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Politik: Deutschland

Frau Merkel stellt die Demokratiefrage zur BRD

Ein Politskandal der besonderen Art als Randnotiz der Geschichte!

Vor ein paar Tagen erreicht uns ohne großen Widerhall die dpa-Meldung, Frau Merkel schwadroniert über die Frage der Demokratie und entgleist sich zu der Bemerkung, „die Deutschen könnten nicht wie selbstverständlich von bleibender Demokratie“ ausgehen.

Eine fürwahr bemerkenswerte Bemerkung zu einem Zeitpunkt, wo die Demokratie ohnehin in der BRD in Zweifel steht.

Hierzu muß man einfach erkennen, daß das nicht so mal eben in den Raum gestellte philosophische Weisheiten von freien Denkern politischer Philosophen darstellen, sondern immer auch mit dem Amtsträger und Parteigänger in Verbindung gestellt werden müssen. Denn nichts geschieht zufällig.

Und hier steht Frau Dr. Angela Merkel nach eigener Aussage eben in der DDR-Tradition in ihrem mehrfachen Bekenntnis der DDR-Bürgerin und DDR-Herkunft, aus der Sie nun als „große Vorsitzende“ nun als erste „DDR-Kanzlerin der BRD“ eben nicht nur die konservativen Werte der einstigen CDU in Frage stellt, sondern gleich die ganze Republik.

Denn was ist geschehen. Hier ist der klammheimliche Skandal eingetreten, daß das Bekenntnis zur DDR dieser Herkunft, die Macht in der BRD übernommen hat. Und das unwidersprochen.

Das zeigt sich auch in der Hartz IV-Debatte um das BVG-Urteils im Zusammenhang des Kommentars resp. der Ansicht Ihres Innenministers Thomas de Maiziere, der eben auch nicht seine DDR-Vergangenheit abstreifen kann und das Grundmuster des sozialistischen Denkens und der sozialistischen Gerechtigkeitsempfindung und Einfachheit hier dem System überstülpen möchte, in der er nach DDR-Manier vorschlägt, die Hartz IV-Sätze und Regelungen eben nicht nach den entwicklungsbedingten Bedürfnissen von Kindern auszurichten, sondern nach Fallpauschalen.

Beobachten wir diese Entwicklungen seit 1990 weiter, so ist Frau Merkel und Ihr Umfeld mit Ihrer Grundprägung sozialistischer DDR-Vergangenheit und der Vorgabe Ihres gewichtigen Zieh-Übervaters Helmut Kohl, eine würdige Vollziehungsgehilfin des Staatsstreiches von 1990 im Zusammenhang der Wiedervereinigung des „deutschen Wirtschaftsgebietes“ und der Sicherung der Grundlagen der sozialistischen Besatzungstradition und der Umerziehung der Deutschen hin zur „Angepasstheit des vorausschauenden Gehorsams der Verleugnung des eigenen Ichs, zum Wohle der Siegermächte, die eben die Deutschen vom Grunde her so umerziehen wollten, daß Sie sich selbst nicht mehr erkennen und bereits sind, sich selbst und die eigene Geschichte zu verleugnen, gar eine Zugehörigkeit zur „Deutschen Nation“ als anstößig, peinlich, gar als Ekel zu empfinden und deshalb alles daran setzen, in eben der sozialistischen Grundhaltung, diese Selbstkastaiung als höchstes Ziel des neuen „deutschen Gutmenschen“ deutscher Weltverbesserung, zu erkennen. Und den Krieg Nr. 1 und 2 als Alleinschuld und Zivilisationsbruch deutscher Verbrechen zu begreifen und bis „ins siebente Glied“ die Schuld daraus zu Pflegen, zu konservieren, gar zu kultivieren und Anspruch herzuleiten, jeden politischen Unsinn der BRD-Vordenker im kaschierten Führerstaatsprinzip und Machtergreifung in Form der Regierungsgewalt einer vorgegaukelten Demokratie Namens „Reprä-Demokratie“, wo schon das Wort die Nichtdemokratie herzuleiten vermag, zur Stilikone einer „Politsch-Korrektnis“ erhöht, die nur noch als geistige Perversion betitelt werden kann.

Sefton Delmer, der seinerzeit als Chefpropagandist der Briten tätig war, wie folgt beschreibt:

"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.

