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Wissenschaft: Sonstiges

"...und werdet sitzen zur rechten Seite Gottes...."

oder: zurück in die Zukunft

Mit dem Filmtitel“ Zurück in die Zukunft“ beginnt auch dieser Ausblick der Vergangenheitszukunftspropheterie der Vergangenheiten als Botschaft für die Zukunft.

Wir leben in einer Zeit, da eigene Geistesfähigkeit, breites Denkvermögen, kreatives Denken wie freies Denken und die Ernsthaftigkeit von Geistesleistung davon abhängig ist, wie groß die Fähigkeit ist, als wandelndes Lexikon zu plappern, dieses mit Füllwörtern zu garnieren um dann ein vermeintlich sinnvolles Ganzes als ernsthaftes Werke eigener Denk- und Leistungsfähigkeit kreativen Denkvermögens, einer vermeintlich gebildeten und kritischen Leserschaft, vorbeten zu können.

Deshalb erlauben wir uns heute die Feststellung zu begründen, wir werden zu Gott. Weil es uns in die Wiege gelegt ist. Und jeder geneigte Leser, der das nachvollziehen und prüfen möchte, muß sich schon selbst anstrengen, die Jahrzehnte erarbeitete Wissens- und Erkenntnisgrundlage des Autors, selbst zu erarbeiten. Die Fülle des Stoffes gibt ausreichend her in der heutigen Zeit des Internets, alle Themen nach zu prüfen und auf Quellen zu stoßen, die die Richtigkeit des hier behandelten Themas, für Jeden nachvollziehbar und glaubhaft werdenzu lassen. Nur, es setzt Fleiß und Lesebereitschaft voraus. Kritikfähigkeit und logisches Denken. Und ein gesunder Menschenverstand, der sich frei hält von religiös-ideologischer Weltschau von Verboten und „nicht sein kann, was nicht sein darf“

Denn jeder geneigte Leser, so die Intention des Autors, soll sich selbst ein Bild des Glaubens erarbeiten. Des Glaubens an seine eigene, unvoreingenommene Erkenntnisfähigkeit und des Glaubens des eigenen Verstandes. Unvoreingenommen und ohne gesteuerte Quelle, die eine vermeintliche Prüfung ermöglicht, jedoch keine eigene Erkenntnis zulässt. Bestenfalls die Möglichkeit der Feststellung, wer was zum Thema gesagt hat. Denn Alle zusammen und je höher in der Kompetenz der vermeintlichen Stellung des Berufs- und Fachbereiches angesiedelt, verhindern letztendlich die eigene Denkfähigkeit nach dem Motto „denn es steht geschrieben“.

Und jeder Fachbereich wird der Logik der Darstellung widersprechen, da es leichter ist an Gott zu glauben, als die Fakten zu sehen, die erst sinnbildlich „das eigene UFO“ im eigenen Garten landen lassen müssen, um akzeptiert zu werden. Wir sind Kinder Gottes und werden wie er. Wir sprechen hier von dem Titel dieses Betrages, „sitzen zur rechten Gottes“

Wie kommt es, so sollte man sich fragen dürfen, das der Urglaube an Gott und die Sehnsucht nach einer „höheren Verantwortung“ und „Stütze“ des irdischen Lebens für den Menschen in Form eines „Gottes“ so unentbehrlich zu machen scheint. Es sieht so aus, als sei die Notwendigkeit des Glaubens an „Gott“, „Götter“ oder „höhere Wesen“ modern nun auch „höhere Macht“, um unverbindlicher zu werden und sich von den etablierten Religionen als vermeintlich Gottdarstellung abzuheben, ein Grundbedürfnis.

Untersuchungen sozialpsychologischer Strukturen des Menschen, scheinen zu bestätigen, daß aufgrund der eigenen Unzulänglichkeit und Wissenslücken zu sich selbst und dem Erleben einer erlebten Welt, die immer wieder an die Grenzen des erfahrbaren Verstandes führt, diese Ersatzfunktion eines Glaubens an „Gott“ eine unverzichtbare Menschennotwendigkeit ist. Denn selbst die so genannten Atheisten, hier das Beispiel der jüngsten Erfahrung mit der „kommunistischen Ideologie“ bediente sich letztendlich ähnlicher Glaubensgrundsätze, wie die Religionen selbst. Und auch die so genannten Nichtgläubigen, bohrt man ein wenig nach, haben letztendlich doch einen, wenn auch nicht so recht bestimmbaren Glauben an….. .

