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Politik: Politische Meinung

"Haben Sie Angst vor einer Islamisierung der Gesellschaft?"

In der WELT sagen 87% der Leser "Ja"! - Eine Antwort an den Terrorfreund Tariq Ramadan

Danke, Schweizer! Weiter so!
Danke, Schweizer! Weiter so!
Ehrlich, ich habe keine Angst, dennoch habe ich hier mit JA gestimmt, wie über 11.000 Leser vor mir, das sind 87% immerhin.

Ein Widerspruch? Keineswegs. Die Frage "Haben Sie Angst vor einer Islamisierung der Gesellschaft?" ist hier nämlich nicht ganz korrekt gestellt, sie ist auch nicht wissenschaftlich, sondern sie erhebt ein Stimmungsbild. Ein solches Stimmungsbild sollte ein Islamwissenschaftler wenigstens zur Kenntnis nehmen... - übrigens, als Wissenschaftler, zunächst auch ohne Wertung zur Kenntnis nehmen. Die Frage zielt auf die Seele (Angst), also ist eine psychologische, aber sie löst selbstverständlich (unter anderem) politische Reaktionen aus... - die Schweizer sind ja nicht blöd. Also: die Antwort auf die Frage ist psychologisch bedingt, aber sie ist politisch gemeint, und das ist auch gut so.

Vielleicht hätte man besser fragen sollen, "Wollen Sie eine weitere Islamisierung der Gesellschaft verhindern?" oder "Sind Sie gegen eine weitere Islamisierung Europas?" - denn das wäre die Frage gewesen, die zu der Antwort paßt, die die Schweizer ganz demokratisch am 29.11.2009 gegeben haben: STOPPT den Bau von Minaretten!

Einer, der NEIN zu einer weiteren Islamisierung sagt oder JA zu einem Minarett-Verbot oder Moschee-Baustopp, der muß übrigens keine Angst haben; es kann auch sein, daß er einfach die Nase voll hat. In einer Demokratie - offenbar muß man das Mohammedanern immer wieder erklären - genügt die Willensäußerung des Volkes, so wie in gewissen anderen - nämlich in vordemokratischen - Staaten irgendwelche Mullahs oder Religionspolizisten ihren Willen durchsetzen... - eigentlich müßte das sogar in mohammedanischen Köpfen ankommen, Oder? Denn hat man uns bei der "demokratischen" Wahl der Hamas in Gaza nicht auch ständig vorgebetet, das sei halt eine demokratische Entscheidung? Na also, drehen wir den Spieß jetzt einfach mal um, nehmen wir die Mohammedaner bei ihrem ach so friedlichen Wort.

Die Europäer und insbesondere die Deutschen wissen nämlich, daß solche inhaltslos-formalen Argumente wie bei der Wahl der arabo-faschistischen Hamas ("...aber die sind doch demokratisch gewählt worden...!") seit der demokratischen Wahl Hitlers keine echten Argumente mehr sind. Die Deutschen hatten damals die Wahl, sie haben bekommen was sie wollten, ebenso ging es den Pallis, auch sie haben den Terror gewählt und bekommen, was sie wollten. Die Mohammedaner haben überhaupt mehrfach in vergleichbarer Weise gewählt, am 11. September 2001 war ihr Jubel weltweit größer als ihre Bestürzung, ebenso nach Madrid und London. - Irgendwann bekommt man das eben vielleicht zurück, sogar mit Zinsen. Es ist also - deswegen dieser Rückgriff auf Geschichte - eine pure Idiotie, den Sieg der Hamas in Gaza als "demokratisch" zu bezeichnen, gleichzeitig aber den Schweizer Bürgern die Demokratie abzusprechen. Es zeigt vielleicht aber auch einfach nur eine immanente Verlogenheit.

NEIN zur Intoleranz! NEIN zur Islamisierung!
NEIN zur Intoleranz! NEIN zur Islamisierung!
Die Religion Mohammeds steht seit 1.400 Jahren vor allem für Gewalt, Krieg, Eroberung, Fremdenhaß, Unterdrückung und Gewalt gegen Frauen und Kinder... - die Schweizer haben statt dessen demokratisch die Freiheit und die liberale Gesellschaft gestärkt, die im wahren Sinn tolerant und multikulturell ist.