Re-Education –

Umerziehung durch die Amerikaner nach 1945 von Walter Lippmann, Chefredakteur der „New York World“

(1889 - 1974)

„Als verloren* könne ein Krieg nur dann gelten, wenn das eigene Territorium nicht vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür sei, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der „moralischen“ Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“

Die Welt vom 20.11.1982

Folgt man nun weiteren Beispielen, sei es die falsche Darstellung des „deutschen Überfalles auf Polen“ und anderer Unsinnigkeiten des erneuten Waffenganges, der sich aus den Geschehnissen und Dummheiten um den ersten Weltkrieg entwickelt hat und kein urdeutsches, sondern ein ureuropäisches Problem zu erkennen gibt und das wiederum um die illegale Ausgestaltung der Fortsetzung des provisorischen Verwaltungsaktes BRD im Auftrage und unter Aufsicht durch die Alliierten Berücksichtigung findet, so ergibt sich der eindeutige Beleg dafür, die BRD hat Deutschland besetzt und die europäischen Nachbarn wissen es, wie viele Aussagen dieses belegen und die USA und Großbritannien werden daran nicht rütteln, da die „nützlichen Idioten“ ihr zuverlässiges Geschäft des Selbstbetruges, alleine können.

Auch wagen die Europäer hieran nicht zu rütteln, da es die Deutschen alleine richten müssen. Auch wenn sie es gerne sehen würden, die Deutsche Frage im europäischen Kontext neu auszurichten und hier Klarheit und Sicherheit für die Zukunft zu schaffen und die „besondere Situation der BRD“ so Originalton Junkers, zu beenden. Denn für Europa würde eine Regelung endlich auch die innere und eigene Freiheit bedeuten und eine Neubestimmung im eurasischen Raumes zur Sicherung der eigenen Stellung und Überwindung des kolonialen Zeitalters, denn die Vormachtstellung der „weißen Europäer“ ist lange beendet, endlich zu einem positiven Ende zu führen.

Anstelle aber einer Regelung des Rechtsanspruches der Deutschen nach juristischer Tradition und Wahrheit eines Bekenntnisses deutscher Werte zu bewirken, tut die BRD unter Führung der DDR-Kanzlerin der BRD und Ihre Schergen alles, eben dieses zu verhindern und riskiert lieber einen Bürgerkrieg und die Infragestellung der Demokratie in Vorbereitung der Politverwaltungsdiktatur als „Führerstaat“ in Mischform konservativer CDU-Elemente sozialistischer Vergangenheitsausprägung als Einbringung von DDR-Traditionen und Einstimmung in die neue Zeit. Denn die BRD hat abgewirtschaftet, die Menschen sind Kosten-Nutzenstelle und die Ziele sind alles Andere, als human.

Es geht hier nicht mehr um Demokratie, Ethik, Politik und/oder den Souverän und seiner Kultur, sondern nur noch um Machterhalt von Interessen einer Politverwaltungs-Oligarchie, die bar jeglicher politischer Ziele sich aufgestellt hat und es nur um Machterhalt und Pfründe in Form einer Karriereleiter, zu sichern gilt.

Und Alles und Jeder, der an dieser Ausrichtung kratzt, egal ob Nachbar des europäischen Binnenlandes oder eigener Bürger, wird verfolgt, sondiert, nötigenfalls um seine Existenz gebracht und wenn er dann noch seine Stimme erhebt, kommt für BRD-Bürger der „sozialpsychiatrische Dienst“ der Gesundheitsämter mit dem Krankheitsbild des „psychosomatischen Systemsprengers“ und wird stillgelegt. Und Stimmen außerhalb Deutschlands werden negiert, der Lächerlichkeit preisgegeben und durch die Medien verschwiegen resp. verunglimpft.

Wie lange mag das gut gehen?

Berlin, 12.02.2010

www.internet-magazin-les-art.eu

Redaktionsbeitrag „les Art“

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Schlüsselwörter: Demokratiefrage | BRD
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Kommentare

Hartmut Holz
am 12.02.2010 13:48:13 (217.80.229.xxx) Link Kommentar melden
Da hat unser Chaim einmal völlig recht. Denn unsere Demokratie ist tatsächlich kein Naturgesetz. Und diese
Staatsform muss aber auch gepflegt werden.

Von den Politikern und aber auch von den Bürgerinnen und Bürgern dieses unseres Landes.

