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Wissenschaft: Sonstiges

Ufos und paranormale Erlebnisse

Ufo-Sichtungen und die Verbindung zu eigenartigen Erscheinungen im Fall des Franz Baum, Neunkirchen

Forscher und Kenner der Ufologie werden sicherlich meiner Meinung sein, dass Menschen, die mit Ufos und/oder deren möglichen Besatzungen in Kontakt waren, bzw. diese gesichtet haben, oftmals eine Gemeinsamkeit aufweisen, die auf vielerlei Art bemerkenswert erscheint.

Ihre Sichtungen und Erfahrungen mit dem „Unfassbaren“ reichen meist ihr ganzes Leben lang und beschränken sich nicht nur auf ein einzelnes Ereignis. Ob dies nun reine Sichtungen entfernter Objekte oder Lichterscheinungen oder Entführungsfälle betrifft ist einerlei. Bei allen möglichen Erfahrungen treten oftmals Wiederholungen im Laufe der Jahre auf. Ja, viele Personen scheinen das Potential zu haben, ungewöhnliche Ereignisse scheinbar anzuziehen.

In manchen Fällen stehen Ereignisse paranormaler Art, wie mediale Fähigkeiten und Erfahrungen in der Sichtung unbekannter fliegender Objekte in Verbindung. Wobei ich hierbei keinesfalls auf die ominösen und höchst umstrittenen Geschichten unserer heutigen „Kontaktler“ eingehen oder Bezug nehmen möchte, sondern allein auf die Eigenart, dass wohl manche Menschen das paranormale und die Nähe zu Ufos praktisch anzuziehen scheinen.

Ich möchte Ihnen hier einen Fall schildern, den ich im Spätsommer des Jahres 1999 untersuchte. Mein Zeuge hat sich bereit erklärt, dass sein Name veröffentlicht wird und demnach kann ich hier ohne Pseudonym arbeiten.

Franz Baum, stammt aus Niedersachsen und lebt heute mit seiner Ehefrau in einem kleinen Ort im Saarland. Er ist zur Zeit 73 Jahre alt und Rentner. Im Lauf seines Lebens hat er schon an verschiedenen Orten Deutschlands gelebt und gearbeitet, letzteres in verschiedenen Positionen, Anfangs auf einem Bauernhof, zwischendurch auch als Wachmann einer Bewachungsfirma, was auch für seine Loyalität und für gute Beobachtungsgabe steht, war es in vergangenen Zeiten doch nicht so wie heute, dass man nur einen durchtrainierten Körper brauchte, um bei einer Wachmannschaft anzuheuern.

Herr Baum meldete sich bei mir 1999 aufgrund einer meiner Anzeigen in denen ich nach Sichtungen suchte und aufrief, sich bei mir zu melden, und schilderte mir telefonisch und anschließend in einem Fragebogen, was er im Juni 1997 in Neunkirchen, einer kleinen Stadt im Saarland gelegen, gegen 19:40 Uhr beobachten konnte.

1. Sichtung (nicht chronologisch, sondern nach dem Erlangen der Informationen geordnet)

Juni 1997, 19:40 Uhr, Neunkirchen, Saarland

Herr Baum bemerkte zu diesem Zeitpunkt am Firmament in der grauen Schicht, die über dem dunkelblauen Himmel begann, eine Bewegung. Ungefähr zwei Sekunden später war das gesichtete Objekt, als dass es sich nunmehr heraus stellte, mit einer Schnelligkeit „30 mal schneller als ein Jumbo Jet“ (O-Ton Franz Baum) näher an den Beobachter herangerückt und zeigte seine volle Breitseite, die in einer Torkelbewegung immer wieder erschien und wieder verschwand.

Das Objekt besaß die klassische Form einer Scheibe, wobei keine Aufwölbungen ersichtlich waren und zeigte sich Herrn Baum ca. 14 Sekunden lang, in dem es von Norden nach Nordosten am Firmament seine torkelnde Bahn zog. Dabei sank das Objekt von 90 ° Höhe am Beobachtungsbeginn auf 45 ° Höhe am Beobachtungsende. Mehrmalige Befragungen meinerseits brachten keine Unstimmigkeiten ans Licht und brachten mich zu dem Entschluss, diese Sichtung unter „ungeklärt“ in mein Archiv aufzunehmen.

Schon am Ende meines Fragebogens, den Herr Baum pflichtbewusst und genau ausfüllte, fand sich die Bemerkung, dass eine weitere Sichtung sich schon im Jahre 1957 ereignet hatte.

In einem darauf folgenden Telefonat erklärte mir Herr Baum, dass er zu wenige Details in seinen Erinnerungen besäße um einen meiner Fragebögen auszufüllen, mir jedoch gerne seine Beobachtung schildern werde.

