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Mysteriöses im Haushalt: das "SSP" (single socks phenomenon)

Parapsychologie, Außerirdische, Antimaterie oder Verschwörung?

Illustration von Walter Crane
Illustration von Walter Crane
Das Problem ist bekannt: man wäscht z.B. zwölf Paar Socken (und andere Feinwäsche) in einer Waschmaschine, heraus kommen aber nur elfkommafünf Paar Socken (und die andere, meist gräulich verfärbte, Feinwäsche). Dieser - empirisch längst belegte - äußerst mißliche Umstand ist Thema mehrerer vorwissenschaftlicher Untersuchungen und vor allem einer vehement wuchernden Theoriebildung geworden.

Der dauerhafte Schwund (aus 24 mach 23) belastet ja nicht nur das Budget eines jeden betroffenen Haushalts, sondern kann darüberhinaus auch Ängste und Phobien auslösen... - sitzt da etwa ein Monster in oder unter der Waschmaschine? Es wird aus zuverlässigen Kreisen und wie immer wohlunterrichteten Quellen darauf hingewiesen, daß es bei Männern nach der bekannten Staubsaugerphobie und weit verbreiteten Windelwechselallergie neuerdings verstärkt zu einer nahezu zwanghaften Feindschaft gegenüber Waschmaschinen (und als Ersatzhandlung lawinenartig wachsender theroetischer Beschäftigung mit dem Thema Wäsche und vor allem Socken) kommen soll. - Noch komplizierter wird es übrigens, wenn zusätzlich noch ein Wäschetrockner zum Einsatz kommt... - Socken dürfen zwar meistens gar nicht in den Trockner (steht auf dem Etikett der Verpackung, einfach mal lesen), doch Männer können auf solche kleinlichen Empfindlichkeiten dieser blöden Socken nicht jedesmal Rücksicht nehmen. Also, ab in den Trockner, am besten tropfnaß; und da keiner die nasse Wäsche zählt, wäre hier auch mal zu klären: verschwinden die Socken eigentlich in der Waschmaschine, im Trockner oder zwischendrin, auf dem Weg von A nach B? Oder bereits vor der Waschmaschine bzw. zwischen Trockner oder Wäscheleine und dem Schrank? Man sieht, es ist eine sehr komplexe Situation. Es häufen sich die Hilferufe verzweifelter Männer.

Überhaupt: Sockenfresser scheinen bevorzugt die Welt der Männer heimzusuchen; das könnte ein erster Hinweis sein. Gibt es hier genetische Fixierungen? Hormonelle Einflüsse? Weibliche Verschwörung zwecks ausgleichender Ungerechtigkeit für Jahrtausende des Patriarchats? Fragen über Fragen. Vielleicht konzentriert man sich zunächst auf dem Weg der Hypothesenbildung sinnvollerweise auf zwei Aspekte:

  1. Ansätze einer Erklärung
  2. Mögliche Abhilfe

Einzel-Socken, farbig
Einzel-Socken, farbig
1. Ansätze einer Erklärung

Ausgehend vom 1. allgemeinen Unschulds-Axiom (AUA) "Ich habe nichts gemacht - die anderen sind schuld" kann als Prämisse festgehalten werden: der betroffene Mann hat generell nichts mit dem Verschwinden der Socken zu tun. Gemäß dem einfach zu merkenden Grundsatz "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren" ist der Mann nur dann verantwortlich, wenn das Ergebnis als "gut" wahrnehmbar ist, ist es "schlecht", ist ein anderer schuld, und ist es "neutral" oder "belanglos", war's halt ein Zufall - die dritte Möglichkeit kommt jedoch so gut wie nie vor. - Dies alles ist ja allgemein bekannt und darf als bewiesen vorausgesetzt werden; klassischerweise taucht dies übrigens als konkretes Verhalten auf bei Sätzen wie "ich kann Dir alles erklären!" oder "es ist nicht so, wie Du denkst!", auch in der Variante "es ist nicht so, wie es aussieht!" und dergleichen mehr, wenn - nur mal als Beipiel - ein Mann von seiner Frau in einer bestimmten Situation angetroffen wird, die nur böswillige Zungen als "in flagranti" bezeichnen würden. - Es bleiben also für das single socks phenomenon (SSP, auf deutsch auch als ESP bekannt) die folgenden Erklärungsmodelle:

  1. chemische Ursachen
  2. mechanische Ursachen
  3. Aliens

a. Die Annahme chemischer Ursachen zielt darauf ab, daß die Hersteller von Socken bei jedem zweiten oder dritten Paar eine Socke aus einem anderen Material beifügen, das sich in Verbindung mit männlichem Fußschweiß stabilisiert, sich dann jedoch in warmer Seifenlauge ins Molekulare und somit Unsichtbare auflöst (siehe auch: Saddams verschwundene Massenvernichtungswaffen; auch dort handelt es sich damals ja, wie bei männlichem Fußschweiß, um chemische Kampfstoffe, bestehend aus Testosteron und Buttersäure). - Eine hierzu passende Trocknertheorie geht eher von einer "Hozon"problematik aus:

