Bündnis der freien Welt einer - von Moskau erzwungenen - Neutralität vorzog. Okay, Adenauer wußte noch nichts von Michail Sergejewitsch Gorbatschow, deswegen hatte Konrad Hermann Joseph Adenauer aus Sicht der 50er Jahre natürlich recht.

Hier im Bild ist übrigens das neue Landeswappen des Bundeslandes Niedersachsen - als unverbindlicher Entwurf - zu sehen. Es entstand unter Verwendung des bisherigen Wappens, doch es wurden die neuen, künftig möglicherweise bestimmenden Elemente hinzugefügt. Einerseits die mohammedanische Farbe grün, passend für das von den GRÜNEN mitgeprägte Bundesland Niedersachsen, andererseits die Farbe gelb für den Islamismus, wie er unter anderem in der Fahne der terroristischen Massenmord-Organisation Hisbollah vorkommt. Deren Emblem einer Kalaschnikow AK 47 wurde gemildert zu dem Schwert, mit dem die Mohammedaner ihren Irrglauben verbreiten - und dabei auch schon einmal im Übereifer einen US-Journalisten oder einen polnischen Ingenieur köpfen - und das man aus der saudischen Flagge kennt. Zwischen Vorderhufen und Fortpflanzungsorganen des Pferdes, über dem Schwert, kann man einen arabischen Schriftzug sehen, der ebenfalls der saudischen Flagge entnommen ist; sinngemäß bedeutet er „Tod den Ungläubigen“... - die dem saudischen Wappen entnommenen Symbole links oben sprechen für sich, besonders die blutigen Schwerter.

Das Pferd ist übrigens nach rechts gewandt, weil der arabische bzw. mohammedanische Nationalismus - der grüne Faschismus - traditionell viele Berührungspunkte hat mit dem braunen Faschismus, dem Nationalsozialismus: unter anderem den Antisemitismus. Der Großmufti von Jerusalem, der Onkel des Massenmörders Arafat, war bekanntlich ein glühender Verehrer Hitlers, daran darf man doch gelegentlich erinnern, oder?

Umfrage der WELT online

Sollte Aygül Özkan noch Sozialministerin werden?

22% (22%) Ja

76% (78%) Nein

3% (1%) Weiß nicht

4.731 abgegebene Stimmen, Stand 21:20 26.04.2010, in Klammern die Werte am Tag der Vereidigung: 23.948 abgegebene Stimmen, Stand 08:00 27.04.2010

Eine Schmierenkomödie, wie man sie derzeit im Land Niedersachsen erlebt: der CDU gehen die Nachwuchskandidaten aus, deswegen werden dort - in einer von der Christlich-Demokratischen Union geführten Landesregierung - nun Mohammedaner Landesminister.

Nicht daß ich etwas gegen unchristliche Politiker hätte, keineswegs! Michel Friedman, den ich sehr schätze und verehre, ist als Jude ebenfalls CDU-Mitglied - was ich nie verstehen konnte - aber immerhin hat er der hessischen CDU wegen deren kriminellem Chef den Rücken gekehrt und ist der saarländischen CDU beigetreten.... - ein kosmetische Aktion zwar nur, aber eine wichtige. Insgesamt kann man sagen, daß Juden in Deutschland integriert sind, was sich eben auch parteipolitisch zeigt: Ignatz Bubis sel. A. war in der FDP, Gregor Gysi in SED/PDS/Die LINKE, Daniel Cohn-Bendit bei den GRÜNEN, die SPD hat sogar einen ganzen „Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten“ (AJS).

