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Politik: Soziales & Bildung

Die Mythen der Judenhasser (I)

Das Märchen von den "Khasaren" oder: Antisemitismus ist eine Form der Dummheit

Antisemitisches Hetzblatt
Antisemitisches Hetzblatt
In den letzten Jahren ist zu den vielfältigen Erkennungsmerkmalen und Erscheinungsformen des Antisemitismus ein neues Lieblingsthema hinzugekommen, das sehr anschaulich die innere Dynamik des Antisemitismus zeigt. Wie auch bei den anderen Lieblingsthemen, mit denen sich Judenhasser gern beschäftigen, und die in dieser Reihe vorgestellt werden sollen, in erster Linie Selbstaussagen und Psychogramme derer, die sich zwanghaft damit beschäftigen müssen, ihren irrationalen Judenhaß zu rationalisieren, also vermeintlich "logisch" oder gar (pseudo)"wissenschaftlich" zu begründen.

Es geht hier, im ersten Beitrag zu dieser Reihe, um die Khasaren - andere Schreibweisen sind Chasaren, Kuzarim (hebräisch), Xazaroi (griechisch) - ein ursprünglich nomadisches Turkvolk in Zentralasien. Die Khasaren sind historisch bemerkenswert, weil die Führungsschicht der seßhaft Gewordenen - oder sogar der ganze Stamm, das ist unklar und somit heftig umstritten - etwa im 8./9. Jahrhundert zum Judentum übergetreten sind. Da das Judentum nie missioniert hat und Proselyten gegenüber traditionell stark abweisend ist, stellt dies eine Besonderheit dar. - Zu jener Zeit gab es natürlich bereits in ganz Europa, vor allem in Westeuropa und im späteren Deutschland, schon mindestens 600 Jahre lang jüdische Gemeinden, waren die Juden doch längst Bürger des Imperium Romanum geworden; seit der Zerstörung des Zweiten Tempels im Jahr 70 n.d.Z. und der "Zerstreuung" (galut) dienten Juden den römischen Herrschern als Kaufleute, als Soldaten oder eben auch als Sklaven. So kamen Juden natürlich auch zu einer Zeit an den Rhein, an den Main und an die Mosel, als es noch gar keine Deutschen gab, sondern allenfalls ein paar vorzivilisatorische Germanenstämme, z.B. die wilden "Chatten". Daß das den deutschen Antisemiten besonders schmerzlich sein muß, ist zwar verständlich, es ist aber nun mal nicht zu ändern.

Verdrängt wurde das alles zugunsten der rassistischen Khasarentheorie: römische Soldaten am Rhein seit dem Beginn der Zeitrechnung, die Existenz der jüdischen Gemeinde Köln bereits vor dem Jahr 321 n.d.Z., die Existenz der jüdischen Gemeinde in Trier im 4. Jahrhundert, die Existenz der großen jüdischen Gemeinden Speyer, Worms und Mainz (als Akronym "SchUM" aus den Anfangsbuchstaben der Städte, hebräisch Sh'V'M), die Regierungszeit Karls des Großen, der seinen jüdischen Gesandten, den Kaufmann Isaak, von 797 bis 802 zum Kalifen Harun al-Raschid nach Bagdad schickte... - bereits das frühmittelalterliche Deutschland ist voll von jüdischen Spuren. Diese Juden sprachen selbstverständlich das damalige mittelalterliche Deutsch, genauer: Althochdeutsch und Mittelhochdeutsch (das im heutigen Jiddisch erhalten geblieben ist.

Daß die deutschen Juden dann nach dem ersten und zweiten Kreuzzug nach Polen und Rußland flohen... - wer von den deutschen Judenmördern oder ihren Nachfahren möchte ihnen das vorwerfen? - Nachdem man als Kreuzritter im Namen Christi in Köln, Boppard, Oberwesel, Bacharach, Bingen, Mainz, Worms und Speyer die Juden ersteinmal totgeschlagen hatte, damit man mit ihrem Eigentum den Kreuzzug finanzieren konnte...