Verschwundene Socken

"Während die Socken im Trockner herumwirbeln, lösen sich die Wassermoleküle aus ihnen und gelangen in die warme Luft im Inneren des Trockners. Ein Sauggebläse befördert die warme, feuchte Luft ins Freie. Schließlich haben alle Wassermoleküle die Socken verlassen und sind ins Freie geblasen worden. Nun haben Wissenschaftler eine Theorie aufgestellt, nach der hin und wieder chemische Veränderungen stattfinden, die nicht nur die Wassermoleküle erfassen, sondern einen ganzen Socken. Wie verschiedene Untersuchungsdaten nahelegen, treten bei jeder vierten bis fünften Beschickung des Trockners in seinem bewegten Innenleben abnorme Konzentrationen von Dimethylterphtalat, Ethylenglykol und Ozon auf. Die ersten beiden Chemikalien sind wichtige Rohstoffe bei der Herstellung von Polyesterfasem, und Ozon ist, wie sattsam bekannt, der Stoff mit dem großen Loch. Aus all diesen Stoffen bildet sich eine Verbindung mit dem Namen Hozon. Wenn die Hozonkonzentration im Trockner einen bestimmten Schwellenwert übersteigt, wird aus Gründen, die die Wissenschaft noch nicht ganz versteht, eine Socke in die genannten chemischen Bestandteile zerlegt und in eine bisher noch nicht entdeckte Region verlagert, die sogenannte Hozonschicht."

Quelle: www.physiologus.de

b. Die Suche nach möglichen mechanischen Ursachen konzentriert sich im wesentlichen auf den Spalt zwischen der rotierenden Waschtrommel und dem Gehäuse der Waschmaschine. Dieser ist mit einer Gummidichtung versehen; jeder, der nicht der Gehirinwäsche des main stream unterliegt, wird hierbei an eine Verschwörung zwischen Waschmaschinenherstellern und Vatikan denken, da der Vatikan ja bekanntlich ein generelles Gummiverbot ausgesprochen hat. Die zu befürchtenden Auswirkungen auf die KFZ-Industrie bleiben einer späteren Forschungsarbeit vorbehalten.

c. Die dritte These, hier würden Aliens ihr diebisches Unwesen treiben, ist auch nicht von der Hand zu weisen. Einen Beleg hierzu gibt es sogar als Bild, und der Sockenspruch "beam them up, Scotty!" wurde später dann ja auch verfilmt. Ebenso beweist das in der deutschen Sprache geläufige Wort "Sockenschuß" eindeutig den hier vorhandenen negativen Einfluß außerirdischer Intelligenzen. Manche Forscher gehen sogar soweit, von einer Parallelwelt mit "Socken(über)schuß" auszugehen:

Es verdichten sich die Hinweise auf unzählige Welten, die in Paralleluniversen existieren. Überschneidet sich nun das Raum-Zeit-Kontinuum einer bestimmten Parallelwelt mit dem unserer Erde, werden Socken "angesaugt". Die Bewohner dieser Welt unterscheiden sich nur in einem einzigen Punkt von uns: Sie haben nach jedem Waschvorgang eine Socke zuviel und können sich dieses Phänomen nicht erklären.

Quelle: "Es scheint nur eine wirklich einleuchtende - und überraschende! - Erklärung zu geben: hier"

A pair of rainbow socks
A pair of rainbow socks
2. Mögliche Abhilfe

Gegen Aliens hilft bekanntlich das Erbauen eines Hauses in Pyramidenform, was aber leider nicht jedem Betroffenen möglich sein dürfte. Statt dessen könnte man auch generell auf Handwäsche umsteigen, sofern man eine Dumme dafür findet. Dies dann allerdings in einem geschlossenen Faradayschen Käfig, sinnvollerweise.

Zum chemischen Ansatz läßt sich nicht viel sagen. Man müßte einmal Testreihen starten, in denen ungetragene (also schweißfreie) Socken gewaschen werden; wäre hier der Schwund verschwindend gering, läge der Ansatz im Bereich des Forschungswürdigen.

Das mechanische Problem dagegen scheint bereits ausreichend erforscht, immerhin haben einige Waschmaschinenhersteller hierzu dankenswerterweise und zum Teil mit erstaunlicher Offenheit hier zur Aufklärung beigetragen (AEG hat sogar ein Geständnis abgelegt, BOSCH ein Teilgeständnis, wogegen MIELE sich dummstellt):

Weitere Lösungen im mechanischen Bereich werden bereits erfolgreich vermarktet oder sind mit eigenen Mitteln leicht zu bewerkstelligen:

  • Klammern
  • Klipse
  • Socken im Triple-Pack kaufen
  • ...und natürlich die paradoxe Strategie: verschiedene Socken tragen, warum eigentlich nicht?
  • Man wählt einen Toplader statt eines Frontladers beim Waschmaschinentyp (Schwerkraft!!!)

