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Wissenschaft: Umwelt & NaturschutzKlimawandel zwischen Hysterie und Verschwörungstheorie

www.theodor-heuss-akademie.de
Am Freitag, 14.09. wurde die Klimatagung mit der Vorstellung der knapp 20 Teilnehmer eröffnet. Ein Großteil der Teilnehmer waren Studenten und Stipendiaten der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung. Zusammen mit einem Zollbeamten aus Köln schraubte ich den Altersdurchschnitt der Tagung in die Höhe. Auch sollte sich nach der Vorstellung der Teilnehmer herausstellen, daß der Zollbeamte und ich sich als einzige skeptisch mit der These des menschenverursachten Klimawandels auseinandersetzen. Die zahlreichen Studenten versuchten mit Hilfe der Tagung ein objektiveres Bild über den angeblichen Klimawandel zu bekommen. Ein Teilnehmer nannte als Grund für die Teilnahme an der Klimatagung, „dass er selbst bereits eine sehr harte Dürre erlebt hätte und ihn deshalb das Thema interessieren würde.“ Hatten wir in Deutschland im Jahre 2003 nicht alle ebenfalls eine Dürre erlebt ?
Als „irreführend“ und „täuschend“ wurde von uns beiden „Klimaskeptikern“ (oder besser: "Klimarealisten" oder "IPCC-Kritiker") im Rahmen der Vorstellungsrunde kritisiert, dass der Titel der Tagung nicht mit der Vortragsliste in Übereinstimmung zu bringen sei und der Titel der Tagung ein anderes inhaltliches Thema suggerieren würde. Insbesondere würde der Titel auch eine kritische Auseinandersetzung mit der „Klimahysterie“ in den Medien suggerieren, was aber in den geplanten Vorträgen nicht thematisiert würde. Erst am dritten Tag der Tagung sollte ich konkret die Möglichkeit bekommen, den „Klimamedienhype“ zu thematisieren.
Die Seminarleitung, ebenfalls zwei Studenten, die an ihren Doktor- bzw. Diplom-Arbeiten arbeiteten, machten im Rahmen der Eingangs-Vorstellung folgende Aussage: „Es wurden für diese Klimatagung bewusst keine Klimaskeptiker als Dozenten eingeladen, weil ja die Klimaskeptiker in der Minderheit seien und die Wissenschaft sich in Sachen „Klimawandel“ ja einig sei“. Diese nicht nur für eine liberale Akademie bedenkliche Aussage sollte später noch thematisiert werden. Begründung für die „Ausladung“von Klimaskeptikern: „In einem früheren Seminar seien nur Klimaskeptiker eingeladen worden." Dieser Aussage habe ich widersprochen, da z.B. Prof. Storch aus Hamburg, der im Februar 2005 auch als Dozent an der Klimatagung in Gummersbach teilnahm, nicht zu den Klimaskeptikern zu zählen ist, da Prof. Storch den menschengemachten Klimawandel nicht in Frage stellt. Vielmehr vertritt Prof. Storch z.B. in einer SPIEGEL-Magazin-TV-Sendung die These, dass der Mensch den Klimawandel nicht bedeutsam verhindern bzw. aufhalten könne.
Nach der Vorstellung der Teilnehmer hielt Prof. Kolb seinen Vortrag über die Umweltsituation in China und er kritisierte, wohl zu recht, die vernachlässigten Umweltschutzstandards in China. In einem von ihm an die Teilnehmer verteilten Infoblatt deklarierte Prof. Kolb allerdings die „Verschwelung natürlicher Kohlelagerstätten“ fälschlicherweise als „anthropogene (menschengemachte) Emmissionen“.
