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Politik: Welt

Zivilisation ist zerbrechlich

Gedenken an die Opfer des Massenmords am 11.09.2001

Gedenken: Tribute in Light, 2004
Gedenken: Tribute in Light, 2004
Betrachtet man die Blutspur, die Menschen mit ihren Ideologien und für ihre Weltanschauungen auf der Welt hinterlassen haben, so fällt auf: es gibt kaum schlimmere Kopfkrankheiten als die sogenannten Idealismen. Ob deutsche Henker in Ausschwitz oder kambodschanische Schlächter Pol Pots, ob sowjetische Massenmörder in Katyn oder mohammedanische Reiter in Darfur, sie alle verbindet eins: sie gehen für ihre Idee über Leichen.

Die Hilfsstrategien hierfür sind einfach und auch für den psychologischen Laien leicht durchschaubar: derjenige, der einer für falsch erklärten anderen Sichtweise oder Denkweise angehört, wird entwertet oder gar entmenschlicht als "Affe", "Untermensch", "Ungläubiger" - die Entmenschlichung bietet somit die Möglichkeit, die endogenen humanenen Tötungshemmungen leichter zu überwinden. "Der Stürmer" der Nazis hat es vorgemacht, die in der Hauptsache antijüdischen Karikaturen in der arabischen Welt machen es nach. Die zugrundeliegende Struktur ist eine faschistoide: für Menschen, die nach diesem einfachen Muster gestrickt sind, ist es unerträglich, daß andere anderes einfach anders sehen. Sie streben mit missionarischem Eifer die Gleichschaltung des Denkens und die Ausmerzung des Andersdenkenden an.

NS-Hetzschrift "Der Stürmer" (1938)
NS-Hetzschrift "Der Stürmer" (1938)
Die Metapher "über Leichen gehen" bekommt in der islamistischen Variante eine neue Dimension hinzu: nicht nur der Feind, der "Ungläubige", wird lustvoll im Blutrausch ermordet, man opfert sich selbst, in einer für Europäer nicht nachvollziehbaren Geringschätzung der eigenen Person und des eigenen Lebens. Auch ist hier - nebenbei gesagt - eine wesentliche Trennung zwischen dem mohammedanischen Denken der Lebensverachtung und der christlich-jüdischen "Heiligung" des Lebens - sichtbar. Eine Trennung, die wichtig ist, um das allgegenwärtige Gefasel von den "drei abrahamitischen Religionen" als das zu entlarven, was es ist: eine Augenwischerei, die im absurden "interreligiösen Dialog" gerade das Wesentliche verdecken soll: das, was Mohammedaner "allah" nennen, ist eben gerade nicht identisch mit dem "Gott" der Christen oder dem G'TT der Juden. - Die Verehrung des "djihad" und des "shahid" als "Märtyrer" wird von den Christen leider assoziiert mit ihrem eigenen Gedenken an die christlichen Märtyrer, die - ohne andere abzuschlachten - eher für ihren Glauben gestorben sind als ihn zu verraten. Islamistische Massenmörder sind jedoch gerade keine "Märtyrer", sondern eben einfach nur aus "Idealismus" mordende asoziale Kriminelle. Selbst das Wort "Selbstmordattentäter" ist eine Verharmlosung, da es den Suizid des Mörders in den Mittelpunkt stellt, ihn zu unrecht mit seinen Opfern gleichsetzt. Deutsche Gutmenschen zählen diese Mörder sogar zu den "Opfern" bei "Anschlägen" hinzu... - Gehirnwäsche perfekt. Denn so gesehen kann man auch Hitler, Himmler und Goebbels als "Opfer" der NS-Ideologie verharmlosen.

Was unterscheidet denn nun die Terror-Attentate des früheren mohammedanischen Terrors in Gestalt des Palli-Terrors (z.B. Münchner Olympiade 1972) vom späteren und heutigen mohammedanischen Terror durch Hamas und Hisbollah, durch Taliban und al-Quida?