Apropos Friedman... - ist es denn ein Unterschied, ob ein Jude Bundespräsident wird oder ein Mohammedaner Minister? Selbstverständlich. Zum einen sind Juden in Deutschland integriert, und sie können deutsch. Zum anderen gibt es in der jüdischen Religion keinen Auftrag, die Welt unter eine bestimmte Fahne und Weltanschauung zu zwingen, im Koran und in der mohammedanischen Tradition gibt es dieses Bestreben jedoch durchaus. - Außerdem: In allen Parteien „links“ von der CSU gibt es in Deutschland Juden als aktive Mitglieder; aber keiner der 100.000 Juden in Deutschland würde allein deswegen, weil ein Jude in einer bestimmten Partei ist, diese Partei wählen. - Bei den über 4 Millionen Mohammedanern in Deutschland ist das vermutlich anders; insofern erfüllt Aygül Özkan hier eine Funktion, die man nicht als Integration bezeichnen kann, sondern eher als Anbiederung der niedersächsischen CDU an eine neue Wählerschicht. Das wäre ja als christlich gelebte Multi-Kulti-Phantasie mal einen Versuch wert, allerdings... - hätte man dafür nicht eine intelligentere Kandidatin wählen können? Eine, die nur über Dinge redet, von denen sie etwas versteht? Eine, die sich darüber im klaren ist, wie eine Äußerung in einem Interview weitergetragen wird und wirkt? Statt dessen nimmt man jedoch eine, die noch vor dem Amtsantritt einen schweren faux pas begeht... - also entweder etwas dümmlich ist oder es wirklich wissen will:

Özkan entschuldigt sich für ihre Kruzifix-Aussage

Von Uli Exner, 26. April 2010, 15:56 Uhr

Für die Forderung, Kruzifixe aus Klassenräumen zu entfernen, setzte es für Niedersachsens designierte Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) harsche Worte von Ministerpräsident Christian Wulff. Jetzt entschuldigte sich die Muslimin. Sie habe das entsprechende Interview ohne ausreichende Kenntnisse gegeben.Die designierte niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan hat sich vor der CDU-Landtagsfraktion für ihre in einem Interview geäußerte Forderung, Kruzifixe aus den Klassenräumen öffentlicher Schulen zu entfernen, entschuldigt.

Quelle: www.welt.de

Das neue Deutschland
Das neue Deutschland
Man ist also auf allen Seiten um Schadensbegrenzung bemüht. Aygül Özkan glaubt sich mit der „Entschuldigung“ - allerdings nur vor ihrer Fraktion! - aus der Affäre ziehen zu können, sie habe das entsprechende Interview „voreilig“ und „ohne ausreichende Kenntnisse“ des Landes Niedersachsen gegeben - das macht es natürlich noch schlimmer: in einem Land Minister werden zu wollen, das man gar nicht kennt, ist schon ziemlich dreist. Darüber aber auch noch öffentlich zu reden, ist dann nur noch als Dummheit zu bezeichnen. So also sieht Integration aus? Wie kommt man als Mohammedanerin eigentlich auf die Idee, man müsse zu einer Frage, die einen eigentlich weder betrifft noch etwas angeht, noch vor Amtsantritt vorlaut seinen Senf dazugeben?

Doch Christian Wulff hat die Marschrichtung vorgegeben, er hält weiterhin an Aygül Özkan fest und glaubt jetzt schon zu wissen, sie werde „eine grandiose Ministerin sein“; unbegründete, ganz offensichtlich sogar unberechtigte Vorschußlorbeeren. Wenn der niedersächssiche Miniisterpräsident nun meint, in 20 oder 30 Jahren werde sich niemand mehr über die Berufung einer Ministerin mit Migrationshintergrund wundern, hat er ebenfalls am Thema vorbeigeredet: es geht nicht um Migration, es geht um Integration. Jemand ist dann integriert, wenn er merkt, daß er zu einem bestimmten Thema öffentlich vielleicht auch einmal gar nichts zu sagen braucht. Zumal die Frage von religiösen Symbolen in Schulen eindeutig ins Ressort Kultus fällt, nicht in den Bereich des Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit.

Wenn Wulff nun auch noch darauf verweist, der Fußballverein Werder Bremen habe den Fußballer „Özil auch nicht in die Mannschaft genommen, weil er aus der Türkei stammt, sondern weil er Fußball spielen kann“, so deutet er auf einen ganz wichtigen Umstand hin: eine Frau, die nicht intelligent genug ist um zu erkennen, wann sie etwas einmal besser nicht sagt, die sollte keine Ministerin werden. Auch dann nicht, wenn sie Türkin und Mohammedanerin ist. Ob sich Aygül Özkan zum „C“ im Namen der CDU bekennt oder nicht, spielt hierbei gar keine Rolle - das betrifft nämlich nur diese Partei selbst.