Und da kommen nun die Propheten der Aufgeklärtheit, der Technik, der aufgeklärten Technikübersetzer, der ungebundenen autodidaktischen Forscher und Entdecker, die nun plötzlich die Artefakte, Überlieferungen, Sagen und Schriften alt hergebrachter, bis in den Nebel vorzeitlicher Prüfbarkeiten, mit den Göttern in Verbindung bringen und darin Erklärung suchen und belegen, „wir waren, sind und werden Kinder Gottes“ „gemacht aus seiner Rippe.“ Werden „auffahren und sitzen zur rechten Seite Gottes…“

Und das durch alle Religionen, Überlieferungen, Sagen, Mythen und Baureste der Menschheitsgeschichte hindurch. Das Jahr „2137 ?“ vor Christus als Anbeginn der Zivilisation, die noch zur Zeit der Übersetzung der ägyptischen Hyroglyphen von der katholischen Kirche vehement bekämpft wurde und davor es nichts geben durfte, ist ja nun vorbei. Dennoch, irgendwie wird nach wie vor an religiös anmutende Dogmen festgehalten, das nicht sein kann, was nicht sein darf.

Was kann denn nicht sein? Die Erkenntnis, daß wir unser Weltbild umschreiben müssen. Die Erkenntnis, daß unsere Menschwerdung und Weltzivilisationen nicht so verliefen, wie wir das heute gerne hätten. In der Erkenntnis, das wir nicht die Krönung der Schöpfung sind. In der Erkenntnis, das wir Kinder Gottes im wörtlichen Sinne des Wortes sind?

Was sind also die Fakten, was finden wir vor und kann man dieses Ergebnisse nüchtern mit heutigem Durchschnittswissen, ideologiefrei zuordnen?

Die Fakten sind doch, daß wir Dinge auf dieser Welt haben, Dinge finden und Beweise haben, die nichts mit dem Werdegang des heutigen Menschen dieses Planeten, der die heutige Welt beherrscht, gemein hat und in Übereinstimmung zu bringen sind. Und da ist es völlig egal, wo wir ansetzen, wohin wir schauen oder wohin wir gehen. Und dennoch gibt es so genannte etablierte Wissenschaftler, die sagen, es gibt keinen Beweis. Dieser müsse erst auf dem Mond, dem Mars gefunden werden oder aber durch ein z.B. abgestütztes Raumschiff auf der Erde, um zu bestätigen, die Götter stiegen vom Himmel herab und wahren die Lehrmeister.

Die Welt ist so voll von Wunderbarem, das nichts mit unserer Menschwerdung zu tun hat, daß es einen Wundern muß, daß trotz der Vernichtungswut des heutigen Menschen noch ausreichend Material vorhanden ist, das bei nüchterner Analyse keinen anderen Schluß erlaubt, als die bescheidene Erkenntnis, die zu Demut Veranlassung gibt, wir sind die Kinder Gottes und Gäste auf dem Planeten Erde.

Deshalb hier Auszugsweise eine kleine Sammlung von Darstellungen, die in der Summe eine eindeutige Antwort hinterlassen.

Wir haben die Tatsache zu akzeptieren, daß der Mensch in der biologischen Entwicklung als Homo-Sapiens nach der Auswahllehre aus England, ca. 100000 Jahre bestehen. Nur, diese 100000 Jahre hätten bis heute nicht gereicht, den Menschen intelligent werden zu lassen in der Weise, wie er vor ca. 15000 Jahre dann plötzlich, mit ausgereifter Intelligenzfähigkeit, dann da war. Es sei denn, er akzeptiert, daß Gott ihn, wie Gott ja sagt, geschaffen hat und aus „seiner Rippe“ formte.

Egal in welche Religion, Überlieferung oder Sage man schaut, es offenbart sich in dieser einen Feststellung, und sie wiederholt sich in so wundersamer Weise in der einen oder anderen Art eben in allen Aussagen, wir sind von Gott geformt und zu seiner Freude geschaffen. Mit Richtlinien, Strafen und Vorgaben, die nichts Gutes hoffen lassen.

