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Politik: Welt

Das reale Leben in Gaza - die alltägliche Unterdrückung!

Wo bleibt der Aufschrei der Welt, wo bleibt der internationale Protest?

Flüchtlingslager Gaza ©Lencer
Flüchtlingslager Gaza ©Lencer
In Gaza werden täglich Menschenrechte verletzt!

Man kann sicher sagen, daß der Gaza-Streifen zu den Gebieten gehört, die ganz besonders im Interesse der Weltöffentlichkeit liegen. Seit jeher umstritten und umkämpft, hat er sich in den letzten Jahrzehnten zu einem riesigen, vom Westen und von der UNO finanzierten, Flüchtlingslager verwandelt. Eingemauert und isoliert. Und das in einem Land, das man "Das heilige Land" nennt, in dem doch Milch und Honig fließen sollen. Sowohl durch die UN als auch durch die EU werden Unsummen von Geld in den Gaza-Streifen gepumpt, die leider zu einem großen Teil zum Kauf von Sprengstoff und Waffen verwendet werden; weniger zur Versorgung der Bevölkerung. - Das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Gaza wird nicht etwa von den reichen arabischen Öl-Staaten unterstützt, sondern von den "Ungläubigen" in den USA und in Europa. Ausgerechnet die bekommen also vom Westen "Sozialhilfe", die angesichts der Bilder vom feigen Massenmord durch Islamisten am 9. September 2001 gejubelt, getanzt und gefeiert haben - übrigens ebenso wie angesichts der irakischen Raketen auf das am Golfkrieg unbeteiligte Israel 10 Jahre zuvor. Das bedeutet auch: diejenigen bekommen fürs Nichtstun und für Terror Geld aus dem Westen, die im Jahr 2006 mehrheitlich die antisemitische Nazi-Partei Hamas gewählt haben. Von Syrien und vom Iran kommt Unterstützung nur destruktiv, nämlich in Form von Waffenlieferungen, von Sprengstoff, von Terror. Aus Saudi-Arabien kommt Unterstützung nur als Antisemitismus, nicht materiell, nicht humanitär.

Kurz gesagt: Im Gaza-Streifen, einem Teil des Gelobten Landes, in dem Milch und Honig fließen, fließen wirklich Milch und Honig: jeder deutsche Hartz IV Empfänger, der hauptberuflich Bomben bastelt und für die xyz-Partei schmuggelt, würde sich über die geilen Dauer-Zahlungen der UN und der EU einen Wolf freuen, wenn er sie denn bekäme, ohne Kontrolle und ohne Rückzahlung...

Das Gebiet des heutigen Gaza-Streifens war zuvor zuletzt Teil des Osmanischen Reiches und damit dann nach 1917 Teil des Britischen Mandatsgebietes. Dort gab es in der Folge viele Pogrome gegen die dort seßhaften Juden, sodaß dann 1929 die letzten überlebenden Juden aus Gaza flohen. Rein völkerrechtlich ist - nach dem freiwilligen Rückzug Israels - eigentlich Ägypten für den Gazastreifen verantwortlich, da es ihn bereits im ersten Krieg gegen Israel am 14. Mai 1948 völkerrechtswidrig besetzt und annektiert hatte, also so wie Jordanien seinerzeit das heutige Judäa und Samaria (Israel).