Multi-Kulti...
Multi-Kulti...
Daß und wie sich nun auch noch der CDU-Fraktionsvorsitzende David McAllister nach der Sitzung der Unionsabgeordneten äußerte, ist der Narretei zweiter Teil. Dieser Herr, ebenfalls Jurist wie Aygül Özkan, entblödete sich nicht zu sagen: „Ministerpräsident Christian Wulff, die designierte Sozialministerin Aygül Özkan und ich haben deutlich gemacht, dass ... Kreuze an niedersächsischen Schulen erwünscht sind. Das Kreuz ist aus Sicht der CDU ein Symbol der Toleranz auch gegenüber anderen Religionen. Die über das Wochenende entstandenen Irritationen und Missverständnisse sind damit ausgeräumt“.

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, das „Kreuz“ ist also nicht nur „erwünscht“ in einem säkularen Staat, nein, es ist sogar ein „Symbol der Toleranz“ gegenüber anderen Religionen; so gesehen ist das Schwert das Zeichen der Toleranz des sogenannten „Islam“, ein Zeichen des Friedens im Umgang mit „Ungläubigen“. - Die Oper dieser komischen Schildbürger in Hannover wird also mit Sicherheit fortgesetzt.

YouTube Video

Achtung, Paragraphen!
Achtung, Paragraphen!
Rechtlicher Hinweis:

Die selbsterstellten Grafiken und Collagen stehen unter dem Kunstvorbehalt des Grundgesetzes und sind damit von jeder Art der Strafverfolgung ausgenommen.

Sie verfolgen ausdrücklich nicht für die Absicht, Religionen, Ethnien oder Weltanschauungen im Sinne des § 166 StGB zu diskriminieren oder zu beleidigen.

Grundgesetz Artikel 5

  1. Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
  2. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
  3. Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

  • Bildnachweis:
Sämtliche für die Collagen benutzten Bildquellen sind public domain
  • Entwurf eines neuen niedersächsischen Landeswappens, unter Verwendung des alten niedersächsischen Landeswappens sowie der Flagge und des Wappens al-Mamlaka a-'arabiyya as-sa'udiyya (Königreich Saudi-Arabien)
  • Niedersächsisches Landeswappen
  • Collage I „Das neue Deutschland“, Screenshot eines youtube-Videos einer islamistischen Seite ohne schützenswerte Schöpfungshöhe
  • Collage II „Multi-Kulti: Kalligraphische Akkulturation - kakographische Assoziation?“
  • Collage III „Achtung, Paragraphen!“, eigene Grafik

uploaded

Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
Lesen Sie dazu auch:
Drucken Empfehlen
Schlüsselwörter: CDU | Kruzifix | Kreuz | Aygül Özkan | Mohammedaner | keine ausreichenden Kenntnisse | Niedersachsen
Sie wollen selber einen Artikel schreiben. Kein Problem, einfach registrieren!

Kommentare

r2d2
am 28.04.2010 01:01:32 (212.37.32.xxx) Link Kommentar melden
Die Dame ist für mich der beste Beweis dafür, daß in Deutschland die Parallelgesellschaft bestens funktioniert.
434
am 28.04.2010 01:54:33 (92.230.185.xxx) Link Kommentar melden
Schrecklich erschreckend oder erschreckend schrecklich?