Im Verlauf des Vortrages von Prof. Kolb mischte sich unter die Zuhörer Prof. Paeth, der erst am morgigen Samstag seinen Vortrag halten sollte. Am Freitagabend hatten die Teilnehmer aber in der hauseigenen Kellerbar bereits ausgiebig Gelegenheit mit Prof. Paeth über das „Klimathema“ zu diskutieren. Prof. Paeth stellte dort bereits einige Thesen auf, die sowohl die Teilnehmer als auch die Seminarleitung zu verbluffen schienen: Denn Prof. Paeth machte bereits bei „einem Glas Bier“ deutlich, daß mit Hilfe der gegenwärtigen Klimamodellen nichts bewiesen sei, was die Behauptung vom menschengemachten Klimawandel rechtfertigen würde. Die heutigen Klimamodelle seien noch weit von der wirklichkeitsgetreuen Abbildung der Wettergeschehnisse entfernt. Wenn alle, noch so bedeutsamen Wetter- und Klimafaktoren mit den heutigen Rechnerleistungen berücksichtigt werden würden und die Rastereinstellung der Klimamodelle auf ein Rastermass von 20km pro Raster eingestellt werden würde, würde es ca.10.000 Jahre dauern bis die heutigen Rechner zu einem Ergebnis kommen würde. „Aber so lange dauert keine Legislaturperiode“, so Paeth wörtlich. Auch machte Paeth auf mein Hinwirken gegenüber den anderen Zuhören deutlich, dass insbesondere der Wasserdampf und die Wolkenbildung in den heutigen Klimamodellen aufgrund der Komplexität nicht bzw. kaum berücksichtigt werden könne. Diese Information schien den anderen Teilnehmern nicht bekannt gewesen zu sein. Prof. Paeth stellte klar, daß der IPCC-Klimabericht auch keine gegenteilige Aussage zu den Klimamodellen machen würde, allerdings würde von den Politikern insbesondere in Deutschland der IPCC-Klimabericht in die politisch-gewollte Richtung interpretiert werden. Im IPCC-Bericht auf Seite 774 steht wörtlich: "In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible”, was auf Deutsch heisst, dass das das Klima ein schwer zu modellierendes chaotisches System ist und die langfristige Vorhersage möglicher Klimazustände nicht möglich ist. Diese moderaten und objektiven Aussagen hatte ich persönlich von einem vermeintlich „Rahmstorf-nahestehenden“ Klimaforscher nicht erwartet. Allerdings hatte ich mittlerweile recherchiert, daß Prof. Paeth am 28.06.2007 in einer TV-Diskussionssendung auf PHOENIX ähnlich klimaskeptische Thesen vertreten hatte und auch dort den menschengemachten Klimawandel als „nicht bewiesen“ darstellte. Paeth bezeichnet sogar den Al-Gore Film „eine unbequeme Wahrheit“ als „politische Propaganda“ und erwähnte sogar „einige Schwindeleien“ in dem Al Gore-Film, auf die die Teilnehmer während der geplanten Vorführung am Samstagabend unbedingt achten sollten. Allerdings vertrat Paeth auch in Gummersbach die These, daß der Mensch Maßnahmen ergreifen müsse, um den menschlichen Einfluss auf das Klima zu minimieren, da es zu ca. 90% wahrscheinlich wäre, so Paeth, dass der Mensch das Klima maßgeblich beeinflussen würde. Auch der Al Gore Film, so Paeth, würde trotz der erwähnten Fehler „in die richtige Richtung“ gehen.
Am Samstag, 15.09. um 09Uhr hielt Prof. Paeth seinen angekündigten Vortrag. Leider konnte ich selbst an seinem Vortrag nicht teilnehmen, weil ich zu der 2. Klimamanifest-Veranstaltung nach Heiligenroth fuhr, an der auch der bekannte TV-Journalist Günter Ederer teilnahm. Über die 1. Klimamanifest-Veranstaltung hatte im Juli auch das Schweizer Fernsehen auf 3SAT berichtet. Günter Ederer hatte im Mai und Juli ebenfalls kritisch bei ARD-REPORT MUENCHEN über den "Klimahype" in den Medien berichtet und auch Wissenschaftler zu Wort kommen lassen, die sich kritisch mit dem „Klimathema“ auseinandergesetzt haben. Das "Heiligenrother Klimamanifest" ist ein Zusammenschluss von engagierten Bürgern und Wissenschaftlern, die sich kritisch und faktenbasiert mit den Klimafakten auseinandersetzen. Insbesondere der Biologe und Lehrer Ernst-Georg Beck liefert mit seinen mehr als 10-jährigen Recherchen zahlreiche und eindrucksvolle Belege und Beweise für die Widersprüche an der angeblich menschengemachten Klimakatastrophe. Günter Ederer machte in Heiligenroth einige sehr konstruktive Vorschläge, wie man die notwendige Diskussion über die relevanten Klimafakten weiter vorantreiben könne und für Aufklärung in der Bevölkerung sorgen könne.