Daher ist dieser Ansatz von Tariq Ramadan absoluter Käse, ein fadenscheiniges Geheul, das demagogisch dem Leser seine Gefühle vorschreibt, die er gefälligst haben soll, Empörung und Schuldbewußtsein zum Beispiel. Eine manipulative Schmierenkomödie, die Henryk Broder bereits in ein paar Nebensätzen dorthin verfrachtet hat, wo sie hingehört: auf den Müll. Wir wollen auch nicht ganz vergessen, daß dieser Tariq Ramadan der Enkel des Begründers der ägyptischen Muslimbrüder und der Sohn eines weiteren islamistischen Terrorfanatikers ist, also ein Verwandter der faschistischen, rassistischen und völkermordenden Hamas! Daß er aus einer niederländischen Universität rausgeschmissen wurde, dazu gern ein anderes mal mehr... - vor allem: über den eigenen Großvater zu promovieren ist ja schon etwas dünnbrettbohrerartig, weswegen die Arbeit ja auch erst abgelehnt wurde...

WELT-online: Abstimmung über Minarette - Die SVP zwang die Schweizer in die Opferrolle

Das Schweizer Votum gegen Minarette zeugt vom Mangel an Vertrauen zwischen Islam und Christentum. Nur das Schüren von Vorurteilen verhalf der Schweizerischen Volkspartei (SVP) zu ihrem Triumph. Der Islamwissenschaftler Tariq Ramadan ist überzeugt, dass die SVP die Minarette nur als Vorwand benutzte. Mehr...

Ob das ein Vorwand war oder nicht, ist hier völlig belanglos. Die Abstimmung - eine demokratische übrigens, was, wie schon gesagt, für viele Mohammedaner ein Fremdwort ist und bleibt - zeigt eine zulässige und bedenkenswerte Willensäußerung der Schweizer Bürger. Es wurden keine Häuser angezündet, keine Moscheen zerstört, keine Mohammedaner oder Türken oder Araber gejagt oder deren Wohnungen und Geschäfte geplündert... - der peinliche und immer wiederkehrende Versuch, hier in die historische Rolle jüdischer Opfer zu schlüpfen, klappt nicht so ganz. Was den unsinnigen Versuch nicht weniger widerwärtig sein läßt. Fakt ist aber: die Bezugnahme auf die "Reichskristallnacht" der deutschen NAZIs schägt fehl. Will heißen: wer solche Vergleiche macht, geht nicht nur in die Irre, sondern der ist irre. In keinem Land der Erde, schon gar nicht in westlichen Demokratien, erleben Mohammedaner Pogrome oder werden verfolgt, mißhandelt oder gefoltert... - Menschen anderer Religionen in den Ländern, die nach Mohammeds Willen geführt werden, können das leider nicht von sich sagen.

Im übrigen ist es schon absurd, wenn ausgerechnet ein Islamwissenschaftler Vertrauen einfordert zwischen Christentum und Mohammedanismus - Vertrauen gibt es nur zwischen konkreten Personen, nicht zwischen konkurrierenden missionarischen Religionen. Wenn ich das mal als jüdischer Religionswissenschaftler (mit dem Schwerpunkt Islam übrigens) ganz nebenbei anmerken darf. - Der nächste und viel wichtigere Punkt: Vertrauen muß man sich verdienen. Zerstörtes Vertrauen braucht mehr Zeit und Energie zum Heilen, wenn es denn überhaupt heilbar ist, als man zum Zerstören brauchte. - Es ist im Zeitalter des terroristischen und frauenverachtenden Islamismus und der Ehrenmorde durch türkisch-analphabetische Deppen in ganz Europa nicht ganz nachzuvollziehen, wieso diese seltsame Religion einen Vertrauensvorschuß verdient haben soll; wir haben noch genug daran abzuarbeiten, deren Vertrauensbrüche und deren Haß der jüngsten Vergangenheit zu verarbeiten.

So, den Rest nur noch als kursorische Lektüre, mehr wäre diesem terrorverliebten Hamas-Flachgeist nicht angemessen (ich erlaube mir diesen Ausdruck, weil er der Terrororganisation Hamas Geld gespendet hat, bekanntlich schießt die Hamas damit Raketen auf Israel); alles im folgenden kursiv Dargestellte sind Zitate von Tariq Ramadan, aus der genannten Quelle WELTonline zitiert.

"Monatelang wurde uns erzählt, ... dass etwa 34 Prozent der Schweizer Bevölkerung für diese schockierende Initiative stimmen würden." - Ja, shit happens, aber was soll's, wer nicht ganz erkenntnisfrei und lernbehindert ist, zieht jetzt die richtigen Schlüsse daraus. Emanzipation, Aufklärung und Toleranz sind sogar für Mohammedaner denkbar und machbar, einfach mal raus aus dem Mittelalter, dann klappt's auch mit dem Nachbarn!