  • Es gibt einen wesentlichen Unterschied auf der Ebene der Begründung des Terrors durch die Terroristen: damals traten sie als angebliche "Befreiungsbewegung" auf für ein Volk, das es gar nicht gibt; heute geht es um mehr: um die Verbreitung des "Islam" als herrschende Weltreligion, um die Unterwerfung der "Ungläubigen".
  • Somit gibt es auch auf der Ebene der Relativierung und Rechtfertigung seitens der Zuschauer (und derer, die immer noch nicht begriffen haben, daß sie potentiell ebenso "Opfer" werden, da sie ebenfalls "Ungläubige" sind) und auch durch Verharmlosung seitens der selbsternannten "Experten" und politischen Analysten ein ganz altes Phänomen in neuem Gewand: die Verschwörungstheorie.

Dossier

Fakten zum 11. September

Verschwörungstheorien nach dem Muster des Internetrenners "Loose Change" machen Furore. Dabei sind sie leicht zu widerlegen: durch neue Fakten aus Videos, Tonbandmitschnitten, den Aussagen gefangengenommener Qaida-Kämpfer und den Berichten von Untersuchungskommissionen.

Welche Situation haben wir inzwischen, acht Jahre nach dem Verlust der naiven Unschuld westlicher Zivilisation, nach der Zerstörung der Illusion, daß auch andere Kulturen sich gern an Freiheit und Pluralismus, Demokratie und Menschenwürde orienteren wollten? Nach der bitteren Erkenntnis, daß es Männer gibt, die gerne wieder in die Steinzeit zurückmöchten, und Frauen, die das auch noch gut finden? - Die Welt ist nicht mehr nur zweigeteilt, sondern dreigeteilt:

  • ein großer - leider viel zu großer - Teil stimmt nachträglich in den antiamerikanischen, antiisraelischen, antizivilisatorischen Jubel ein, wie er in weiten Teilen der "islamischen" Welt unverhohlen gezeigt wurde und bei jedem weiteren Anschlag durch terroristisch-islamistische Deppen neu gezeigt wird...
  • ein weiterer, ebenfalls viel zu großer - und damit die alte aufklärerische Hoffnung auf Vermehrung der menschlichen Intelligenz desavouierender - Teil entledigt sich der Spannung und der Analyse des Problems durch Verschwörungstheorien; damit befreit man sich übrigens auch ganz nebenbei von der Verantwortung dafür, politische wie auch militärische Schlüsse aus diesem Massenmord durch islamistische Gotteskrieger zu ziehen und proaktiv ethisch zu handeln... - dazu gehören solche Pseudointellktuellen wie Roger Willemsen, Gunther Grass oder Wolfgang Joop, aber auch Eugen Drewermann, Boris Becker oder Georg Schramm...
  • und einem dritten Teil, nämlich jene Menschen, die der unschuldigen Opfer aller Anschläge, die im Namen "allahs" verübt wurden und werden, ehrend gedenken... - insbesondere also der Opfer des 9/11 an diesem heutigen Tag!

Die letzte, leider viel zu kleine Gruppe trägt übrigens auch die politischen und militärischen Konsequenzen mit, anstatt über verschärfte Sicherheitskontrollen an Flughäfen zu jammern. Wobei es bitter ist, daß in Deutschland dieses Verständnis besonders gering ist und immer geringer wird. Den Polen braucht man das nicht zu erklären, was möglicherweise darin begründet liegt, daß Polen noch viel länger eine passive Erfahrung mit Terror hat, mit dem Terror nämlich, den Polen seitens der Russen, Österreicher und Preußen erleiden mußte, insbesondere aber dem durch die Deutschen. Nach solchen Erfahrungen ist man dann eher geneigt, gegen den Terror auch Grundsätzliches zu unternehmen.

Acht Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center

"...die Anschläge von 9/11 hätten verhindert werden können", ist Low überzeugt. "Die Verantwortlichen bei der Sicherheitskontrolle hatten dazu die Möglichkeit, ebenso wie die Leute, die sie ausgebildet und die die Aufsicht geführt haben", so Low. "Teppich- und andere Messer sowie Pfefferspraydosen hätten dann nicht von den Terroristen an Bord geschmuggelt werden können."

Eine Million Schriftstücke als Beweis

Unfähigkeit, Fahrlässigkeit, Verletzung der Sorgfaltspflicht: sie stehen im Mittelpunkt der Klage gegen Fluggesellschaften, Flughafenbetreiber und die Firma Boeing, die ihre Jets damals noch nicht mit einbruchsicheren Cockpit-Türen ausgerüstet hatte. (...)