Sehr eindrucksvoll empfand ich persönlich seine Schilderung über ein Gespräch vor 9 Jahren mit dem amerikanischen Wissenschaftsjournalisten Nigel Calder:
„Günter“, so Calder wohl nahezu wörtlich, „glaube mir, die weltweite Politik wird im Laufe der nächsten Jahre zunehmend erkennen, daß man mit dem „CO2-Klimathema“ auf sehr einfache Art und Weise in der Lage sein wird, dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn die Bevölkerung wird dabei auch noch jubeln, wenn sie für das „CO2-Klimathema“ Geld ausgeben darf. Einfacher werden die Politiker nicht in der Lage sein, an das Geld der Bevölkerung zu kommen.“
Hinzukommt: Und nach dem Zusammenbruch des Kommunismus haben scheinbar nach den aus den kommunistischen Umfeld entsprungenen GRÜNEN auch die Sozialisten das CO2-Klimathema als eine neue Ideologie für sich entdeckt.
Mit diesen bestätigenden Erkenntnissen fuhr ich am Samstagnachmittag zurück zur THA nach Gummersbach, weil ich pünktlich um 16Uhr30 den Vortrag des FDP-Bundestagsabgeordneten Horst Meierhofer beiwohnen wollte.
Der ehemalige Bankkaufmann Horst Meierhofer outete sich zu Beginn seines Vortrag, daß er kein ausgewiesener Klimaexperte sei, obwohl er umweltpolitischer Sprecher der FDP sei. Aber er würde sich auf die Thesen der Klima-Wissenschaftler verlassen, so Meierhofer Man müsse aufgrund der Generationengerechtigkeit Ressourcen schonen und man müsse Geld für den Klimaschutz ausgeben, auch wenn die Gefahr besteht, dass Geld umsonst ausgegeben wird, so Meierhofer weiter. Er könne sich als verantwortungsbewusster Politiker nicht erlauben, das „Klimathema“ nicht zu beachten oder gar zu vernachlässigen. Es sei letztendlich teurer kein Geld für den Klimaschutz auszugeben. Meierhofer behauptete, dass dreiviertel der Bevölkerung in Deutschland der Meinung seien, dass die Politik etwas gegen den Klimawandel tun müsse. Als Meierhofer im Rahmen seines Vortrags auf das Thema „CO2-Abscheidung" kam, verwendete Horst Meierhofer auch den Ausdruck „Dreck“ für CO2.
Während Prof. Paeth am Freitag während des Vortrages von Prof. Kolb noch in den Reihen der Seminarteilnehmer Platz nahm, gesellte sich Paeth im Rahmen des Vortrages des Bundestagsabgeordneten Meierhofer nun vorne auf das Podium, wohlweislich den ehemaligen Bankkaufmann Meierhofer wissenschaftlich zu unterstützen.
Paeth unterstütze Meierhofer mit Aussagen, daß die heutigen Klimaschutzaktivitäten erst im Jahre 2050 wirksam werden würden. Diese Aussage war für mich persönlich insofern interessant, da ich am Freitagabend mit einem Seminarteilnehmer eine lebhafte Diskussion über die Frage führte, warum es in den Jahren 1940 bis 1980 zu einer weltweiten Abkühlung der Globaltemperatur gekommen war. Der Seminarteilnehmer begründete diese weltweite Abkühlung mit der Behauptung, daß in diesen 40 Jahren vermehrt Aerosole durch die Industrialisierung nach Kriegsende in die Luft geblasen worden seien.
Diese Aussage des Seminarteilnehmers dürfte mit der Aussage von Paeth über die Langfrist-Relevanz von Klimaaktivitäten widerlegt worden sein, weil nach Aussage von Paeth zwangsläufig die Abkühlung auf „Klimaschutzaktivitäten“ ca. im Jahre 1900 begründet werden müssten.
