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Politik: Politische Meinung

Dänische Karikaturen, verbrannte Fahnen, schweizerische Minarette

Verfahrene Situation? Ach was, nur ein Schuß vor den Bug! Irgendwann mußte das so kommen...

Metal Fork
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"Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen."

So endet Henryk Broders lesenswerter Kommentar in der WELT, in dem er die Schweizer für ihren naheliegenden und eigentlich selbstverständlichen Entschluß lobt, diesen unsäglichen Faxen der Mohammedaner eine Absage zu erteilen; ein deutliches Signal einer Demokratie an die Angehörigen jener Religion, die angeblich eines Türmchens bedarf, um die Religion ausüben zu können (wir wissen, daß dies ein fake ist, eine der vielen Lügen, die aus Dummheit oder aus einer zielgerichteten Desinformationspolitik heraus in Umlauf gebracht und wiedergekäut werden).

Es geht also um den Erkenntnisgewinn und um den Lerneffekt der Angehörigen einer Religion, die sich in eine vermeintliche Opferrolle hineinsteigern, die sie nirgends auf der Welt tatsächlich haben. Im Gegenteil, sie werden im Westen überall gehätschelt und bevorzugt. Während dagegen in dem Teil der Welt, in dem Mohammedaner den Staat nach ihrem Willen und ihrer Religion gestaltet haben, die Anhänger anderer Religionen recht alt aussehen. Denn Buddhisten, Hindus, Christen und Juden haben dort dann wenig zu lachen, übrigens auch Atheisten nicht. Mohammedaner dagegen werden nirgends verfolgt, die Uiguren in China vielleicht mal ausgenommen. Von Frauen, Demokraten oder Schwulen wollen wir hier erst mal gar nicht reden.

Da nun ausgerechnet diejenigen heulen, die unsere Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem geringschätzen, bedarf es weiterer klarer Worte zu den lustigen neuen Geschichten aus der Schweiz. In der verdrehten Welt, die von gutmenschlichen Deppen phantasiert wird, kommen die europäischen Realitäten offenbar einfach nicht mehr vor; es wird schlicht geleugnet, daß Migrantengewalt, Unterdrückung von Frauen und die Ablehnung der modernen Staaten bei gleichzeitiger Ausnutzung ihrer Sozialleistungen irgendetwas mit einer Wüsten-"Kultur" zu tun hat oder mit einer bestimmten Religion zu tun haben könnte. Es wird auch geleugnet, daß täglich(!) 8.000 Mädchen und Frauen an ihren Geschlechtsteilen grausam verstümmelt werden, unter Berufung auf die Sunna, eine Tradition des mohammedanischen Kults. - Insofern ist das Ergebnis aus der Schweiz auch wichtig für die Multi-Kulti-Fetischisten, damit sie allmählich ebenfalls lernen (nachdem sie offenbar den Samuel Huntington nicht gelesen oder nicht verstanden haben): so geht es nicht mehr weiter. Schluß mit lustig!

digitus impudicus (Schweiz)
digitus impudicus (Schweiz)
Scharfsichtig wie immer und - aus bestem Gewissen heraus - völlig schmerzfrei, was eventuelle Vorwürfe angeht, er sei "Rassist" oder "Faschist", hat Henryk Broder mal wieder Tacheles geredet und den deutschen Gutmenschen den Marsch geblasen...

Besonders gelungen ist hierbei die einfache Spiegelung: was machen eigentlich musels und arabs in den von ihnen dominierten Ländern mit denjenigen Menschen, die nicht dem Ölgötzen-Kult anhängen? Richtig: sie sehen Christen, Juden und andere als Untermenschen, die mindere Rechte haben. Die Sondersteuern bezahlen müssen. Dhimmis eben, so wie die Nazis die Slawen zu "minderwertigen" Völkern erklärt haben. - Und dieser mentale Müll wird uns aufgeklärten Europäern dann als angebliche Religion des Friedens dargeboten... - eine Religion geistig Minderbemittelter, die vierzehnjährige Mädchen heiraten und andere Menschen, die nicht diesem Glauben huldigen wollen, auch schon mal einfach köpfen...

So einfach ist das, auch wenn diese schlichte Wahrheit manchem weh tut. Und manchen Menschen muß man dann einfach nur die Geste zeigen, die sie auch verstehen.

Einer muss den Anfang machen

Von Henryk M. Broder 30. November 2009, 12:39 Uhr

Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Aber nicht gegen die Religionsfreiheit oder den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie der Verbote für Religionen im Orient und Okzident.

