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Wissenschaft: Forschung

Psychiatrie - sind ihre Diagnosen glaubwürdig?

Rosenhan-Experiment

Psychiatrie – man nennt sie ein Teilgebiet der Medizin, man behauptet im Allgemeinen, dass sie eine Wissenschaft sei. Kaum ein Normalsterblicher blickt hinter die Kulissen: Viele Menschen nehmen diese weit verbreitete Meinung wohl zugleich als Wahrheit an und denken hierbei allerdings unwissentlich am Thema vorbei.

Wen interessieren schon Menschen, die hinter den psychiatrischen Mauern eingesperrt sind, wer kümmert sich um die besonders geschwächten Mitglieder unserer Gesellschaft, die in den Medien nicht selten wie geradezu „abartige Monster“ und „Abschaum“ dargestellt werden. Im realen Leben überlassen wir „die Sache“ dann doch lieber den sog. Professionellen, schieben somit mehr oder weniger unbewusst die Verantwortung von uns persönlich ab und fühlen u. U. dabei noch Stolz, einer vermeintlich zivilisierten, humanen Gesellschaft anzugehören.

Gar nicht so selten geschieht jedoch in manchen bislang eigentlich recht „normal“ erschienenen Familien dann aber doch etwas Seltsames. Plötzlich wirkt ein Angehöriger anders auf uns, scheint ganz verschieden zu sein, verglichen mit der Art, die sie oder er sonst an sich hatte. Er oder sie benimmt sich irgendwie anders als bisher und scheint sich auch auf etwas anderes zu konzentrieren als zuvor. Er bemüht sich zwar uns etwas zu vermitteln, aber wir begreifen es einfach nicht trotz aller (seiner und unserer) Bemühungen. Meistens bekommen wir es in so einem Fall noch mit der Situation zu tun, dass man ja am nächsten Tag an seiner Arbeitsstelle zu erscheinen hat. Das betroffene Familienmitglied wird in der Eile der knappen Zeit vom „Mitmenschen“ zu einem „Problem“ und so erscheint es uns „einfacher“ und „logischer“, sie oder ihn in „professionelle Hände“ zu übergeben. „Dazu ist ja die Psychiatrie da!“ – denken wir und hoffen, dass „die Sache“ so aus der Welt geschaffen wird.

Wie ist die Realität der Psychiatrie? „Ein Gesunder im kranken Umfeld“ – unter diesem Titel veröffentlichte Prof. Dawid L. Rosenhan 1973 im wissenschaftlichen Magazin „Science“* seine 4-jährige Studie, während der er die Psychiatrie auf den Prüfstand nahm. Somit wurde ein bis dato nicht dagewesenes Experiment entwickelt und durchgeführt, an dem 8 Menschen teilnahmen. Ich erinnere die Leser gerne an diese Studie, um damit eine Reihe von Artikeln anzukündigen, die die Gesellschaft zum kritischen Betrachten der konventionellen Psychiatrie bewegen sollte und um den Gedanken erwecken zu können, ob denn eine „Wissenschaft“, wie sich die Psychiatrie selbst als eine behauptet wissen möchte, die ihr Handeln allein auf Hypothesen basiert, tatsächlich als diagnosefähig, geradezu allwissend, berechtigterweise zu betrachten sein darf.

David Rosenhan war ein amerikanischer Psychologieprofessor an der Universität Stanford und als 40-jähriger Wissenschaftler stellte er sich die Frage, ob es wirklich einen Unterschied zwischen einem Menschen, der als „normal“ bezeichnet wird und einem sog. „Verrückten“ gäbe. Um Antwort auf diese Frage zu finden, organisierte er eine 4 Jahre dauernde Studie, die in der Geschichte der Psychologie zu den 5 wichtigsten Experimenten als sog. „Rosenhan-Experiment“ gezählt wird.

Durch diese Sherlock-Holmes-artige Arbeit begleiteten den mutigen Professor sieben weitere Personen (4 Männer und 3 Frauen): Drei Psychologen, je ein Kinderarzt, ein Psychologiestudent, ein Maler und eine Hausfrau. Der französische Philosoph Michel Foucault wünschte nach Abschluss dieser Studie ihrem Initiator Rosenhan prompt einen „Nobelpreis für wissenschaftlichen Humor“.