Aber im Jahre 1900 gab es bekanntlich noch keine „bewussten“ Klimaschutzaktivitäten“
Paeth machte auch eine interessante Aussage über das Zustandekommen des IPCC-90%-Konsenses bezüglich der These, daß der Mensch „sehr wahrscheinlich“ verantwortlich sei für den Klimawandel:
So sagte Paeth, dass der "90%-Konsens" statistisch ermittelt worden sei und dass der Konsens nicht auf den konkret ermittelten Fakten der Wissenschaftler beruhen würde, sondern nur die eigentliche Reputation des Wissenschaftlers berücksichtigt und entsprechend gewichtet worden sei. Ausserdem stellt Paeth klar, dass es keine globale Mitteltemperatur geben würde, weil es z.B. auf den Weltmeeren keine Wettermesstationen geben würde und somit eine rastermässige Globalmitteltemperatur nicht korrekt messbar wäre.
Die Klimafrage ist also eine Frage des Glaubens
Letztendlich könne der gegenwärtig gemessene Mittelwert nur der Mittelwert der Ergebnisse aller weltweit-verfügbaren Wetterstationen sein. Eine Ungenauigkeit wäre zwangsläufig.
Ich konfrontierte Horst Meierhofer mit der Frage, worin sich die FDP noch von den GRÜNEN abgrenzen würde. Ich machte ihm die Notwendigkeit meiner Frage an folgendem Beispiel deutlich:
Wenn ein mittelständisches Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 25 Millionen Euro eine Investition tätigt, die ebenfalls 25 Millionen kostet, dann sollte diese Investition, die den Jahresumsatz bedeuten würde auch eine bestimmte Wirtschaftlichkeit und Notwendigkeit nachweisen können. Wenn aber diese Investition von 25 Mio Euro lediglich 0,2% des Energieverbrauchs in diesem mittelständischen Unternehmen einspart, was kostenmässig eine Ersparung von 2.000 Euro bedeuten würde, so sollte erlaubt sein, diese Investition von 25 Mio in Frage zu stellen. Denn wenn man als Geschäftsführer so eine Investition tätigen würde, würde jeder Geschäftsführer umgehend die „rote Karte“ von den Firmengesellschaftern bekommen, da das Unternehmen wohl kurzfristig Insolvenz anmelden müsste.
Somit stellte ich Herrn Meierhofer die Frage, warum die deutsche Volkswirtschaft in Deutschland 6,4 Mrd.jedes Jahr für die Solartechnik ausgibt, wo doch die Solartechnik seit 1998 nur 0,2% des jährlichen Primärenergiebedarfs einspart ? Warum macht die FDP nicht solche Fakten deutlich und grenzt sich somit auch von den GRÜNEN deutlicher ab ?
Meierhofer konnte meine Frage nicht konkret beantworten und beantwortete mit Hilfe von Paeth meine Frage mit einer Gegenfrage: „Rechnen sich denn Ausgaben für die Rentner ?
Diese Gegenfrage zeigt, dass die Politiker und auch die scheinbar politisch-gesteuerten Wissenschafter nicht erkennen, dass ein unwirtschaftlich geführtes Unternehmen 1. keine Arbeitsplätze schafft und 2. zwangsläufig kein Geld vorhanden sein wird, um eine vermeintlich unwirtschaftliche Betriebsrente der Mitarbeiter später zu finanzieren, wenn auf diese Art und Weise Investitionen getätigt werden.
Ökologie funktioniert nicht ohne Ökonomie Dieses Prinzip gilt auch für eine Volkswirtschaft.
Am Samstagabend wurde in der THA in Gummersbach dann noch der AL-GORE-Film „Die unbequeme Wahrheit“ gezeigt. Da ich den Film noch nicht gesehen hatte, wollte ich die Gelegenheit nutzen und mir den Film anschauen. Als nach ca. 20 Minuten die persönlichen Erlebnisse des AL GORE-Sohnes in dem Film geschildert wurden, habe ich das „Kino“ verlassen. Dieser Film war wahrhaftig höchst unwissenschaftlich und wahrhaftig reine Propaganda. Kein Vergleich mit den Wissenschaftssendungen von z.B. Joachim Bublath. Der Al Gore-Film wurde nachfolgend nicht diskutiert und auch im Detail im Rahmen der Tagung nicht kritisch hinterfragt.
Am Sonntag wurden zwei Arbeitsgruppen eingerichtet, die folgende Fragestellungen bearbeiten sollten:
Frage 1 : Was kann jeder von uns gegen den Klimawandel unternehmen ?