Technisch übersetzt, kann man das nachvollziehen. Da kommt also der „liebe Gott“ oder der „strafende Gott“ manchmal auch die „wüsten Götter“ im Gefolge von Gott, und machen sich mit Ihren großen….. über die kleinen…… Menschenfrauchen her, die sich dann dabei wehtun. Hemmungslos, diese Götter. Also, da wird dann berichtet, daß wir Ihnen gedient haben, geopfert, geschlachtet, sie ernährt und Ihnen zugearbeitet.

Ja, mein Gott, wie soll das auch anders sein. Stellen wir uns vor, wir landen mit ein, zwei, drei, vielleicht mit einer Flotte, im Orbit eines bewohnbaren Planeten und stellen fest, die Dinosaurier sind ausgestorben, da wir ja gemäß Zeitrelation, diese durch einen gesteuerten Meteoriteneinschlag ausgerottet haben und nun zurück gekehrt, hier einen tollen Planeten vorfinden, der voller Leben steckt. Und glücklich wie es durch die Spreu der Gene sich so ergeben hat, finden wir einen geeigneten Menschenaffen vor, der sich hervorragend genmanipulatorisch ändern läßt und so zu einen Wesen wird, das wir lehren können uns zu verstehen und uns zu dienen. Und stellen wir uns vor, wir haben Schäden an der Raumflotte und müssen eine Infrastruktur aufbauen, die es uns ermöglicht, neu Schiffe zu bauen, Antriebe oder sonst wie notwendiges Gerät, weiter zu reisen oder auch heim zu reisen. Wer weiß es schon.

Und da wir ja tolle Burschen sind und Hightech nutzen und ein wenig eitel, können wir auch Gebäude in Zyklopenbauweise bauen mit Gerätschaften, die die primitiven Erdlinge eben nicht bauen können, geschweige denn heben, transportieren, zuschneiden oder berechnen können. Wir wissen auch, daß wir ja weiterziehen wollen. Aber unseren Aufenthalt wollen wir schon dokumentieren. Auch, daß wir Götter eine Menschheit angeschoben haben. Und vielleicht noch irgendwie verankern, daß es uns gibt, was wir für „Euch“ getan haben und vielleicht, wir sogar irgendwann, in der Relativitätsberechnung, sogar zu Euch zurückkehren. Und damit ihr bleibende Erinnerung an uns habt, hinterlassen wir Euch das meiste in Stein, da wir wissen, daß das am längsten überdauert. Hinterlassen Euch frohe Kunde, Sternenrelationen, Kalender der Milchstraße, des Mondes, der Erde, hinterlassen Euch Zeugnisse von Stelen, Unterseeboten in Stein, Hubschrauber, Flugzeuge. Höhlen, Steinbibliotheken, radioaktive Hinterlassenschaften uvm.

Ferner hinterlassen wir Euch heilige Orte. Und diese vernetzt, bilden ein Koordinatensystem über eures Planeten. So als Puzzleaufgabe. Und da wir ja nicht alleine waren und von anderen Göttern vertreiben wurden, na und auch wegen der langen Zeit und so, haben wir auch gar keine Lust, ständig bei Euch vorzusprechen und uns Eurer primitiven Technik zu bedienen. Denn ihr sollte ja so werden wie wir und „sitzen zur ….“ Aber wir haben nie gesagt, wir holen Euch da hin. Hinkommen müsst ihr schon selbst. Denn wie heißt es auch „Gott gibt die Nüsse, knacken müsst ihr sie“

Ja, und ihr seid ja nun in der Neuzeit angekommen und könntet sehen, wenn ihr denn sehen könntet und hören, wenn ihr denn hören wolltet, ich habe Euch alles mit auf dem Weg gegeben. Also sperret gefälligst Eure Augen auf und sehet und sperret Eure Ohren auf und höret endlich. „ich bin bei Euch alle Tage…..“

Der russische Geheimdienst hat nun endlich bestätigt, daß wir da waren und es uns gibt. Die argentinische, die spanische Regierung sagt es. Piloten sagen es. Sogar die von der Lufthansa. Ein Präsident der USA sagt es. Viele sagen es. Und dennoch, ihr seid Unwissende und wollt nicht sehen, was ihr habt und macht das offensichtliche zur Glaubensfragen. Obwohl ihr an Gott glaubt.