Der Plan von Prof. Rosenhan schien einfach zu sein und sollte Antwort auf die Frage finden: „Wie lange wird die Psychiatrie benötigen, um festzustellen, dass es sich im Falle der o. g. 8 Personen um „normale“ Menschen handelt, die faktisch niemals zuvor durch irgendeine Form von „psychischen Störungen“ und jeglichen psychiatrischen „Diagnosen“ betroffen waren. „Diese Frage ist nicht unnötig und auch nicht verrückt“ – schrieb er später in o. e. Publikation. „Auch wenn wir als Individuen persönlich davon überzeugt sind eine Grenze zwischen dem ziehen zu können, was normal ist und was anormal, können wir doch keine ausreichenden, allgemeingültigen Beweise für unsere persönliche Einschätzung liefern“. Tatsache ist, dass die „diagnostische Bibel“ (DSM**) der amerikanischen Psychiatervereinigung (APA***) die Patienten nach Symptomen kategorisiert und das Unterscheiden einer gesunden Person von einer „psychisch kranken“ ermöglichen soll; bei Prof. Rosenhan wuchs jedoch und erstarkte im Laufe seiner Psychologenkarriere der Zweifel, ob diese Art von Diagnostizierung überhaupt einen wissenschaftlich nachweisbaren Sinn für die Behandlung der psychiatrischen PatientInnen hervorzubringen geeignet sei. Rosenhan ging von der These aus, dass „psychische Krankheiten“ nicht auf der Basis von objektiv verifizierbaren Symptomen diagnostiziert werden, sondern dass die Diagnoseerstellung regelmäßig lediglich auf der völlig subjektiven Wahrnehmung des „Patienten“ durch den beobachtenden Arzt basieren könne. Er glaubte, dass sein Experiment zur Aufklärung dieses Problems beitragen könnte und wollte damit überprüfen, ob Menschen, die nie zuvor an einer „psychischen Störung“ gelitten hatten, während einer Krankenhausbeobachtung als Gesunde beurteilt würden und wenn ja, auf welcher kategorialen Grundlage diese korrekte Einschätzung vorgenommen werden würde.

Vorbereitungen zum Experiment Die Einleitung der experimentellen Teilprojekte war immer gleich: Schon mehrere Tage vor Beginn des Experimentes verzichteten der Herr Professor und die anderen TeilnehmerInnen am Projekt auf’s Zähneputzen, kümmerten sich nicht mehr um ihre Frisuren und die Herren scherten sich auch nicht mehr um die tägliche Rasur; dann bekleideten sie sich alle mit etwas angeschmutzter Kleidung und alle meldeten sich , natürlich unter falschem Namen, telefonisch in für diesen Test eigens ausgewählten psychiatrischen Kliniken an um dort kurz darauf zu erscheinen und um vor dem Aufnahmearzt zu behaupten, dass sie… Stimmen hören. Das entsprach natürlich nicht der Wahrheit, genauso wie ihre Angaben zur Person und ihrem Berufsstand eine Lüge war. Auch war die Beschreibung der angeblichen Stimmen, von denen die Versuchspersonen behaupteten, sie würden die Worte „leer, „hohl“ und „dumpf“ sagen, so von Rosenhan gewählt, dass die durch sie vorgetäuschte Symptomatik in keinerlei psychiatrischem Fachliteratur zu finden war.

Nach der Erstellung der Diagnosen, die in 7 Fällen „Schizophrenie“ und in einem Fall „manische Depression“ lautete, gingen unsere „PatientInnen“ dazu über, sich ganz gewöhnlich zu benehmen, so, wie sie es tagtäglich im normalen Leben „draußen“ auch taten. Über „Stimmen“ verloren sie kein einziges Wort mehr; sie befolgten die Hausordnung der Krankenhäuser, verhielten sich kooperativ den Ärzten und dem Pflegepersonal gegenüber, waren nett und sachlich in ihren Äußerungen. Die Aufgabe war ja: Die Ärzte und das Pflegepersonal der psychiatrischen Kliniken so schnell wie möglich von ihrer „psychischen Gesundheit“ zu überzeugen und die Klinik ohne Hilfe von außen zu verlassen.