Quelle: ©Thomas Schmidt, ARD-Hörfunkstudio New York

Bereits im Sandkasten haben wir die Erfahrung gemacht, daß Destruktivität leichter ist als Konstruktivität: derjenige, der nicht mitspielen durfte, aus welchem Grund auch immer, und der dann in seiner infantilen Wut unsere Sandburg zertrampelt hat, hatte es leichter als die, die sie gebaut hatten; das Zerstören ging auch schneller als das Aufbauen, was insbesondere Deutsche seit Dresden und nach 1945 hoffentlich begriffen haben.

Zivilisation ist zerbrechlich. Menschliches Leben ist zerbrechlich. Es gibt Menschen, die uns drohen, weil sie wissen, daß wir im Westen am Leben hängen, und sie drohen uns: "Ihr liebt das Leben, und wir lieben den Tod" - da kann man frei nach Otto Schily nur sagen: "...das könnt Ihr haben!"

Deswegen bin ich persönlich etwas unmotiviert, Sympathie für Menschen zu entwickeln, die angesichts der TV-Bilder am 11.09.2001 gejubelt haben und Freudentänze aufführten. Angesichts dieser Erkenntnis sind für mich angebliche "Schreckensmeldungen" aus Afghanistan oder Gaza relativ belanglos.

Der Krieg gegen den Terror hat - leider - noch nicht einmal richtig begonnen. Aber was nicht ist kann ja noch werden.

YouTube Video

  • Bildnachweis:
  • Two beams of light represent the former Twin Towers of the World Trade Center during the 2004 memorial of the September 11, 2001 attacks. Photo by Derek Jensen(Tysto), 2004-September-11, Wikipedia, public domain
  • Hetzschrift "Der Stürmer, Hofjuden", Wikipedia, public domain

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Schlüsselwörter: Terror | 9/11 | Islamismus | Verschwörungstheorie | Islam
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Kommentare

266
am 12.09.2009 16:20:07 (84.59.227.xxx) Link Kommentar melden
Eigentlich ist es beschämend, daß zwar abstruse Artikel über angebliche Dämonenbilder bei den "Zeugen Jehovas" ausgiebig kommentiert werden, und auch die Frage, ob ein Kabarettist als Referenz für verfassungsrechtliche Fragen gelten darf, aber dieses Thema des islamistischen Unfriedens sozusagen einfach totgeschwiegen wird.

Dabei stehen wir erst am Anfang dessen, was man als "Clash of civilisations" kennt...

Ich hoffe, daß sich Deutschland endlich mal zum Begriff der Leitkultur durchringen kann. Gerade im Hinblick auf die nächste Bundestagswahl.
173
am 13.09.2009 10:52:06 (188.193.223.xxx) Link Kommentar melden
Christentum und Islam/Kain und Abel

Es ist wohl so. Die Geschichtsschreibung der Menschheit muß wohl neu geschrieben werden.

Denn die Archäologie belegt es. Nicht nur die Kulturen und Zivilisationen der Urreiche menschlichen Lebens reichen bis weit vor die Sintflut zurück, sondern auch die Grundlage der geistig-religiösen Entwicklungen, angefangen von den Altägyptern, der plötzlichen Kulturausgangsstätte, die wie aus dem Nichts in Erscheinung tritt mit einem Wissensstand, der der heutigen Zeit überlegen erscheint. Und natürlich der vielen Uraussagen von Stämmen, Völkern, Reichen, Legenden und Sagen. Alle weisen darauf hin, wir sind nicht die Ersten.
Nicht die Ersten denkenden Wesen auf dem Planeten Terra I, die sich selbst lenkend, denkend und gestaltend, also kreativ veranlagt, sich die „Erde untertan“ gemacht haben.

Die Altüberlieferungen sprechen von der „Dritten Menschheit“ auf diesem Planeten.
Hiroschima hat es in grauer Vorzeit, so die Sagen und Legenden, bereits gegeben. Nimmt man die Vermessungen und Techniken, die hier in der Archäologie zwischenzeitlich eingesetzt werden, so haben diese Aussagen Bestätigung erfahren.

Weltraumstationen, Weltraumschiffe und Weltraumkatastrophen sind ebenfalls belegt. Und die Götter und Kulturbringer stiegen ebenfalls aus dem Firmament zu uns herab.

