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Sonstiges: ReligionReligionsfreiheit selbstverständlich, aber nur auf folgenden 6 Metern
Besonders in Bayern, wo ein sehr großer Teil der Bevölkerung eher katholisch geprägt ist, wir die Religionsfreiheit groß geschrieben.
Überall wird beteuert; man könne die eigene Religion ohne Einschränkungen ausleben, denn wir leben schließlich in einem freien Land, in dem Meinungs- und Religionsfreiheit selbst im Grundgesetz verankert ist.
So der schriftliche Teil der Realität.
Wenn man durch die aktuellen Tageszeitung blättert, wird eines sehr deutlich. Das Geschriebene wird in keinster Weise umgesetzt gar unterstützt. Neulich gab es einen Fall, in dem die Mutter eines Grundschülers von der Schule forderte, das im Klassenzimmer hängende Kreuz abzunehmen, denn es sei nur ein Symbol von vielen Religionen, das ihrer Meinung nach sehr dominant sei und kein Platz für andere Symbole ließe.
Der Fall ging bis zum Bundesverfassungsgericht und es fand bis heute kein Ende. Dies war nur ein Beispiel von vielen, in dem es deutlich wird, dass es ein sehr großer Unterschied zwischen Predigungen von etwas und tatsächliche Toleranz gibt.
Zudem ist es bemerkenswert, dass im Durchschnitt eher Agnostiker, die Menschen sind, die bereit sind die Ansichten von anderen zur Kenntnis zu nehmen und nicht zwanghaft versuchen Überzeugungsarbeit zu leisten. Oder haben Sie es schon mal erlebt, dass ein Atheist im Anzug vor ihrer Tür erschien, klopfte und fragte, ob Sie sich mit ihm über die Evolutionstheorie auf wissenschaftlicher Basis unterhalten möchten?
Wohl kaum. Religionsfreiheit, vor allem im katholisch geprägten Bayern, ist selbstverständlich möglich. Bei Ihnen zu Hause, im Zimmer. Verlassen Sie das Haus und üben Sie öffentlich Ihre Religion aus, werden Sie schiefe Blicke ernten.
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Kommentare
Da ist jeder Kommentar überflüssig.
Hoffentlich, denn sein Fanatismus wird langsam unerträglich. Wenn sich die Allgemeinheit über Kindsmissbrauch ereifert und einer kommt mit den "argument", dass man nur etwas gegen die Kirche habe, ist wirklich jeder Kommentar überflüssig.
missbrauch durch kirchliche Geistliche. Sondern es geht einzig nur noch darum die Kirche und deren Mitglieder zu verunglimpfen.
aber:
nicht weil sie christen waren, sondern OBWOHL.
es reichte den Nazis bereits, dass sie POLEN und damit sog. "UNTERMENSCHEN" waren. (bitte hiermit alle Polen um Verzeihung fuer die Nutzung dieses Unwortes).
http://www.kinder...index.html
Bei der Ankunft im Lager entschieden Aufseher, wer sofort ermordet werden sollte. Wer kräftig genug schien, wurde zu schwerer Arbeit eingesetzt. Eines der schlimmsten Konzentrationslager war Auschwitz im heutigen Polen. Allein in Auschwitz wurden mehr als eine Million Menschen ermordet.
Als der Krieg 1945 endlich mit der Niederlage des Deutschen Reiches endete, waren sechs Millionen Jüdinnen und Juden ermordet worden.
Vielleicht sollten Sie, Herr Holz, mal genauer nachdenken, bevor Sie Unsinn schreiben.
Die Verfolgung galt den Juden, nicht den Christen, und die, die trotz christlichen Glaubens ins KZ kamen, waren dort wegen anderer Gruende, aber nicht wegen der religioesen Zugehoerigkeit("Rasse", Abstammung, Behinderung, etc).
koennen Sie diesen Papst, der entscheidend die Haltung der Kirche zu Kindesmissbrauch und dessen Akzeptanz gepraegt hat, als "Stellvertreter Gottes auf Erden" und ihr moralisches Vorbild anerkennen?




Wie schon erwähnt, es geht einigen Kommentatoren gar nicht mehr um das eigentliche Thema, sondern nur noch gegen die Kirche und ihre Mitglieder zu hetzen. Genauso wie es die damaligen Machthaber getan haben.
Richtig, es geht um die Kirche, welche Kindsmissbrauch vertuscht und damit billigt und die Mitglieder, welche das auch noch finanzieren machen sich mitschuldig. So einfach ist das.