Wie sich schnell herausstellte, tat so ein beispielhaft vorbildliches Benehmen der ProbandInnen nicht allzu viel zur Sache und die einmal ausgesprochene Diagnose hing plötzlich wie ein fest angeheftetes und stigmatisierendes Etikett an jedem von ihnen; die Diagnose verdonnerte die „PatientInnen“ quasi zum pathologisch abnormen Menschen! Die „diagnostizierten“ Wissenschaftler wurden schnell unruhig, da sie im psychiatrischen Alltag der Klinika mit ständiger psychischer und physischer Brutalität gegenüber den Hospitalisierten seitens des Krankenhauspersonals konfrontiert waren. Das Experiment erwies sich also schon in der Anfangsphase als sehr gefährlich für die beteiligten Personen und so klagte ein Teil der TeilnehmerInnen am Experiment über erhebliche Angst „vor Schlägen und Gewaltanwendung“. Aufgrund dieser ersten Erfahrungen wurde schließlich ein Rechtsanwalt zum Projekt hinzugezogen, mit dem man einen Plan hinsichtlich eventueller Hilfsmaßnahmen vereinbarte, falls Verletzungen oder gar der Tod eines der Teilnehmer eintreten sollte. Erst nach dieser Absicherung wurde die Studie fortgesetzt und das Aufsuchen der nächsten Kliniken konnten in Angriff genommen werden.

Diese Studie wurde in insgesamt 12 psychiatrischen Krankenhäusern durchgeführt, zum Teil in älteren Einrichtungen, in denen noch strikt konservativer Umgang mit PatientInnen üblich war und zum Teil in „modernen“ Kliniken mit „wissenschaftlichem“ Anspruch.

Keiner wurde als gesund erkannt und die Hospitalisierung dauerte durchschnittlich knapp 3 Wochen (7 bis 52 Tage). Während des Versuchszeitraums wurden unseren PseudopatientInnen insgesamt 2.100 Tabletten verabreicht, die antipsychotisch wirken sollten und die die so „Behandelten“ natürlich insgeheim ausspuckten (froh konnten die VersuchsteilnehmerInnen wohl darüber sein, dass das Klinikpersonal die Einnahme der Pharmaka nicht eingehend überwachte, wie nicht selten üblich und - dass es keine Spritzen „setzte“, was vermutlich dem Umstand der psychiatrischen Erstdiagnose zu verdanken gewesen war – wenn auch nicht selbstverständlich); bemerkenswert scheint, dass verschiedene Präparate für exakt gleiche „Symptome“ verabreicht worden waren.

Der ganzen Gruppe der WissenschaftlerInnen erschien unglaublich und unannehmbar, dass seitens der Ärzte und des Pflegepersonals der Person der Patientin oder des Patienten regelmäßig offensichtlich kein Interesse entgegengebracht wurde: „Die gehen am Menschen vorbei, als wenn er nicht da wäre“ – notierte einer der ProbandInnen und meinte ironisch weiter, dass er in den Kliniken das Gefühl erlebt habe „unsichtbar zu sein“. Statistisch gesehen hatten sich tatsächlich 71% der Psychiater und 88% des Pflegepersonals in der Regel auf einfache Fragen, die der Protokollant während des Experimentes im Laufe des Tages als „Patient“ stellte, um keine Antwort bemüht, und wenn überhaupt irgend eine Reaktion kam, dann sah sie ungefähr so aus:

Patient: Verzeihung Herr Doktor… Könnten sie mir sagen, wann ich in den Garten der Klinik heraus könnte, um etwas zu spazieren? Doktor: Guten Tag Dave. Wie fühlen sie sich heute? (Der Arzt geht weiter, ohne auf Antwort zu warten.)

Durch die Studie hatte sich also herausgestellt, dass eine einmal ausgesprochene psychiatrische Diagnose nicht nur ein „Wunder der Unsichtbarkeit“ bewirken kann, schlimmer noch: Diesen Unsinn überschreitend war keine und keiner der „PatientInnen“ wirklich wie ein Mensch behandelt worden; sein und ihr Benehmen, egal, wie es tatsächlich gewesen war, wurde stets als „Symptom“ einer „psychischen Krankheit“ betrachtet. Notizen zum Experiment z.B., die am Anfang versteckt angefertigt und konspirativ nach außen geschmuggelt worden waren, konnten schon nach kurzer Zeit offen geschrieben und nach draußen weitergereicht werden, da sich das Klinikpersonal nicht wirklich für sie interessierte. Aus den Krankenakten, die von den Kliniken geführt wurden, ging später hervor, dass die Fertigung dieser Notizen als Symptom „psychischer Krankheit“ bewertet worden und deshalb einer näheren Beachtung nicht wert gewesen waren.

Die LeidensgefährtInnen in den Kliniken allerdings vermuteten rasch und häufig untrüglich, es handele sich bei den von Ihnen als nicht krank erkannten ‚psychiatrischen Immigranten’ wohl um verdeckt recherchierende Professoren oder Journalisten.