Dies alles also zeitlich parallel zum Khasarenreich, in dem ein ehemals nomadisierendes Turkvolk auf die verrückte Idee kam, jüdisch werden zu wollen. Außer einem jüdischen Schriftsteller und Journalisten namens Arthur Koestler, der aus dem Stoff einen Roman machte. Daß ein Schriftsteller, selbst wenn er Jude ist, weder als Historiker noch als Genom-Forscher durchgehen kann, steht auf einem anderen Blatt... - doch viel spannender bei der Khasaren-Story ist wie immer die Frage: cui bono?

Mehr zum Thema:

Die Netzklempnerin

Unrat aus dem Untergrund des Internets

Von Faschisten, Juden und Khasaren

Und hier wird es spannend. Ganz spannend.

So spannend, daß selbst der satanisch-geniale Hetzer und Demagoge Goebbels neidisch werden müßte bzw. sich aufgegeilt in seinem Berliner Grab wälzen wird...

Denn es fällt auf, daß speziell Antisemiten, Nazis und Araber das Thema "Khasaren" in ihrem Portfolio haben. Warum eigentlich? - Na, das ist doch klar. Diese Gruppen sagen es doch immer und überall recht deutlich: es geht darum, die historische, persönliche und auch die genetische Verbindung der Juden zum heutigen Israel zu zerschneiden. Wären - wie es in den einschlägigen Internet-Foren immer so gespielt naiv gefragt wird - wirklich nur 5% der heute lebenden Juden "echte" Juden und der Rest Khasaren, dann entfiele (Konjunktiv!) natürlich der historische Anspruch auf und die religiöse, historische wie politische Bindung der Juden zu Israel.

Neben dem Hinweis, daß die Aschkenasim "seltsamerweise" Mittelhochdeutsch mit russischen und polnischen Bestandteilen sprechen und nicht etwa Türkisch oder Farsi, ist doch interessant, daß bevorzugt

  • Araber bzw.
  • Mohammedaner
  • (Neo)Nazis und Rassisten bzw.
  • Antisemiten
also Gruppen, die sehr oft sehr viele Gemeinsamkeiten haben, dieses Thema "Khasaren" aufkochen.

Die Quelle hierfür ist schnell ausgemacht, dem Internet und der Allgemeinbildung sei Dank! Erst seit den 70er Jahren wurde das Thema "Khasaren" für den multinationalen Dienst der antisemitischen Goyim nutzbar gemacht.

Und von wem? Na, von den russischen Antisemiten natürlich. Nach dem erfolgreichen 6-Tage-Krieg, der die Israelis auf der ganzen Welt die Sympathie kostete... - überlebt hat man, aber genau dafür wurde man gehaßt.

THE MYTH OF THE KHAZARS

Victor A. Shnirelman

The Myth of the Khazars: Intellectual Antisemitism in Russia in the 1970s--90s

Forthcoming from the Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism at the Hebrew University, Jerusalem.

The history of state antisemitism in the USSR is well-known: the struggle against "rootless cosmopolitans" in the late 1940s, the "Doctors' Plot" of the early 1950s, and from the late 1960s the struggle against "World Zionism," accused of striving for world domination. What is less well known is how antisemitic propaganda has developed in late Soviet and post-Soviet Russia, the role it has played in the rebirth of the "Russian idea," and how this development has affected aspects of Russian historiography and belles-lettres. One fascinating aspect of this problem is the use of the euphemism "Khazars" for Jews and its relation to the image of the "Jewish Khazars" in the rhetoric and worldview of contemporary Russian nationalists. This is the focus of my book.

Like any other ethnocentric myth of the past, in order to be viable the Russian Idea required the discovery and publication of certain "truths." The first concerned the origin of the Russian people and stressed their original ownership of the whole territory of the former Russian Empire or USSR. The second focused on the evil agent who brutally distorted and thwarted Russia's development. The third emphasized that this malevolent agent continued to be a force throughout Russian history. Thus the struggle against this agent was and continues to be Russia¹s raison d¹etre. Russian history was seen to be both cosmic and messianic, with the Russian people serving as the savior of humanity.

In this context, the history of the Khazar Kaganate, which played an important yet not clearly understood role at the earliest period of Russia's state formation in the 9th-10th centuries, met quite well the demands of the Russian nationalist myth of the past, especially because the Khazar nobility converted to Judaism. This fact provided an appropriate pretext for arguing that Jewish intrigues and dominance were to be found from the very beginning of Russian history. This argument particularly affects Russian nationalists because the Russian state and culture were just emerging at that time and were especially vulnerable to external attacks and influences. For the Russian chauvinists this presents a good opportunity to accuse the Jews of encroaching on Russia from its very birth. This argument also conforms to the Jewish world-conspiracy "logic" of "The Protocols of the Elders of Zion" and explains why the Khazar problem became a focus for antisemitic invective.