Vorgestern noch waren meine Gastgeber in Schaffhausen überzeugt, dass die Anti-Minarett-Initiative es nicht schaffen würde, obwohl sie selber dafür stimmen wollten. Heute sieht alles anders aus.

Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet - nicht die Moslems sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der arabisch-muslimischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte.

War das Vorspiel zur Abstimmung schon extrem "luschtig", das Nachspiel wird es noch mehr. Kann man doch am heutigen Montag in Zeitungen wie der SZ und der taz lesen, warum sich die Schweizer katastrophal falsch entschieden, der Demokratie, der Glaubenfreiheit und den guten Beziehungen zur arabisch-islamischen Welt einen Bärendienst getan haben.

Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei "auf demokratischem Weg" an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als "undemokratisch" verurteilen, weil das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte. Da wird der Vormund böse.

Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfreiheit, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird.

Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in den arabisch-islamischen Ländern dürfen es nicht (von den Juden und anderen Dhimmis nicht zu reden). In Afghanistan und Pakistan droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen nach Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das sind Zustände, die nicht toleriert werden können.

Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch "Landerechte" für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich.

Wenn es in Bonn eine König-Fahd-Akademie geben kann, die nicht der Schulaufsicht untersteht, muss es in Riad oder Jedda eine Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.

Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen.

mano in fica
mano in fica
Besser hätte ich es auch nicht sagen können...

Also, passend zum christlichen Fest des Friedens: machen wir endlich mal Nägel mit Köpfen. Zeigen wir den musels und arabs, was wir Europäer unter europäischer Leitkultur verstehen: Gedankenfreiheit, Religionsfreiheit insbesondere. Also all das, was man im "Islam", in der Scharia-Welt der dümmlichen Mohammed-Jünger leider vermißt.

Denn eines ist sicher: Frieden mit Intoleranten gibt es nur, wenn man ihnen absolut intolerant und mit der Stärke des gelassenen Selbstbewußtseins gegenübertritt. Machos verstehen nur die Sprache der Dominanz, notfalls die der Gewalt. Feinsinnige Diskussionen sind hier völlig fehl am Platz.

Bernd Zeller

Die Schweizer haben Multikulturalität gewählt

Der Begriff der Multikulturellen Gesellschaft wird üblicherweise verwandt als Vorstellung, die Gesellschaft müsse sich nur aus genügend vielen Randgruppen zusammensetzen, auf die man herabblicken kann, so dass man vor der Gesellschaft keine Angst mehr zu haben braucht. Der Islam mitsamt islamistischer Gewalt gilt als Auswuchs der Spaßgesellschaft und irgendwo als Alternative zum verhassten Staat. Es wundert nicht, dass der Islam besonders von denjenigen verteidigt wird, die ohnehin den Staat als illegitim ansehen. Es wäre an der Zeit, Wörter und Begriffe zurückzuerobern, warum nicht auch den Quatschbegriff Multikulturelle Gesellschaft. Versteht man ihn wörtlich, muss man feststellen, dass der Islam den Gegenentwurf dazu darstellt. Wo der Islam hinkommt, wird die Kultur weniger. Es gilt daher, die multikulturelle Gesellschaft gegen die Dominanz des Islam zu verteidigen. Die Schweizer haben den Anfang gemacht.

Quelle: Die Achse des Guten

Der Mann hat recht. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen: Boden zurückgewinnen, Wörter wiedererobern, die Definitionshoheit reklamieren.

Aus gegebenem Anlaß: Glockengeläut, speziell für die musels

Allen Christen ein frohes und fröhliches Weihnachtsfest!

Außerdem ein dankbarer Gruß an die widerspenstigen Eidgenossen, die endlich einmal ein sinnvolles, vorwärtsweisendes Zeichen gesetzt haben.

Nach dem hervorragenden Absatz mit dänischen, deutschen, israelischen und USA-Flaggen wird Ahmed Schlüter ("Empörungsbedarf aller Art") nun auf CH-Flaggen erweitern müssen:

YouTube Video

Fahnenverbrennung in Kabul

Aufgrund der Mohammed-Karikaturen und des islamfeindlichen Films des Niederländers Geert Wilders wurden laut "Focus" in Kabul von Demonstranten Fahnen verbrannt, begleitet von Schlachtrufen wie "Tod den Juden und Christen" oder "Tod dem US-Präsidenten".

In Afghanistan stationierte dänische und niederländische NATO-Soldaten wurden von einem Geistlichen aufgefordert, das Land zu verlassen.

Seitens Osama Bin Laden soll dazu am Mittwoch erklärt worden sein, dass sich Europa auf Abrechnung einstellen müsse.

