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Sonstiges: TierschutzDas schmutzige Geschäft der Tier(schutz)mafia

4pfotenteam
Da werden mittels angeblicher "schwarzer Listen" Tierhelfer und Tierfreunde verunglimpft, beschuldigt, mittels Verteilerlisten in Foren gepostet. Das ganze ginge ja noch an, wenn die enthaltenen Informationen wenigstens einen wahren Kern enthielten, aber leider scheint es mittlerweile salonfähig, dass der Threadposter nur noch wüste Beschimpfungen und Unterstellungen loslassen muss, und eine Welle der Empörung ergiesst sich über den so gemobbten. Früher nannte man das einfach "an den Pranger stellen", was schlussendlich gesetzlich verboten wurde.
Wie man auf Seiten wie http://www.tiersc...ren-boomt/ nachlesen kann, hat sich eine regelrechte Tier"schutz"industrie entwickelt.
Und wer diesen Leuten in die Quere kommt, hat nichts zu lachen. So auch im Fall einer kleinen privaten Tierschutzinitiative in Spanien. Die Organisatorin ist Mutter eines schwerbehinderten Kindes, welches durch eine unerwartete Verschlechterung seiner Krankheit auf eine Transplantation wartet.
Dies bedeutet radikale Lebensveränderung im Leben der leidgeprüften Familie. Die seit Jahren aktive Tierschützerin wandte sich, um alle Tiere schnellstens gut unterzubringen, an eine bekannte Mailingliste, um Adoptanten für die Tiere zu finden.
Unter den geretteten Tieren befinden sich auch Tiere, für die sich eine Gruppe ominöser und undurchschubarer "Interessenten" auffallend bemüht hatte. Die Anführerin dieser Gruppierung ist Frau (Name entfernt), wie ihr Profil öffentlich beim Netzwerk Xing preisgibt, und diese ist auch bei Bedrohungen und offener Agitation mittels Mobbing und Hoaxmails recht fleissig, wie uns der übermittelte Schriftverkehr deutlich zeigt. In diesem Fall scheint deren System darin zu bestehen, dass - wie auch auf der verlinkten Homepage von Schattenseiten nachzulesen ist - dass die multilinguale Sekretärin Kontakte ins Ausland knüpft, sie in Deutschland mit ihr verbundene Kontakte zu Tiere aufnehmenden Hundehändlern im Deckmantel des Tierschutzes unterhält und die "geretteten" Hunde dann gewinnbringend verkauft werden. Spenden werde obendrein noch erbeten.
Spuren gibt es (fast)keine im Internet, denn diese Gruppe ist weder als Verein noch als Firma irgendwo registriert, sondern jede einzelne der handelnden Personen ist einfach nur "Tierschützer" kraft eigener Arroganz. Dass vornehmlich ganze Würfe und nicht einzelne Hundeschicksale die Aufmerksamkeit der umtriebigen Sekretärin auf sich ziehen, wird klar, wenn man den Berichten auf Schattenseiten.com Glauben schenkt:
Nachdem also nun unser Beispielfall für extremes Internetmobbing an die besagte Gruppe von Frau A., in dem speziellen Fall an die an sie empfohlene Hundehalterin Frau K.H. aus N. , welche nach eigenen Angaben auf der von ihr betriebenen Homepage über spanische und rumänische Streunerhunde pro Jahr 50 Hunde vermittelt, die ausgewählte Hundefamilie nicht abgeben wollte, weil ihr erhebliche Zweifel an der Integrität und auch an der Leistungsfähigkeit dieser angeblichen Tierretterin kamen, wurde sie bedroht und beschimpft, ganz offen und frech via Verteilermail und durch ahnungslose Internetuser wurden diese vermeintlichen "Warnmails" auch auf einigen Foren verteilt, wo sie öffentlich lesbar waren.