The following accusations about the Judeo-Khazars were and are made and elaborated by advocates of the Russian Idea: They brazenly occupied the southern steppes that were originally the homes of the Slavs. They engaged in financial exploitation and benefited from the trade in Slavic slaves. They hindered the formation of Kievan Rus, and then forced it to convert to the oppressive Christian religion. Hence the Khazars supposedly subjugated the Russian people and doomed Rus to 1,300 years of backwardness. At the end of this period, in order to destroy Russian culture, they organized the Bolshevik revolution and established a secret dictatorship that used Stalin as a puppet, with Lazar Kaganovich as the actual ruler (as if this "kagan" were a true heir of the Khazar ruler or "khaqan"). This myth was elaborated by some Russian nationalists in the 1970s and 1980s and disseminated widely in "patriotic" periodicals in the 1990s, when the Jews (Khazars) were blamed for breaking up the USSR.

The "Khazar version" of Russian history provided the old myth of Jewish conspiracy with new, seemingly powerful arguments, as well as a justification for Russia¹s leading role in the struggle against this mortal threat. This view of the past was manifested in several ways. It was developed in the early 1950s by some patriotic archaeologists who tried to prove that the Khazar Empire was just a "parasite state."

The historian Lev Gumilyov made a special contribution to this development by depicting Khazaria as a "chimera" whose goal was to exploit mercilessly the subjugated Slavic population. The Khazars or their most active segment were indiscriminately identified with the Jews. Ironically the book of Arthur Koestler, who argued that the Khazars were direct ancestors of the East European Jews, played a role in this development. My book analyzes how and why the "Khazar issue" has been treated in Soviet and post-Soviet historiography, belles-lettres, mass media, and textbooks, and how this issue is related to antisemitic discourse. Science fiction and belles-lettres are especially important in this respect since neo-Nazi trends expressed in these types of literature have become prominent and have contributed to preparing the ground for "scientific antisemitism" in contemporary Russia.

Ethnocentric myth-building is considered in terms of its content and meaning, social and ethno-political context, its producers and their strategy. This book demonstrates how the "Khazar myth" is embedded into antisemitic discourse and related to the idea of a "Judeo-Mason plot." It also illuminates major differences between various factions within Russian nationalism in their attitude and interpretation of the "Khazar episode." Finally, I argue that the "Khazars" became a euphemism commonly used by those Russian antisemites who would like to avoid being accused of antisemitism.

Note. Victor Shnirelman is a research associate of the Institute of Ethnology and Anthropology of the Russian Academy of Sciences, Moscow. Until November 1991 he is Visiting Professor at the National Museum of Ethnology, 10-1 Senri Expo Park, Suita, Osaka 565-8511, Japan. e-mail: shnirv@idc.minpaku.ac.jp

Im Klartext heißt das:

Wer heute, im Zeitalter der billigen Bildung durch Internet und auf Staatskosten, noch immer die Mär von den Aschkenasim verbreitet, die eigentlich ein Turkvolk seien, der beleidigt nicht nur osteuropäische Juden als "Türken", sondern der ist schlicht und einfach brunzdumm. Oder, wie der Volksmund es nennt, "dumm wie Pferdepisse". Denn die "Ostjuden", die "Aschkenasim", sind eigentlich DEUTSCHE Juden in Polen und Rußland, deswegen sprechen sie ja auch mittelalterliches Deutsch und nicht Türkisch.

So gesehen ist Marcel Reich-Ranicki deutscher als alle seine dümmlichen, der deutschen Sprache nicht mächtigen, haßerfüllten Verleumder.

Anyway, ich verschwinde jetzt (17:48 MESZ) in meiner Laubhütte und sage "viel Spaß noch" sowie "chag sameach"!