"Noch am vergangenen Freitag ... konzentrierten sich (mehr als 800 Professoren, Studenten und Bürger) deshalb auf die Frage, was sich aus dieser dummen Initiative für eine bessere Zukunft lernen lasse." - Mein lieber Tariq (da ich ein paar Jährchen älter bin als Du und wir immerhin den gemeinsamen Vorfahren Abraham haben, erlaube ich mir diese Anrede), ein solcher Satz ist nicht nur bullshit, sondern psychologisch unklug: greif niemals die an, die Du überzeugen willst. Die Initiative für diese Volksabstimmung war nicht dumm, sondern demokratisch. Dumm sind die Muslimbrüder und die Hamas. Meinst Du, Du verstehst das? Vor allem den Unterschied zwischen dumm und demokratisch? Wenn Du in einem anderen Sandkasten spielen willst, dann geh dorthin, aber versuche niemals, die Europäer, die Christen oder die Juden über Freiheit und Demokratie zu belehren. Die Araber, die Mohammedaner, nebbich, sind einfach zu spät dran. - Du willst keine Demokratie, sondern Du willst ein Europa, das islamisiert ist. Vergiß das jedoch einfach, bevor man Dich in die Psychiatrie einliefert, vergiß ein solch absurdes Ziel.

Nur für die anderen Leser, denn Du weißt ja sehr genau, was ich meine:

Steinigung gemäß Scharia
Steinigung gemäß Scharia
Die Frau in dem Bild hier wird gerade eingegraben, sie ist dann wenige Minuten nach dieser Aufnahme ermordet worden gemäß der scharia, dem islamischen "Recht", das Unrecht ist; der in der Schweiz geborene Ägypter und Doktor der Arabistik und Islamistik Tariq Ramadan möchte dieses unmenschliche Unrecht namens scharia auch für die Schweiz und ganz Europa, darum geht es, nicht um bescheuerte Minarette; die Frau dieses unmenschlich agitierenden ägyptischen Wanderpredigers, eine Schweizerin, ist bereits zum "Mohammedanismus" konvertiert... - wie blöd kann man eigentlich sein? Als Frau freiwillig in diese Richtung zu gehen, wo viele das doch gern hinter sich lassen würden?

Positionen

Tariq Ramadan setzt sich für die da'wa ein, die islamische Mission in Europa. Ihr Ziel sei, dass die Europäer den Islam freiwillig annähmen, ohne jedoch ihre Sprache oder Sitten ablegen zu sollen, solange diese mit der Scharia vereinbar seien.

Sag mal, geht's noch? Wie kann man so bekloppt sein? Du glaubst im Ernst, das klappt? An der Demokratie haben sich schon die Kommunisten und die Faschisten die Zähne ausgebissen, ausgerechnet im Land Wilhelm Tells willst Du mit der Islamisierung anfangen? - Es ist übrigens nicht die Frage, ob die Europäische Kultur zu Deiner hirnrissigen "Scharia" paßt, sondern es ist längst klar, daß "Islam" und Demokratie unvereinbar sind, einfach nicht kompatibel. So sieht's nämlich aus!

Jetzt ist dieses Vertrauen zerstört, weil 57 Prozent der Wähler getan haben, wozu die Schweizer Volkspartei (SVP) sie gedrängt hat - ein alarmierendes Signal dafür, dass diese populistische Partei den Ängsten und Erwartungen der Menschen möglicherweise am nächsten ist. - Oh, die armen Wähler wurden von der bösen SVP gedrängt und verführt.... - sag bloß. Lies Dir nächstes Mal Deinen Schmontzes einfach noch mal durch, bevor Du ihn veröffentlichst, denn Satz eins steht im Widerspruch zu Satz zwei, denk doch mal nach: wie soll man jemanden zu etwas drängen, dessen Gedanken dem schon nah sind, wozu er gedrängt werden soll, angeblich? Dann ist es doch kein Drängen, sondern eine originäre Willensäußerung. Danke für dieses hübsche Eigentor, Tariq, man sieht, wie unlogisch Du denkst und wie unlauter Du argumentierst!