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Schlüsselwörter: Schweiz | Türkei | Minarettstreit | Obelisken | Kirchtürme | Minarette | Diskriminierung | Rassismus | Islamophobie | tit-for-tat
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Kommentare

288
am 28.12.2009 05:10:20 (95.169.252.xxx) Link Kommentar melden
Nicht alle Männer sind Idioten - einige sind Vollidioten (Thommy Jaud).
was Du nunmehr zum wiederholten Male bewiesen hast.
Vor allem der Gewaltaufruf gegen Muslime ist das Letzte.
Der Artikel ist einfach nur primitiv und besteht aus lauter unbewiesenen Behauptungen und unbelegten Meinungsäusserungen, die du zur Tatsache hochstilisierst. Billige, polemische Rhethorik.
BÄH.Sad unerträglicher schmonzes
288
am 28.12.2009 10:14:10 (217.168.12.xxx) Link Kommentar melden
Denn eines ist sicher: Frieden mit Intoleranten gibt es nur, wenn man ihnen absolut intolerant und mit der Stärke des gelassenen Selbstbewußtseins gegenübertritt. Machos verstehen nur die Sprache der Dominanz, notfalls die der Gewalt. Feinsinnige Diskussionen sind hier völlig fehl am Platz.

Ich empfinde dies als Aufruf zu Gewalt, und "Macho" ist in der spanischen Sprache lediglich das Wort für "Mann" oder "männlich", was immer du da andeuten oder aussagen wolltest, sollte zumindest klar hervorgehen. Du hast wortwörtlich übersetzt geschrieben, dass Männer nur die Sprache der Dominanz notfalls der Gewalt verstehen, und da du von Moslems sprachst, bezog es sich wohl auf männliche Moslems.
Pauschal, wie immer, undifferenziert und völlig ballaballa.
288
am 28.12.2009 10:23:43 (217.168.12.xxx) Link Kommentar melden
aus Wikipedia:
Im Spanischen bedeutet „macho“, angewendet auf Tiere, lediglich „männlich“ als Gegenwort zu „weiblich“ („hembra“).

Auf Menschen angewandt unterstreicht der Begriff macho, durchaus positiv verstanden, die Männlichkeit. Erst als „machismo“ wird daraus der Männlichkeitswahn, der dann im deutschen Lehnwort wiederzufinden ist. Der „machista“ steht unter dem Zwang, seine Männlichkeit in der Gesellschaft, notfalls auch gegen seine eigenen Interessen, unter Beweis stellen zu müssen; das bezieht sich sowohl auf die „Verteidigung der Ehre“ wie auch auf sexuelle Herausforderungen.

Der weibliche bzw. komplementäre Gegensatz zum „Machismo“ (speziell in Lateinamerika) ist der „Marianismo“.
Begriffsinhalt im Deutschen [Bearbeiten]

Machos werden meist folgende Charakter-Eigenschaften zugeschrieben:

* konservative Denkweise (z. B. „Frauen gehören an den Herd!“)
* offensives, aggressives und draufgängerisches Verhalten
* Imponiergehabe und Narzissmus
* unhöfliches, überhebliches und herablassendes Verhalten
* Pflege von Ritualen des Kräftemessens: sie messen sich gerne mit anderen Männern in allerlei Wettkämpfen (z. B. Armdrücken, Beindrücken, Fingerhakeln, illegale Autorennen)
* die Neigung zu prestigeträchtigen Statussymbolen (z. B. ein imposantes Auto, Motorrad)
* frauenverachtende Sprüche (z. B. „Es ist nicht nötig, den Frauen zu widersprechen. Das erledigen sie selbst.“ oder „Im Leben wählt ein Mann zwischen zwei Übeln meist das hübschere und das jüngere.“)
* übertriebene sexuelle Aktivität, wobei von der Frau Unterwerfung erwartet wird (siehe auch „Chauvi“).

Der entsprechende Charakterzug heißt „Machismus“. Machistisches Verhalten kann mit einer Aufwertung des Männlichen und einer Abwertung des Weiblichen einhergehen.

Besonders starkes machistisches Verhalten wird als auffälliges Muster oft einzelnen Subkulturen zugeschrieben, wie der Bodybuilding-Szene, Hooligan-Szene, Hip-Hop-Szene, Autotuning-Szene, Skinhead-Szene usw.

Die weibliche bzw. komplementäre Entsprechung zum „Macho“ ist die „Tussi“.