Von der Antike bis zur Gründung des Staates Israel

Gaza war in der frühen Antike ein bedeutendes Handelszentrum an der Schnittstelle von Afrika, Asien und Europa. Die antike Handelsstraße Via Maris verlief durch Palästina. Die Philister hatten das Gebiet im 12. Jh. v. Chr. im Zuge des sog. Seevölkersturms von Ägypten übernommen und bauten es zum Kern ihres Siedlungsgebietes aus. Ab dem 8. Jh. v. Chr. wechselte in kurzer Folge die Herrschaft verschiedener Reiche aus Ägypten oder Syrien/Mesopotamien über das Gebiet (Ägypten, Assyrien, Neubabylonisches Reich). Das Perserreich beherrschte das Gebiet ab dem späten 6. Jhd. v. Chr. Alexander der Große eroberte die sich ihm heftig widersetzende Stadt 332 v. Chr. nach dreimonatiger Belagerung. Danach ermordeten seine Truppen die gesamte männliche Bevölkerung der Stadt. Alexanders Nachfolgedynastien der Ptolemäer (von Ägypten aus) und der Seleukiden (von Syrien aus) beherrschten das Gebiet bis zur Eroberung durch die Römer im 1. Jh. v. Chr. Die Römer bauten die Stadt Gaza wieder auf und verhalfen ihr zu neuer Blüte. Die Araber eroberten das Gebiet nach dem Sieg über die Byzantiner am Jarmuk im Jahr 636.

Nachdem im 11. Jh. vorübergehend fränkische Kreuzfahrer das Gebiet eroberten, kam es im 12. Jh. unter ägyptisch-mamelukkische Herrschaft. Nach der Niederlage gegen die Osmanen im Jahr 1517 geriet das ägyptische Mamelukkenreich unter osmanische Herrschaft. Seit der osmanischen Niederlage im Ersten Weltkrieg gehörte das Gebiet zum britischen Völkerbundsmandat für Palästina. Die meisten jüdischen Familien wurden 1929 während antijüdischer Ausschreitungen aus dem Gazastreifen vertrieben. Die letzten Juden verließen den Gazastreifen während des Arabisch-Israelischen Krieges 1948.

Quelle: Wikipedia

Den Namen "Gazastreifen" sowie seine geographische Form erhielt er nach dem Überfall der arabischen Staaten auf Israel anläßlich dessen legitimer Staatsgründung am 14. Mai 1948 und nach diesem ersten arabisch-israelischen Krieg 1948/49, nachdem Israel und Ägypten ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichneten. Rein formal war also der Gaza-Streifen ab 1948 völkerrechtswidrig von Ägypten(!) besetzt, als es nämlich noch gar keine Pallis gab (die sich selber "Palästinser" nennen, arabisch "Filistin", das kommt von Philister, die bekanntlich gar keine Araber waren, sondern Seeräuber eines Turkvolks, vermutlich auf Kreta(!) beheimatet ...). - ein fake also, von Anfang an. Bekanntlich wurde das Volk der Pallis erst 1967 erfunden - nachdem die Araber wieder einmal von Israel abgebürstet worden waren. Immerhin: ein sehr gelungenes Demagogie-Stück der Palloganda, dem die ganze Welt auf den Leim ging...

Der Gaza-Streifen gehört, wie manche Städte und Gebiete in Judäa und Samaria, zu den sogenannten "Palästinensischen Autonomiegebieten" und steht rein formal unter der Verwaltung der "Palästinensischen Autonomiebehörde", was immer das sein soll; bekanntlich hat ja die Hamas in Gaza gegen die Fatah in Judäa/Samaria geputscht, die pallinesischen Anhänger bringen sich gegenseitig um, was die wohlinformierte Weltöffentlichkeit der selbsternannten Nahost-Experten ja geflissentlich verdrängt. - Aus israelischer Sicht übrigens ein ideales Szenario, in Umkehrung des Satzes "wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr": die Araber untereinaner sind sich mehr Feind als gegen Israel, was will man eigentlich sonst noch? "Der Feind meines Feindes ist mein bester Freund", temporär jedenfalls. - Der Gazastreifen ist reich an Grundwasser, was ja an sich sehr gut ist. Und der Gazastreifen ist reich an Pallis, die den Terror gewählt haben, was ja leider an sich sehr schlecht ist.

Raketen-Reichweiten ©Lencer
Raketen-Reichweiten ©Lencer
Das muß man leider wörtlich nehmen:

Raketen werden täglich von den Pallis in Gaza abgefeuert auf Israel. Das ist bekannt, die Zahlen kann man nachlesen, die Schäden in Israel sind zur Zeit noch recht gering, physisch. Doch die Technik verbessert sich, und die Schäden liegen im psychischen Bereich: der Leser in Köln möge sich einmal vorstellen, daß er täglich aus Luxemburg beschossen würde. Oder der Flensburger aus Dänemark, der Freiburger aus der Schweiz oder Frankreich, der Berliner aus Polen... - Unvorstellbar?

