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Politik: DeutschlandDeutschland psychiatrisiert Bürgerrechtler mit Psychopharmaka

Foto: www.Pixelio.de
Gegenwärtig wird der Bürgerrechtler Rüdiger J. in der Fachklinik für Forensische Psychiatrie in Regensburg mit englischen Psychopharmaka wie TAVOR und ZYPREXA (Wirkstoff Olanzapin) zwangsbehandelt, weil er mit beachtlichen Eifer die grundgesetzmäßige Demokratie eingefordert hatte. Dazu zählt insbesondere, dass Richter in Deutschland auf allen Ebenen durch das Volk auf Zeit frei gewählt werden sollen und nicht von politischen Institutionen wie Richterwahlausschüsse „nach Parteibuch“ und „Gefügigkeit“ bestimmt werden. Weil Rüdiger J. dieses Grundprinzip einer freiheitlich demokratischen Grundordnung im Juni 2007 vehement einforderte, wird er seit dem 14.06.2007 in Regensburg „zwangspsychiatrisiert.“ und mit Psychopharmaka behandelt, die sich persönlichkeitsverändernd und körperlich schädlich auswirken.. Der zuständige Richter RAG Kastenmeier in Regensburg begründete diesen Freiheitsentzug 1. mit einer angeblichen Beleidigung und Bedrohung, die Herr J. gegenüber dem Gerichtsvollzieher S. ausgesprochen habe und 2. mit einer angeblichen Schuldundfähigkeit und 3. mit einer angeblichen Gefährlichkeit. Die angeblichen Straftaten von Herrn J. sind nicht nachgewiesen, sondern nur von Behördenstelle behauptet worden und Rüdiger J. hatte parallel Gegenanzeige wegen „falscher Verdächtigung“ gestellt.
Mittlerweile wurde auch AMNESTIE INTERNATIONAL eingeschaltet, da Rüdiger J. als politischer Gefangener einzustufen ist.
Insgesamt ist eine gesetzeswidrige Inhaftierung Rüdiger J. erfolgt, die mit der Gefährlichkeit seiner Gedanken zusammenhängen dürfte, denn bei Verwirklichung seiner Forderung, insbesondere nach der einzig grundgesetzgemäßen Richterwahl auf Zeit durchs Volk müssten etwa 10.000 Richterstellenbesetzer um ihre Posten und die politischen Parteien um ihren Einfluss, den Fortbestand parteigünstiger Rechtssprechung, die faktische Immunität aller PG und deren lebenslange Versorgung mittels Parteipolitpatronage bangen.
Der Autor dieser Recherchen über Rüdiger J. weiss wovon er spricht: Bereits zweimal sollte er durch einen Richter bzw. durch einen Landrat „psychiatrisiert“ werden, weil seine übrigen Recherchen ebenfalls einen brisanten Nachweis über einen großangelegten politischen Schwindel belegen. U.a. der Initiative seines Arbeitgebers und der engagierten Arbeit seines Anwaltes ist es zu verdanken, dass der Prokurist und langjährige kaufmännische Leiter eines Mittelständischen Unternehmens nicht Opfer einer scheinbar politisch-gesteuerten Zwangspsychiatrisierung geworden ist. Das hält die Justiz in Deutschland aber nicht davon ab, Bürgerrechtler, die vehement die Einhaltung von Recht und Gesetz einfordern, durch vermeintlich bewusst-fehlerhafte juristische Beweisaufnahmen wirtschaftlich zu ruinieren.
Der Fall Rüdiger J. ist allerdings auch ein anschauliches Beispiel, daß Deutschland scheinbar aus seiner unrühmlichen historischen Vergangenheit nichts gelernt hat und die gleichen „Strukturen“ in Deutschland wie vor 70 Jahren existieren. Frau Merkel sollte es in Zukunft im Ausland unterlassen, insbesondere in China und in der Türkei, die Menschenrechte einzufordern. Denn sie macht sich im Ausland lächerlich. Denn nicht nur beim EUROPARAT in Strassbourg nicht man den immer bedrohlicherwerdenden Zustand der deutschen Justiz mit zunehmender Sorge zur Kenntnis.
Für den 26.09.2006 ist beim AG Regensburg der Termin einer Haftüberprüfung anberaumt. Es wurde von dem Anwalt von Rüdiger J. "ÖFFENTLICKEIT" beantragt. Man darf gespannt sein zu sehen, in welchem körperlichen und geistigen Zustand Rüdiger J. sich befinden wird.
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Kommentare
Das ist genau richtig. Sobald jeder, der von der Justiz angegriffen und geschädigt wird, sich nicht einschüchtern lässt, wird die Justiz und der gesamte Herrschaftsapparat hinter ihr bald am Ende sein.
Einige, die schon psychiatrisch beharkt wurden:
http://www.althan...prech.html
http://www.althan...l#plantiko
http://www.justiz...abrief.htm
Herr Jung hat jetzt Freigang, steht aber unter Betreuung (= Entmündigung) und muß sein Psychogift Zyprexa weiter einnehmen. Er soll sich so wieder an die Freiheit gewöhnen und Arbeit suchen. Das System hat sich durchgesetzt. Die letzten Worte des Richters waren:
"Legen Sie sich nicht mit der Justiz an, wir sind stärker."
Mein Kommentar zum letzten Satz:
Hochmut kommt vor dem Fall....