Und da sieht es, leider z Zt., nicht so gut aus. Denn einige
Gruppen, wie die Lobbyisten Vereinigung Neue Soziale Marktwirtschaft, sägen kräftig am Ast unseres demokratischen Staates. Sie manipulieren, mit ihrer Meinung, Talkshows wie Anne Will oder auch Maybritt Illner.

Dann ist auch der soziale Friede, in unserem Land, vorallem durch die menschenverachtende Arbeitsmarkt-
reform Hartz IV immer mehr gefährdet.

Wir sollten aufpassen, dass unsere Demokratie, in der BRD, nicht total entgleitet.
334
am 14.02.2010 13:42:41 (80.187.102.xxx) Link Kommentar melden
Ich finde Karows Kritik an Merkel gar nicht so unberechtigt. Sie, die begnadete FDJlerin war für mich der Grund, die CDU nie mehr wieder zu wählen. Mit ihr hat man den Bock zum Gärtner gemacht. Erst kroch sie Honecker in den Hintern, denn sonst wäre sie niemals an der CDU-Spitze in der DDR gelandet. Als Nächstes hofierte sie Kohl, dem sie am Ende noch gehörig in den HIntern trat. Zuletzt machte sie den Kniefall vor Bush. Wäre sie zu Beginn des Irak-Krieges Kanzlerin gewesen, wäre auch die BRD da involviert.
Die ersten 2 jahre ihrer Regierungszeit benahm sie sich selbsherrlich, wie Honecker, bei dem sie auch lernte. Darf ich z.B. an das 2,5 Mio. teures Wildsaubratenessen mit Bush erinnern, wo ein ganzer Ort nach guter DDR-Manier weggesperrt worden ist? Anstatt zu regieren besuchte die Reisekanzlerin lieber Eisberge, als wenn es diese bei ihrem Anblick weniger schnell abtauen ließe.
Merkel zog sich am Anfang, den ihr viel zu großen Schuh des Aufschwungs an, obwohl das nur eine Folge der vorangegangenen Regierung war. Danach war es natürlich ein Leichtes, das eigene Versagen auf die Weltwirtschaftskrise abzuwälzen.Selbst ihr eigenmächtiges Handeln bzgl. des Besuches des Dalai Lama war ein Fauxpas. Sie schafft es gänzlich undiplomatisch, andere Länder zu brüskieren. Was die deutsche Witschaft betrifft, hat sie der BRD nicht unerheblichen Schaden zugefügt. Warum wird der Transrapid nicht im Iran gebaut? Die Chinesen werden sich über den Auftrag freuen. Kernkraftwerke im Iran, deren Bau von Siemens begonnen wurde, werden von den Russen fertiggestellt.
Am meisten stört mich aber, dass sie sich mit Erfolg vehement gegen die Aufklärung ihrer Vergangenheit wehrt. Es wäre doch schön, mal zu erfahren, was es mit IM "Erika" auf sich hat. Merkel hat kein Demokratieverständnis und wird es auch nie bekommen. Nicht die BRD hat die DDR eingemeindet, sondern umgekehrt.
Hartmut Holz
am 15.02.2010 15:13:49 (217.80.213.xxx) Link Kommentar melden
Was ist da aufzuklären? Rein gar nichts. Unsere Bundes-
kanzlerin war nicht bei der "Firma" angestellt.

Da konnte man hundertmal in der Freien Deutschen Jugend sein.

Außerdem können ehemalige FDJler richtig zu packen und gut organisieren. Denn dieses sieht man auch ja an der Oberbürgermeisterin von Schwerin Gramkow oder auch an der Landrätin der Insel Rügen.

Und mein ehemaliger Deutschlehrer war auch in der FDJ Kreisleitung. Er hat uns viel Gutes beigebracht.

Außerdem keine Unterstützung von Diktaturen wie der
Iran.
334
am 15.02.2010 15:51:06 (80.187.97.xxx) Link Kommentar melden
Wenn es bei Merkel nichts aufzuklären gibt, warum wehrt sie sich dann so vehement, dass ihre Akten geöffnet werden? Gewiss konnten die FDJler gut anpacken und organisieren, denn sie waren ja der politische Nachwuchs in der DDR. Nun mussten Lehrer in der DDR in der FDJ sein, denn sonst sähe es mit Arbeit sehr schlecht aus. Das sagt aber nichts über ihre politische Überzeugung aus.

