Rund um OZ24

Suchen

Unterstütze OZ24

Medien: Sonstiges

Brettspiel?

»Kein Witz, sondern ein ernstes Spiel...« - oder: das Leben ist schön

Brenda Brathwaite (20.12.2009)
Brenda Brathwaite (20.12.2009)
Es gibt eine Menge Filme. Viele sind gut. Einige kann man sich immer wieder ansehen. - Manche sind schlecht. Das ist auch - aber nicht nur - immer eine Frage des Geschmacks. Jedoch ist es immer eine Frage des Handwerks. Ob ein Haus "schön" ist, kann man so oder so sehen. Aber ob es Wind und Wetter trotzt, das läßt sich objektiv messen. So ist es im Leben, so ist es im Spiel. So ist es auch beim Film. Oder beim Buch.

Schlimm ist es allerdings, wenn ein schlechter Film sich einem besonderen oder gar problematischen Thema nähert und dazu dann recht fragwürdige Botschaften abliefert. Einer dieser Filme ist "Das Leben ist schön" von Roberto Benigni. Die meisten Zuschauer im Kino waren schwer begeistert und zu Tränen gerührt, ich jedoch mußte eher den Kopf schütteln: wie kann man solchen shmontzes zu diesem Thema abdrehen? Andere rotzten während des Films Taschentücher voll mit gutmenschlich-philosemitischem Schnodder, ich stellte mal wieder die Frage nach der Qualität. Was soll dieser Film? Was will er? Wie macht er das? Ist das überzeugend? Packt mich das? - Nein. Also, mal ganz ehrlich: wenn ich mich über diesen Drecksfilm nicht so wahnsinnig geärgert hätte, dann wäre ich eingeschlafen, so langweilig und inkonsistent war er. So widerlich verharmlosend. Da hat ein mieser Schauspieler und schlechter Regisseur nur versucht, die Idee von Charlie Chaplins "Der Große Diktator" zu klauen...

Man sollte als Regisseur angebliche Bilder aus Bergen-Belsen (bei Hannover im relativ berglosen Niedersachsen) nicht in Italien drehen. Das wirft jedenfalls mindestens auf die continuity ein sehr schlechtes Licht.

„Der als Loblied auf die Kraft der Fantasie und den menschlichen Über-Lebenswillen angelegte Film beginnt als beschwingte Romanze mit märchenhaften Untertönen und endet in einer bitter-absurden Tragödie, in der das Lachen zum schmerzhaften Reflex gefriert. Zwar bleibt der Versuch, mit den Mitteln des Tragisch-Komischen an den Holocaust zu erinnern, eine höchst ambivalente Angelegenheit, dennoch verdient der mit hoher Sensibilität und großer Ernsthaftigkeit inszenierte Film Respekt als ein bewegender Versuch, auf besondere Weise Kino-Bilder für die unverbrüchliche Würde der Holocaust-Opfer zu finden. Die von tiefer Menschlichkeit geleitete Rigorosität, mit der hier ein in Tabuzonen und Chiffren verfangenes Thema angegangen wird, wird dabei zu einem ganz und gar singulären Ereignis.“ (Lexikon des internationalen Films)

YouTube Video

  • Ziel verfehlt: "...Ich halte den Film im wesentlichen für recht schwach. Zwar ist es Benigni zweifellos ernst mit seiner Feindschaft gegen Faschismus und Antisemitismus (...), aber mich hat der Film nicht ergriffen. Auch wenn man ihn nicht als beleidigend bezeichnen kann, tendiert er doch dazu, das Erlebnis zu trivialisieren...." (David Walsh)
  • "Einer der Filme, über die ich mich richtig geärgert habe. Nichts gegen die Geschichte, die Roberto Benigni sich wohl ausgeliehen hat von Jurek Beckers "Jakob der Lügner"; dies jedoch wird aufgeblasen bis zur unerträglichen Verharmlosung dessen, was 6 Millionen Menschen den Tod gebracht hat, nur weil sie jüdischer Abstammung waren. Es gibt Dinge, über die macht man keine Humoreske. Daß der Regisseur und Drehbuchautor das alles dann noch als Liebeserklärung an "die" Juden verkauft hat, das ist dann doch ein starkes Stück." Quelle: testbericht, frakale_muster/ebay

Soweit zum Film; dann gibt es ja noch Spiele, Brettspiele zum Beispiel. Manche sind altbewährt, manche fordern die Intelligenz, manche das kybernetische oder strategische Denken. Viele Spiel machen Spaß, einige mehr und dauerhaft, andere nur ein paar Mal. - Manche sind schlecht. Einfach nur schlecht. Handwerklich, konzeptuell-logisch und vor allem moralisch.