Frage 2 : Ist der Klimawandel die größter Herausforderung des 21. Jahrhunderts ?
Bereits am Samstagvormittag, bevor ich nach Heiligenroth fuhr, hatte ich mit der Seminarleitung besprochen, daß im Rahmen der Arbeitsgruppen die Möglichkeit bestehen würde markante und aufschlussreiche Videos zu zeigen, die als Diskussionsgrundlage dienen könnten. Die kurzen TV-Ausschnitte von ca. 1 Minute bis 10 Minuten zeigten u.a. wie politische Angstmanipulation in den Medien funktioniert, wie in der ARD-Tagesschau politische Öko-Propaganda platziert wird, wie politischer Einfluss in den Medien funktioniert und wie bei nüchterner Analyse von Daten und Fakten im Jahre 2030 die weltweite Energieversorgung aussehen wird. Auch wurde gezeigt, dass der Rückzug der Gletscher in den Alpen gar nicht so aussergewöhnlich ist, wie es in den Medien laufend dargestellt wird. Diese TV-Ausschnitte schienen einigen Seminarteilnehmern die Augen geöffnet zu haben. Die anschließende Diskussion im Rahmen der 2. Arbeitsgruppe war sehr angeregt, lebhaft und sachlich und ein Teilnehmer bedankte sich sogar in der Abschlussbesprechung ausdrücklich dafür, dass er die TV-Ausschnitte zu sehen bekam.
Die andere Arbeitsgruppe stellte die üblichen und bekannten Energiesparmassnahmen, wie z.B. Energiesparlampen, öffentliche Verkehrsmittel und Haussanierung dar, mit denen jeder einzelne angeblich effektiven Klimaschutz betreiben könne.
In der anschließenden kritischen Schlussbesprechung wurde von allen Teilnehmern durchweg bestätigt, dass man zahlreiche neue Erkenntnisse über das Klimathema in den vergangenen Tagen erfahren hätte. Von allen Teilnehmern wurde der Vortrag von Prof. Heiko Paeth am meisten gelobt. Die Seminarleitung stellte selbstkritisch fest, dass es ein Fehler gewesen sei, dass kein Klimaskeptiker unter den Dozenten gewesen sei. Das wolle man in Zukunft angeblich ändern. Ich fuhr mit der Gewissenheit nach Hause einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Aufklärung über das Klimathema geleistet zu haben und Studenten zu einer kritischen Betrachtungsweise animiert zu haben.
Am 14.12. bis 16.12.2007 ist die nächste Tagung über das Klimathema in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach, dann unter dem Titel: „Verkehr, Mobilität und Klimaschutz“
***
- Klimawandel in Europa – Die Gletscher schmelzen wie nie zuvor
- Die Welt in der Klemme
- Klimawandel - Desaster oder Chance?
- Der CO2-Betrug, der größte Skandal der Wissenschaftsgeschichte der Neuzeit?
- Ökopanik
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- Deutschland erobert Top Ten der Klimaopfer
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Kommentare
Können Sie das mit Ihrem Gewissen und gegenüber Ihren Wählern verantworten, wenn man die falschen Aussagen so leicht nachweisen kann.
Verbreitung bewusst falscher Aussagen im Deutschen Bundestag, zu Lasten aller Bürger. Bezogen nur auf CO2.
Das betrifft auch die CO2 Besteuerung bei den Autos.
Betrug und Untreue (§§ 263 - 266
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter.
.
Meine Frage an Sie, bitte beantworten.
Warum bilden die Bäume im Frühjahr neue Blätter ohne CO2. Nach Aussage der Wissenschaft können die Pflanzen nur über die Blätter CO2 aufnehmen. Gleiches geschieht auch bei der Aussaat (den Samenkörner). Wer will das bestreiten, was jeder mit eigenen Augen sehen kann.
Warum steht darüber bis heute nichts, in den Lehrbüchern oder im Internet?
Damit sind die Aussagen der Wissenschaft widerlegt, das Pflanzen CO2 aufnehmen, dazu kommen noch die zusätzlichen Aussagen von Biosphäre 2. hinzu.
"Biosphäre II". war die Grundlage meiner Forschungsarbeit.