Aber was ist in Gaza selbst los? Die Hamas macht inzwischen das, was die Mullahs in Teheran oder die Roten Khmer in Kambodscha gemacht haben, was die Taliban in Afghanistan machen, was alle faschistischen Regimes tun, wie die Deutschen aus der DDR und der NS-Zeit wissen (müßten): sie unterdrücken und terrorisieren die eigene Bevölkerung, mangels Erfolge gegen ihr eigentliches Haßobjekt.

Das nimmt inzwischen satirische Züge an:

  • Moral-Kampagne - Hamas rüstet gegen die Lust - Der militärische Erfolg bleibt aus, so besinnt sich die Hamas auf ihre islamistische Agenda: Badehosenverbot für Männer, Massenhochzeiten für alle - und Propaganda gegen Verführungen. Wie angebliche Lust-Kaugummis aus Israel.
  • Gaza: Hamas kämpft gegen "Sex-Kaugummis" und Jeans 27.08.2009 - 08:51 - (DiePresse.com) - Die radikal-islamische Palästinenserorganisation verschreibt sich zunehmend dem Kampf gegen den "Sittenverfall". (...)."Sex-Kaugummis" aus Israel und "unmoralische" Kleidung bei Schülerinnen.

Ist das nicht lustig?

Demnächst wird die internationale Gemeinschaft zivilisierter Staaten in Gaza diesselbe Aufgabe haben wie in Afghanistan: die Bevölkerung von Steinzeit-Machos zu befreien und vor allem Frauen und Kinder vor diesem ewigen endlos wiederholten Mißbrauch zu schützen, der einfältig immer wieder mit demselben doofen grünen Buch begründet wird. Seltsamerweise werden nämlich nur im Einflußbereich der Scharia

  • Frauen von Bildung ferngehalten
  • Kinder als Soldaten und Bombenträger mißbraucht
  • Menschen ohne jedes Interesse an der Achtung von Menschenrechten geköpft
  • Andersgläubige als "Schweine" und "Affen" bezeichnet

Wollen wir die Welt wirklich solchen Idioten überlassen?

Derzeit hat Europa noch die Chance, hier die Weichen richtig zu stellen. Eine sinnvolle Erste-Hilfe-Maßnahme wäre es, den Gaza-Streifen auf drei Seiten (von See aus und von der Grenze zu Isarael aus) völlig abzuriegeln und jede Art von Waren und Geldtransfer zu unterbinden (ein solcher Boykott war schließlich auch bei Saddam recht erfolgreich). Die Grenze zwischen Ägypten und dem Gaza-Streifen ist ja zum Glück videoüberwacht (deswegen ja die Schmuggeltunnels bei Rafah, über die natürlich nur Milchpulver nach Gaza kommt, klar... - der Sprengstoff für die Hamas-Kassam-Raketen fällt ganz zufällig über Gaza vom Himmel).

Es gibt noch viel zu tun, packen wir's an. Helfen wir denen, die noch einen langen Weg vor sich haben, auf dem Weg zur Menschwerdung: mit Terroristen verhandelt man nicht!

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Schlüsselwörter: Gaza | Hamas | Fatah | Palästina | Israel | UN | Sozialhilfe | Geldgrab | EU-Gelder für Terror | Iran | Israel | Holocaust
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Kommentare

Steinbrücks Furunkel
am 19.10.2009 11:41:34 (85.0.56.xxx) Link Kommentar melden
Gestern war's der Iran, heute sind's die Palästinenser, unse kleiner Trompeter ist aber sowas von aktiv, und sooo sinnfrei.


...diejenigen bekommen fürs Nichtstun und für Terror Geld aus dem Westen...