2. Sichtung

Januar 1957, Nähe Duisburg

Herr Baum befand sich von seiner Arbeit in der Grube auf dem Nachhauseweg, zusammen mit seinem Kumpel und Nachbarn. Beide waren mit einem Motorrad unterwegs und Herr Baum bemerkte zufällig beim passieren einer Hochspannungsleitung fünf helle Objekte am Himmel, die in Formation standen und sehr hell erschienen (so hell wie angeschaltete Neonröhren). Beide hielten an um das Phänomen zu beobachten und konnten sich keinen Reim aus dieser Sichtung machen. Nach ihrer Rückkehr in ihren Heimatort konnte man immer noch die Objekte beobachten, die schienen als würden sie still stehen. Die beiden holten mehrere Nachbarn aus ihren Häusern und beobachteten mit diesen gemeinsam die Szenerie mehrere Minuten lang. Einer der Nachbarn war dermaßen beunruhigt, dass er die Polizei rief und von der Sichtung ein Protokoll erstellt wurde. Nach Aussage der anderen Zeugen verschwanden die Objekte langsam als wenn man das Licht immer mehr herunterdimmen würde; standen jedoch immer noch an der gleichen Stelle fast unbeweglich! Am nächsten Tag erschien ein Artikel in der „Neue Ruhrzeitung“ in Duisburg, die von der Sichtung berichtete, die Zeugen allerdings so hinstellte, als ob sie betrunken gewesen wären.

Ein weiterer, dritter Fall wurde mir von Herrn Baum in dem selben Telefonat beschrieben. Meines Erachtens ist dieser dritte Fall (die eigentlich erste Sichtung von Herrn Baum) die beeindruckendste von allen bisherigen, die ich hier vorstellte, sie fand nämlich im Jahre 1943 statt – zu einer Zeit, in der man noch nicht viel über Ufos im heutigen Sinne gehört hatte. Die wegweisende Sichtung von Kenneth Arnold im Jahre 1947 war erst vier Jahre später, und so ist auch Herrn Baum die Sache erst vier Jahre später, als die Nachricht von wahren Ufo-Sichtungswellen in Amerika durch die Presse gingen, aufgefallen und er brachte sein längst vergangenes Erlebnis nun mit diesen „fliegenden Untertassen“ in Verbindung.

3. Sichtung

Frühjahr 1943, Niedersachsen

Herr Baum war im Frühjahr des Jahres 1943 bei einem Landwirt in Niedersachsen angestellt und war mit diesem bei der Feldarbeit, genauer gesagt wurde ein Acker geäckt (mit Spezialwerkzeugen geplättet, um die neue Aussaat vorzubereiten). An diesem Tag hatten die beiden bis spät in den Abend hinein ihr Tagwerk vollbracht und sich müde zu Bett begeben.

Am nächsten Morgen fanden Herr Baum und der Landwirt die am vorhergehenden Tag bearbeitete Fläche völlig verwühlt vor. In einem runden Radius von ca. 5 m Durchmesser war das Feld wie umgegraben. Beide suchten die Umgebung nach Fußspuren ab, die von den Verursachern stammen könnten, doch fanden sie weder Menschen- noch Tierspuren in der ganzen Umgebung. Was sie fanden waren 5 oder 6 große, runde Vertiefungen, die um den Kreis der Verwüstung herum in den Boden eingedrückt waren. Diese waren ca. 30 cm tief und ungefähr 80 cm im Durchmesser, was auf ein immenses Gewicht hindeutete, welches diese Löcher verursacht hatte, denn die Löcher waren nicht herausgehoben, sondern einfach eingedrückt gewesen!

Beide rätselten um die Entstehung dieser Löcher und des gesamten Gebildes, welches wir aus heutiger Sicht durchaus mit einem Landeplatz gleichsetzen würden. Herr Baum ärgerte sich, da er die Löcher zu schaufeln musste, um den Boden wieder einigermaßen gerade zu bekommen, damit die Pferdewagen nicht stolperten. Für diese Arbeit musste er sogar Erdreich von anderen Stellen herantragen um die Löcher wieder zuzuschaufeln.

Bei einem weiteren Gespräch, das ich mit Herrn Baum führte, um mich von seiner Glaubwürdigkeit zu überzeugen (welche mich übrigens durchweg überzeugte), schilderte dieser mir, zwischenzeitlich etwas vertrauter, eine für ihn unheimliche Begebenheit, die genau in das Anfangs geschilderte Szenario passt.

Blick in eine andere Dimension?

Eine Zeit lang arbeitete Herr Baum als Sicherheitsbeamter bei einer Bewachungsgesellschaft. Auf seinen Touren durch die Stadt bemerkte er eines Abends auf der gegenüber liegenden Straßenseite einen kleinen Jungen. Herr Baum wunderte sich noch, was dieser Junge spät Nachts noch auf der Straße zu suchen hatte und wollte ihn gerade darauf hin ansprechen, als er bemerkte dass man durch den Jungen hindurch die dahinter stehende Straßenlaterne, durch die die Szenerie auch wunderbar beleuchtet wurde, erkennen konnte. Sie schien durch den Körper des Jungen hindurch als wäre dieser „Luft“!