Die "Biosphäre II" steht mitten in der Sonora-Wüste, unweit von Tucson im US-Bundesstaat Arizona: ein gigantisches weißes Bauwerk mit riesigen Glasflächen. Unter der futuristischen Kuppel verbirgt sich ein künstlich geschaffener Lebensraum mit Pflanzen und Tieren, Ozean und Wasserfall. Das Gebäude war Anfang der 1990er Jahre als ein Modell errichtet worden, um die Besiedlung fremder Planeten zu proben: Es war eine Utopie, die Vision einer besseren Welt, wenn auch hinter Glas: Ein Team amerikanischer Grundlagenforscher und Ingenieure plante die Konstruktion einer abgeschlossenen überlebenskapsel. Im Inneren sollten alle Lebensvoraussetzungen, etwa Nahrung oder die Luft zum Atmen vorhanden sein. Zugleich sollte dieser Zufluchtsort mobil sein, um ihn auch im Weltraum etablieren zu können.
Auf 13.000 Quadratmetern und unter 6600 Glasplatten, die in über 40 Kilometer Stahlrahmen eingelassen waren, wurde Anfang der 90er-Jahre in der Sonora-Wüste Arizonas die Biosphäre II erbaut. Hauptgeldgeber war der öl-Milliardär Edward Bass. Ursprünglich hatte der reiche Texaner das Gewächshaus für ein einzigartiges Experiment gebaut, das auch die Nasa interessierte. Biosphäre II sollte eine alternative Erde sein für unsere Welt, die Biosphäre I, falls sie durch Radioaktivität oder Umweltkatastrophen ungemütlich würde.
Der befürchtete Lagerkoller war nicht schuld daran, obwohl es durchaus zu zwischenmenschlichen Spannungen kam. Das Problem war, dass der CO2-Gehalt stieg, der Sauerstoffgehalt aber stark absank: innerhalb eines halben Jahrs von normalen 21 Prozent auf 14 Prozent, wie er in fünf Kilometern Höhe in der Erdatmosphäre vorherrscht. Da das Experiment aber zwei Jahre lang durchgezogen wurde, lebten die Insassen konstant bei 14 Prozent, entsprechend ausgemergelt sahen sie danach auch aus.
Das Experiment konnte nur deshalb so lange am Leben erhalten werden, da Lastwagenweise flüssiger Sauerstoff angefahren wurde - was natürlich dem ursprünglichen Gedanken der absoluten Abgeschlossenheit widersprach.
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Wie ist es möglich, dass im Sommer und im Winter, wenn die Bäume ohne Blätter sind, in den Städten der Sauerstoffgehalt und der CO2 Gehalt immer gleich ist, obwohl zum Verkehr noch mehr CO2 aus dem Heizungen der Wohnungen hinzukommt?
Nach Aussage der Wissenschaft stellt der Laubbaum und viele andere Pflanzen im Winter, die Photosynthese ein.
PERSÖNLICH
· andres.laemmel@bundestag.de
02.02.2009
Können Sie das mit Ihrem Gewissen und gegenüber Ihren Wählern verantworten, wenn man die falschen Aussagen so leicht nachweisen kann.
Verbreitung bewusst falscher Aussagen im Deutschen Bundestag, zu Lasten aller Bürger. Bezogen nur auf CO2.
Das betrifft auch die CO2 Besteuerung bei den Autos.
Betrug und Untreue (§§ 263 - 266
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter.
.
Meine Frage an Sie, bitte beantworten.
Warum bilden die Bäume im Frühjahr neue Blätter ohne CO2. Nach Aussage der Wissenschaft können die Pflanzen nur über die Blätter CO2 aufnehmen. Gleiches geschieht auch bei der Aussaat (den Samenkörner). Wer will das bestreiten, was jeder mit eigenen Augen sehen kann.
Warum steht darüber bis heute nichts, in den Lehrbüchern oder im Internet?
Damit sind die Aussagen der Wissenschaft widerlegt, das Pflanzen CO2 aufnehmen, dazu kommen noch die zusätzlichen Aussagen von Biosphäre 2. hinzu.
Pflanzen ohne Blätter können kein CO2 aufnehmen und wachsen trotzdem und treiben neue Triebe (Blätter) aus.
