Politik: Politische Meinung

Dänische Karikaturen, verbrannte Fahnen, schweizerische Minarette

Verfahrene Situation? Ach was, nur ein Schuß vor den Bug! Irgendwann mußte das so kommen...
26.12.2009 11:15:39 eingesandt von Chaim für OnlineZeitung 24.de

Metal Fork
Metal Fork
"Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen."

So endet Henryk Broders lesenswerter Kommentar in der WELT, in dem er die Schweizer für ihren naheliegenden und eigentlich selbstverständlichen Entschluß lobt, diesen unsäglichen Faxen der Mohammedaner eine Absage zu erteilen; ein deutliches Signal einer Demokratie an die Angehörigen jener Religion, die angeblich eines Türmchens bedarf, um die Religion ausüben zu können (wir wissen, daß dies ein fake ist, eine der vielen Lügen, die aus Dummheit oder aus einer zielgerichteten Desinformationspolitik heraus in Umlauf gebracht und wiedergekäut werden).

Es geht also um den Erkenntnisgewinn und um den Lerneffekt der Angehörigen einer Religion, die sich in eine vermeintliche Opferrolle hineinsteigern, die sie nirgends auf der Welt tatsächlich haben. Im Gegenteil, sie werden im Westen überall gehätschelt und bevorzugt. Während dagegen in dem Teil der Welt, in dem Mohammedaner den Staat nach ihrem Willen und ihrer Religion gestaltet haben, die Anhänger anderer Religionen recht alt aussehen. Denn Buddhisten, Hindus, Christen und Juden haben dort dann wenig zu lachen, übrigens auch Atheisten nicht. Mohammedaner dagegen werden nirgends verfolgt, die Uiguren in China vielleicht mal ausgenommen. Von Frauen, Demokraten oder Schwulen wollen wir hier erst mal gar nicht reden.

Da nun ausgerechnet diejenigen heulen, die unsere Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem geringschätzen, bedarf es weiterer klarer Worte zu den lustigen neuen Geschichten aus der Schweiz. In der verdrehten Welt, die von gutmenschlichen Deppen phantasiert wird, kommen die europäischen Realitäten offenbar einfach nicht mehr vor; es wird schlicht geleugnet, daß Migrantengewalt, Unterdrückung von Frauen und die Ablehnung der modernen Staaten bei gleichzeitiger Ausnutzung ihrer Sozialleistungen irgendetwas mit einer Wüsten-"Kultur" zu tun hat oder mit einer bestimmten Religion zu tun haben könnte. Es wird auch geleugnet, daß täglich(!) 8.000 Mädchen und Frauen an ihren Geschlechtsteilen grausam verstümmelt werden, unter Berufung auf die Sunna, eine Tradition des mohammedanischen Kults. - Insofern ist das Ergebnis aus der Schweiz auch wichtig für die Multi-Kulti-Fetischisten, damit sie allmählich ebenfalls lernen (nachdem sie offenbar den Samuel Huntington nicht gelesen oder nicht verstanden haben): so geht es nicht mehr weiter. Schluß mit lustig!

digitus impudicus (Schweiz)
digitus impudicus (Schweiz)
Scharfsichtig wie immer und - aus bestem Gewissen heraus - völlig schmerzfrei, was eventuelle Vorwürfe angeht, er sei "Rassist" oder "Faschist", hat Henryk Broder mal wieder Tacheles geredet und den deutschen Gutmenschen den Marsch geblasen...

Besonders gelungen ist hierbei die einfache Spiegelung: was machen eigentlich musels und arabs in den von ihnen dominierten Ländern mit denjenigen Menschen, die nicht dem Ölgötzen-Kult anhängen? Richtig: sie sehen Christen, Juden und andere als Untermenschen, die mindere Rechte haben. Die Sondersteuern bezahlen müssen. Dhimmis eben, so wie die Nazis die Slawen zu "minderwertigen" Völkern erklärt haben. - Und dieser mentale Müll wird uns aufgeklärten Europäern dann als angebliche Religion des Friedens dargeboten... - eine Religion geistig Minderbemittelter, die vierzehnjährige Mädchen heiraten und andere Menschen, die nicht diesem Glauben huldigen wollen, auch schon mal einfach köpfen...

So einfach ist das, auch wenn diese schlichte Wahrheit manchem weh tut. Und manchen Menschen muß man dann einfach nur die Geste zeigen, die sie auch verstehen.

Einer muss den Anfang machen

Von Henryk M. Broder 30. November 2009, 12:39 Uhr

Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Aber nicht gegen die Religionsfreiheit oder den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie der Verbote für Religionen im Orient und Okzident.