Ja was denn jetzt? Nichtstun? Terror? Wie geht das denn? Entweder die tun was (Terror) , na dann kann man doch nicht schreiben, die tun nichts.
Oder die tun nichts, dann ist das Terror? Das ist vielleicht "Arbeitsverweigerung oder Streik, aber ist das im zionistischen Sinne Terror?

Terroristen waren doch Ben Gurion, Golda Meir und solche Galgenvölgel, das haben die sogar von sich selber gesagt.

Und nicht vergessen, da gibt's inzwischen sogar einen Goldsteinbericht

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=7942

Die Bilder sagen mehr als 1000 zionistische Lügen.
Steinbrücks Furunkel
am 19.10.2009 11:53:06 (85.0.56.xxx) Link Kommentar melden
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/ARTE-info/2895556.html

Sooo sieht auch die Realität in von Israel widerrechtlich annektierten Gebieten aus.
Soda Club, wusste ich nicht nicht, dass das eine israelisch-palästinensische Coproduktion unter dem Deckmantel der deutschen Firma Brita ist.
Gut zu wissen...
173
am 21.10.2009 11:53:54 (188.193.170.xxx) Link Kommentar melden
Dieser historische Überlick des Artikel ist sehr gut und treffend. Auch wäre es besser, die EU würde statt Waffen zu finanzieren, Präservative finanzieren, um die Bevölkerungsflut eines unkontrollierbaren Nachwuchses einer unkontrollierbaren Armutsentwicklung, Einhalt zu gebieten. Denn die Kopfzahl entscheidet auch über die militätärische Bewertung.

Dann sei an den Vergleich mit Pakistan erinnert, was eben auch nicht funktionierte und es zu zwei Staaten resp. drei Staaten führte. Indien, Pakistan und Bangla Desh.

Der Gaza für sich ist nicht lebensfähig und Palestäna als eigenständiger Staat auch nicht. Und beide Teile getrennt ebenfalls nicht. Was ist also zu tun, damit die Welt nicht die nächsten hundert Jahre hier eine Kopfzahl von Menschen ernähren muß, die keine Aussicht haben, unter diesen gegebenen Umständen, überhaupt eine Zukunft zu haben?
Konföderation zwischen Israel, Gaza und Palästina wären angebracht, jedoch die geistige Reife der Akteure werden das wohl nicht zulassen. Auch wenn das die beste Lösung wäre, da dann der Libanon, Syrien und Ägypthen hier eine Art EU mit entsprechender Friedenswirkung für das geografische Umfeld der Region entwicklen könnten.

Die Alternative ist eigentlich nur, den Gaza umzusiedeln und nach Jordanien verbringen, da die heutigen Palästinenser, die es eben wohl erst seit Arafat gibt, eben bei genauer Betrachtung Jordanier sind. Nur, die Jorandier haben gegen diese eben auch schon Krieg geführt, als die Palästinenser in Jordanien einst den Aufstand probten.

Es bleibt schwierig.
173
am 21.10.2009 12:28:04 (188.193.170.xxx) Link Kommentar melden
Nun, was Afghanistan angeht, so habe ich vor Jahren schon einmal einen Aufruf gemacht in ungeführ derart:
Frauen aller Afghaninnen,
vereinigt Euch.
Bildet eine "fünfte Kolonne",
hießt die Trokolore,
reißt die Bastille ein,
schneidet Euren Männern die Bärte ab,
verweigert Euch und wer Euch Gewalt antun möchte,
machet sie zu Eunuchen.
Die werden Juchen.....
286
am 21.10.2009 15:23:41 (84.59.56.xxx) Link Kommentar melden
Gaza bekommt viel Geld: Mehr als 3 Milliarden Euro an Hilfen. Bei 1,5 Millionen Einwohner sind das 2.000 Euro pro Kopf. Ein nettes Sümmchen, das ist nur die "Wiederaufbauhilfe". Da wird einiges wieder in den Bau von Schmuggeltunnels und Kauf von Waffen fließen.
266
am 21.10.2009 21:56:34 (84.59.57.xxx) Link Kommentar melden
Brigitte Erler hat einmal ein Buch geschrieben zum Thema "Entwicklungshilfe tötet".