Ich würde sagen, beides.
Nicht´s ist grausamer als Halbwissen oder die Meinung anderer als die eigene Meinung zu deklarieren.
Es wird im Internet recherchiert, gierig nach vermeintlicher Wichtigkeit.
Das gesammelte einem Messi gleich gehortet, mental katalogisiert,zugeordnet und doch am Ende den überblick verlierend gar nicht bewust, was man alles hat.
Eigentlich ist für jeden Leser fremdschämen angesagt, vorrausgesetzt, es existiert auch nur ein fünkchen Moral und Denkvermögen.
Bevor ich meine Meinung zu einer wichtigen oder unwichtigen Sache oder Geschehnis feil biete, sollte ich doch alle Fakten vernünftig recherchieren, und was noch wichtiger ist, versuchen zu verstehen.
Da wird Adenauer zitiert, die Juden als integriert beschrieben, die Muslime mental dem Kreuzrittertum zugeschrieben in dem behaubtet wird, der Glaube wird Andersgläubigen aufgezwungen, um nur Ansätze aufzuführen.Alle Muslime den Fundamentalisten zugeordnet, Vier Millionen Schläfer sozusagen.
Einer Muslimin eine Meinung qualitativ aberkannt.
Als erstes sollte hier festgehalten werden, das die Juden keine "Ausländer" sind, sonden in der Regel Deutsche, deren Glaube das Judentum ist.
Alleine die Art des Vergleichs treibt mir die Schamröte ins Gesicht.
Zweitens ist die ethnische Zugehörigkeit einer bestimmten "Rasse" noch lange kein Zeugnis für die unfähigkeit des denkens und mit dumm zu vergleichen.
Dann wird immer wieder auf die Mohammedaner/in verwiesen.
Es gibt keine Mohammedaner.
Sie sollten sich, wenn Sie ernst genommen werden möchten, besser belesen.
Mohammedaner würde bedeuten das man Mohammed anbetet.
Die Muslime beten nur Gott an.
Bei denen gibt es keine personifizierte Darstellungen, Götzenbilder oder dergleichen, weshalb die Bezeichnung Mohammedaner anachronistisch bezeichnet werden muß, sozusagen ein Irrglaube.
Das aber alles nur am Rande.
Es ist doch eigentlich nicht zu fassen welchen Doktrin wir alle immer noch unterliegen, und dabei schließe ich mich selbst nicht aus.
Wir Katalogisieren Menschen in verschiedene Sparten.
Erste Klasse, zweite Klasse und glauben Sie mir, es gibt noch diverse andere unterkategorien.
Zweite Klasse ist der "Neudeutsche mit Migrantenhintergrund".
Die Unterkategorie des Gleichen ist der nicht christlische Migrant.
Hat sich schon mal ein Jemand Gedanken über genau diesen Schlag von Mitmenschen gemacht?
Sie sagen lapidar, das eine Ministerin für soziales, Frauen, Familie und Gesundheit sich nicht in der Art zu äussern hat, das nicht in Ihr Ressort fällt.
Das wäre doch ein Armutszeugnis ihrer eigenen Persönlichkeit.
Fakt ist, das die mentale Schizophrenie, bezogen auf zwei Kulturen, mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit, eine Bereicherung ist, wenn man denn beides gleichsam für sich beanspruchen kann.
Die Sichtweise ist Scheuklappenbefreit.
Als solche hat Sie die Gefahren genau dieser Kopftücher und Kreuze gesehen und meiner Meinung nach versucht darzulegen.
Die Aussage galt definitiv nicht contra dem Christentum, sondern ist vielmehr einer doktrinbefreiten Kindheit zuzuordnen.
Was bitte ist daran so verwerflich?
Die mediale Interpretation ihrer Aussage, die Sie übrigens gedankenlos gänzlich aufgegriffen haben, ist doch wieder ein Zeugnis unserer Unfähigkeit des sensiblen miteinander.
Es wird gehetzt, entzweit, druck ausgeübt, Fronten geschaffen.

Das ganze ist mehr als kontraproduktiv und ist bezeichnend für die Ablenkung eigentlicher Probleme.

Ich für meine Person finde meine Quittung nach dem Tanken ehrlicher und aussagekräftiger für die Gegenwartssituation, als diverse, von Doktrin geschwängerte Ausschweifungen gewisser Zeitungen, Fernsehsender und Jornalisten.

Eins hätten Sie ihren Ausschweifungen aber , um die Glaubwürdigkeit zu wahren, noch hinzufügen sollen.

"Da alle Nichtchristen Kebap oder Obstverkäufer sind,würde ich unter diesen Umständen jedem den Verzehr von Kebap und Obst abraten"
OZ24
am 28.04.2010 06:54:22 (84.183.171.xxx) Link Kommentar melden
Ich möchte, das die Diskussion genau in diesem Stil weitergeführt wird. Ein schönes Beispiel, wie man kontroverse Ansichten diskutieren kann.