Vorgestern noch waren meine Gastgeber in Schaffhausen überzeugt, dass die Anti-Minarett-Initiative es nicht schaffen würde, obwohl sie selber dafür stimmen wollten. Heute sieht alles anders aus.

Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet - nicht die Moslems sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der arabisch-muslimischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte.

War das Vorspiel zur Abstimmung schon extrem "luschtig", das Nachspiel wird es noch mehr. Kann man doch am heutigen Montag in Zeitungen wie der SZ und der taz lesen, warum sich die Schweizer katastrophal falsch entschieden, der Demokratie, der Glaubenfreiheit und den guten Beziehungen zur arabisch-islamischen Welt einen Bärendienst getan haben.

Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei "auf demokratischem Weg" an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als "undemokratisch" verurteilen, weil das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte. Da wird der Vormund böse.

Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfreiheit, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird.

Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in den arabisch-islamischen Ländern dürfen es nicht (von den Juden und anderen Dhimmis nicht zu reden). In Afghanistan und Pakistan droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen nach Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das sind Zustände, die nicht toleriert werden können.

Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch "Landerechte" für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich.

Wenn es in Bonn eine König-Fahd-Akademie geben kann, die nicht der Schulaufsicht untersteht, muss es in Riad oder Jedda eine Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.

Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen.

mano in fica
mano in fica
Besser hätte ich es auch nicht sagen können...

Also, passend zum christlichen Fest des Friedens: machen wir endlich mal Nägel mit Köpfen. Zeigen wir den musels und arabs, was wir Europäer unter europäischer Leitkultur verstehen: Gedankenfreiheit, Religionsfreiheit insbesondere. Also all das, was man im "Islam", in der Scharia-Welt der dümmlichen Mohammed-Jünger leider vermißt.

Denn eines ist sicher: Frieden mit Intoleranten gibt es nur, wenn man ihnen absolut intolerant und mit der Stärke des gelassenen Selbstbewußtseins gegenübertritt. Machos verstehen nur die Sprache der Dominanz, notfalls die der Gewalt. Feinsinnige Diskussionen sind hier völlig fehl am Platz.

Bernd Zeller

Die Schweizer haben Multikulturalität gewählt

Der Begriff der Multikulturellen Gesellschaft wird üblicherweise verwandt als Vorstellung, die Gesellschaft müsse sich nur aus genügend vielen Randgruppen zusammensetzen, auf die man herabblicken kann, so dass man vor der Gesellschaft keine Angst mehr zu haben braucht. Der Islam mitsamt islamistischer Gewalt gilt als Auswuchs der Spaßgesellschaft und irgendwo als Alternative zum verhassten Staat. Es wundert nicht, dass der Islam besonders von denjenigen verteidigt wird, die ohnehin den Staat als illegitim ansehen. Es wäre an der Zeit, Wörter und Begriffe zurückzuerobern, warum nicht auch den Quatschbegriff Multikulturelle Gesellschaft. Versteht man ihn wörtlich, muss man feststellen, dass der Islam den Gegenentwurf dazu darstellt. Wo der Islam hinkommt, wird die Kultur weniger. Es gilt daher, die multikulturelle Gesellschaft gegen die Dominanz des Islam zu verteidigen. Die Schweizer haben den Anfang gemacht.

Quelle: Die Achse des Guten

Der Mann hat recht. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen: Boden zurückgewinnen, Wörter wiedererobern, die Definitionshoheit reklamieren.

Aus gegebenem Anlaß: Glockengeläut, speziell für die musels

Allen Christen ein frohes und fröhliches Weihnachtsfest!

Außerdem ein dankbarer Gruß an die widerspenstigen Eidgenossen, die endlich einmal ein sinnvolles, vorwärtsweisendes Zeichen gesetzt haben.

Nach dem hervorragenden Absatz mit dänischen, deutschen, israelischen und USA-Flaggen wird Ahmed Schlüter ("Empörungsbedarf aller Art") nun auf CH-Flaggen erweitern müssen:

YouTube Video

Fahnenverbrennung in Kabul

Aufgrund der Mohammed-Karikaturen und des islamfeindlichen Films des Niederländers Geert Wilders wurden laut "Focus" in Kabul von Demonstranten Fahnen verbrannt, begleitet von Schlachtrufen wie "Tod den Juden und Christen" oder "Tod dem US-Präsidenten".

In Afghanistan stationierte dänische und niederländische NATO-Soldaten wurden von einem Geistlichen aufgefordert, das Land zu verlassen.

Seitens Osama Bin Laden soll dazu am Mittwoch erklärt worden sein, dass sich Europa auf Abrechnung einstellen müsse.