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Politik: Soziales & Bildung

»Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff«

Immer mal wieder: Friedman und die Deutschen. Oder vielmehr: die Deutschen und Friedman

Schloß Tutzing Innenhof ©Gerbil
Schloß Tutzing Innenhof ©Gerbil
Wer kennt sie nicht, die Evangelischen Akademien in Deutschland, immer bemüht um geistige Gespräche mit geistlichem Hintergrund?

Eine davon ist die Evangelische Akademie Tutzing. Auch dort nehmen Christen ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst, und zu diesem Zweck laden sie gerne regelmäßig ein, übrigens auch schon mal Andersgläubige, die man früher als "Heiden" bezeichnete oder auch als "Ungläubige", weil das die Juden mit einzuschließen geeignet war. Die gesellschaftspolitische Bildungsarbeit heutzutage, nämlich die der evangelischen Akademien, ist also - wie es sich für einen säkularen Staat gehört - durchaus überkonfessionell, teilweise sogar dem "interreligiösen Dialog" verpflichtet. Und immer recht interessant. Man setzt sich dort sozusagen dem unmittelbaren Wehen des Zeitgeist aus, gelegentlich allerdings auch den Wehen...

Etliche dieser evangelischen Akademien habe ich selbst schon besucht, als es dort um Themen wie "Martin Heidegger" oder "Peter Singer" ging, ich kenne also Tutzing, Bad Boll, Loccum, Arnoldshain und Villigst... - selbstverständlich war ich auch schon, rein beruflich selbstverständlich, bei anderen christlichen Kirchen, also zum Beispiel der katholischen Bildungseinrichtung der Diözese Speyer, die von Jesuiten geleitet wird. Den Jesuiten und den Dominikanern (domini canes, Hunde des Herrn) werde ich zwar die Inquisition ebensowenig verzeihen wie dem Junker Jörg seinen evangelischen Judenhaß, aber ansonsten habe ich da keine Berührungsängste.

Tutzing Innenhof/Seiteneingang ©Gerbil
Tutzing Innenhof/Seiteneingang ©Gerbil
Paradigmenwechsel durch Nanoforschung?

"Das Tutzinger Forum Wissenschaft befasste sich Ende Januar diesen Jahres mit den neuesten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Nano-Forschung. Die Ergebnisse dieser Tagung hat BR-alpha in 18 Sendungen festgehalten, die jetzt im August und September ausgestrahlt werden. Den vollständigen Sendeplan erhalten Sie...." Mehr...

Bevor ich nun zu einem meiner Lieblingszitate komme, das sozusagen die Brücke zwischen Friedman und Tutzing bildet und das besonders gern im Internet weitergereicht wird, eine Vorüberlegung zum Thema "Zitieren"... Zitieren ist eine Kunst. Richtig zitieren will gelernt sein. Wissenschaftler müssen es können, Journalisten sollten es können, Juristen müssen beurteilen, was noch Zitat ist und was bereits Diebstahl geistigen Eigentums. Oder was als gefälschtes Zitat Verleumdung ist. Zitate müssen dokumentiert und damit überprüfbar sein; sie brauchen eine Quelle.

»Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Versöhnung wäre allenfalls denkbar gewesen, wenn es Ausschwitz nicht gegeben hätte. Aber jetzt, nach dem Holocaust, klingt dieses Wort in den Ohren der verängstigten und verunsicherten jüdischen Bürger entsetzlich. Die Erben des judenmordenden Staates bieten den Opfern und Nachkommen der Opfer Versöhnung an und sind verbittert, wenn dieses Wort zurückgewiesen wird.«