Ohne Geständnis kommst du hier nicht raus! Als ein gewaltiges Problem erkannte Rosenhan die Macht der Psychiatrie über ihre „PatientInnen“. Die als Ergebnis nur eines einzigen Gesprächs gestellte Diagnose: „Schizophrenie“ bedeutete unwiderruflich, dass man in eine Schublade gesteckt worden war, womit alle Grundrechte ihre Geltung verloren hatten. Ab diesem Moment der gutachterlichen Einstufung wurde jedes Benehmen eines so begutachteten Menschen (der sich während des Klinikaufenthaltes ja durchgehend normal verhalten hatte) als „Krankheit“ interpretiert und, was noch ungewöhnlicher und erschreckender erscheint, der Blick auf den gesamten Lebenslauf eines jeden „Patienten“ wurde der ausgewählten Diagnose angeglichen, also das gelebte Leben wurde auf die einmal erstellte Diagnose hin (um-) gedeutet! Verschärfend kam hinzu, dass sich die Entlassung aus einer der von Rosenhan untersuchten psychiatrischen Kliniken ohne das „Geständnis“ des Patienten, dass er im von den dortigen PsychiaterInnen gewünschten Sinne tatsächlich „krank“ sei, in jedem Fall als unmöglich erwies: Es wurde „Krankheitseinsicht“ abgezwungen. Erst nach einem den psychiatrisch Begutachteten von den PsychiaterInnen abgenötigten „Geständnis“ konnten unsere PseudopatientInnen die Krankenhäuser verlassen. Fügen wir jedoch noch hinzu, dass die vermeintlichen PatientInnen die Krankenhäuser nicht als „Gesunde“ verlassen haben, sondern mit der Diagnose „Schizophrenie in Remission“ (was so viel bedeutet, wie: Vorübergehend symptomfrei)…

Große Empörung der Psychiatrie Die Veröffentlichung der Studie von Prof. Rosenhan zog unerwartet eine zweite Phase des Experimentes nach sich, nachdem die erste Versuchsphase von den verärgerten Psychiatern abgelehnt und als „methodisch unvollständig“ abgekanzelt worden war. In einer öffentlichen Debatte behauptete dann gar ein Direktor eines nicht von der Studie betroffenen Krankenhauses, dass so eine Art vom Experiment „bei ihm“ schlicht und einfach nicht durchkäme. Diese Herausforderung nahm Prof. Rosenhan an und antwortete mit der Ankündigung, dass er in den nächsten 3 Monaten seine PseudopatientInnen in die psychiatrische Klinik des aufgebrachten Psychiaters schicken würde, um dessen Behauptung zu widerlegen.

3 Monate später, als es zur Auswertung der 2. Phase des Rosenhan-Experimentes kam, stellte sich heraus, dass in diesem Zeitraum in die Klinik des kritischen Psychiaters 193 Menschen mit „psychischen Störungen“ eingeliefert worden waren. Auch hierbei war das Ergebnis furchterregend: Die Klinikärzte hatten nämlich 41 Personen nach deren Einweisung als einer heimlichen Einschleusung „verdächtig“ erklärt und weitere 42 tatsächlich als (von Rosenhan in die Klinik eingeschmuggelte) „PseudopatientInnen“ demaskiert! Den Stolz der PsychiaterInnen bei der Bekanntgabe dieser „Ergebnisse“ zerschmetterte jedoch die darauf folgende Erklärung Rosenhans: Die 2. Phase seines Experimentes bestand darin… niemanden dorthin geschickt zu haben… Also, bevor wir unsere Kinder in die Psychiatrie schicken, denken wir daran: Es ist nicht alles, wie es scheint…

Joanna & Andrzej Skulski

* Publikation: On Being Sane in Insane Places in: Science, 179, 250-8. **DSM - Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen) *** APA - American Psychiatric Association (Amerikanische Psychiater Vereinigung)

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Schlüsselwörter: Psychiatrie | Schizophrenie | Antipsychiatrie | Rosenhan | Psychose | Betrug | Pharmaindustrie | Korruption | Depresion
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Kommentare

428
am 19.04.2010 00:21:27 (88.77.228.xxx) Link Kommentar melden
Natürlich sind nicht alle Psychiatrie-"Patienten" gesund, dieser Schluss ist aus keiner noch so berechtigten Psychiatrie Kritik herleitbar.