Die Amerikanerin Brenda Brathwaite entwirft Spiele; ihr neuester Hit ist das Spiel "train" (Zug), und - wie der Name vermuten läßt - exakt darum geht es: der Spieler packt Spielfiguren in einen Eisenbahnwaggon, genauer gesagt: in einen Güterwaggon... - und fährt sie dann in dasjenige KZ, das er per Ereigniskarte zieht. Wirklich eine wahnsinnige Idee...

KZ Auschwitz, Einfahrt
KZ Auschwitz, Einfahrt
Der Holocaust als Brettspiel

Die Spiele-Entwicklerin Brenda Brathwaite verarbeitet die Judenverfolgung in einer Art «Gesellschaftsspiel», in dem Figuren in Zügen abtransportiert werden. «Train» bringt Testpersonen gar zum Weinen.

«Train» gehört zu einer Serie von historischen Spielen, die Brathwaite in den letzten Jahren entwickelt hat. Unter dem Motto «The Mechanic is the message» hat sie weitere historisch heiße Eisen angefasst: In «Irish Game» thematisierte sie die Emigration der Iren in die USA, gespielt wird auf Grasmatten und Jutesäcken. In «The new world» geht es um die Sklavenverschleppung nach Amerika. Braune Figuren müssen über den Atlantik geschifft werden. Und in «Trail of Tears» repräsentieren 50.000 rote Holzfiguren den Genozid an den Indianern.

Brathwaite, die lange auch Computerspiele entwickelt hat und sich auch für Sex in Videospielen einsetzte, will mit ihren Konzepten einen Lerneffekt erzielen: «Ich glaube, ein Spiel erreicht seinen Höhepunkt, wenn es Reaktionen beim Spieler hervorruft, die der Entwickler nicht erwartet hätte.»

Bei diesem Spiel kann man nur verlieren. «Train», ein Brettspiel entwickelt von der US-Spieledesignerin Brenda Brathwaite, handelt von der Judenverfolgung. Gespielt wird mit drei Zügen auf drei Schienen. Als Spielbrett dient ein zerbrochener Fensterrahmen, der an die Zeit des Holocaust erinnern soll. Die Regeln sind auf einer Schreibmaschine getippt, auf der angeblich hochrangige Nationalsozialisten wirklich geschrieben haben sollen.

Zum Spiel gehören ein Würfel und 60 «Spielfiguren»: Jede von ihnen steht für 100.000 Menschen. Sie werden in den Zügen verstaut. Dazu müssen sie richtiggehend gestapelt werden. Auf Karten, die der Spieler ziehen muss, wird entschieden, ob er Figuren aus den Zugwagen lassen kann, oder ob seine Komposition weiter vorwärts fährt.

"Judenrampe" in Auschwitz
"Judenrampe" in Auschwitz
Kein Witz, sondern ein ernstes Spiel

Am Ende des Spiels zieht der Spieler die ultimative Karte. Auf deren Rückseite steht, wohin sein Zug fährt. In großen Lettern steht Auschwitz oder der Name eines anderen Konzentrationslagers.

Was wie ein schlechter Witz klingt, ist für Brathwaite voller Ernst. «Spiele müssen nicht immer lustig sein», sagt sie. Ihr Spiel soll zum Denken anregen und die Spieler die Regeln, die sie befolgen, hinterfragen lassen.

Oft weinen die Versuchsspieler, sagt Brathwaite gegenüber dem «WSJ». «Einige Spieler sind angewidert». Sie wollen die Züge anhalten, die Figuren rauslassen und auch die anderen Spieler davon überzeugen, aufzuhören. Genau die Reaktion, die Brathwaite mit «Train» hervorrufen will.

Überrascht und schockiert

«Es geht darum, ob die Spieler einfach nur den auf einer Nazi-Schreibmaschine getippten Regeln folgen, oder sich ihnen widersetzen und das Spiel umgestalten.» Dies jedoch habe noch kaum ein Spieler getan. Stattdessen spielen sie mit – und sind über den Ausgang von «Train» überrascht und schockiert.