Hallo Freunde „ich bin hier…..“

Also, meine lieben Menschenkinder. Wollt ihr sitzen zur rechten….., so kommet zu mir. Ihr seid doch auf dem richtigen Wege. Löst Eure kindischen Probleme, fangt an Raumfahrt zu betreiben, schaut auf den Mars, da findet ihr weitere Pusselteile, auf den Asteroidengürtel, war mal ein Planet, schaut nach Afrika und dann auf Sirius usw. usf., dann werdet ihr mich finden. Euren Gott und Eure Götter. Und beeilt Euch bei der Ablegung Eurer Scheuklappen. Dann tut es nicht so wehr weh, wenn wir uns treffen. Denn die Wanderung der Intelligenz durch Raum und Zeit, wird nun bald Eure Aufgabe. Oder ihr fallt zurück in die Steinzeit.

Dann bleibt aber bitte schön Allein.

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Schlüsselwörter: Prähistorie | Prähastronautik
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Kommentare

250
am 23.11.2009 23:54:20 (79.227.83.xxx) Link Kommentar melden
Denn die Wanderung der Intelligenz durch Raum und Zeit, wird nun bald Eure Aufgabe. Oder ihr fallt zurück in die Steinzeit.

Dann bleibt aber bitte schön Allein.

Lach! Ob die Mehrheit es schafft?
173
am 25.11.2009 17:01:52 (188.193.170.xxx) Link Kommentar melden
Lied:
"mein Freundchen war ein Pubskarton,
er pubste durch das Telefon,
da meldet sich Amerkika,
hallo wer pubst denn da...."
300
am 25.11.2009 17:56:04 (216.246.2.xxx) Link Kommentar melden
Ist dein Artikel so ne Art Wissenschaftssatire?
Daniel Marien
am 28.03.2011 12:44:50 (89.204.137.xxx) Link Kommentar melden
Ersetze Religion durch Außerirdische Besucher und alles ist gut?

Da stelle ich doch noch einige Fragen:

1) Wieso kann die menschliche Intelligenz nicht evolutionär bedingt sein? Es gibt starke Hinweise, dass Evolution nicht immer analog, sondern oft sprunghaft funktioniert!

2) Wenn die Menschheit nur durch Außerirdische intelligent werden konnten, woher haben dann die Außerirdischen ihre eigene her?

3) Die Anthropologen gehen davon aus, dass der Homo Sapiens der Steinzeit mit den gleichen mentalen und kognitiven Fähigkeiten versehen war, wie wir. Warum sollte man also vor fünftausend Jahren für die Errichtung monumentaler Bauwerke zu "doof" gewesen sein? Wenn Holzwerkzeuge und Hilfsmittel aus diesem vergänglichen Material normalerweise verrotten, bedeutet das keinesfalls, dass sie nicht existierten und von den damaligen Menschen verwendet wurden.

4) Sogar die Azteken und Inkas entdeckten sehr schnell, dass die ihnen technisch überlegenen spanischen Conquistadores keine Götter waren.
Auch wenn die Außerirdischen als "Steigbügelhalter" für den zivilisatorischen Entwicklungsprozess gedient hätten, wo bitteschön sind die herausragenden Errungenschaften abgeblieben, die angeblich kein menschliches Wesen zustande hätte bringen können?
Stattdessen "beglückten" sie die frühen Kulturen mit unnützen Monumentalbauten und rätselhaften Mythologien?

5) Wo ist die zwingende Logik in der Schlussfolgerung, dass, wenn es keinen Gott gibt, es unweigerlich außerirdische Besucher auf der Erde geben MUSSTE?
Ich habe den Eindruck, dass der eine Mythos durch einen anderen, "moderneren" ersetzt wird... Quasi als eine Ersatzreligion.

Unabhängig davon, ob und wieviel Wahrheitsgehalt in den Religionen steckt oder dass der Glaube an sich in der Psyche des Menschen tief verankert ist, so "funktionieren" die "Götteraustronautenjünger" nach den gleichen Regeln. Nur weil ihre "Religion" technisierter ist, macht es sie nicht glaubwürdiger...
349
am 28.03.2011 16:37:03 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
@Daniel Marien, ähnliche Fragen hätte ich auch zu diesem Thema. Mir war nur dieser Artikel nicht bekannt.

Tätsächlich gibt es hier gewisse Analogien zu Religionen. Das ist keine Wertung, sondern eine Feststellung. Die sogenannte "Evolution" wäre ja noch einmal ein ganz eigenes Thema.

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