Zum ersten Mal seit 1893 hat eine Initiative mit klar diskriminatorischem Kern, die eine einzelne Bevölkerungsgruppe aussondert, in der Schweiz Erfolg. Zwar darf man hoffen, dass das Verbot auf europäischer Ebene abgelehnt wird, das Ergebnis jedoch ist deshalb nicht weniger alarmierend. Was ist los in der Schweiz, dem Land meiner Geburt? - Du bist da vielleicht geboren, das heißt nicht viel. Und ob der Europäische Gerichtshof hier Handlungsbedarf sieht, warten wir einfach mal ab... - ich glaube nicht, daß hier die Menschenrechte verletzt wurden. Ein Minarett ist zur Ausübung der Religionsfreiheit nicht erforderlich. Für viel wahrscheinlicher halte ich es, daß es bürgerkriegsartige Zustände geben wird, wenn sich Richter in Straßburg gegen Bürger in der Schweiz entscheiden.

Es gibt in der Schweiz überhaupt nur vier Minarette, warum also ist es ausgerechnet dort zu einer solchen Abstimmung gekommen? Mein Land sieht sich, wie viele andere europäische Länder auch, mit einer nationalen Reaktion auf die neue Sichtbarkeit europäischer Muslime konfrontiert. - Quatsch, eher mit der Reaktion der normalen Bürger auf die schleichende Islamisierung. Denk doch mal kurz drüber nach, warum man sich in der Schweiz nicht gegen Shintoisten, Buddhisten und Hinduisten wehrt...

Ein jedes Land in Europa hat seine eigenen Symbole oder Themen, mittels derer es die europäischen Muslime ins Visier nimmt. In Frankreich ist es das Kopftuch oder die Burka; in Deutschland sind es die Moscheen; in Großbritannien ist es die Gewalt; in Dänemark sind es die Karikaturen; in den Niederlanden ist es die Homosexualität? - und so weiter. - Irrtum, Ihr habt Euch einfach in verschiedenen Ländern mit verschiedenen Zielgruppen angelegt, und die wachen eben langsam auf, die einen früher, die anderen später. Leider gibt es noch zu wenig Mohammed-Karikaturen, aber das kommt noch. Ich habe mir bereits eine Fußmatte in grün anfertigen lassen, auf der ein bärtiger Mohammed ein komisches Buch in der Hand hält. Das wird sicher der Renner, bisher war es noch eine Einzelanfertigung.

Es ist wichtig, hinter diese Symbole zu schauen, um zu begreifen, was wirklich geschieht - in Europa im Allgemeinen und im Besonderen in der Schweiz. Im Zuge einer echten und tiefen Identitätskrise der europäischen Länder und Bürger ist die neue Sichtbarkeit von Muslimen problematisch - und furchterregend. - Vermutlich steckt Deine Wüstenreligion in einer tieferen Identitätskrise, die sich verschärfen wird, wenn das Erdöl alle ist. Dubai ist doch jetzt schon pleite. Das wird alles noch sehr lustig. - Hilf einfach mit, Deine Religion modern zu machen. Und laß dieses bescheuerte Missionieren.

In eben jenem Augenblick, da die Europäer sich in einer sich globalisierenden, migratorischen Welt fragen "Wo sind unsere Wurzeln?", "Wer sind wir?", "Wie sieht unsere Zukunft aus?", bemerken sie um sich herum neue Bürger, neue Hautfarben, neue Symbole, an die sie nicht gewöhnt sind. - Ich weiß, wer ich bin: ein in Deutschland geborener Jude mit ziemlichen vielen verschiedenen Nationalitäten in den letzten vier Generationen, und mit Verwandten in vier Kontinenten. Aber was bist Du? Ein Schweizer? Nein. - Ein Palli? Vielleicht. Ein Ägypter? Das schon eher. - Übrigens: die neuen Bürger in Europa stören keinen Menschen, wenn sie sich einfügen und anpassen. Aber das werden wir Euch auch noch beibringen, Tariq, versprochen!

In den letzten 20 Jahren ist der Islam mit so vielen Kontroversen in Verbindung gebracht worden - Gewalt, Extremismus, Meinungsfreiheit, Geschlechterdiskriminierung, Zwangsehe, um nur einige zu nennen -, dass es dem Normalbürger schwer fällt, die neue muslimische Präsenz positiv zu beurteilen. Angst und spürbares Misstrauen sind weit verbreitet. Wer sind die? Was wollen die? Solche Fragen werden mit weiterem Argwohn aufgeladen, wo vom Islam als expansionistischer Religion geredet wird. Wollen diese Leute unser Land islamisieren? - Ja, genau das wollt Ihr. Ihr wollt expandieren, Ihr wollt missionieren. Stell Dich nicht künstlich so blöd. Der "Islam" ist nicht mit Gewalt, Extremismus, Geschlechterdiskriminierung und Zwangsehe "in Verbindung gebracht" worden, sondern er hat diese Themen mitgebracht, er hat sie immer im Gepäck!