Gaza bekommt viel Geld: Mehr als 3 Milliarden Euro an Hilfen. Bei 1,5 Millionen Einwohner sind das 2.000 Euro pro Kopf.
Kein Geld für Gaza, solange von dort Raketen auf Israel geschossen werden. Muß man das wirklich erklären?

Mit der Terror-Organisation Hamas gibt es keinen Frieden. Mit der SS gab es doch auch keinen.
286
am 22.10.2009 18:50:57 (84.59.243.xxx) Link Kommentar melden
verweigert Euch und wer Euch Gewalt antun möchte,
machet sie zu Eunuchen.


Na klar doch, logisch Grin
288
am 23.10.2009 01:05:38 (94.76.176.xxx) Link Kommentar melden
Nun, wenn Israel mal ein wenig mehr wert auf die Einhaltung der Menschenrechte legen würde, dann bräuchten diese Menschen das ganze nicht zu tun. Nicht umsonst findet ein Gerichtsverfahren wegen Verbechen gegen die Menschlichkeit gegen Israel statt. Nicht alle haben sich "kaufen" lassen und stimmten der Untersuchung der mehr als 1500 Todesfälle zu, die Israel hauptsächlich unter Frauen und Kindern, jedoch aber auch unter Männern, die sich bereits eindeutig ergeben hatten, verursachte.
288
am 23.10.2009 02:13:03 (94.76.176.xxx) Link Kommentar melden
http://einestages...traum.html

Dieser Spiegel. Artikel schildert de Wahrheit über die Gründung des jüdischen Staates.
Michael Brenner ist Professor für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München. Er ist Autor des Bandes "Geschichte des Zionismus"
Eine empfehlenswerte Lektüre für diejenigen, die einen Anspruch der Araer/Palästinenser auf ein menschenwürdiges Leben leugnen, für diejenigen, die territoriale Ansprüche Israels auf Gaza unterstützen und die Hetze und Islamhass verbreiten.
Es mag ein gutes Vorzeichen für die Zionisten gewesen sein, dass der Ort, an dem die Uno-Vollversammlung am 29. November 1947 tagte, um über die Teilung Palästinas abzustimmen, den Namen Lake Success trug. Dabei war im Vorfeld der Entscheidung durchaus ungewiss, ob diese ein Erfolg für die Verfechter eines jüdischen Staates werden sollte. Die muslimischen Nationen wie auch die britische Kolonialmacht versuchten mit allen Kräften, die Teilung Palästinas in einen arabischen und einen jüdischen Staat zu verhindern.
266
am 24.10.2009 14:04:26 (88.68.102.xxx) Link Kommentar melden
@ Gata Linda - auf Ihrer PersonalNickPage schreiben Sie so schön
Hallo lieber Leser,

danke, dass Sie sich auf der Suche nach mehr Information auf meine Seite begeben haben.

Ich bin bemüht, eine multikulturell ausgewogene, faire Berichterstattung zu leisten.

Meine Interessensschwerpunkte liegen dabei auf Telemedienrecht, Politik und Wirtschaft.

Privat interessieren mich soziale Themen sowie Philosophie.

Ich werde bei passender Gelegenheit meine Seite aktualisieren, daher schauen Sie doch einfach wieder vorbei!


Ihre "Berichterstattung" betreffend Gaza oder Israel (wie hier zu lesen) ist mit Sicherheit nicht ausgewogen und auch nicht fair. Daß Sie dann noch einen angeblichen Schwerpunkt "Telemedienrecht" haben, ist angesichts der Tatsache, daß Sie nicht einmal auf Nachfrage Quellen für die von Ihnen möglicherweise widerrechtlich veröffentlichten Bilder angeben können, wirklich bedenklich.

Ob man bei Ihnen wirklich "mehr Information" bekommt, wage ich nach diesen ersten Erfahrungen zu bezweifeln.
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