Sehr geehrter Herr Hoffmann,
Herr Jung ist nach Freispruch wegen Schuldunfähigkeit mit Auflagen und unter Betreuung wieder in seinem Haus und kann arbeiten. Er muß allerdings Psychodrogen einnehmen und sich monatlich zur psychiatrischen Kontrolle melden, wo mit Blutuntersuchung der Drogenspiegel festgestellt wird. Herr Jung ist verunsichert und traut sich nichts mehr zu sagen aus Furcht vor erneuter willkürlicher Wegsperrung. Die Justiz hat ihn zu einem willfährigen Untertanen gemacht, dem Gegenteil des mündigen Bürgers, von dem alle Staatsgewalt ausgeht.
Es wäre schön, wenn sich Ihr Enthüllungsjournalist der Sache annehmen könnte.
Mit freundlichen Grüßen




der Sowjetunion von der Staatsmacht für irre erklärt und
misshandelt wurde.
Übersetzung des russischen Originals ooooooooo
An den Generalsekretär des
Zentralkommittees der KPdSU
Genossen
Leonid Iljitsch Breschnjew
Sehr geehrter Leonid Iljitsch,
ich bin zutiefst besorgt über die Rechtswidrigkeit,
die von den Organen des Gesundheitsdienstes an meinem
Freund Jaures Alexandrowitsch Medwedjew begangen
wurde. Am 29.Mai drang eine Polizeitruppe mit zwei
Ärzten in seine Wohnung ein und brachte ihn unter
Gewaltanwendung ohne Vorweisung eines Haftbefehls zu
einer psychiatrischen Untersuchung in die Stadt Kaluga.
Dort befindet er sich auch jetzt, und zwar in der
allgemeinen Abteilung des städtischen psychiatrischen
Krankenhauses.
Die gesamte Aktion war von Anfang bis Ende völlig
rechtswidrig. Die Organe des Gesundheitsdienstes
hatten und haben keinerlei den Gesetzen entsprechenden
Beleg, dass es sich bei J.A.Medwedjew um einen Fall
psychischer Anomalitat handelt, und noch weniger,
dass er sozial gefährlich ist.
J.A.Medwedew ist ein vollkommen gesunder Mensch. Er
ist sowjetischen und ausländischen Wissenschaftlern
sehr gut bekannt durch seine Arbeiten auf dem Gebiet
der Gerontologie, der Genetik und der Geschichte der
Biologie in der Sowjetunion sowie durch sein öffentliches
Wirken, das streng im Rahmen der Gesetze verlief und
das Interesse der sowjetischen Demokratie ebenso
berücksichtigte wie das der internationalen
Zusammenarbeit.
Es kann jedoch sein, dass die Tätigkeit J.A.Medwedjews
gewissen Interessen zuwider läuft, besonders den
Interessen der zahlenmäßig starken Klicke der Anhänger
jener antiwissenschaftlichen Richtung in der
sowjetischen Biologie, die durch ihre Provokationen,
Fehler und abenteuerlichen Thesen unserem Land schweren
Schaden zufügte. Die Arbeit Medwedjews ist jedoch -
ich wiederhole es - vollkommen legal und vom Standpunkt
der Mehrheit der sowjetischen Wissenschaftler höchst
nützlich.
Die Aktion gegen Medwedjew hat in der sowjetischen und
internationalen wissenschaftlichen Öffentlichkeit heftige
Empörung ausgelöst und Besorgnis hervorgerufen. Man sieht
darin nicht nur eine Rechtswidrigkeit gegen die Person
Medwedjews, sondern auch einen möglichen Anschlag auf die
Freiheit der Wissenschaft und auf die sowjetische
Demokratie insgesamt.
Psychiatrische Heilanstalten dürfen nicht als Mittel zur
Unterdrückung unerwünschter Personen verwendet werden.
Sie müssen auf die einzige ihnen gerechte Funktion
beschränkt bleiben: die Heilung wirklich Kranker unter
Wahrung der Menschenrechte.
Jetzt haben die Organe des Gesundheitswesens im Fall
Medwedjew damit begonnen, mit mannigfaltigen Ausflüchten
und Tricks die Angelegenheit zu verzögern. Zum Beispiel
verlegt man den Begutachtungstermin, ohne davon den
Sachverständigen zu benachrichtigen, der das Vertrauen
der Angehörigen genießt. Man zieht einen Sachverständigen
bei, den die Angehörigen abgelehnt haben. Man arbeitet
mit der Taktik beruhigender Versicherungen, lügenhafter
Versprechungen und der Verbreitung verlogener Gerüchte.
Mir ist auch bekannt geworden, dass mit schlichter
Irreführung der Verwandten, mit psychologischem Druck,
Einschüchterung und nervlicher Zermürbung Medwedjews
vorgegangen wird.
J.A.Medwedjew muß unverzüglich freigelassen werden. Die
Organe des Gesundheitswesens und das Innenministerium
müssen die Öffentlichkeit aufklären. Die Anstifter und
Vollstrecker der rechtswidrigen Aktion müssen streng
bestraft werden.
Ich kann nicht glauben, dass eine derart zum Himmel
schreiende Rechtswidrigkeit von der obersten Staatsgewalt
sanktioniert werden kann.
Ich bitte Sie, sich der Sache J.A.Medwedews anzunehmen -
im Interesse des sowjetischen Rechtsstaats und der
Demokratie. Meinen grundsätzlichen Überzeugungen über
die Wichtigkeit der öffentlichen Diskussion im
sozialistischen demokratischen Staat entsprechend
betrachte ich diesen Brief als offen.
6. Juni 1970
Andrej Dimitrijewitsch Sacharow, Akademiemitglied
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Auch die UdSSR war also ein "Rechtsstaat".
Ist die BRD grundsätzlich besser?
An den "Geiselnehmer von Stadtallendorf" sei erinnert:
http://www.althand.de/polsprech.html