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Schlüsselwörter: Mythen | Judenhaß | Antisemitismus | Khasaren | Proselyten | Genetik | Abstammung | Juden | Jiddisch
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Kommentare

250
am 04.10.2009 17:19:46 (93.215.129.xxx) Link Kommentar melden
Danke Steinbrücks Furunkel für diesen Link, den ich mit dem Kommentar kopierte:

http://www.youtube.com/watch?v=o74E9TkFg1Q

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Antworten

Sehr wichtige Aussagen von Juden über die verbrecherische Weltverschwörung der Zionisten, die nichts mit den Juden und deren friedliebende Absichten zu tun haben.
266
am 04.10.2009 18:33:07 (84.59.248.xxx) Link Kommentar melden
Das ist doch bekannt, daß die Ultraorthodoxen von neturei karta die schlimmsten Antizionisten sind. So fanatisch, daß Sie Arafat zu gelungenen Selbstmordattentaten in Israel (gegen Schulkinder und Zivilisten) Glückwunschtelegramme geschickt haben.

verbrecherische Weltverschwörung der Zionisten
Ohr, Frau Regorsek, ich glaube, für Sie würde ich sogar Zionist werden. Wo kann ich mich da bewerben?
Aufmerksamer
am 04.10.2009 18:39:07 (88.72.135.xxx) Link Kommentar melden
Guten Abend,

wenn ich mir die Art und Weise der zionistischen "Internationale", wie sie Menschen "einfängt", um sie dann für ihre Zwecke zu mißbrauchen, ansehe, fällt mir schlagartig die Ähnlichkeit zur geistigen und psychischen Knebelung von ZJ durch die Machthaber in Brooklyn, der WTG, auf.

Herrn Mayer gebe ich den guten Rat, die Propheten zu lesen, ich meine Israels Propheten, aus dem AT.

Denn das bildet auch,
eröffnet es doch dem "Unbetuchtem", geistlich gesehen, Herr Mayer, geradezu Tore, um zu erkennen, WAS GOTT mit Israel vorhat.
266
am 04.10.2009 18:47:02 (84.59.248.xxx) Link Kommentar melden
Ich möchte keine religiösen Lebenstipps oder Lesehinweise haben. geht es nicht ohne? Es ging in dem Artikel (s.o.) um die unsägliche Khasaren-Story der Internationalen aus Arabern, Muslimen und neonazistischen Antisemiten.

Lassen Sie Ihren Gott aus dem Spiel, der hat für mich keine Bedeutung. Ich finde es viel interessanter, was der iran mit Israel vorhat, bzw. Hamas und Hisbollah.
250
am 04.10.2009 20:10:15 (93.215.129.xxx) Link Kommentar melden
I Mayer: ...ich glaube, für Sie würde ich sogar Zionist werden. Wo kann ich mich da bewerben? ...

Sie meinten sicher result321! Kommt schon mal vor, solche Verwechslungen mit irgendwelchen Personen! Dann können Sie sich bei You Tube anmelden, um dann mit result321 Kontakt aufzunehmen! Sie können ja versuchen, sich beim "Zentralrat der Juden" dann als Zionist zu bewerben! Viel Erfolg wünsche ich Ihnen!

Diese 9 Videos fand ich persönlich aufschlußreich!
266
am 04.10.2009 20:48:30 (84.59.42.xxx) Link Kommentar melden
@Name entfernt
Diese 9 Videos fand ich persönlich aufschlußreich!
Das mag sein, daß Sie bei solchem Propagandakram noch was lernen können. Der "Rabbiner Reuven Cableman", der im Internet komischerweise auch mal als Cabelman
Mit freundlichen Grüßen,

Elchounan Esterovitch, Neturei Karta Palestine
Eingestellt von Reuven J. Cabelman um 02:39

auftritt, ist zwar angeblich in Berlin aufgewachsener Sohn eines Berliners, spricht aber Frankfurter Dialekt und kommt aus Belgien. Denken Sie doch mal nach. Zufällig habe ich Kontakte nach Berlin, nach Frankfurt und nach Brüssel.


