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Sonstiges: Gesundheit

Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen!

Oder: was bleibt ist ziviler Ungehorsam und Widerstand!

Folgende Werbezuschrift erhalten wir heute, um sich privat zu versichern um diesen Dingen aus dem Wege zu gehen.

Das ist mit Sicherheit ein löblicher Gedanke und vielleicht auch folgerichtig. Es wird jedoch nicht jeder können und vielleicht auch nicht verstehen. Deshalb wollen wir einmal die Sache ein wenig beleuchten.

Fakt ist, seit Einführung der vielen Gesundheitsreformen und der Reformen von den Reformen, die sich um den berühmten Spaßmacher der Nation und ehemaligen Gesundheitsminister Norbert Blüm ranken und später erhebliche Verschärfung durch die hilflose Experimentierfreudigkeit einer Ulla Schmidt erfuhren, haben wir eine versteckte Beitragserhöhung durch Leistungskürzungen von über 30 % erreicht. Die Beiträge selbst sind derartig ins Unermessliche gestiegen, das es hier zu einer Kaufkraftabschöpfung im großen Stile gekommen ist, die eben auch zur heutigen desolaten Binnenkonjunktur und zur Spaltung der Gesellschaft, ihren wesentlichen Anteil beiträgt.

Nehmen wir nun den Spareffekt der gewaltsamen Blühbirnenumstellung in die Sparbirnentechnik mit ihren großen Umweltfolgekosten und Herstellungskosten, sowie den Strompreiserhöhungen, die sich daraus ergeben hinzu inkl. der vielen Gebührenanpassungen etc., da alle sparen sollen, eben nur nicht die Betreiber von ……, so ergeben sich weitere Kaufkraftabschöpfungen großen Stiles, was die Deflation in Gang gesetzt hat, in der wir uns bereits befinden. Das volle Durchschlagen von deflatorischen Auswüchsen ist nur deshalb noch nicht erreicht, weil der Apparat durch eine Hyperverschuldung der BRD ohne staatliche Legitimation, was man nun als Betrugsunternehmen zu Recht bezeichnen darf, siehe auch andere Artikel zum Thema, die das belegen, künstlich aufrecht erhalten.

Kassenbeiträge steigen!

Sehr geehrter Herr Rainer Karow,

nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in Ihrer heutigen Ausgabe plant rund ein Dutzend Krankenkassen, in den nächsten Wochen Zusatzbeiträge einzuführen. Damit wollen sie Mitglieder an den steigenden Kosten beteiligen. Nach Informationen wollen die DAK und die Deutsche BKK Zusatzbeiträge erheben. Ein weiteres Dutzend Kassen plant eine solche Maßnahme. Dabei sollen die Ankündigungen ziemlich zeitgleich erfolgen um Abwanderungen von rund 10 Millionen Versicherten zu vermeiden. Im Schnitt wird sich der Zusatzbeitrag auf 8 Euro belaufen.

Als gute und günstige Alternative empfiehlt sich eine private Krankenversicherung. Hier informieren und vergleichen.

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Vergleichbare Werbemitteilungen werden die meisten Bürger in diesen Tagen bekommen oder sie haben bereits Meldungen dieser Art erhalten.

Denn alle wollen nur ihr Bestes. Nur, wer sein Bestes für seine Familie will, für sein Einkommen, seine Sicherheit und seine Kinder, gar Enkel, muß sich nun endlich verweigern. Denn er ist lange Sklave und Gefangener einer fehler- und stümperhaften Politik ohne rechtlichen Bestand, die den „Karren“ buchstäblich „an die Wand fährt“.

Deshalb, schickt die Rechnungen der Kassen zurück. Denn die Beschlüsse, auf die sich die Kassen berufen, sind rechtsunwirksam, da Gesetze und Verordnungen, die gegen die Verfassung verstoßen, von vornherein nichtig sind. Das ist Grundsatz des Rechtes. Lt. BGH. Es gibt keine Verfassung sondern nur ein Grundgesetz zur Aufrechterhaltung der Grundordnung der Selbstverwaltung aus der Besatzungszeit. Dieses weist keine territoriale Zuordnung aus, womit es von vornherein nicht rechtswirksam ist und das Organ der Beschließung, hat keine beschließende Rechtskraftsgrundlage mehr.

Es liegt als jetzt am Souverän, von dem ja alle Macht ausgehen solle, am Beispiel dieser Unzumutbarkeiten, endlich sein eigenes Recht in die Hand zu nehmen und sich zu verweigern, da er sonst kein Recht mehr erhält und nur „Zahlemann“ ist und letztendlich die volkswirtschaftliche Schädigung seiner Erfinder, billigend in Kauf nimmt. Und das ist sein gutes Recht.

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Schlüsselwörter: Krankenkassen | Zusatzbeiträge
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Kommentare

173
am 23.01.2010 11:49:25 (188.193.135.xxx) Link Kommentar melden
die Schreibfehler, die sich hier eingeschlichen haben, sind im Original in www.internet-magazin-les-art.eu Gesundheit + Familie, berichtigt.
286
am 23.01.2010 12:35:14 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Schreibfehler? Die gehören doch zu Dir, ist schon in Ordnung. Herzliche Grüße von der Oder-Neiße-Grenze, Karow Smile
288
am 23.01.2010 21:37:55 (217.168.14.xxx) Link Kommentar melden
...reiner Zufall...
365
am 24.01.2010 19:37:30 (78.51.168.xxx) Link Kommentar melden
Schreibfehler sind nebensächlich Smile solange man erkennt, um was es geht.
Was nützt es, wenn ich die Rechnung zum Zusatzbeitrag an die Kasse zurückschicke. Der wird doch vermutlich sowieso vom Lohn einbehalten, ob ich will oder nicht.
Hartmut Holz
am 26.01.2010 18:55:09 (217.80.219.xxx) Link Kommentar melden
Klar. Jetzt wird die Regierungskatze aus dem Sack gelassen.

Gesundheit nur noch für Reiche.
OZ24
am 27.01.2010 09:34:05 (84.183.189.xxx) Link Kommentar melden
Chaim
am 27.01.2010 06:51:52 Die Regierung kann nichts dafür, wenn Deutsche dreimal so oft zum Arzt gehen wie andere Europäer und in den letzten 40 Jahren das Gesundheitssystem schamlos ausgebeutet haben.


Da muss ich Dir widersprechen. Kurioserweise hatte ich am Montag ein Gespräch mit einem befreundeten Versicherungsmakler und wir kamen auch auf das Thema private KV gegenüber gesetzlicher KV. Im Laufe des Gespräches kamen wir auch auf die besagte Statistik zu sprechen. Mein Freund machte eine Aussage gerade auf den Bezug der Mitschuld der Regierung an der übermäßig hohen Quote der Arztbesuche in Deutschland. Ist es nicht so, dass ein gesetzl. Versicherter bevor er mit einem Leiden zu einem Spezialisten gehen kann, erst eine Überweisung von einem Hausarzt braucht? Und genau dieser Hausarztbesuch zählt auch mit in die Statistik. Zumindest eine Teilschuld trägt die Regierung schon Wink:

Dennoch bleibt eines Fakt das, das Gesundheitssystem ist in seiner jetzigen Form, dringend sanierungsbedürftig.

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