«Ich habe Dutzende Male zugesehen, wie das Spiel gespielt wird», so Brathwaite, «aber es ekelt mich immer noch an, wenn Spieler ihre Figuren in die Wagen setzen». Andererseits sei sie fasziniert, wenn ein Spieler sich wehre und sich den Regeln widersetze.

Präsentiert die 43-Jährige ihr Spiel, findet im Anschluss auch gleich eine Stunde Nachbearbeitung und Diskussion statt.

Neben persönlichen Beleidigungen hat sie auch Zuspruch von Spieldesignern erhalten. Sogar die jüdische Gemeinde soll ihr Dank ausgesprochen haben für ihr «wichtiges Werk zur Aufarbeitung des Holocaust».

Die, die nicht überlebten...
Die, die nicht überlebten...
Keine Verharmlosung

Das Spiel ist weder zur Unterhaltung noch für den Verkauf gedacht. Für eine Serienherstellung ließe sich auch gar kein Vertreiber finden. Es existieren nur drei Exemplare des Spiels, die Brathwaite selbst in zweimonatiger Handarbeit gefertigt hat.

Dass ein Brettspiel den Holocaust verharmlosen könnte, glaubt sie hingegen nicht: «Ein Spiel verharmlost die Thematik nicht. Im Gegenteil: Es verstärkt sie.» Ihre Umsetzung sei keineswegs respektlos. «Wir glauben, dass Spiel vor allem Spaß bedeutet. Aber ich glaube, diese Definition weitet sich aus. Ich will, dass sie sich ausweitet.»

Quelle: Basler Zeitung online, Erstellt: 19.03.2010, 12:21 Uhr (reh).

Die Bilder sind nicht im Artikel der BAZ enthalten, sondern von mir - Dr. Chaim Levinson - eingefügt, ebenso wurden im Original enthaltene Schreibfehler korrigiert, doch die neue Rechtschreibung beibehalten.

Muß man das kommentieren? Bedarf das einer Analyse? Wenn man sich die anderen Spiele der Künstlerin ansieht - Sklavenverschiffung in die neue Welt, Genozid an den Indianern usw. - dann könnte man auf den Gedanken kommen, daß sie hier lustvoll ihr eigene Fixierung an einen Fetisch abarbeitet oder inszeniert. Denn für Tabubruch allein ist das alles zu komplex. Es werden dann also weitere solcher "Spiele" folgen. Wie wär's mit dem Völkermord der Türken an den Armeniern, als Spiel? Oder mit Darfur? Ruanda? Bosnien? Pol Pot? Idi Amin? Sonntags, zwischen Sauerbraten und Sahnetorte?

Überlebende des KZ Buchenwald, 16. April 1945
Überlebende des KZ Buchenwald, 16. April 1945
Zum Schluß kann man ja - wenn man noch kann - mal auf die Seite der "germanischen Weltnetzgemeinschaft" gehen, rein der Recherche wegen. Und natürlich: des Erkenntnisgewinns halber.

Doch Vorsicht: der Autor übernimmt keine Haftung, falls jemand ungewollt - unerwünschte - Adrenalinstöße bekommt oder seinen Mageninhalt bei der Lektüre der folgenden DEUTSCHEN Zeilen nicht bei sich behalten kann! - Dort melden sich die Mitglieder unter Angabe ihrer Rasse an ("arisch", "nordisch", "westisch" und unter Benennung ihrer Religion, z.B. "heidnisch", "christlich", "gnostisch" oder "germanisch"). Ihre politische Orientierung beschreiben diese holden Germanen zumeist als "heimattreu", "national konservativ", oder auch gleich, was soll man drumherumreden, als "nationalsozialistisch". Die Monatsnamen verwendet man wie die großen Vorbilder, eben germanisch-urdeutsch, der September heißt hier "Scheiding" und der Februar "Hornung", wie es eben in der Szene Brauch ist... - man erkennt sich also am Geruch.

Diese ger-manischen Menschen sind ja bekanntlich Experten für das Thema Holocaust. Vor einer Woche hat dieser muntere Trupp von Sonnenkreuz-Anbetern das Thema gleich für sich entdeckt... - und arbeitet sich nun begeistert daran ab.