Und dann ist da ja noch mein lieber verehrter HMB:

"Ellen Rohlfs ist trotz ihres Alters von 82 Jahren extrem umtriebig, dennoch zu faul oder zu geizig, um sich eine eigene Seite zuzulegen. Deswegen hat sie sich auf dem Rechner der Uni Konstanz "eingemietet" und einen Text von Reuven Cabelman eingestellt. http://www.uni-ko...ologie.pdf

Ich fragte bei der Uni Konstanz nach, ob dies "mit Wissen und Zustimmung" der Uni geschieht. Bald darauf bekam ich eine Antwort vom Rektor, Prof. Gerhart von Graevenitz: "Ohne unser Wissen sind unter der Internetadresse der Universität Konstanz Texte antiisraelischen und antisemitischen Inhalts eingestellt worden. Ich stelle hiermit fest, dass diese Inhalte Überzeugungen wiedergeben, die an der Universität Konstanz auf entschiedene Ablehnung stoßen. Im Gegenteil pflegt die Universität Konstanz seit vielen Jahren eine enge freundschaftliche Partnerschaft mit der Universität Tel Aviv. Über den an der Universität Konstanz angesiedelten 'Förderkreis für die Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Konstanz und Tel Aviv' und den lebendigen Kontakt zur Lion-Stiftung werden jährlich Forschungsprojekte zwischen den beiden Hochschulen sowie ein reger Studierendenaustausch gefördert. Die entsprechenden Seiten wurden gelöscht und sind weder über die Webseiten der Universität Konstanz noch über den vormaligen Link zu erreichen."

Na bitte, geht doch.

http://www.achgut...icle/ellen

Wenn Sie Fragen dazu haben, stehe ich gern zu Ihrer Verfügung.
  • Name entfernt auf Grund des Wunsches der genannten Person Geändert von OZ24 am 12.10.2009 22:24:46.
250
am 04.10.2009 21:04:41 (93.215.129.xxx) Link Kommentar melden
Sie meinen wohl Energiegeladene, wenn Sie mit mir kommunizieren!

Sie haben nichts ausgesagt was es mit Cabelman auf sich hat! Es gibt viele Menschen, die in einigen Städten ihren Lebenspunkt für sich erachten!

Außerdem ist doch nicht klar, ob Ellen Rohlfs autorisiert war, einen Text von Reuven Cabelman reingestellt zu haben!

Es wurde ja nicht erwähnt, warum sich inhaltlich distanziert wurde, vom Judentum etwa, von Ellen Rohlfs Aussagen, von Aussagen eines Reuven Cabelman, oder von Aussagen des Zionismusses!

Ihre Links verweisen ins Leere, und es heißt doch, daß nicht religiöse Menschen dümmer sein sollen, als nicht religiöse Menschen!

Energiegeladene grüßt Sie!
250
am 04.10.2009 21:09:20 (93.215.129.xxx) Link Kommentar melden
Korrektur

Ihre Links verweisen ins Leere, und es heißt doch, daß religiöse Menschen dümmer sein sollen, als nicht religiöse Menschen!



Energiegeladene grüßt!
266
am 04.10.2009 21:21:14 (84.59.42.xxx) Link Kommentar melden
Wenn ich Frau Name entfernt anspreche, meine ich sicher auch "Name entfernt". Sie sprechen mich doch auch als "I. Mayer" an, also alles kein Problem.

Ihre Links verweisen ins Leere
Das stimmt nicht, ich habe es geprüft, die Links funktionieren, lesen Sie einfach, was dort steht. Was es mit "Cableman"/"Cabelman" auf sich hat? Nichts, er ist m.E. einer der üblichen Schwätzer und Scharlatane. Daß die NK antizionistisch ist, weiß doch jeder. Aber die sind, soweit ich weiß, nicht repräsentativ für das Weltjudentum, sondern eine sehr kleine fanatische Minderheit.
  • Name entfernt auf Grund des Wunsches der genannten Person Geändert von OZ24 am 12.10.2009 22:25:14.
250
am 04.10.2009 22:04:48 (79.227.90.xxx) Link Kommentar melden
I Mayer ist doch Ihr Nickname, sowie Energiegeladene, und mit diesem Namen soll ich angesprochen werden, sonst hätte ich mir sicher einen anderen Nicknamen gegeben, wie Isabelle Mayer beispielsweise!

Falls Sie nicht I Mayer genannt werden wollen, ändern Sie Ihren Nicknamen! So einfach ist das!

Sicher, für den Zionismus ist die NK ein Dorn im Auge, da gebe ich Ihnen, I Mayer, Ihr Nickname wohlgemerkt, Recht!

Woher wissen Sie, daß Reuven Cabelman ein Schwätzer ist? Quellenangabe fehlt mir, um dies nachzuvollziehen!
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