Sollten hier irgendwelche Entgleisungen jeglicher Art stattfinden, wird hart durchgegriffen. Bleibt sachlich!
  • Geändert von OZ24 am 28.04.2010 06:54:36.
173
am 28.04.2010 08:53:44 (188.194.96.xxx) Link Kommentar melden
ich erlaube mir, hier einen Teilauszug zum Thema aus "les Art" einzukopieren. Wenn wir hier nun noch die BIG in NRS betrachten und andere Zusammenhänge, die hier angesprochen werden, so ist zwischen Israelis und Türken etc., schon ein Unterschied zu erkennen. Die Israelis sind integriert und gehören zur Nation und haben vortrefflich im ersten Waffengang unterm Kaiser, Deutschland gedient. Diese Glaubensgemeinschaft muß sich nicht beweisen. Da hat der Autor völlig recht.
Mit den Türken ist es wohl eher so, daß es sich hier bei dem Bestreben der Nichtintergration, sondern der Partizipation, eher um eine "fünfte Kolonne" aus Ankara handelt. Und wenn CDU-Politiker in dieser Weise agieren, um Wahlfang zu betreiben, damit die SPD nicht wieder Macht erhält, so frage ich mich, ist nun auch in der CDU alles was irgendwie "deutsch" sein könnte, eine Schmach? Ist der vielbesungene "neue Nationalpatriotismus" ala Kanter, Lummer und Lammers schon wieder Schnee von gestern? Insoweit hat die Flagge von Niedersachsen in Wandlung zum Islam, natürlich großen Unterhaltungswert.


Die schleichende Türkisierung der BRD

oder: stoppt die erneute Osmanisierung Europas

Ankara/Berlin 27.04.2010

Redaktionsbeitrag „les Art"

Wir setzen uns bewusst und vorsätzlich der Gefahr aus, in eine „braune Ecke“ gestellt zu werden. Denn es geschieht Wundersames in der BRD, was nicht Deutschland ist, jedoch auf Deutschland und die Deutschen, massive Auswirkungen haben. Und diese Dinge sind nicht mehr als „lustig“ zu bezeichnen.

Interessant ist hierbei, daß wir als der alten Europabewegung zugehörig geltend, die sich um die Überwindung der Ursachen europäischer Kriege rankte und eben dieses, zumindest in Europa, für alle Zukunft verhindern wollte, nunmehr feststellen müssen, daß da etwas schief läuft. Was wir jetzt erleben ist, daß die Selbstverleugnung der Deutschen und Angepaßtheit im vorausschauenden Gehorsam des Gutmenschensyndroms, uns nun soweit in der Eigenerniedrigung herablassen, die eben weit über „Marcuse und Co.“ hinausgehen in dem Unterfangen, die Welt durch Geld zu befrieden, in aufopfernder Selbstaufopferung uns Selbstverleugnen und die Muslime einladen, in Zukunft unsere Eigengeschicke, zu bestimmen.

Alles Einbildung? Dann lese man die folgenden Aussagen als Anlage und bemerke endlich, daß wir von Moscheen überrannt werden in Größenordnungen und Ausstattungen für eine Kopfzahl von vermeintlich Gläubigen, die letztendlich nur als fünfte Kolonne Ankaras bezeichnet werden müssen, denn es geht weit über deren Bedarf hinaus. Oder sollte da Zukunftsplanung darin stecken, da ja türkische Gebärfreudigkeit sprichwörtlich ist und die Manneskraft des männlichen Geschlechtes der Turkvölker, nach wie vor als Vorbildlich gilt.

Und wenn denn ein Herr Rüttgers zur Eröffnung der überdimensionierten Moschee in Duisburg mit Fördermitteln der EU und der BRD in Höhe von 3,2 Mill. Euro nun diese Entwicklung auch noch einlädt, massiver sich zu gebärden, so fragt man sich, wes Sinnen Herr Rüttgers denn ist. Und wenn Herr Rüttgers dann auch noch dazu aufruft, daß die Türken nun hier angekommen seien und wir uns ihnen anzupassen hätten, so „wird der Hund in der Pfanne verrückt“

Gleiches geschieht derzeit in Niedersachsen eines Ministerpräsidenten Wulff, dem wohl die Sinne schwinden, die SPD könnte ihn ablösen und der nun die Muslime einlädt, deutscher zu werden als er je sein könnte und im vorausschauendem Gehorsam dazu aufruft, alles Deutsche in den Hintergrund zu stellen und das Türkische als Zukunftsmodell für Deutsche anzupreisen und schon einmal sich so einzurichten.