Ein guter Satz: prägnant, richtig, wahr; eigentlich sollte es keinerlei Debatten um einen solchen Satz geben... Die Aussage ist historisch und psychologisch korrekt, sie ist es auch semantisch: Versöhnen können sich, nach einem Streit, nur Lebende. Mit Toten kann man sich nicht versöhnen. Logisch. Auch kann ein Mörder sich nicht mit seinem Opfer "versöhnen", schon gar nicht können sich die Nachfahren von Mördern mit den Nachfahren der Opfer "versöhnen". Das könnte jedem unmittelbar einleuchten, auch wenn es mit dem Hauptschulabschluß zufällig nicht geklappt haben sollte. Übrigens: Versöhnung kommt von Sühne, nicht von Schadensersatz, nicht von Vergessen, und erst recht nicht von Verdrängen. Um das logische Ergebnis schon einmal vorwegzunehmen: wenn Deutsche mit der Geschichte ihres Volkes ein Problem haben, müssen sie sich, wenn sie denn unbedingt Versöhnung wollen, an ihren christlichen Gott wenden, der ist für Versöhnung zuständig... - nicht der Zentralrat der Juden in Deutschland, schon gar nicht der Staat Israel. An wen sich Atheisten wenden müssen, weiß ich jetzt auch nicht, vermutlich brauchen, wollen und kriegen die keine Versöhnung. Ist ja letztlich auch egal, weil es darum nicht geht. Und gerade deshalb, weil es darum gar nicht geht, ist die Aufregung um den Satz so bemerkenswert: es ist eine Scheindiskussion, ein Schattenboxen. Ein innerpsychisch motiviertes Ablenkungsmanöver vieler Deutschen (nämlich derjenigen, die sich aufregen über diesen wahren Satz).

Gibt man in eine beliebige Suchmaschine die Schlagwörter "Friedman", "Akademie Tutzing" und "Westfalenblatt" ein, findet man ein angebliches Zitat aus dem Jahr 2000, das angeblich am 14.11.2000, das war ein Dienstag, in der Tageszeitung "Westfalenblatt" abgedruckt worden sein soll; manchmal gibt es auch die Zeitangabe 13.11.2000, das war also der Montag davor. Es gehört nicht viel Journalismus dazu, eben mal beim Westfalenblatt nachzufragen... - komischerweise findet sich das angebliche Zitat dort jedoch nicht im Archiv. Kein Problem, dann schreibt man parallel eben Dr. Michel Friedman an und telefoniert mit der Evangelischen Akademie Tutzing, die haben ja auch ein Archiv. In Tutzing erfährt man dann in einem erfreulich aufgeschlossenen Telefongespräch, daß es sich um eine Diskussion handelte, zu der es logischerweise kein Manuskript gibt, sondern allenfalls schriftliche Notizen der Teilnehmer. Ich möge mich - so der Rat aus Tutzing - doch an Herrn Dr. Friedman direkt wenden. Höflich bedankte ich mich und erwiderte, das sei selbstverständlich bereits geschehen. Von dem angeblichen Urheber des Satzes kam kurze Zeit später eine inhaltlich identische Antwort; was ich bemerkenswert fand, denn meine Nachfrage erfolgte im Jahr 2004 (ich weiß 4 Jahre nach irgendeiner Podiumsdiskussion nicht mehr unbedingt wörtlich zu zitieren, was ich gesagt habe). Damit war das also auf der sachlich-inhaltlichen Ebene geklärt... - es gab keine schriftliche Ur-Quelle, und der Verbreiter der Nachricht hatte leider versäumt, seinen Namen anzugeben. Unter'm Strich also ein Gerücht, vulgo auch "Schei*hausparole" genannt.

Scheißhausparole

Latrinenparolen, wie man sie auch früher nannte, haben einen tiefen Sinn: einerseits der Zustand der gelösten Entspannung des Soldaten, andererseits die weitgehende Sicherheit vor der Unteroffizierlichen Kontrolle sprach man frei von der Leber weg. Die Latrinenparole war daher ein wichtiger Gradmesser für die Stimmung der Truppe.

Die Stimmung der Deutschen, die sich an diesem Friedman-Zitat (sei es echt, sei es ein fake) aufgeilen, läßt sich also hier messen; der Gedanke gefällt mir. Nebenbei überlegte ich natürlich: wie hätte ich das als Teilnehmer der Diskussion gemacht? Ich hätte wörtlich mitgeschrieben, dann hätte ich die Notiz dem Urheber des Satzes vorgelegt zur Bestätigung. Hätte er diese nicht gegeben, so hätte ich die Möglichkeit, das per Versicherung an Eides statt zu dokumentieren. Und dann wäre das mit meinem Namen und copyright in die Welt gegangen... - so einfach wäre das.

Schloß Tutzing Salon ©Gerbil
Schloß Tutzing Salon ©Gerbil
Doch unabhängig von diesem Kunstfehler des Gerüchtestreuers finde ich den Satz - unabhängig davon, wer ihn wann wo gesagt oder gedacht hat - einfach genial. Er ist, wie gesagt, ein guter Satz: prägnant, richtig, wahr! Er hätte also glatt von mir sein können oder von Henryk Broder, meinem Bruder im Geiste.

