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Attacken der Anarchistenszene gehen immer deutlich unter die „Gürtellinie“

Wenn durchgeknallte User keine Argumente haben gibt’s Beleidigungen und Verleumdungen

Foto: © Cellblock, Pixelio.de
Foto: © Cellblock, Pixelio.de
Das beweisen zahlreiche Kommentare zu diversen Artikeln bei der OZ24 (die zum Teil bereits gelöscht wurden) genauso wie irgendwelches Geschmiere auf anarchistischen Seiten, die redliche Autoren der OZ24 und diese einschließlich dem Herausgeber und Administrator selbst angreifen.

Auch ich wurde Opfer solcher unqualifizierten Angriffe. Alles begann mit der Einstellung diverser Berichte über den in Österreich lebenslänglich einsitzenden Strafgefangenen Juan Carlos Bresofsky-Chmelir (verurteilt wegen Überfälle, Mord, Entführung/Geiselnahme und Vergewaltigung). Die Berichterstattung artete zum Schluss immer weiter aus und erwies sich als regelrechte Hetzkampagne gegen die österreichische Justiz.

Immer wieder wurde einem das Gleiche vorgesetzt und immer wieder bekam man zu lesen, die von ihm gekidnappte und vergewaltigte Frau habe ihm verziehen. Dies steht als bloße Behauptung der JCBC-Fangemeinde unbewiesen im Raum. Trotz intensiver Recherchen konnte ich dies aus einer seriösen Quelle nicht bestätigt finden. Und niemals wurde ein Wort darüber verloren, wie denn die Familie des ermordeten Postbeamten zu der ganzen Sache steht.

Hier meldet sich eine Lobby zu Wort, die aus einigen wenigen „Kämpfern“ für die Freilassung des JCBC öffentlich eintritt. Soweit ist dies durchaus auch in Ordnung. Jeder darf frei seine Meinung äußern und diese auch öffentlich publik machen. Der Fehler, den nun aber diese JCBC-Fangemeinde gemacht hat ist, ihrerseits keine andere Meinung zuzulassen. Und weil sie eben keine sachlichen Gegenargumente zur gegenteiligen Meinung haben, wurde und wird auch weiterhin dagegen unsachlich und unqualifiziert vorgegangen, indem andere Personen, die eben anderer Meinung sind, beschimpft, beleidigt, verleumdet und beschuldigt – bis hin zum Rufmord mit den Behauptungen diese Personen anderer Meinung seien „psychisch krank“ (Sandra Lantesar) oder gar Straftäter, die schwerste Verbrechen begangen haben.

Deshalb verfasste ich schließlich meinen Artikel „Tote haben keine Lobby“. Damit wollte ich auch einmal die Seite der Opfer aufzeigen und vertrat darin meine generelle Meinung, dass das Urteil „lebenslänglich“ auch lebenslänglich bedeuten müsse. Ich denke, wer diesen Artikel neutral und aufmerksam gelesen hat, der hat dies auch richtig so verstanden.

Nicht aber so die JCBC-Fangemeinde und die Anarchistenszene. Letztere unterstützt die JCBC-Fangemeinde, die sich dann (mindestens) zu einem Teil auch bereits von der Anarchistenszene einfingen ließ, wie einschlägige Berichte auf Internetseiten eines bei der OZ24 gesperrten Users deutlich zeigen. Und so ist es zu einer eindeutig belegbaren Vermischung beider Szenen gekommen. Ich verzichte hier bewusst auf Links auf solche anarchistischen Seiten um nicht auch noch Werbung für solche Personen zu machen, die öffentlich übers Internet zum Mord aufrufen.

Mit der Veröffentlichung meines vorgenannten Artikels fingen dann die Angriffe gegen meine Person an. Zuerst war dies ja noch relativ harmlos und amüsierte mich mehr als es mich verärgert hätte. So wurde ich am 14.08.2009 in einem Kommentar auf der OZ24 von Hellena Zitter als „Spießbürgertip“ benannt. Was immer das auch sein soll? – Ein Tipp (schreibt man übrigens mit Doppel-P) für Spießbürger? Oder doch eher ein Spießbürgertyp? Jedenfalls fanden das die Anarchisten ebenso amüsant und stellten den Kommentar auch auf ihren Websites ein. Damit machten sie auch die Verfasserin quasi zu einer Anarchistin, denn auf solchen Schmierseiten schreiben nur Anarchisten. Übrigens ist das keine Beleidigung, da sich die Szene ja selbst als Anarchisten betitelt.

Es kamen dann die Bemerkungen der JCBC-Fangemeinde dass ich hier „Hasstiraden“ (Sandra Lantesar am 30.08.2009) und „Hetzkampagnen“ (Linda Schenko am 31.08.2009) veranstalten und dabei von zahlreichen „Helfershelfern“ (Linda Schenko am 31.08.2009) unterstützt wurde. Damit waren dann all die anderen gemeint, die nicht die Ansicht der JCBC-Fangemeinde vertreten.

Drastischer wurde es schon beim Kommentar von (Sandra Lantesar am 30.08.2009), in dem sie mich als „psychisch krank“ bezeichnete. Über ihre in diesem Kommentar aufgestellt Behauptung, ich sei „der Gefängnisaufseher der Justizanstalt Stein in Österreich“ habe ich mich allerdings wieder köstlich amüsiert. Das war ein guter Witz einer Verschwörungsfanatikerin, so kommt es mir vor, die vom tatsächlichen Leben offensichtlich keinen blassen Schimmer hat.