Der türkische Ministerpräsident bezeichnet Integration als Menschrechtsverbrechen und die türkische BRD-Vereinigung unter Herrn Kenan Kolat verlang die Partizipation als Gegenmodell zur Integration. Ganz im Sinne seines Auftraggebers aus Ankara. Und der BIG NRS als neue Türkenpartei deutscher Herkunft, verlangt unverblümt die Integrationsanpassung im Sinne der Gerechtigkeit als wirtschaftsstarke Vereinigung in Ausrichtung einer Partei für Türken in der BRD, hier zukünftig Koalitionspartner für alle deutschen Parteien zu werden, die letztendlich dann die Politik in der BRD bestimmen können, da ohne türkische Minderheit nichts mehr läuft. Denn die Etablierung dieser Partei und der Aussagen von Herrn Kenan Kolat aus Berlin führen dann zu einer Massenbeantragung auf die deutsche Staatsbürgerschaft, womit dann die Geister, die wir riefen, uns überrennen.

In NRS ist es bereits soweit, daß sozialpädagogische Kräfte in Kitas dazu verpflichtet werden, türkisch zu lernen, damit die Kinder der Türken betreut werden können. D.h., nicht die Türken müssen Deutsch lernen oder Kindergartentauglich werden, nein, die deutschen Sozialarbeiter müssen Türkentauglich werden, um diese Kinder betreuen zu dürfen.

Und das alles zahlt der deutsche Steuerzahler. Wie „bekloppt“ muß man als Deutscher eigentlich noch werden, um nicht zu begreifen, wir sägen uns den eigenen Ast ab, auf dem wir sitzen.

Werden wir nun Gast in unserem eigenen Land und zur touristischen Spezies einer zukünftigen Gattung in Reservaten, die gegen Eintritt dann von Türken aller Länder, der Besichtigung zugeführet werden?

Das darf und kann es nicht sein. Es wird Zeit, daß in diesem Lande endlich die Ordnung und die Positionierung der Wirklichkeit wieder hergestellt werden. Dazu bedarf es der Auflösung der BRD, der Beendigung der Scheinwirklichkeiten und Rechtswidrigkeiten seitens der BRD-Justiz und Ihrer Straftäter, wie der Rückführung zur nationalen Selbsterkenntnis als Deutscher. Mit all seiner Geschichte. Denn es gilt, uns es muß weiterhin gelten: unser Land gehört uns und so bleibt es.

Wem das nicht passt und wer sich nicht integrieren will, der möge nach Hause gehen. Wir benötigen integrationsunwillige Türken, die in der Mehrheit ohnehin nur unsere Sozialsysteme plündern nicht, um Industrienation zu bleiben. Da sind uns einfühlsame und nicht religiös-politisch agierende Inder, Phillipinen und Malaysier lieber. Oder alle europäischen Binnenlandsbürger.

Beispielauszüge der erschreckenden Wirklichkeit und Verlogenheit der Ansprüche:

Y. Kenan Kolat
geb. am 24.08.1959 in Istanbul
verheiratet
deutscher und türkischer Staatsbürger

Search for more stories in PresseIntegrationsgipfel in Berlin posted by: erkayhan | 12.07.2006, 21:48 Uhr | Read 7117 times

GLEICHSTELLUNGS- UND PARTIZIPATIONSPOLITIK STATT AUSLÄNDERPOLITIK

Vorlage beim Integrationsgipfel der Bundesregierung am 14.07.2006

Allen tatsächlichen oder vermeintlichen Schwierigkeiten zum Trotz leben Menschen unterschiedlicher Herkunft friedlich zusammen. Als führende Industrienation sollte die Bundesrepublik Deutschland ihre interkulturellen Kompetenzen ausbauen und die Potentiale und Ressourcen nutzen, die aus (....)
173
am 28.04.2010 09:22:51 (188.194.96.xxx) Link Kommentar melden
Junge, junge. Israelis deshalb, weil ich keine Lust habe, mich an Judendiskussionen zu beteiligen, weil das so elendig belastet ist und immer in die falsche Ecke gedrängelt wird. Das solltest Du doch wirklich begreifen. Ich liebe Juden und habe um sie geweint und bin immer auf ihrer Seite, wie Du bei ehrlicher Betrachtung erkennen kannst, also hör auf, hier nun auch ein Verdrehungswerk in Gang zu setzen. Sonst werde ich auch hier noch zum Revisionist?
Manchmal könnte man bei Dir denken: Hauptsache dagegen. so aus Prinzip. So als Menschenfeind und Zyniker aus Passion. Klingt da ein wenig Altersstarrsinn durch?
173
am 28.04.2010 10:30:13 (188.194.96.xxx) Link Kommentar melden
"Solche Aussagen, die mir hier unterstellt bzw. in den Mund geschoben werden, sind nicht meine Botschaften."

