Politik: Deutschland

Thilo Sarrazin rette Deutschland vor dem Untergang per Satelitten-TV

Schwein muss man haben und keinen Sprung in der Schüssel
12.03.2010 08:39:35 eingesandt von harry gambler für OnlineZeitung 24.de

Die Ausfälle von Herrn Sarrazin (SPD) sind hinlänglich bekannt und nerven eigentlich nur noch. Da der Mann Probleme mit der geistigen Wahrnehmung seiner Umwelt hat, er ist davon überzeugt, obwohl genetisch längst das Gegenteil bewiesen ist, dass Intelligenz vererbbar ist*, tut einem der Mann und Mitglied des Bundesbankvorstandes schon längst nur noch leid.

Alter schützt vor Torheit** nicht und ich werde in Zukunft in als Tor und nicht als Hassprediger bezeichnen, da er wohl geistig von einer tiefen Armut ist, die auch sein ganzes Leben zu bestimmen scheint. Herr Sarrazin sieht nun im Satelittenfernsehn den großen Angriff der "bösen Moslems" auf die deutsche Kulurgemeinschaft.

Klar, schon Erich Mielke war gegen das Salatschüsselfernsehn, denn sonst hätte ja jeder schauen können was er will. Und mit dem Satelittenfernsehn haben auch die deutschen Sender ihre "Hoheit der Belanglosigkeit" in der virtuellen Welt des Pantoffelkinos verloren.

Thilo Sarazzin, der nun vor den Wahlen in NRW kräftig Stimmung gegen seine Partei machen will: hoffentlich gewinnt die SPD nicht, hat mal wieder trotz Parteiausschlussverfahren zugschlagen. In einer hessischen Talkrunde durfte Mr. Golf vom Wannsee und SPD-Genosse neues unters Volk streuen.

"Laut der statistischen Daten hätten Migranten aus der Türkei, dem arabischen Raum und Afrika schlechtere Schulabschlüsse und weniger Arbeitsplätze", (1) Klar doch, sind ja auch Moslems und deshalb haben wir schon im Mittelalter das arabische Zahlensystem übernommen. Außerem sehen Afrikaner anders aus als wir, die Haut ist so dunkel, und viele haben schon beim Anblick einer Satellitenschüssel böse Gedanken und wollen uns mit ihren Naturreligionen verhexen. Obama darf man auch nicht vergessen, oh armes Amerika.

"Laut der statistischen Daten hätten Migranten aus der Türkei, dem arabischen Raum und Afrika schlechtere Schulabschlüsse und weniger Arbeitsplätze". (1)

Also ist klar, wir greifen auf die Methode der Betriebskampfsportgruppen von Walter Ulbrich zurück und schicken "standhafte Deutsche" durch die Straßen dieses Landes und dringen über die Balkone gegen die Türkisch, arabische und afrikanische Unterwanderung per Satelitten-TV vor, in dem wir die Salatschüssel abmontieren. Die Schüssel ist also unser Feind, oder etwa Obama?

Zu Zeiten von Walter Ulbrich hat man auch in der DDR den Klassenfeind an der Ausrichtung von Fernesehnantenne auf dem Dach gegen Western erkannt. Wie gut, dass wir endlich wieder die guten alten Werte erkennen. Ohno Thilo würden uns die Araber und Afrikaner schon längst fernsehtechnsich überholt und unterwandert haben.

Nein, Herr Sarrazin ist kein Hassprediger, er sollte einfach mal öfters zu Wort kommen, dann hätten wir wengstens was zum Lachen. Torheit ist keine Tugend, aber bei Politiker wohl ein Muss. Und merke Dir eines, alles Böse kommt vom Salat und ißt Salat.

Nur gute Menschen wissen, dass man mit roher Schweineleber die deutsche Kultur retten kann, und da sollte man Theodor Karl von Guttenberg zum König des Schweinefleisch ernennen. (2) Denn endlich hat der Adel die Lösung gefunden, das Schwein muss es sein. Nicht das Wildschwein bitte, sondern das gute alte Hausschwein.

Also ist klar und das wünsche ich ihnen, hoffentlich haben sie "Schwein" und keine Sprung in der Schüssel. Und salaten sie, Entschuldigung, schallaten sie bitte wieder ein, wenn es heißt, Thilo und der Kampf gegen die Moslems, sorry, bösen Moslems.

*"Zwei Genossen", Spiegel Nr. 10, 08.03.2010, S. 63 ** Tor veraltet für Narr

1) http://nachrichte...7167088064

2) http://www.augsbu...,4289.html