Doch dann wurde es ernst. Erste Andeutungen hatte ich dazu bereits in meinem Artikel „Von Beschimpfungen, Beleidigungen und Verleumdungen übelster Art“ gemacht. Was da nämlich abgegangen ist, war auch für mein Gemüt und mein relativ dickes Fell (wie der Volksmund sagt) an dem so manches zum Glück anderer abprallt dann doch zuviel und zog eine Strafanzeige gegen mehrere User nach sich:

Bildschirmfoto: Alex Mais
Bildschirmfoto: Alex Mais
Die Oneview-Userin isabella300, gehört ebenfalls zur JCBC-Fangemeinde und stellte dort ausschließlich 14 Links zu JCBC-Artikeln ein. Nach der Veröffentlichung meines Artikels „Tote haben keine Lobby“ erhielt ich von dieser (auch bei Twitter unter dem Namen melanieve postenden Userin über das Online-Portal Oneview zwei Nachrichten, in denen sie mich nicht nur als „Ratte“ und „Schweinehund“ beschimpfte und beleidigte, sondern mir Straftaten unterstellte, für die es aus meiner Sicht nach Mord ebenfalls lebenslänglich geben sollte. Zudem kündigte sie einen „Polizeibericht“ über mich an.

Es dürfte wohl jedem ehrbaren Bürger klar sein, dass ich solches nicht auf mir sitzen lasse, zumal von diesen unverschämten rufmörderischen Verleumdungen nicht das Geringste wahr ist. Es wurde umgehend Strafanzeige gegen die Userin isabella300 gestellt. Ebenso wurde der Betreiber der in Köln ansässigen Oneview GmbH über den Sachverhalt informiert.

Die Antwort von Oneview: „…wir haben Ihr Anliegen geprüft und das Mitglied isabella300 zunächst gesperrt. …Ein Verhalten dieser Art eines Mitgliedes wird von oneview natürlich nicht geduldet.“ Carl-Marcus Rudert, Geschäftsführung (am 07.09.2009).

Noch laufen die Ermittlungen. Sobald diese abgeschlossen sind, wird es tatsächlich einen „Polizeibericht“ geben – allerdings nicht über mich, denn einen solchen gibt es nicht.

Erstaunlich: Offensichtlich auf Grund dieser geschilderten Vorfälle und der Veröffentlichung meines Artikels „Von Beschimpfungen, Beleidigungen und Verleumdungen übelster Art“ machte die JCBC-Fangemeinde ihren ersten Rückzieher (im Artikel „Entschuldigung von Juan Carlos Bresofsky Chmelir“ von martina), wonach sich sogar JCBC selbst quasi mehr oder weniger gegen seine Fangemeinde gestellt haben soll.

Zum Schluss möchte ich hier noch einmal klarstellen (für alle, die schwer von Begriff sind oder nicht richtig lesen können):

  • Unsachlich ist, wenn man mir quasi unterstellt ich hätte die Freilassung deutscher Terroristen befürwortet, weil ich nicht dagegen geschrieben habe. Hätte es damals die OZ24 bereits gegeben und hier wäre genauso zu diesen berichtet worden und wäre ich da schon als Autor hier vertreten gewesen, ich hätte genauso zum Thema berichtet wie jetzt – neutral und allgemein!
  • Es ist zwar richtig, das die Berichterstattung über JCBC hier auf der OZ24 der Grund für meinen Artikel „Tote haben keine Lobby“ war, aber es ist auch genauso falsch behauptet, dass dieser speziell gegen JCBC gerichtet sei. Dies habe ich nicht geschrieben und auch nicht so gemeint!

Es ist nun einmal gängige Praxis in Deutschland wie in Österreich und anderswo, dass das Urteil „lebenslänglich“ nicht lebenslänglich bedeutet. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das beweist in Deutschland der Fall „Rudolf Heß“, der ja bekanntlich am 17. August 1987 im Alter von 93 Jahren(!) im Kriegsverbrecher-Gefängnis Berlin-Spandau verstarb…

Doch dies ist eine der wenigen Ausnahmen – bisher. Und aus dieser (und damit JCBCs) Sicht habe ich sogar Verständnis für die Forderung des JCBC bezüglich seiner Freilassung. Doch befürworten kann ich diese genauso wenig wie die Freilassung jedes x-beliebigen anderen Strafgefangenen.

Jeder Mensch ist für sein Tun und Handeln selbst verantwortlich. Und so hat es sich auch jeder selbst zuzuschreiben, wenn er wegen einer Straftat verurteilt wird und vorbestraft ist. Sei es wegen Mord, Vergewaltigung, Entführung, Geiselnahme, Kinderschändung, Raubüberfälle, Diebstahl oder auch wegen Beleidigung, Verleumdung und Rufmord

  1. Fotolegende: Wer sich selbst zum Affen macht landet alsbald hinter Gittern… Foto: © Cellblock, Pixelio.de.
  2. Fotolegende: Benachrichtigung über die Rufmordpost auf Oneview.de. Computerbildschirmfoto: Alex Mais.

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Schlüsselwörter: JCBC-Fangemeinde | Anarchisten | Verleumdungen | Beleidigungen | Justiz
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