Ich sehe keine Notwendigkeit, gegen einen sich als Megaman gerierenden MANN notfalls mit Gewalt vorgehen zu müssen. Von Gewalttätigkeit ist selbst in der Begriffsdefinition nichts zu finden.
Es geht mehr um Imponiergehabe, damit kennst du dich doch gut aus, oder?
Ist es das, warum dich die Araber so fertigmachen? Weil dich dein eigener Machismus nicht mehr ruhig schlafen lässt, angesichts der vielen männlichen Konkurrenten?Grin
288
am 28.12.2009 10:46:27 (217.168.12.xxx) Link Kommentar melden
Es wird auch geleugnet, daß täglich(!) 8.000 Mädchen und Frauen an ihren Geschlechtsteilen grausam verstümmelt werden, unter Berufung auf die Sunna, eine Tradition des mohammedanischen Kults.

Wer legt diese Zahl fest, wer beschneidet, und wie? Alles das sind wesentliche Faktoren, da du alles negative nur den Moslems zuschreibst. Was sagt dazu Wikipedia:
Religion

Zu den Gruppen, bei denen die Beschneidung weiblicher Genitalien praktiziert wird, zählen in erster Linie Muslime,[35] aber auch Christen verschiedener Glaubensrichtungen, äthiopische Juden und Anhänger traditioneller Religionen.[28] Die Praxis geht auf vorchristliche und vorislamische Zeit zurück. In den Ländern, in denen die Mädchenbeschneidung üblich ist, nehmen vor allem ungebildete Gläubige häufig an, sie sei religiös vorgeschrieben. Im Islam ist dies je nach Auslegung auch Lehrmeinung (siehe unten).

Allgemein gibt es Religionsvertreter, die sich für die Beschneidung aussprechen, solche, die sich nicht dazu äußern und andere, die sich dagegen einsetzen.[36] Ein Aufruf der koptischen Kirche im Jahr 2001, dass die Beschneidung unchristlich sei, hat die Praxis unter den ägyptischen Kopten nahezu vollständig beendet. In Kenia ist Mungiki im Zusammenhang mit erzwungenen Beschneidungen in die Medien gekommen.

Vorkommen im Islam

Der Koran [b]erwähnt weder die Beschneidung von Frauen noch diejenige von Männern. .

Dass es trotzdem gemacht wird, ist ein interreligiöses Problem, welches eher durch Tradition und Unwissen weiterexistiert als durch den Islam.
Dass auch Muslime beschneiden, ist keine Rechtfertigung, NUR diesen den Vorwurf zu machen und alle anderen unerwähnt zu lassen. Egal, wer diese grausame und sinnlose Prozedur durchführt, es ist und bleibt ein Problem mangelnder Bildung und traditionsbedingter Irrleitung. Aber es ist bei Gott kein rein islamisches Problem.
Hartmut Holz
am 28.12.2009 17:20:10 (217.80.230.xxx) Link Kommentar melden
Also, ich kann das Macho Gehabe ebenfalls nicht ertragen.

Denn Frau und Mann sollen gleichberechtigte Partner sein.

Und man soll seine Frau doch liebhaben oder etwa nicht?
300
am 28.12.2009 18:09:00 (88.68.115.xxx) Link Kommentar melden
Ich sehe keine Notwendigkeit, gegen einen sich als Megaman gerierenden MANN notfalls mit Gewalt vorgehen zu müssen.
Vielleicht wohnst Du in einer Gegend, die davon unberührt ist. Ich habe immer meinen "Türkenspray" dabei.

Unsere Lehrer sagen uns immer: Gewalt ist keine Lösung.
Ich antworte darauf: Aber manchmal eine Option, gegen Gewalt zum Beispiel.
250
am 28.12.2009 20:25:54 (93.215.134.xxx) Link Kommentar melden
Ich habe immer meinen "Türkenspray" dabei.

Bist Du ein Türk-inn-enhasser Master of Desaster?
288
am 29.12.2009 00:30:05 (217.168.6.xxx) Link Kommentar melden
Wo bleibt ein solcher Aufruf im Mohammed-Kult?

Die Beschneidung ist in den meisten muslimischen Ländern bereits verboten, wird aber heimlich und meist von Laien trotzdem durchgeführt.
Internationale Organisationen wie die UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation streben die vollständige Abschaffung der Beschneidung weiblicher Genitalien an. Auch zahlreiche lokale Organisationen und Initiativen in Ländern mit Beschneidungstradition arbeiten auf dieses Ziel hin, vor allem indem die Praktizierenden über die (möglichen) negativen Auswirkungen informiert werden. Dies hat dazu geführt, dass verschiedene ethnische Gruppen und Dorfgemeinschaften die Abschaffung der Praxis erklärt haben.[54] In einer Reihe von afrikanischen Ländern wurde die Beschneidung weiblicher Genitalien auch gesetzlich verboten, die Umsetzung dieser Verbote ist jedoch von Land zu Land unterschiedlich und oft lückenhaft.