Das kommt mir irgendwie bekannt vor.
434
am 28.04.2010 15:46:34 (92.225.84.xxx) Link Kommentar melden
Ein liebes Hallo.

Ich habe nicht geahnt, welche Reaktion(en) mein Schreiben bewirken wird.
Ihr müßt mir verzeihen, wenn ich nicht auf jeden Punkt einzeln eingehe, das würde den Rahmen sprengen.
Vorab sei noch bemerkt, das ich keineswegs die Glatze unter den Haaren vermutet habe.
Ich denke eher, das, wenn man sensibilisiert genug ist,
zwischen den Zeilen eher die Wahrheit erkennt.
Ich möchte euch ein Beispiel hierfür benennen.

Am Anfang bewegte auf diesen Seiten nur die Glaubensfrage alle Gemüter.
Wenn man jetzt alles noch einmal von Anfang an liest, stellt man eine gewissen Faden fest.
Bei der Farbe möchte ich mich im Moment nicht festlegen.

Es geht hier nicht mehr um eine Glaubensfrage, sondern tendenziell gegen alle Türken.

Die Personifizierung, sozusagen.

Es ist von Osmanisierung, Gebehrfreudigkeit, soziales schmarotzen die Rede, um nur einige zu nennen.

Nun sind hier ja, mir nun bekannt, doch einige belesene Mitschreiber.

Kann man etwas zum Besten geben und danach darauf verweisen, das es so nicht gemeint ist?

Wußten Sie, das die Türken in der arabischen Welt verhaßt sind und als Nichtgläubige abgestempelt werden?

Seit bestehen von Israel das einzige muslimische Land ist, die Israel, im Falle einer Eskalation, beisteht?

Das durch die westliche Hinhaltepolitik die Fundamentalisten an Boden gewinnen und für Propaganda Millarden in die Türkei investieren?

Das es dort in Glaubensfragen nicht so Liberal zugeht wie hier bei uns und dementsprechend der Nährboden für die "Vermummten" nicht so fruchtbar ist?

Grundsätzlich geht es doch um alle Schmarotzer, unabhängig vom Glauben.

Wir sollten damit aufhören, zu versuchen, die Menschen zu assimilieren.
das gebärt am Ende nur Hohlköpfe.

Wobei wir wieder bei dem Thema "Doktrin" angelangt sind.

Wir versuchen für die Fehler der Vergangenheit eine Lösung zu finden.

das ist Utopie.

Das größte Hab und Gut ist die Bildung.

Als in den sechsigern die ersten "Fremdarbeiter" eintrafen, ging es nur um billige Arbeitskräfte.

Besondere Ansprüche wurden nicht gestellt.

Dementsprechend war das Niveau der hier eintreffenden Menschen (was nicht heißen soll, das die Minderwertig oder dergleichen waren), nur, ein wirklisches Pulverfass für die Zukunft.

Hätte man damals zum Beispiel eine Schulausbildung, sagen wir mal, bis zur achten Klasse verlangt (und auch geprüft), würden wir uns warscheinlich jetzt nicht unter diesen Umständen schreiben.

Teil zwei folgt in Kürze.
288
am 28.04.2010 16:12:29 (95.169.237.xxx) Link Kommentar melden
Alleine die Art des Vergleichs treibt mir die Schamröte ins Gesicht.

Welcher "Vergleich"?

ich vermute mal, da auch bei mir in diesem Satz sofort das Beduerfnis entstand, mich bei den Muslimen für deine Worte entschuldigen zu wollen, dass es um den folgenden Vergleich geht:
Das Pferd ist übrigens nach rechts gewandt, weil der arabische bzw. mohammedanische Nationalismus - der grüne Faschismus - traditionell viele Berührungspunkte hat mit dem braunen Faschismus, dem Nationalsozialismus: unter anderem den Antisemitismus. Der Großmufti von Jerusalem, der Onkel des Massenmörders Arafat, war bekanntlich ein glühender Verehrer Hitlers, daran darf man doch gelegentlich erinnern, oder?

du vergelichst im Artikel den Islam mit dem Nationalsozialismus.
Ein arabischer Politiker muss nicht ein guter Moslem sein. Das eine ist seine politische Stellung, das andere seine private Religion.
Hier Muslime und Hitler auf eine Stufe zu stellen ist eine Ohrfeige- aber für den Autor, der als bekennender Jude (oder sollte ich wie du sagen, der dem Irrglauben des Judentums anhängt...?) eigentlich etwas mehr Fingerspitzengefühl haben sollte.