Der Artikel oben kritisiert, dass die herrschende Psychiatrie keine geeigneten Maßstäbe verwendet, dass eine wie auch immer zustande gekommene Diagnose für nachfolgende Psychiater das Evangelium ist und dass Psychiatrie-"Patienten" entwürdigend und kriminell behandelt werden.

Aus dem Artikel lässt sich übrigens auch nicht der Schluss ziehen, dass alle Psychiater geistig gesund seien.

Allerdings legt der Artikel die Vermutung nahe, dass man geistig krank sein müsse, um in dem herrschenden Psychiatriesystem als Psychiater arbeiten zu können.
428
am 19.04.2010 09:25:48 (88.77.244.xxx) Link Kommentar melden
Wer hatte denn gemeint, darauf hinweisen zu müssen, dass aus dem Artikel nicht der Schluss gezogen werden könne, dass alle Insassen der psychiatrischen "Kliniken" gesund seien? Der warest doch Du, oben nachlesbar!

Allerdings legt der Artikel die Vermutung nahe, dass man geistig krank sein müsse, um in dem herrschenden Psychiatriesystem als Psychiater arbeiten zu können.


Meine Aussage oben, von Dir zitiert, ist weder "bestechend manipulativ" noch "Quatsch", sondern eine logische Folgerung aus dem Inhalt des Artikels: Wie soll denn ein geistig Gesunder aktiv daran teilnehmen können, dass mit Quacksalberei Menschen entrechtet und auf dieser Basis psychisch und physisch misshandelt werden?
334
am 19.04.2010 16:47:44 (80.187.97.xxx) Link Kommentar melden
Sobottka alias Glurgel muss ja die Psychiatrie verteufeln, da bei ihm schwere seelische Abartigkeit diagnostiziert worden ist, aber dazu hat bedurfte es keinen Psychiaters, denn es ist allgemein bekannt. Sobottka ist und bleibt wahnhaft gestört und therapiert kann er nur in der Psychiatrie werden, was aber wenig erfolgversprechend sein wird. Ein durch Drogen geschädigtes Hirn kann man nicht reparieren.
Hartmut Holz
am 19.04.2010 17:49:32 (217.80.195.xxx) Link Kommentar melden
Ich bin der Meinung, dass so mancher Neurologe, sprich
Nervenarzt selber eine kleine Meise unter dem Pony hat.

Am Anfang meiner Pflegekarriere habe ich in einem Heim
mit Gerontopsychatrie gearbeitet und der eine Nerven-
arzt sah wirklich so aus, als wenn er selber von einer
psychischen Krankheit betroffen war.

Es gibt, in diesen Einrichtungen, auch viel, ja sehr viel, Leid und Elend. Und ich glaube, dass so mancher Heim-
bewohner oder Bewohnerin dort auch nicht ganz freiwillig
war.
334
am 19.04.2010 17:56:25 (80.187.97.xxx) Link
Dieser Kommentar wurde auf Grund eines Verstoßes gegen die Kommentarregeln von einem Moderator gelöscht.
  • Gelöscht von OZ24 am 19.04.2010 19:14:33.
Hartmut Holz
am 19.04.2010 18:02:15 (217.80.195.xxx) Link
Dieser Kommentar wurde auf Grund eines Verstoßes gegen die Kommentarregeln von einem Moderator gelöscht.
  • Gelöscht von OZ24 am 19.04.2010 19:14:38.
334
am 19.04.2010 18:07:03 (80.187.97.xxx) Link Kommentar melden
Dan lesen Sie mal hier Nachricht 5
http://www.online...rowstart=0
Das dürfte für das Beurteilungsvermögen sehr hilfreich sein.
Hartmut Holz
am 19.04.2010 18:17:34 (217.80.195.xxx) Link Kommentar melden
Ja, hat Herr Sobotka nun eine kleine Meise unter dem Pony oder auch nicht?

Schwer zu beurteilen.
334
am 19.04.2010 19:13:04 (80.187.97.xxx) Link Kommentar melden
Chaim hat Folgendes geschrieben:
Das entscheidet ein Gericht. Wie zum Beispiel das Landgericht in Mönchengladbach im Fall des irren dreifach-Mörders Hans Pytliniski.

Das Landgerich Dortmund entscheidet schon seit fast 3 Jahren.Angry
334
am 19.04.2010 19:28:55 (80.187.97.xxx) Link Kommentar melden
Obwohl der wahnhaft gestörte Sobottka hier schon gesperrt ist, hat er sich unter Glurgel schon in 3 Threads wieder eingenistet.Pfft
Seite 1 von 2: 1 2

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