Dieser Strauß Rosen hat in der Vase neu ausgetrieben.
Wie bei Schnittblumen üblich, fielen nach einigen Tagen in der Vase alle Blätter ab und die Blüten verwelkten. Dennoch wurden die Rosen in der Vase stehen gelassen.
Wie man auf den Bildern sehen kann, trieben alle einzelnen Rosen neu aus (hellgrüne Triebe sind gut erkennbar). Grund dafür ist, dass keine Verfaulungsprozesse der Pflanze im Wasser stattfinden.
Die starke Vermehrung der Bakterien, die zu den Verfaulungsprozessen führen, wurde durch ein spez. Verfahren unterbunden. Somit sind keine derartigen Bakterien mehr vorhanden.
Das Wasser wurde über einen Gesamt-Zeitraum von vier Wochen nie gewechselt!
Pflanzen nehmen, nach Aussage der Wissenschaft, CO2 über die Blätter auf. Die Rosenstängel, in diesem Versuch, treiben ohne CO2 neue Triebe (Blätter) aus. Das beweist, dass die Pflanzen kein CO2 aufnehmen und die Aussagen der Wissenschaft falsch sind.
Dazu die Aussage der Wissenschaft:
Bei der Photosynthese wandeln Pflanzen in ihren ausgewachsenen Blättern Kohlendioxid (CO2) und Wasser unter Ausnutzung von Lichtenergie in organische Verbindungen um, vor allem in Stärke und Saccharose.
Die Saccharose wird in andere Teile der Pflanze transportiert und dient als Rohstoff für das Wachstum und die Speicherung in jungen Blättern sowie Wurzeln, Knollen, Samen und Früchten.
Die Stärke im Blatt dient der Pflanze als kurzzeitige Energiereserve. Sie wird, zum Beispiel über Nacht, abgebaut, um eine lückenlose Versorgung der wachsenden Organe zu sichern.
Der Rosenstengel (d.h. ohne Blätter) hat somit ohne CO2 neue Triebe Blätter ausgetrieben, gleiches passiert im Frühjahr bei den Bäumen und bei der Aussaat, ob Rüben, Korn, Spinat oder anderem Saatgut. Alles wächst ohne CO2!
Damit sind die Aussagen falsch, das Pflanzen CO2 aufnehmen und Sauerstoff abgeben! Richtig ist Pflanzen geben CO2 ab und nehmen Sauerstoff auf. Siehe Biosphäre 2 in der Wüste von Arizona.
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Wir wissen über die ablaufenden Prozesse, absolut gar nichts!
Das beweist u. a. das fehlgeschlagene Experiment "Biosphäre II"; und doch beschließen wir Gesetze, die besagen, dass CO2 ein Treibhausgas ist.
Nach Aussage der Wissenschaft besteht Kohlendioxid (CO2) aus 2 Sauerstoffatomen und einem Kohlenstoffatom.
Wenn Kalk gelöscht wird, entsteht u.a. CO2. Wenn der Mensch ausatmet, entsteht CO2. Autoabgase enthalten CO2. Aus welcher Kohlenstoffart besteht das Kohlenstoffmolekül?
Biosphäre II:
Die Pflanzen nahmen Sauerstoff auf und gaben CO2 ab.
Das widerspricht allen Aussagen der Wissenschaft, denn die Wissenschaft behauptet die Pflanzen nehmen CO2 auf und geben Sauerstoff ab.
Damit ist nachgewiesen, dass die Aussagen der Wissenschaft falsch sind. Das beweist "Biosphäre II" in der Sonora-Wüste.
"Biosphäre II". war die Grundlage meiner Forschungsarbeit.
Die "Biosphäre II" steht mitten in der Sonora-Wüste, unweit von Tucson im US-Bundesstaat Arizona: ein gigantisches weißes Bauwerk mit riesigen Glasflächen. Unter der futuristischen Kuppel verbirgt sich ein künstlich geschaffener Lebensraum mit Pflanzen und Tieren, Ozean und Wasserfall. Das Gebäude war Anfang der 1990er Jahre als ein Modell errichtet worden, um die Besiedlung fremder Planeten zu proben: Es war eine Utopie, die Vision einer besseren Welt, wenn auch hinter Glas: Ein Team amerikanischer Grundlagenforscher und Ingenieure plante die Konstruktion einer abgeschlossenen überlebenskapsel. Im Inneren sollten alle Lebensvoraussetzungen, etwa Nahrung oder die Luft zum Atmen vorhanden sein. Zugleich sollte dieser Zufluchtsort mobil sein, um ihn auch im Weltraum etablieren zu können.
