Navigation
Login
Noch kein Mitglied?
Registriere dich jetzt.
Passwort vergessen?
Jetzt ein neues Passwort zuschicken lassen.
OZ24 Archiv
Neueste Artikel
· Das Gerangele um den...
· Hertha BSC und die 1...
· BER - Vorfreude, sch...
· Tomaten 2012
Letzte Kommentare
· Na bitte, die Politi...
· Potzusteller hat vol...
· Umrisse einer neuen ...
· Edeltraud Zeiger, 01...
· Mal in den §415 (Ink...
· Es gibt ja verschied...
· Happy birthday, Adel...
· "private Gelder vers...
· Ja, Alex Mais, ich h...
Artikel der Woche
Artikel des Monats
Aktivste Autoren
Rund um OZ24
· Lizenz
· Pressecodex
· Kommentarregeln
· Forenregeln
· Teilnahmebestimmungen
· Datenschutz
· FAQ (Häufige Fragen)
Unterstütze OZ24
Suchen
Politik: WeltAfghanistan vor neuer Taliban-Diktatur? – War alles umsonst?
Foto: © Jerzy, Pixelio.de.
Auf einem Treffen mit rund 1.500 Stammesältesten fragte er die Menge, ob sie wegen der Pläne für die bevorstehende NATO-Großoffensive in Kandahar besorgt sei. Nachdem mehrere der Anwesenden dies bejahten, sagte Präsident Karsai: „Nun, wenn ihr euch Sorgen macht und damit nicht glücklich seid, dann wird es eine solche Operation nicht geben.“ Das ist eine offensichtliche Drohung gegen die Verbündeten. Hamid Karsai distanzierte sich damit quasi von seinen ausländischen Verbündeten – und dies zum zweiten Male innerhalb von wenigen Tagen.
Auch die neue Strategie der Bundeswehr wird von ihm in Frage gestellt. Seit dem „blutigen Karfreitag“, als weitere Einheiten der Bundeswehr ihren Kameraden, die in einen Taliban-Hinterhalt geraten waren, zu Hilfe eilen wollten und dabei versehentlich sechs afghanische Soldaten erschossen, ist Hamid Karsai auch speziell auf die Bundeswehr nicht mehr gut zu sprechen.
Die US-Regierung bezeichnete Karsais Äußerungen als „beunruhigend“. Und die Washington Post zitierte aus US-Militärkreisen zum afghanischen Präsidenten: „Der Typ ist sprunghaft und unbeständig, er ist unberechenbar.“
Auch die Bundesregierung dürfte es nach solchen Äußerungen von Karsai schwer haben den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr weiterhin zu rechtfertigen, denn niemand kann ausschließen dass es auch in Zukunft weitere tote deutsche Soldaten in Afghanistan gibt. Und so ist Karsais dubioses Verhalten wieder einmal das berühmte „Wasser auf die Mühlen“ der Gegner des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan. Langsam fragt sich auch so mancher ehemalige Befürworter des Einsatzes: Tun wir den Afghanen überhaupt einen Gefallen damit? Scheinbar wollen sie doch zurück in die alte Taliban-Diktatur…
- Jetzt haben wir es offiziell: Es ist Krieg in Afghanistan!
- Deutsche Musliminnen als aktive Kämpfer an die Front in Afghanistan
Hat Ihnen der Artikel gefallen? Dann nehmen Sie sich bitte die Zeit den Artikel auf einem oder mehreren der oben angegebenen Bookmarkportalen zu speichern, oder teilen Sie uns Ihre Meinung in einem Kommentar mit.
Schreiben Sie selber gern, dann melden Sie sich doch an und werden Autor bei Onlinezeitung24.de.
Kommentare
Denn sie sind sowieso zu schlecht, für diesen Einsatz, ausgebildet.
Möglicherweise ist er tatsächlich schon zu sehr amerikanisiert.
Denn das wäre ein Rückschritt für dieses Land.
Also müssen unsere Truppen und auch die der anderen Länder im Land bleiben und die Taliban bekämpfen.
Aber können wir jemals diesen verdammten Krieg dort gewinnen?




Obama wird nun schneller handeln, als Deutsche zum Duschen brauchen, und dann?
Dann stehen Bundersoldaten als Zielscheiben am Hindukusch?
Moslems sind nicht blöde, das sollten nun alle begriffen haben. Und die Talibans sind keine Terroristen, auch wenn das in Deutschalnd immer wieder den Bürger eingehämmert werden soll.
German go Home oder was will der Piefke sich eigentlich am Hinduskusch beweisen? Dass ihn keiner lieb hat?
Menschenleben retten, statt Kreuzzüge auszurichten.
Nun also ist der deustche Michel am Hindukusch auf Platz Eins der Feindesliste.
Mission gescheitert, Tote ahben leider keinen Preis, sonst wären sie uns wichtiger als die "Wirtschaftskrise".
Und was sagt die Christin und ehemalige FDJ-Sekretärin Merkel dazu?
Sie stand schon in der DDR auf der falschen Seite, und heute am Hinduskusch wieder, traurig aber wahr.