Nun braucht mir keiner was über die DDR und deren Gefolgsleute erzählen, denn ich habe das System selber kennengelernt, weil in Leipzig geboren. Grade dieser Umstand lässt mich sehr vorsichtig werden im Umgang mit Leuten, welche als Edelkommunisten auf einmal ihr Fähnchen in den Wind drehen. Daher war es für mich ein unvorstellbarer Vorgang, dass solch eine Person die BRD regiert. Merkel war auch recht tatkräftig, als sie ihrem Mentor Kohl in den Hintern trat.

Ich meine Honecker hat sich am Ende der DDR mal so oder ähnlich geäußert, dass man sich nach diesem System noch sehnen werde. Wir brauchen uns nicht mehr danach zu sehnen, denn es schleicht immer mehr in der BRD ein. Die Hörigkeit Merkels gegenüber den Russen, ist nur der Hörigkeit gegenüber den Amerikanern gewichen. Wie gesagt, wären wir auch am Irakkrieg beteiligt, hätte sie damals die Macht gehabt zu entscheiden. Dafür wühlt sie nun in dem unsinnigen Afghanistankrieg herum.

Was den Iran betrifft, ist dieser nicht der Feind Deutschlands und warum soll man denn keine wirtschaftliche Beziehung zu ihm pflegen. Hier wird ein ziviles Projekt, wie der Tranrapid gegen die Wand gefahren, nur weil der Amerikaner es so will. Dieser Transrapid hat weder mit Atombomben zu tun noch dient er sonstigen militärischen Zwecken. Dafür stößt man aber den Ingenieuren vor den Kopf, welche sowas entwickelten und wundert sich dann, dass die Wissenschaftler abwandern.
Hartmut Holz
am 15.02.2010 18:25:41 (217.80.213.xxx) Link Kommentar melden
Vielleicht gibt es ja auch gar keine Akte Merkel beim VEB
Hoch, Guck und Greif.
334
am 15.02.2010 18:57:17 (80.187.97.xxx) Link Kommentar melden
Bei der Birthler-Behörde liegt mit Sicherheit was vor.
334
am 15.02.2010 21:27:34 (80.187.106.xxx) Link Kommentar melden
Keiner verlangt, die Unschuld zu beweisen, aber ist es nicht erstaunlich, dass die Regierungschefin der BRD sich nicht in der Lage sieht, ihren Lebenslauf darzulegen. Politiker in weitaus geringeren Positionen sind dazu in der Lage. Vor allem interessiert, was es mit IM "Erika" auf sich hat. Merkel wird wohl massive Gründe haben, dafür zu sorgen, dass ihre Akte bei der Birthler Behörde schön versteckt bleibt.
Gut, Merkel braucht nichts dazu zu sagen, aber das hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.
Hartmut Holz
am 16.02.2010 15:44:51 (217.80.218.xxx) Link Kommentar melden
Also, meinen Lebenslauf, muss auch nicht jeder lesen.

Denn dieser ist Privatsache. Und das gilt auch für unsere
Bundeskanzlerin.

Und wie gesagt: Nicht jeder Mitglied unseres ehemaligen
Jugendverbandes FDJ wurde von der Firma Stasi registriert.Smile
334
am 16.02.2010 15:57:37 (80.187.102.xxx) Link Kommentar melden
Das ist wohl nicht ganz richtig. Jeder Arbeitgeber verlangt einen lückenlosen Lebenslauf. Wer ist denn der Arbeitgeber Merkels, doch wohl das Volk, es sei denn wir befinden uns wieder in der DDR. Genau hier liegt der Hund begraben. Ehemalige Bürger der DDR tun sich schwer mit dem Begriff Demokratie, voran Merkel, denn sie ist noch nicht reif, zu fassen, dass hier nicht mehr Honeckers Kultur zählt, wo man dem Volk erzählt, was man will und den Rest vorenthält.
Hartmut Holz
am 16.02.2010 16:02:29 (217.80.218.xxx) Link Kommentar melden
Vor dem Volk muss nicht der Lebenslauf vorgelegt werden

Und die Biografie, von unserer Bundeskanzlerin, wissen wir
doch. Also hat Frau Merkel, gegenüber unserem Volk, auch
keine Geheimnisse.

Auch tuen wir uns auch nicht mit dem Begriff Demokratie
schwer. Nur viele von uns lehnen diese sogenannte Demokratie ab, weil sie ja keine mehr ist.

Denn in einem Staat, in dem Lobbyisten alles manipulieren, ist mit der Demokratie nicht mehr weit her.
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