Dazu ein interessantes Detail:
In Folge der zunehmenden Bestrebungen, die Beschneidung weiblicher Genitalien zu unterbinden und abzuschaffen, hat sich sowohl in den betreffenden afrikanischen als auch in westlichen Ländern eine Gegenbewegung entwickelt. Diese wird unter Anderem von prominenten afrika-stämmigen Frauen getragen, die selber beschnitten sind; so z.B. die an der Florida Atlantic University lehrende Kenianerin Prof. Dr. Wairimu Njambi oder Dr. Fuambai Ahmadu von der University of Chicago, die ursprünglich aus Sierra Leone stammt. Von letzterer wurde 2008 die Organisation African Women Are Free to Choose (AWA-FC)gegründet, die es sich zur Aufgabe macht, die aus Sicht der Verfechter stark negativ verzerrte Berichterstattung zu dem Thema zu versachlichen.[65][66]

Die Kritik richtet sich vor allem auf die übertrieben negative Darstellung der gesundheitlichen Risiken und der Auswirkung auf die Sexualität der Frau, die aus der Sicht der Verfechter dieser Position unsachlich oder schlichtweg falsch sind. Dabei wird nicht zwangsläufig die Frauenbeschneidung verteidigt, es wird jedoch zu einem rationalen Dialog aufgerufen und die emotional aufgeladene Rhetorik und Methoden kritisiert, mit der die Beschneidungsgegner agieren. Auch wird darauf hingewiesen, dass eine Einschränkung der weiblichen Sexualität keine Folge der Beschneidung sein muss, sofern diese auf Schamlippen und Vorhaut der Klitoris beschränkt bleibt.[67][68] Für einen detaillierten Überblick über die Kontroverse, siehe Politische Aktionen und Gegenkritik.

Aber hier zu deiner Aussage, dass es keine Aufrufe gegen die Beschneidung im Islam (fälschlich als "Kult" bezeichnet) gäbe:

Arabische Charta der Menschenrechte

Gemäß Art. 13a der arabischen Charta der Menschenrechte ist „grausame und erniedrigende Behandlung“ als strafbare Handlung zu bekämpfen. Die Charta ist seit 15. März 2008 in Kraft.[70]

Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

Artikel 2 Buchstabe d der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam erklärt die körperliche Unversehrtheit zu einem garantierten Recht. Der Staat hat dieses Recht zu schützen und es darf nur im Rahmen der Schari'a, beispielsweise zur Verhängung von Körperstrafen, gebrochen werden. Artikel 6 der Erklärung garantiert Frauen zudem ein Recht auf Würde.

Auch in einigen Ländern, in denen Beschneidung traditionell verbreitet ist, bestehen gesetzliche Verbote, so in Ägypten (seit 2007 vollständiges Verbot), Benin (seit 2005)[82], Burkina Faso (1997), Dschibuti (1995), der Elfenbeinküste (1998), Eritrea (2007)[83], Ghana, Guinea (1989), Senegal (1999), Niger, mehreren Bundesstaaten Nigerias, in Tansania, Togo, Tschad, Uganda (2009)[84] und der Zentralafrikanischen Republik.[28]

In Sierra Leone lehnte es das Parlament 2007 ab, die Praxis unter Strafe zu stellen.[85] In Sudan ist lediglich die Infibulation verboten.[28]
Stellen wir also hiermit fest, dass es nicht nur Ablehnung, sondern sogar Vebote in islamisch geführten Ländern zur Beschneidung gibt.
288
am 29.12.2009 08:57:40 (217.168.4.xxx) Link
Dieser Kommentar wurde auf Grund eines Verstoßes gegen die Kommentarregeln von einem Moderator gelöscht.
  • Gelöscht von Argusauge am 29.12.2009 19:37:31.
Hartmut Holz
am 29.12.2009 15:47:25 (217.80.220.xxx) Link Kommentar melden
Kopftücher und Minarette sind an sich gar nich einmal so gefährlich.

Eine Gefahr stellen jetzt die jungen Türken da. Und je jünger sie sind desto gefährlicher sind sie.

Sie sind meistens ungebildet, Hauptschulabschluss gar nicht erst vorhanden und damit natürlich auch kaum Kenntnisse der deutschen Sprache.

Und natürlich fast nur auf Randale aus und Deutschland ist
für sie ein Sch....land.
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