Deutschland am Boden
Deutschland am Boden
Abschließend ein Bericht aus der Praxis.

Wir haben in unserer Großfamilie (mit deutlich höherem Männer-Anteil) eine Kombination mehrerer Lösungsstrategien entwickelt, nachdem wir bestimmte Möglichkeiten ausgeschlossen hatten (wie die nächstliegende, die sogenannte "Wegwerf-Socke", die nach einmaligem Tragen entsorgt wird, was sich betriebswirtschaftlich gesehen als ungünstig erwies).

Wir haben einfach - rein mathematisch - auf die Potenzierung der Sicherheit gesetzt, die sich aus einer Kombination mehrerer Möglichkeiten ergibt; das bekannte Prinzip der Redundanz, wie sie ja auch im Zwei-Kreis-Brems-System vorkommt. Analog dem Suizidwilligen, der sich erst vergiftet und dann im Sprung vom Hochhaus noch erschießt. Oder wie bei dem fortpflanzungsunwilligen Paar, das die Pille, ein Kondom und eine zusätzliche Sterilisation (am besten bei beiden Beteiligten) dann noch mutig mit Enthaltsamkeit kombiniert...

Daher läuft das bei uns so, daß wir notfalls immer wissen, wer schuld war:

  1. Getragene Socken werden einem monatlich wechselnden Sockenbeauftragten - gegen Quittung - übergeben, der sie paarweise bündelt nach einer Methode seiner Wahl...
  2. Socken werden nur noch unter Aufsicht des Sockenwaschbeauftragten gewaschen (Alien-Abwehr)...
  3. Der Sockentrockenbeauftragte bewacht die Socken während der Trockenzeit. Er ist auch verantwortlich für das paarweise Zusammenrollen und die Aushändigung an den Besitzer (Quittung!).
  4. Ergänzt wird das alles durch das pro-aktiv minimalisierende risk-management, unseren Plan B, der so einfach ist, daß es schon fast peinlich ist, ihn als Lösung zu benennen: wir kaufen Socken immer schwarz, unisex, Größe 42-45, im 1.000-Paar-Spar-Pack (Preisvorteil durch Mengenrabatt!) - ...wenn also mal eine Socke verlorengehen würde, was ja nahezu ausgeschlossen ist, wäre es nicht einmal störend...

Leider muß ich hier schließen, ich bin diesen Monat Sockenbeauftragter und muß eben mal ein paar Quittungen ausstellen. Ist aber schön, daß wir dieses Thema auch mal klären konnten.

Das beste: Socken sammeln für einen guten Zweck, merci vielmal.... - oder: "The last Sex-Shop before the Jungfrau"

YouTube Video

  • Bildnachweis:
  • Illustration by Walter Crane, via Wikipedia, public domain
  • Farbige Socken, by Scott Bauer, United States Department of Agriculture, via Wikipedia, public domain
  • "A pair of rainbow socks. Forgive me if you don't like the colors. They're easy to change in Inkscape. Each color is a shape. Just select it, change the fill, and voila." - Symbol by FunDraw.com via Wikipedia, public domain
  • "Deutschland am Boden..." by Klaus Rupp, pixelio

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Schlüsselwörter: Verschwörungstheorie | Satire | aliens | Hypothesenbildung | rote Socken | Haushalt | Waschmaschine | single socks phenomenon | SSP
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Kommentare

286
am 22.10.2009 18:49:14 (84.59.243.xxx) Link Kommentar melden
Grin Die Vatikan-Waschmaschinenhersteller-Mafia ist genial. Darum sollte man sich wirklich mal kümmern!

Bei mir gibt es übrigens keine Einzelsocken, noch nie!
173
am 24.10.2009 09:13:38 (188.193.171.xxx) Link Kommentar melden
Also Hand aufs Herz. Ich bin erleichtert. Haben wir uns doch lange den Kopf geschunden, warum bei uns in der Tat ständig Socken verschwinden. Es fehlt einfach immer mal eine Socke. Spurlos. Auch nicht im Sieb etc.
Wenn also durch die Drehung der elektrisch betriebenen Trommel, verstärkt durch einen Wäschetrockner, sollte der parallelgeschaltet sein, sich hier Magnetwurmlöcher der anderen Art etablieren, so wundert es überhaupt nicht mehr. Wahrscheinlich trägt diese Socke nun Jemand im Paralleluniversium.
Denn es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die lassen einen Normalsterblichen bei Erkenntnis um seine Sinne fürchten.
Alex Mais
am 30.10.2009 10:28:19 (195.93.60.xxx) Link Kommentar melden
Aus dem Artikel von Chaim:

Gegen Aliens hilft bekanntlich das Erbauen eines Hauses in Pyramidenform, …


Also, das ist mir neu, wo doch auch einige die Pyramiden (Ägypten, Mittel- und Südamerika) den Außerirdischen zuschreiben oder zumindest behaupten diese Bauten seien durch Außerirdische inspriert.