Im folgenden nun ein paar Fundstellen im Internet; man achte auf die z.T. abweichende Zitierung und vor allem darauf, daß manche nicht einmal in der Lage sind zwischen "Michel" und "Michael" und zwischen (richtig) "Friedman" und (falsch) Friedmann mit zwei "n" zu unterscheiden. Der gute Mann heißt nun mal - auch für die, die ihn aus unerfindlichen und für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht mögen - Dr. Michel Friedman. Und er ist einer der besten Journalisten, die Deutschland je gesehen hat. Er kann nämlich Fragen stellen.

Kein Fund:

Fundstellen:

Jemand, der sich selbst "Irmingsul" nennt - eigentlich hieße das Irminsul, aber egal, man ist ja bescheiden geworden in PISA-Deutschland... - labert nicht nur Müll über den berühmten Polen Mikolaj Kopernik, sondern ergeht sich auch sonst in rassistischem Biologismus; kein Wunder, daß man sich dann noch mit "Zitaten" betreffend Friedman schmückt...

Die Polen haben in ihrer Geschichte nichts geleistet. Sie berufen sich oft auf Niclas Koppernigk, der aber Deutscher war, oder auf Frédéric François Chopin, der seine Begabung mit Sicherheit von seiner französischen Seite bekommen hat. Die polnischen Helden, der eine ein Deutscher und der andere ein halber Franzose....
Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden NS-Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen und zwar generationenlang und für immer. Michel Friedman alias Paolo Pinkel (Jude)

In dieser Reihe der braunen, dümmlichen Spammer und Judenhasser darf einer natürlich nicht fehlen, der unter anderem wegen Beleidigung und Mißbrauchs kirchlicher Titel (Amtsgericht Essen) vorbestrafte "Pater" L., dem ein Gericht schon - aktenkundig und öffentlich nachzulesen - bescheinigt hatte, "wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB" zu sein (Amtsgericht Dorsten)...

"(...) Diese von den Schuldigen betriebene exzessive Orgie aus Lüge und Terror muss man im größeren Zusammenhang sehen, der namentlich beim "Anne Frank-Fonds" und seinem Bezug zu Auschwitz offenkundig ist. So heißt es: "Auschwitz ist die Widerlegung Christi" (Claude Lanzmann). Nun ist Auschwitz offenkundig ja nicht die Widerlegung Christi, also muss Auschwitz wenigstens dazu dienen, den jüdischen Gottesmord immer und immer wieder zu verherrlichen und, wo eben möglich, am mystischen Leib Christi, i.e. an der Kirche neu zu vollstrecken. Ein entsprechendes Vorgehen gegen einen römisch-katholischen Priester bietet sich ganz besonders als gigantisches Schauspiel dafür an, welche Macht Auschwitz im Vergleich zu Christus hat. Auschwitz soll regieren auf immer und ewig; in dem beanstandeten TAF-Text wird nämlich auch Michel Friedman zitiert: "Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nicht anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer." (...)"

Quelle: "Pressemitteilung" des "Pater" L., Di, 2008-08-05 20:27

Wie immer kommen mehr oder weniger nützliche Ratschläge - meist weniger nützliche, wenn nicht gar gänzlich sinnfreie - von halbgebildeten Ignoranten:

Schloß Tutzing Blick zum See ©Gerbil
Schloß Tutzing Blick zum See ©Gerbil
"Für Möllemann und Friedmann hätte ich die perfekte Lösung: Am besten treffen sie sich bei Sonnenaufgang unter einer alten Eiche und duellieren sie sich. Das hat Styl, es löst das Problem und die Ehre von beiden bleibt erhalten." 16.06.2002 Quelle: http://home.datacomm.ch/aragorn/Ibelieve.html

Was soll man dazu sagen? Nun, man könnte dazu sagen, daß es weder um Möllemanns noch Friedmans "Ehre" ging, daß es auch nicht "Styl", sondern "Stil" heißt, und vor allem: daß es keine Lösung gibt, weil es kein Problem gibt. Es gibt nur eine Geschichte, und Geschichte braucht keine Lösung. Außerdem hat der arabophile Antisemit Möllemann ja seinem Leben selbst ein Ende gesetzt, ohne Ehre und ohne Stil. Vermutlich deshalb, weil ihm die Steuerfahndung dicht auf den Fersen war. Ziemlich geschmacklos, so eine Sauerei auf einem westfälischen Acker zu veranstalten, rücksichtslos gegenüber anderen Menschen, die das dann alles einsammeln müssen....

Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.

Einer der berühmteste Gegenwarts-Philosophen, Hanns Dieter Hüsch, über die berühmten Wochendseminare in der berühmten Akademie "St. Bitter auf den Feldern"...

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Schlüsselwörter: Michel Friedman | evangelisch | Akademie | Tutzing | Westfalenblatt | Versöhnung | Schuld | Zitat | Verleumdung
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Kommentare

Hartmut Holz
am 29.10.2009 15:21:30 (217.80.221.xxx) Link Kommentar melden
Ja, mit der Versöhnung ist das so eine Sache. Das sieht man
ja auch mit den Opfern der SED Diktatur.

Nur einmal etwas Falsches, in Sachen DDR, gesagt, dann stehen diese Personen auf der Matte und Schreien Zeter
und Mordio und weisen immer wieder daraufhin, dass sie
in der DDR Unrecht erlitten haben.

Gut, das ist das gute Recht dieses Personenkreises. Aber auch, dass mit der DDR, ist 20 Jahre her und man sollte sich jetzt endlich mit dem Stasi Offizier, der damals die Haft angeordnet hat, versöhnen. Ihm die Hang geben und sagen ich verzeihe Dir.

Genauso ist es mit den Opfern der Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten.

Es gibt Artikel darüber, dass ständige Rachegedanken krank machen sollen. Da scheint schon etwas dran zu sein.
266
am 29.10.2009 17:55:09 (84.59.43.xxx) Link Kommentar melden
@Hartmut Holz - Keine Versöhnung ist doch nicht dasselbe wie Rache!
Hartmut Holz
am 30.10.2009 16:45:43 (217.80.218.xxx) Link Kommentar melden
Ach, dass mit Frau Honecker wird doch, von unseren Medien,
total aufgebauscht.

Und das hat doch einen Grund. So mancher Zeitgenosse, in
unserer Republik, hat immer noch nicht begriffen, dass die Zeit des Kapitalismus abgelaufen ist.

Das sieht man ja auch bei dem Zulauf zur Linkspartei.

Also: Ich habe mit Frau Honecker überhaupt kein Problem.
288
am 04.11.2009 18:38:19 (94.76.176.xxx) Link Kommentar melden
Ich denke, es gibt Dinge im Leben, mit denen man sich nie wird aussöhnen können. Das wie und warum ist unerheblich. Aber es ist immer eine subjektive Empfindung, und wer es nicht kann, der kann es eben nicht.
Ob ich das nun verstehe oder nicht wird dabei keine Rolle spielen, und dass die Juden Grund haben, an der deutschen Gesinnung zu zweifeln, ist wohl allseits unbestritten.
Hartmut Holz
am 04.11.2009 19:02:21 (217.80.219.xxx) Link Kommentar melden
Da muß ich leider widersprechen. Denn man sollte sich immer
mit jemanden aussöhnen.

Und ständige Gedanken an Rache machen krank.
303
am 04.11.2009 19:13:50 (86.32.198.xxx) Link Kommentar melden
Die Juden sind ein Deutsches Trauma, Aber nicht meins, Deutsche Geschichte ist nicht meine Geschichte,
303
am 04.11.2009 19:16:11 (86.32.198.xxx) Link Kommentar melden
Die Kriege, der Holocaust sind von den Nazis ausgelöst worden, Von einer blindwütigen Rassenideologie, Und damit hab ich nichts zu tun, Wenn Merkel und Co meinen, sie müssten das auf ihre Schultern nehmen,
303
am 04.11.2009 19:18:09 (86.32.198.xxx) Link Kommentar melden
Es hat auch keinen klaren Schnitt gegeben nach dem Krieg, Es regierten weiter Nazis, Das lehne ich ab,
303
am 04.11.2009 19:20:48 (86.32.198.xxx) Link Kommentar melden
Generationen von unfähigen Politikern haben Deutschland in eine gefährliche Situation gebracht, Millionen Arbeitslose werden seit den 70 er Jahren aufgehäuft und ins Elend getrieben, Das hat es schon mal gegeben und bereitete den Boden für die Nazis,
288
am 04.11.2009 19:42:20 (94.76.176.xxx) Link Kommentar melden
Das hat es schon mal gegeben und bereitete den Boden für die Nazis,

...sowie Obrigkeitsdenken, hündischer Gehorsam, Sozialneid und vieles mehr...
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