Und all diese Aussagen treten langsam und vorsichtig, jedoch auch wie ein lauter Knall, den noch Niemand so recht wahrzunehmen wagt, aus dem Nebel der der Vergangenheit hervor.
Da gibt es nicht nur die Urrecken, die Zyklopenbauten, die Genesis der Bibel und/oder die Mythen des indischen Raumes und seiner fantastischen Geschichten, die in Teilen alter Schriften zur Übersetzung gelangten und klingen wie ein „Perry Rodan-Schmöcker“, als Sciens-Fiction-Storry, nein, auch ernsthafte Untersuchungen belegen zunehmend, dass die Altägypter Nachfahren einer untergegangenen Art sind, deren Reich aufgrund einer globalen Katastrophe vergingen.

Hier ranken sich die Mythen um z.B. Atlantis, dem sagenumwobenden Inselkontinent jenseits der Säulen des Herkules. Also hinter dem Ausgang des Mittelmeeres, des heutigen Gibraltars.

Und jüngste Erkenntnisse der Archäologie weisen auf Bolivien hin. Auf einen Inselstaat in den Anden, dem größten Binnensee, der noch einen gewissen Restsalzgehalt hat und Untersuchungen darauf schließen lassen, daß er einmal eine Ozeanverbindung hatte. Und im See Bautenreste vorhanden sind, die ihrer kompletten Untersuchung und Auswertung harren.

Nimmt man nun die Bibelaussagen hinzu, so ergibt sich irgendwo in dem Raume eine Kultur, die die Technik der Raumfahrt und der Kommunikation beherrschte, die wir heute noch nicht erreicht haben.

Auch gibt es zu Hauff Überlieferungen vom globalen Schleudertrauma, als die Sonne zweimal am Tage unter- und aufging und vielerlei durcheinander ging, bis alles wieder im Lot war.

Nimmt man nun all diese Dinge zusammen, so kommt man nicht umhin, die fünftausendjährige ägyptische Kultur beschreibt keinen Aufstieg eines Reiches, sondern den eines Niederganges. Eines Niederganges eines Volkes, das seine Heimat verlor und die Überlebenden aufgrund Ihrer Kenntnis von Raum und Zeit, von Werden und Vergehen, von Entwicklung der Kultur und seiner Verwerfungen, der neuen Welt eine Hinterlassenschaft aufgestempelt hat, die in mathematischer Formel und geoarchitektonischer Dauerhaftigkeit, Ihr Wissen hinterließ. Als Botschaft, wir waren hier.

Und diese auch als geistiger Entwicklungstand manifestierten Hinterlassenschaft entsprang, wie man heute weiß, die Urform der Pharaonen bis hin zur Folge der Entwicklung von Göttern, Gott, Jesus, Mohammed, Kaisern, Königen, Religionsführern, und Riten und Gebräuchen. Die Stellung der ersten Pharaonen waren die Hüter alten Wissens und Lehrmeister, die wie „Bienenköniginnen“ gehegt und gepflegt wurden. In der Genesis der Bibel wurden die Götter fast 1000 Jahre alt, bis sie sich über Generationen an die menschliche heutige Spezies und Ihres Biorythmusses angepasst haben. Auch die Sonderstellung der Wissenden, Lehrmeister zum gemeinen Volke z.B. belegt eine Zweiteilung der Menschheit. So wie Sie sich heute gerade wieder herausbildet. Die technische Aristokratie , die mit Ihrem Wissen, Geld, Ressourcensteuerung und Aufsichten in die Weltraumfahrt einsteigt, diese auch beherrschen wird um „Wanderer von Raum und Zeit“ zu werden und mit den zu Hause Gebliebenen, die eben dieser neuen Menschheitsschicht, zuarbeiten wird. Die These der zweigeteilten Menschheit.

Und genau diese Zweiteilung wurde als kleine Gruppe Überlebender mit den Völkern Vorort, als Neuanfang neuer Reiche und Entwicklungen begründet, um eine neue Entwicklung Zivilisation und Menschheit, auf dem Planeten zu ermöglichen. Und was ist da auf Ewigkeiten besser angelegt, als die Mathematik in geografische Formen und Bauten fester Größen und nachvollziehbarer Aussagen anzulegen, als Worte, Schriften und Sprache, die über die Zeit ständiger Veränderung ausgesetzt sind und letztendlich nur den Ursprung und Sinn verlieren.

