Navigation
Login
Noch kein Mitglied?
Registriere dich jetzt.
Passwort vergessen?
Jetzt ein neues Passwort zuschicken lassen.
OZ24 Archiv
Neueste Artikel
· Das Gerangele um den...
· Hertha BSC und die 1...
· BER - Vorfreude, sch...
· Tomaten 2012
Letzte Kommentare
· Na bitte, die Politi...
· Potzusteller hat vol...
· Umrisse einer neuen ...
· Edeltraud Zeiger, 01...
· Mal in den §415 (Ink...
· Es gibt ja verschied...
· Happy birthday, Adel...
· "private Gelder vers...
· Ja, Alex Mais, ich h...
Artikel der Woche
Artikel des Monats
Aktivste Autoren
Rund um OZ24
· Lizenz
· Pressecodex
· Kommentarregeln
· Forenregeln
· Teilnahmebestimmungen
· Datenschutz
· FAQ (Häufige Fragen)
Unterstütze OZ24
Suchen
Medien: FernsehenFreitagskrimi im ZDF - oder was?

"Der Kriminalist" spannungsfreier Krimi
Doch - einmal abgesehen von der Qualität - ist das, was vom ZDF immer freitags ausgestrahlt wird, ein Krimi? Ist es nicht! Es sind Detektivgeschichten. Bei einem Krimi kennt man von Anfang die Täterin oder den Täter und verfolgt, wie die Polizei ihr oder ihm auf die Schliche kommt. Ein Beispiel dafür: “Columbo”.
Bei einer Detektivgeschichte dagegen tappen die Polizei und das Publikum so lange wie möglich im Dunkeln, erst gegen Schluss schnappt die Falle zu, führen die Spuren zur bis dahin unbekannten Täterin oder zum bis dahin unbekannten Täter.
Aber nicht nur das Zweite, mit dem man angeblich besser sieht, verfügt über einen zu geringen Wortschatz, um derlei Unterschiede klar zu machen, auch andere Medien haben eine immer kleinere sprachliche Schatztruhe.und melden, wenn lange genug über ein Thema diskutiert worden ist, dass eine Debatte begonnen habe. Hat sie aber nicht! Eine Debatte findet statt, wenn sich jemand vorne hinstellt, eine Rede hält und mehr oder weniger Frauen, Männer und Kinder mehr oder weniger zuhören. Wenn diese Frauen, Männer und Kinder aber zusammensitzen und sich mit einem Thema oder mehreren Themen verbal beschäftigen, dann debattieren sie nicht, sie diskutieren im besten Fall miteinander.
Doch das kann auch Ängste wecken? Kann es nicht! Dennoch beschreiben Medien beispielsweise Zukunftsängste, als könne man aus einem unangenehmen großen Gefühl mehrere kleinere unangenehme Gefühle machen. So machen sie uns Angst vor einer immer größeren sprachlichen Armut…
Heinz-Peter Tjaden
Hat Ihnen der Artikel gefallen? Dann nehmen Sie sich bitte die Zeit den Artikel auf einem oder mehreren der oben angegebenen Bookmarkportalen zu speichern, oder teilen Sie uns Ihre Meinung in einem Kommentar mit.
Schreiben Sie selber gern, dann melden Sie sich doch an und werden Autor bei Onlinezeitung24.de.
Kommentare
Es wurden noch keine Kommentare geschrieben