Daraufhin verhielt sich Herr Baum ruhig und beobachtete weiter den Jungen, der wohl mit einer anderen Person, die nicht zu sehen war, sprach (was man an der Gestik und der Bewegung des Mundes erkannte, jedoch nicht zu hören war) und dieser Person dann einen Ball zu rollte, der nach ein paar Metern einfach verschwand.

Nach dem Rollen des Balles lief der Junge in Richtung dessen und verschwand ebenso im Dunkel der Nacht nach wenigen Metern spurlos!

Herr Baum war zu diesem Zeitpunkt wie vom Blitz getroffen und stand fassungslos in der Nacht. Nach eigener Erklärung könnte sich Herr Baum vorstellen, dass er eine Art Dimensionsriß erblickt hatte und so in eine eventuelle parallele Dimension schauen durfte. Zwar nur für kurze Zeit, jedoch war dies ein bedeutendes Ereignis in seinem Leben.

Für mich ist es beeindruckend dass, wie soeben geschildert, Personen, die schon einmal paranormale Erfahrungen machten, auch immer wieder mit unbekannten fliegenden Objekten in Verbindung kommen, wie in diesem Fall sogar drei mal im Laufe eines Lebens. Vergleichbare Fälle gibt es zu hunderten und diese würden ganze Bücher füllen, ebenso wie deren Erklärungsversuche. Mit Erklärungsversuchen möchte ich Sie heute jedoch nicht belasten sondern Ihnen die Möglichkeit geben, sich selbst einmal Gedanken zu machen, welche Zusammenhänge hier bestehen könnten. Aber vielleicht gibt es auch gar keine Zusammenhänge, sondern das sind alles reine Zufälle!

Bleiben wir für heute dabei, dass es auf dieser Welt, so wie wir sie kennen, noch so vieles gibt, was nicht einfach gelöst oder wegdiskutiert werden kann! Zum Glück!

Ihr Alexander Knörr

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Schlüsselwörter: Alexander Knörr | Franz Baum | UFO | Sichtung | Rätsel | Paranormal | Erlebnisse
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Kommentare

Alexander Knoerr
am 03.02.2010 12:25:38 (77.24.143.xxx) Link Kommentar melden
Das hast Du falsch verstanden.
Ein Sichtungsfragebogen ist gespickt mit Details wie Uhrzeit, Windrichtung, Sonnenstand usw. Dass man nach Jahrzehnten nicht mehr diese Informationen abrufen kann, ist ganz normal und somit kann er schon das schildern, was er erlebt oder gesehen hat, aber halt keine Detailinformationen aus dem Fragebogen beantworten.
Es würde mich eher komisch vorkommen, wenn jemand nach 30 Jahren mir einen super korrekt ausgefüllten Fragebogen aushändigen würde und behaupten würde, dass er dies alles noch im Kopf hatte.
Hartmut Holz
am 03.02.2010 13:22:41 (217.80.213.xxx) Link Kommentar melden
Mag ja sein, dass wir, im Weltall, nicht alleine sind.

Aber dieses scheint unwahrscheinlich zu sein. Außerirdische
Besucher auf unserer Erde? Vielleicht.

Aber einmal im Ernst. Es gibt immer wieder Lichterscheinungen die uns vor ein Rätsel stellen. Aber meistens sind das Meteore, die dann verglühen und dabei
erscheinen sie dann in einem rätselhaften Licht.

Ich selbst habe auch schon einige Lichterscheinungen gesehen von denen ich nicht weiß was die Ursache dafür
sein könnte.
288
am 04.02.2010 03:18:37 (217.168.1.xxx) Link Kommentar melden
Herr Baum war im Frühjahr des Jahres 1943

Ja. Kinderlandverschickung. Ein bisschen mehr Ahnung in Geschichte hätte ich dir schon zugetraut...
266
am 04.02.2010 08:34:41 (95.222.194.xxx) Link Kommentar melden
Bei UFO-Geschichten ist es wie bei religiösen Themen, man glaubt daran oder auch nicht. Ich glaube nicht daran.
Hartmut Holz
am 05.02.2010 16:09:55 (217.80.226.xxx) Link Kommentar melden
Es geht, in diesem Artikel, nicht um die Kinderland-
verschickung, sondern um rätselhafte Lichterscheinungen
am Himmel.
Hartmut Holz
am 09.02.2010 19:00:32 (217.80.211.xxx) Link Kommentar melden
Das mag sein. Und UFOS sind sowieso ziemlich unwahr-
scheinlich.

Denn das sind meist natürliche Lichterscheinungen oder Meteore oder Sternschnuppen.
Hartmut Holz
am 10.02.2010 18:03:05 (217.80.208.xxx) Link Kommentar melden
Genauso ist es. Von Fälschungen würde ich aber nicht sprechen. Das sind meistens optische Täuschungen oder natürliche Flugobjekte wie Wetterballons oder wie gesagt auch Meteore oder auch Satelliten.

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