Thiazi Forum > Geschichte > Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts? > Der Holocaust als Brettspiel

Da erinnert sich ein Mitglied gerne: "Jaja... seufz... - Zu den guten alten C64 Zeiten ging an meiner Schule auch ein Spiel rum, das trug den Namen "Hitler Diktator" und hatte auch mit Zügen und so zu tun.... Nur hat damals keiner geweint beim spielen... - Um ehrlich zu sein würd ich das Ding gern mal spielen... mit den passenden Mitspielern.... - und ja, mich wiedert es auch an... Dieses ekelerregende Dauerbetroffensein." Nun, wie man weiß, ist das Deutsch umso schlechter, je rechter ein Deutscher ist. Es heißt natürlich anwidern, ohne "e", das kommt von "wider" = "gegen"; aber woher soll so ein dummer Nazi das wissen?

Ein anderer - heimattreu - freut sich über seinen Kalauer: "Was ein Blödsinn^^ - Jetzt kann man nicht nur den Holoklaus als Religion haben - besser noch: als Brettspiel... - Erhalte Thiazi am Leben! Hilf uns, größer zu werden!"

Ein weiterer Experte weiß genau: "Wenn ich das Spiel spielen müsste, würde ich meine teuren Züge sofort für nen paar anständige MGs verschachteln und meine "Spielfiguren" erschießen und sie im Wald vergraben ,is doch allemal ökonomischer als sie quer durch Europa zu touren ,und das ist auch genau das ,was die Nationalsozialisten mit den Juden gemacht hätten ,wenn sie jemals vorgehabt hätten diese restlos umzubringen. - Im ernst diese beknackte Idee millionen Menschen durch halb Europa zu kutschieren nur um sie dann in der Hölle Auswitz zuvergasen ,wer kommt auf solche Ideen??? sowas dämliches -.-" Wie gesagt, nationalsozialistische Deutsche können kein Deutsch, er meint natürlich "verschachern", wenn er "verschachteln" schreibt...

Während der nächste sich grämt: "Habe das Spiel gespielt und fand es saudämlich... Vielleicht lag es daran dass ich haushoch verloren habe. - Meine Wachhunde verhungerten, weil irgendwelche Juden denen das Hundefutter wegfrassen, Schindler wollte ständig Sonderzüge, irgendwelche Juden hatten amouröse Abenteuer am Zaun, Syphillis ging in den KZ Bordellen um, die jüdischen Kapos bereicherten sich stets an denen die sich beaufsichtigen mussten, irgendeine Frank war sich zu fein zu arbeiten, stattdessen kritzelte sie lieber auffen Schreibblock, die Bahn streikte und zu guter letzt hatten wir stets Mangel an Zyklon B, da die DHL Lieferungen ausblieben - Außerdem wusste später niemand mehr, wohin mit den Waggons voller Juden, da irgendwelche Polacken das Eingangsschild geklaut hatten. Somit immer Return to Sender...Ein Desaster ohne Ende. Tja als KZ Manager hat man es schwer."

Diese vier Beispiele sollen genügen, es gibt derzeit insgesamt acht solcher Ergüsse zum Thema... Auch das ist Deutschland 2010, jedenfalls gehört es mit dazu. Das sind die Gedanken, die zwischen 10% und 20% der Deutschen gerne mal pflegen... - manche natürlich erst nach dem zehnten Bier. Oder nach der Konversion zum "Islam". Dann fangen sie nämlich an, allein die Erinnerung an das Widerwärtige als widerwärtig zu bezeichnen, und verwechseln somit Ursache und Wirkung. Ein beliebiger Auszug aus einer beliebigen öffentlichen Äußerung, und solche gibt es wie Sand am Meer...

12.04.2010 15:01:50 (77.211.240.xxx) Link

Also ... pack die Antisemitismuskeule wieder ein, die ist hier völlig Fehl am Platze.

Freudsche Fehlleistungen lassen tief blicken. - Das unsägliche Wort "Antisemitismuskeule" wird üblicherweise als Argument von denen benutzt, die behaupten, man dürfe Israels Politik nicht kritisieren. Nun ging es in keiner Phase der Diskussion um Israel oder Israels Politik; es ging um "Mumien – Körper für die Ewigkeit", eine Gemeinschaftsausstellung des Naturkundemuseum und Sepulkralmuseum in Kassel.