Auf 13.000 Quadratmetern und unter 6600 Glasplatten, die in über 40 Kilometer Stahlrahmen eingelassen waren, wurde Anfang der 90er-Jahre in der Sonora-Wüste Arizonas die Biosphäre II erbaut. Hauptgeldgeber war der öl-Milliardär Edward Bass. Ursprünglich hatte der reiche Texaner das Gewächshaus für ein einzigartiges Experiment gebaut, das auch die Nasa interessierte. Biosphäre II sollte eine alternative Erde sein für unsere Welt, die Biosphäre I, falls sie durch Radioaktivität oder Umweltkatastrophen ungemütlich würde.
Der befürchtete Lagerkoller war nicht schuld daran, obwohl es durchaus zu zwischenmenschlichen Spannungen kam. Das Problem war, dass der CO2-Gehalt stieg, der Sauerstoffgehalt aber stark absank: innerhalb eines halben Jahrs von normalen 21 Prozent auf 14 Prozent, wie er in fünf Kilometern Höhe in der Erdatmosphäre vorherrscht. Da das Experiment aber zwei Jahre lang durchgezogen wurde, lebten die Insassen konstant bei 14 Prozent, entsprechend ausgemergelt sahen sie danach auch aus.
Das Experiment konnte nur deshalb so lange am Leben erhalten werden, da Lastwagenweise flüssiger Sauerstoff angefahren wurde - was natürlich dem ursprünglichen Gedanken der absoluten Abgeschlossenheit widersprach.
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Wie ist es möglich, dass im Sommer und im Winter, wenn die Bäume ohne Blätter sind, in den Städten der Sauerstoffgehalt und der CO2 Gehalt immer gleich ist, obwohl zum Verkehr noch mehr CO2 aus dem Heizungen der Wohnungen hinzukommt?
Nach Aussage der Wissenschaft stellt der Laubbaum und viele andere Pflanzen im Winter, die Photosynthese ein.
MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2007, 00:00 bis 31.12.2007 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Monat Kohlendioxid (CO2)
[mg/m3]
01-2007 715
02-2007 748
03-2007 742
04-2007 751
05-2007 758
06-2007 788
07-2007 726
08-2007 763
09-2007 758
10-2007 811
11-2007 772
12-2007 765
MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2008, 00:00 bis 31.12.2008 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Monat Kohlendioxid (CO2)
[mg/m3]
01-2008 742
02-2008 794
03-2008 752
04-2008 773
05-2008 769
06-2008 -
07-2008 -
08-2008 741
09-2008 750
10-2008 772
11-2008 -
12-2008 -
Quelle: Hessisches Landesamt für Umwelt und Technologie
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Alle gemachten Aussagen der Wissenschaft und Politik zum Treibhausgas CO2 in der Atmosphäre, sind falsch.
Die Flugzeuge fliegen in 10.000 bis 12.000m Höhe bei -50°C.
Das Abgaskondensat bildet sofort kleine Kristalle in denen u. a. das CO2 eingeschlossen wird.
Bei einer Windgeschwindigkeit von über 200
Stundenkilometer werden die Eiskristalle gleichmäßig auf der ganzen Welt verteilt.
Das CO2 das in den Eiskristallen eingeschlossen ist, wird sofort abgebaut nachdem die die Eiskristalle abgetaut sind.
Dieter Enger
Hauptstr. 41.
28857 Syke
Tel.: 04242 930770
Fax.: 04242 1083
eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft.
siehe unter www.fehler-der-wissenschaft.




Typisch Hoffmann, wenn ihm die Argumente ausgehen, werden die Kritiker beschimpft und er will die Namen und Adressen der Forumsteilnehmer. Leute unterlaßt es, Herrn Hoffmann Adressen oder Echtnahmen preiszugeben. Ihr könnt Euch ansonsten nicht mehr vor dusseligen Emails und eventuellen Klagen retten.
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