Hier ist anzuraten, dass sowohl strafrechtlich als auch mittels anwaltlicher Hilfe diese Umtriebe gestoppt werden, die Notlage einer Mutter sollte ausgenutzt werden, um Nachschub für den miesen Tierhandel mit dem Tierelend auszunutzen. Ihr wurde unterstellt, sie würde mit einem nichtexistenten Kind um Spenden betteln, die Hunde wären gar nicht existent, sie würde mittels einer Betrügermasche Leute abzocken etc. Ausnahmslos alle User der betroffenen Foren empörten sich, ohne die Fakten zu kennen, einzig weil sie annahmen, dass die postenden User die Rechtslage geprüft hätten. Einzig Frau A.E. überprüfte den Sachverhalt von der Tierhilfeorganisation, welche Hunde aus Odena und Frankreich rettet, bot echte Hilfe und Unterstützung. Diese ist empört über die kriminelle Energie, die in diesem Fall erkennbar ist. Aber nicht nur im Tierschutz ist Internet oder Cybermobbing ein beliebtes Medium:
So ist auch nachzulesen unter http://www.mvregi...05271.html wie perfide Internetmobber gegen unliebsame Konkurrenz vorzugehen pflegen. Ganz neue Tätigkeitsbereiche eröffnen sich der Anwaltsindustrie wie man auf http://www.sauber... ersehen kann.
Da werden schnell Tatsachen umgestrickt und dem "Gegner" in die Schuhe geschoben, so lautet zum Beispiel die öffentlich von (Name entfernt) gepostete Frage, ob man die Hundepapiere mittels Tierarzt nicht ein wenig "schönen" kann (um die Wartefrist für die Gültigkeit der Impfung zu manipulieren) und dann wird daraus von ihr frei erfunden im Internet gepostet..."diese Frau scheut nicht davor zurück, die Hundepapiere zu manipulieren..."
Aus Datenschutzgründen sehen wir derzeit von der Veröffentlichung der Namens-und Vereinsnennung ab, jedoch werden wir, sobald wir rechtlich fundierte Grundlagen haben, dies im Rahmen der juristischen Möglichkeiten offenlegen. Wenn man in der Historie weit zurückblickt, nicht zu weit, aber doch ca. 60 Jahre, dann findet sich dieses Verhalten wieder z.B. im Hitlerdeutschland. http://de.wikiped...Propaganda wie es bereits der Reichspropagandaminister auszunutzen wusste, ...
Gata Linda
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Kommentare
- Verstoss gegen Kommentarrichtlinien Gelöscht von OZ24 am 26.10.2009 13:25:43.
Dem ist imho nichts hinzuzufügen...
Doch, vielleicht dies: Das Zitat stammt in Wahrheit von Bert Brecht:
Beleg 1
Beleg 2
Beleg 3
Beleg 4
Beleg 5
Beleg 6
Bitte, sehr gern!
Danke.
Zugeschrieben wird so vieles, den Juden werden fälschlicherweise ja auch die "Protokolle der Weisen von Zion" zugeschrieben.
Wer Zitate verwendet, sollte den Urheber kennen und richtig zitieren. Alles andere ist peinlich. Hat irgendwie auch was mit Bildung zu tun. Man prüft ein Zitat einfach, wenn man es nicht sicher weiß. Das wiederum hat was mit journalistischer Sorgfaltspflicht zu tun.
Ich sag nur "Pressekodex".
Einfach unter Fleischhauer prozess Bern suchen, da findet man ganz einfach, dass die ·Protokolle...· echt sind und unser Zionist wider besseren Wissens immer wieder falsche Dinge behauptet.
http://www.archive.org/details/FleischhauerUlrich-Gerichts-gutachtenZumBernerProzess-DieEchten
Damit nehmen Sie es wohl nicht soooo genau, lach.
Übrigens, wenn wir schon bei "Tierschutz" und "Schweiz" sind, da gibt es ja auch diesen Kessler vom VGT, der stößt ja ins selbe Horn. "Tierschützer" sind eben oft keine, sondern kochen ein ganz anderes Süppchen...
Dazu passt ja auch o.g. Link.
Was hat denn Tierschutz damit zu tun?
Schächten ist eine völlig schmerzfreie Tötungsmethode, das kann einem jeder Notarzt bestätigen. Der so genannte "Volumenmangelschock" durch öffnen der Haupschlagadern führt automatisch zu Schmerzfreiheit. Weil das gehirn nicht mit Blut versorgt wird, kann es auch keine Nervenreize wahrnehmen oder verarbeiten.
http://209.85.229...&gl=de
ich bezweifle NACHDRÜCKLICH dass die vorgebrachten Anschuldigungen zutreffen und mache sie mir nicht zueigen.
Ganz im Gegenteil, sehe ich sie als Beweis, wie leicht man mit dem Medium Internet einen Menschen verleumden kann.


