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Politik: Deutschland

Politisch motivierte Kriminalität 2009

DPolG: Alarmierende Zunahme von Gewalt gegen Polizeibeamte

Die heute vorgelegten Zahlen des Bundesinnenministeriums zu politisch motivierten Straftaten in Deutschland 2009 sind nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) alarmierend. Noch nie wurde eine so hohe Zahl an politisch motivierten Straftaten begangen. Der Anstieg vor allem im Bereich der linksorientierten Kriminalität geht einher mit einer zunehmenden Zahl von Angriffen auf Polizisten.

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Wir haben nun schriftlich, was unsere Kollegenschaft seit längerem bestätigt: Die Zahl der Körperverletzungen und der Widerstandshandlungen gegenüber Polizeikräften hat erheblich zugenommen. Vor allem die linke Szene richtet ihren Hass gegenüber dem Staat auf Polizisten aus. Diese repräsentieren – äußerlich erkennbar durch die Uniform – für sie den Staat schlechthin.“

Kommentar:

Diese alarmierende Meldung stammt von der Polizeigewerkschaft vom 23.03.2010, in der der Bundesvorsitzende der DPolG in fast flehender Form auf die Gefahren und die Stellung der Polizei und des Verlustes von Autorität schlechthin, hinweist.

Die Saat jahrzehnte langer Züchtung von Anti-Staatsdenken und Ablehnung allen dessen, was Staat und Deutsch ist aufgrund eines linksfaschistoiden, falsch verstandenen missionarischen Eifers von Eiferern für die Verschmelzung der Welt der Unterdrückten gegen jegliches Etablissement, das für das Leid der Welt aus der Missgeburt deutscher Staatlichkeit hervorgegangen ist, was nun wiederum seine narzisstische wie nazistische Weiterführung in der Übermacht industrieller Gegebenheit eines wiedervereinigten Deutschlands in der Vereinigung Europas und der Globalisierungstendenz einer EU-Bürokratie gegen die Menschlichkeit gebiert, ist zu bekämpfen und alles, was Uniform und diese Herkunft alter Macht dokumentiert und dem Aufgehen in die Völkergemeinschaft der „Gutmenschen und Gleichmacher“ entgegensteht, ist Feind.

Das zieht sich durch alle Ebenen und wird schon bei Kindern und Jugendlichen in den Schulen gelehrt und begleitet von einer „Brot- und Spielementalität“, heute über RTL und Co., in Deutschland sucht den Superstar, Modell-Heidi-Klumb-Wettbewerben bis hin zur Vorstufe zum Anlernen in Pornografie nach dem Motto: „komm ich jetzt ins Fernsehen?“

Nur um dem Spiel von Macht, Geld, Anerkennung und Öffentlichkeit zu frönen als Lebensziel, wird übersehen, das der Weg dorthin nicht übers Ausziehen und Wettvögeln zu erreichen ist, sondern durch Bildung und harte Arbeit.

Und wenn dann alles aufgelöst ist und Jugendliche entweder nicht mehr therapierbar sind oder nach Arizona geschickt werden müssen, oder die Schulermittler nun den gebeutelten und unterdrückten Jugendlichen, die von bösen Eltern in Ihrer Freiheit beschnitten werden, weil sie vielleicht noch etwas anderes als Minirock, Schlagersternchen oder „mein Schritt gehört mir“ ab 12 verhindern wollen, einschreiten und die armen verkannten Kinder die sie eben doch noch sind, in den Arm nehmen und Mittler zwischen den Welten auf dem Weg in das Erwachsenendasein werden wollen, muß man sich fragen, was bleibt.

Etwa das englische Modell, nach dem sich aufgrund von Untersuchungen schon die 12-jährigen Mädels im Wettbewerb untereinander befinden, wer hat die meisten Kerle flachgelegt als Trophäenjagd und die Männlichkeit der Vorherrschaft der Jungen untergraben wird und die Änderung sozialer Grundstrukturen, die mit der Befreiung des Sex durch die Pille als grundlegende gesellschaftliche Veränderung für Marktstrategen so wichtig geworden ist, da es hier auch um Marktsegmente und wirtschaftliche Beherrschung ganzer Marktgruppen geht, nun zu weiteren Verwerfungen führt, die noch gar nicht richtig absehbar sind. Soviel kann jedoch heute bereits gesagt werden. Die Freiheit, „mein Schritt gehört mir“ schon zu Kindertagen einzuführen, wird grässlich enden. Nicht nur ein Großbritannien.

Denn die Zunahme der Agression gegen jegliche Ordnung, auf Fußballfeldern als sexuelle Ersatzbefreiung nicht mehr vorhandener Männlichkeit wie auch neuer nationalistischer Tendenzen und Rassenunruhen, zeigt ihr übriges Erscheinungsbild.

Diejenigen, die dann die vermeintliche neue intellektuelle Schicht hergeben könnten oder sollten, rotten sich dann in linken Zirkeln aller Farben zusammen, befördert durch eine Grünenpartei die nun auch einer CDU weiter hilft, die die SPD links überholt mit einer DDR-Kanzlerin für die BRD, die hier Schleusen der sozialistischen DDR-Brustsäugung nun der BRD überstülpt und einer „neuen Linken“ als Nachfolgepartei der PDS/SED hoffähig macht von abgespalteten SPDlern unter dem großen Wortführer Herrn Oscar Lafontaine, nicht begreifend, wie sie sich hergeben, nützliche Idioten zu werden.

Nützliche Idioten einer geschulten Parteikader, die den ideologisch-strategischen Strategiekampf aus den Tagen einer Komintern des „dialektischen Materialismusses“ bis heute pflegt, beherrscht und durchsetzt. Mit einem Mann an der Spitze, der intellektuell kaum zu toppen ist und derart hohen Unterhaltungswert auf sich vereinigt, daß er für alle Schichten der Bevölkerung zunehmen Akzeptanz und Anerkennung findet. Gemeint ist hier Herr Gregor Gisy mit einer traditionellen Herkunft er gesellschaftlichen Mittelschicht und Wurzeln, die ihn fast schon wieder hoffähig erscheinen läßt. Und seine Höflinge sitzen heute im Innenministerium als Innenminister mit Namen, die Anderes vermuten lassen bis hinein in das Kanzleramt. Und alle können Ihre mit der Mutterbrust eingesogene, sozialistische Mutterbrust dennoch nicht leugnen.

Gleichzeitig hilft diesen begleitenden Wirrköpfen einer Antifa, die Alles, was irgendwie nach Ordnungsmacht, Deutschland oder Staat riecht, eine unkontrollierbare EU-Bürokratie, die sich in staatliche Gegebenheiten aus Gründen des Machtkampfes zu den Nationalstaaten, (..................)

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Schlüsselwörter: Polizeiprobleme
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