Interessanter als dieses lauwarme Filmchen oder als die ZEIT ist die Seite von Gudrun Eussner, wer gut englisch, französisch oder gar arabisch kann, findet bessere Quellen in www...

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Schlüsselwörter: Tariq Ramadan | Hamas | Moslembruderschaft | Schweiz | Minarett | Volksabstimmung | Henryk Broder | Religionsfreiheit | SVP | Islamisierung
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Kommentare

286
am 10.12.2009 08:31:20 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Der "Islam" ist nicht mit Gewalt, Extremismus, Geschlechterdiskriminierung und Zwangsehe "in Verbindung gebracht" worden, sondern er hat diese Themen mitgebracht, er hat sie immer im Gepäck!

Hast Du mal wieder schön geschrieben, wird vor allem denen gefallen, die ja auch sonst gern Tabus brechen.

Das neueste Buch von Broder - Kritik der reinen Toleranz - brauche ich DIR ja sicher nicht zu empfehlen Wink
317
am 10.12.2009 21:54:48 (80.237.152.xxx) Link Kommentar melden
Broder schreibt sehr gut, auch wenn er polarisiert. Ich lese seine Bücher und seine blogs gern, es erspart manche Zeitungslektüre.
266
am 10.12.2009 22:14:11 (84.59.231.xxx) Link Kommentar melden
Henryk Broder ist einer der besten Autoren deutscher Sprache.

Das gilt unabhängig von seiner politischen Meinung.
317
am 10.12.2009 23:57:37 (88.68.120.xxx) Link Kommentar melden
Unsere Gesellschaft verändert sich zum Negativen. Noch mehr Fremde und noch mehr Moslems, das geht einfach nicht gut. Die Beispiele Frankreich, England und Holland zeigen das doch.

Ich kann die Schweizer gut verstehen.
286
am 11.12.2009 14:35:21 (84.19.184.xxx) Link Kommentar melden
Ich sage nur Sarrazin!
Unsere Gesellschaft verändert sich zum Negativen.
Eben. Lässt sich aber ändern.
266
am 12.12.2009 12:11:08 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
@ Dorota
Lässt sich aber ändern.

Ich hatte in meinem Artikel über Obama oder auch hier einige inquisitorische Fragen beantwortet, die genau in diesen Kontext gehören. Die Frage, die die Schweizer offenbar beantwortet haben, ist doch die, ob sie eine europäische Idee einer Gesellschaft stabilsieren und gegebenenfalls auch verteidigen wollen, gegenüber einer gezielten, gewollten Islamisierung nämlich. Während Großbritannien, die Niederlande, Belgien und Frankreich als ehemalige Kolonialmächte ganz große ethnische Probleme haben, die immer auch wieder auf diese eine Aggressionsreligion hindeuten, können die Schweizer da ziemlich locker einfach ihre Meinung sagen, das haben sie ja auch getan.

Selbst wenn der EGMR das Bürgervotum kippen sollte (was ich nicht glaube), so war die Botschaft deutlich, das Signal. Und das bleibt auch erhalten.
286
am 12.12.2009 17:47:01 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Korrekt. Die Botschaft wurde kommuniziert. Ich merke das täglich, dass ziemlich viel Ar***ratten die Botschaft genau verstanden haben. Sie sind irgendwie freundlicher, aber auch das nützt ihnen nichts. Ich mag sie trotzdem nicht.

Meinetwegen kann man diese bescheuerte Religion in Deutschland als verfassungswidrig deklarieren.
Hartmut Holz
am 15.12.2009 16:13:08 (217.80.233.xxx) Link Kommentar melden
Es ist ja so, dass 82 % aller Deutschen meinen, dass sich der Islam, in Deutschland, zu sehr ausbreitet.

Also, da steckt doch eine gewisse Angst vor einer Islamisierung von Deutschland dahinter. Und manchmal leider auch zurecht.
321
am 02.01.2010 10:48:31 (84.19.184.xxx) Link Kommentar melden
Das ist ja auch das Ziel dieser Religion: sich ausbreiten und die Welt unter diesen grünen Fetzen bringen, wird allerdings nicht klappen.
Hartmut Holz
am 22.01.2010 17:30:14 (217.80.195.xxx) Link Kommentar melden
Na ja, es geht hier wohl um die Islamisten, die sich in Deutschland nicht anpassen wollen.

Denn diese Herrschaften meinen ja wohl, dass sie hier das
Sagen haben und können tun und lassen was sie wollen.

Und so geht es ja nicht. Denn wer hier, in unserem Land lebt, der muss sich auch hier anpassen.
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