Was wohl tatsächlich gemeint ist, ist die ebenso unsägliche Wortbildung "Holocaustkeule" oder "Auschwitzkeule"... - schlimme sprachliche Entgleisungen eines perversen Denkens, sichtbar zum Beispiel in Martin Walsers unsäglicher Brandstifter-Rede...

"...weil ich jetzt wieder vor Kühnheit zittere, wenn ich sage: Auschwitz eignet sich nicht, dafür Drohroutine zu werden, jederzeit einsetzbares Einschüchterungsmittel oder Moralkeule oder auch nur Pflichtübung."

Die abartigen Begriffe Holocaustkeule, Auschwitzkeule oder Antisemitismuskeule werden in aller Regel nur von zwei Gruppen von Menschen aktiv benutzt:

  1. entweder von extrem dummen, unreflektierten Menschen, oder
  2. eben von Leugnern, Relativierern und Verharmlosern, die also Neonazis oder deren Wasserträger sind.
Antisemiten in allen Fällen.

Walser hat hier übrigens nichts anderes gesagt, als die meisten Deutschen ohnehin denken: "Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen." (Franz Josef Strauß). Deswegen hat Walser genau an diesem Teil seiner Rede in der Paulskirche zu Frankfurt standing ovations bekommen.

Daß die Deutschen nun Auschwitz zu ihrer eigenen Wunde umfunktionieren, hat seinen tiefen Grund: die Verdrängung und Verharmlosung, die Relativierung und Leugnung. Von Martin Walser über Franz-Josef Strauß bis hin zu Horst Mahler führt ein kurzer Weg. Treffend formuliert hat das Zwi Rex, israelischer Psychoanalytiker:

"Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen."

  • Bildnachweis:
  • Brenda Brathwaite at SCAD, 20. Dezember 2009, Urheber Buzzpuzzle via Wikipedia, Creative Commons-Lizenz "Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported"
  • KZ Auschwitz, Einfahrt - Polen, KZ Auschwitz.- "Eingang nach der Befreiung, im Vordergrund von den Wachmannschaften zurückgelassene Ausrüstungsgegenstände", 1945, Deutsches Bundesarchiv (German Federal Archive), Bild 175-04413, CCL "Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland"
  • Judenrampe/"Rampe d'arrivée des déportés à Birkenau." Juli 2007, Urheber Vberger via Wikipedia, public domain
  • "A truck load of bodies of prisoners of the Nazis, in the Buchenwald concentration camp at Weimar, Germany. The bodies were about to be disposed of by burning when the camp was captured by troops of the 3rd U.S. Army., 04/14/1945". The National Archives, Pfc. W. Chichersky, April 14, 1945, public domain
  • "These Russian, Polish, and Dutch slave laborers interned at the Buchenwald concentration camp averaged 160 pounds each prior to entering camp 11 months ago. Their average weight is now 70 pounds. Germany, 04/16/1945." The National Archives, Pvt. H. Miller, public domain

Und das sind die Töne der alten neuen Nazis, die sich über "Judenschützer" echauffieren, Horst Mahler zum Gedächtnis:

YouTube Video

Horst Mahler über die "Holocaust-Religion", das "ermordete" deutsche Volk und das Recht auf "Gegenwehr"...

YouTube Video

uploaded

Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
Drucken Empfehlen
Schlüsselwörter: Train | Brettspiel | Brenda Brathwaite | Judenverfolgung | Shoah | Holocaust | Das Leben ist schön | Roberto Benigni
Sie wollen selber einen Artikel schreiben. Kein Problem, einfach registrieren!

Kommentare

266
am 14.04.2010 20:44:18 (95.222.194.xxx) Link Kommentar melden
Das ist kaum zu fassen, was sich in manchen Köpfen abspielt.

Einen Kommentar schreiben







Kommentare von Nichtmitgliedern der Seite Onlinezeitung24.de müssen durch einen Bestätigungslink per E-Mail freigeschaltet werden, für Mitglieder entfällt diese Bestätigung. Diese Maßnahme dient der Diskussionskultur und soll die Kommentarfunktion vor Spam schützen. Wir bitten um Ihr Verständis für diese Maßnahme.

Seitenaufbau: 0.06 Sekunden
38,918,551 eindeutige Besuche