Deren Emblem einer Kalaschnikow AK 47 wurde gemildert zu dem Schwert, mit dem die Mohammedaner ihren Irrglauben verbreiten -

..während die Juden in Israel dazu die Atombombe als Druckmittel nutzen, und sich weiter und weiter ausbreiten, obwohl es das Land anderer ist, das sie in Besitz nehmen, die sie vertreiben mit Waffengewalt, Tod und Zerstörung.
Daran darf man wohl gelegentlich auch mal erinnern...?
Hartmut Holz
am 28.04.2010 17:38:17 (217.80.228.xxx) Link Kommentar melden
Frau Özkan ist ein Beispiel wie Integration, in Deutschland, sein soll. Denn ihr Vater, der Schneider, in Hamburg ist, hat dafür gesorgt, dass seine Tochter deutsch gelernt hat.

Auch hat er sie bewusst auf ein Hamburger Gymnasium geschickt, damit sie etwas ordentliches lernt.

Und so sollten sich alle türkischen Mitbürger in Deutschland verhalten.

Und alles gute und Gottes Segen für Frau Özkal und für ihre Familie.
288
am 29.04.2010 02:04:18 (95.169.231.xxx) Link Kommentar melden
Mohammedaner mit Hitler gleichzusetzen... -nein, wirklich, so etwas beklopptes, das ist aber in Deinem Kopf entstanden, nicht in meinem!

Nein Chaim, so einfach kannst du dir das nicht machen, denn wenn jemand schreibt
"Juden sind Schweine" und ein Leser rügt das, dann reicht es nicht als Entschuldigung auf den Leser zu zeigen und zu sagen, ich bin eben Tierfreund, die Beleidigung ist in DIR entstanden, aussagen wollte ich was ganz anderes.
Für wie dumm hältst du denn deine Leser, wenn sie nicht genau das, was du wörtlich schreibst wie auch hier:
kommen jetzt die Zweitklassigen, die Hinterbänkler, die ohne „ausreichenden Kenntnisse“. Die, die mit nichts auf der Pfanne gleich bei ihrem ersten Interview voll ins Klo greifen...
wen HAST du denn gemeint, wenn nicht die neue Ministerin?

oder interpretiere doch mal bitte den Satz
er CDU gehen die Nachwuchskandidaten aus, deswegen werden dort - in einer von der Christlich-Demokratischen Union geführten Landesregierung - nun Mohammedaner Landesminister.

wenn das, was du da schreibst, nicht völlig abwertend ist, ja was denn bitte sonst? Ein Kompliment?

eine Frau, die nicht intelligent genug ist um zu erkennen, wann sie etwas einmal besser nicht sagt, die sollte keine Ministerin werden. Auch dann nicht, wenn sie Türkin und Mohammedanerin ist.

ja, das mag sein. Aber diese Frau ist intelligent und sie erkennt, dass sie einen Fehler gemacht hat.
Und dass sie Muslima ist, ist nicht der Grund der Berufung, also nicht weil, sondern trotzdem wurde sie genommen.

Wie kommt man als Mohammedanerin eigentlich auf die Idee, man müsse zu einer Frage, die einen eigentlich weder betrifft noch etwas angeht, noch vor Amtsantritt vorlaut seinen Senf dazugeben?

wie kommt ein Jude eigentlich auf die Idee, einer Ministerin vorschreiben zu muessen, welche Religion sie haben darf und wie sie ihre Interviews zu geben hat? Das ist mehr als dreist, dass ist grottenbloed und mehr als peinlich.
Seite 1 von 11: 1 2 ... 11

Einen Kommentar schreiben







Kommentare von Nichtmitgliedern der Seite Onlinezeitung24.de müssen durch einen Bestätigungslink per E-Mail freigeschaltet werden, für Mitglieder entfällt diese Bestätigung. Diese Maßnahme dient der Diskussionskultur und soll die Kommentarfunktion vor Spam schützen. Wir bitten um Ihr Verständis für diese Maßnahme.

Seitenaufbau: 0.08 Sekunden
38,654,378 eindeutige Besuche