Hast Du da eine Quelle, auf die Du Dich beziehst oder ist dies Deine persönliche Meinung/Vermutung?

Chaim am 22.10.2009, 19:12:15 Uhr:

LOL Sicher ein reiner Weiberhaushalt. Da gibt's das Phänomen ja auch nicht.


Bei uns verschwanden da schon etliche Strümpfe/Socken, auch als meine Frau die Wäsche noch machte (was sie leider heute wegen ihrer Behinderung nicht mehr kann)…

Karow am 24.10.2009, 09:13:38 Uhr:

Wenn also durch die Drehung der elektrisch betriebenen Trommel, verstärkt durch einen Wäschetrockner, sollte der parallel geschaltet sein, sich hier Magnetwurmlöcher der anderen Art etablieren, so wundert es überhaupt nicht mehr. Wahrscheinlich trägt diese Socke nun Jemand im Paralleluniversum.

Denn es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die lassen einen Normalsterblichen bei Erkenntnis um seine Sinne fürchten.


Eine äußerst interessante Theorie, wenn auch erst im Ansatz und nicht ausgereift. Beruhigend zu wissen, dass die Socken dann noch Verwendung finden…

(Anmerkung: Der erste Satz war durchaus ernst gemeint, der zweite eher ein kleiner Scherz am Rande.)

Aber mich erinnert das Ganze dann auch ein wenig an so typische Alltagssituationen, dass man etwas übersieht, was dann kurz darauf direkt „vor der Nase“ wieder auftaucht. Als Beispiel:

Meine längst verstorbene Oma verlor des Öfteren ihr Schlüsselbund. Die ganze Familie suchte dann. Ich habe es dann häufig an solchen Stellen gefunden, an denen ich kurz zuvor schon vergeblich geschaut hatte. Es war aber auch zwischenzeitlich niemand anderes an dieser Stelle. Das Ganze hatte dann immer den Anschein gehabt, als sei das Schlüsselbund zwischenzeitlich nicht existent gewesen.

Oder die typische Situation am Sonntagsfrühstückstisch:

Hast du die Milch noch nicht geholt? – Doch, die steht doch da auf dem Tisch! – Ja, wo denn? – Ja da… Nanu, wo ist sie denn… --- Und dann steht sie doch plötzlich wieder auf dem Tisch…

Ich kenne da Fälle, wo Dinge schon 24 Stunden und mehr nicht zu finden waren und dann plötzlich wieder mitten im Sichtfeld standen. Darunter sind gut belegte und dokumentierte Fälle mit mehreren Zeugen. Wie erklärt man so etwas rational? Kann man dass überhaupt? …
Alex Mais
am 30.10.2009 11:06:16 (195.93.60.xxx) Link Kommentar melden
Ja, diese Sache ist mir bekannt und wir haben damals auch Experimente damit gemacht.

Das einzige (was man als) "positive" Resultat waren Versuche mit Schweineleber. Diese wurden vom gleichen Stück teilweise in eine quadratische Kiste und teilweise in eine Pyramide aus Plexiglas gelegt und unter gleichen Bedingungen abgestellt.

Der Teil in der "Kiste" vergammelte ganz schnell, während der Teil in der Pyramide "mumifizierte". - Das Experiment wurde mehrmals wiederholt - auch mit vertauschten Positionen der Kiste und Pyramide. Es führte erstaunlicherweise jedesmal zum gleichen Resultat.

Aber das mit dem Geldschein hätte ich Dir auch in jedem Fall so prophezeit... War ein guter Gag.
Alex Mais
am 30.10.2009 12:25:13 (195.93.60.xxx) Link Kommentar melden
Apropo Rinderzunge, da fällt mir gerade ein Gag ein, den ich vor langer Zeit mal gehört habe (könnte von/bei Kurt Lauterbach gewesen sein[???]):

Zunge? Ihh... Ich esse nichts was andere im Maul gehabt haben. - Da esse ich lieber Eier!


Grin
288
am 30.10.2009 12:49:59 (94.76.176.xxx) Link Kommentar melden
lach
286
am 27.11.2010 17:04:41 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Ich kenne aber tatsächlich Menschen, die (Hühner)Eier genau mit der begründung verschmähen, die kämen doch bei den Hühnern aus dem ...
Ich liebe Eier. Jedenfalls von Hühnern und Enten und Wachteln.

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