So finden wir die Einteilung vom Pharao als Oberpriester und Bewahrer des Wissens mit seinen Organisationsstrukturen und Ausbildungsdogmen und Riten zum Erhalt des Wissens, bis heute Ihre Wiederkehr, wenn auch in veränderter Form und Beraubung des Ursprunges, da Niemand ihn mehr genau kennt, sondern nur in Ansätzen noch zu erkennen ist, seine Fortsetzung.

Die ägyptische Wissenskultur und Ihres Sozialwesens staatlicher Organisation diente nur einem Ziel, das Wissen zu bewahren und in Stein zu meißeln. Über die Jahrtausende bildete sich dann die Veränderung unter Verlust des Wissens und der menschlichen Schwächen zu Macht, Einfluß und Materialismus heraus, der eben mit dem Untergang Ägyptens einherging.

Die geistigen Väter und Eingeweihten wurden dann die Griechen, Babylonier, Gnostiker in allen Religionen, in den Verbreitern dieses Wissens und Vakuumfüller zusammengebrochener Reiche wie z.B. des römischen Reiches und vieler vor Ihnen. So ist es kein Zufall, dass die christlichen Religionen (Juden, Christen, Mohammedaner) ausgerechnet in dem Raum und von den Menschen Ihrer Zeit begründet wurden, die eben Ihre Wurzeln in den Geheimlehren und der Ausbildungszeit (bis zu 22 Jahren – Christus war ja auch diese Zeit von der Bildfläche verschwunden und in Ägypten gelandet oder gestrandet) der „Pharaonenausbildung“, also der höchsten Stufe des zu erreichenden Wissenstandes, der Ägypter sich zurückverfolgen lässt. Denn alle großen Denker der Antike und davor, gehen auf eben dieses frühe Ägypten als Wissensblock zurück, worauf sich alles aufbaute. Das Wissen der Ägypter um Biologie, Technik, Raumfahrt, Sternenkunde, Mathematik, Sozialstaat, Gesundheit, Menschwerdung, Zeitenkunde etc. waren nicht über Jahrtausende entwickelt worden, sondern sie waren einfach da. Und dieses "einfach Dasein", entwickelte sich rückwärts. Denn wäre es ein Ergebnis von Entwicklung, so wäre das Altägypten wohl heute bereits ca. 15.000 Jahre alt.

Und jetzt wird es spannend. Die in Bolivien und in den Anden und woanders gefundenen Monumentalbauten, weisen eben auf mindestens 15.000 Jahre Alter hin und wahrscheinlich noch davor. Und wenn denn hier auch ein Entwicklungszyklos vorausgesetzt wird, der zu solchem Wissen und solchen Leistungen befähigte, wo waren es entweder wirklich Raumfahrer, die hier Kolonien begründet haben und sich den „Menschen“ zu Ihrem Ebenbilde züchteten, oder aber die Menschheitsentwicklung ist mindestens 30000 Jahre älter. Aufgrund bestehender Überlieferungen weltweit, dürfte Beides zutreffen.

Erst heute, also seit ca. 300 Jahren als Beginn der Neuzeitrechnung, großzügig angedacht, beginnt die Menschheit, sich dem Allwissen der Ägypter wieder zu nähern.

Und so gesehen haben also Christus und seine Lehre, wie die Mohameds, Ihren gleichen Ursprung und gleichen Lehrmeister. Nur Jesus aus dem Volke der Judäer etc. war eben kein Wüstenvolk und von deren Riten und Traditionen und Notwendigkeiten des Überlebens, also auch anderer Sitten geprägt. Mit diesem unterschiedlichen Prägungshintergrund und des Vakuums der Macht eines sich auflösenden Weltimperiums Rom, konnte Mohamed als Wüstenfürst sich etablieren und seine Lehre über die damalige Welt ergießen.

Die Christen jedoch, losgelöst von den Pharisäern und des alten Judentums, das von Moses übernommen ebenfalls aus der ägyptischen Schule kommt und eben deshalb auch heute als missverstandener Lehrsatz der Urform der Wissenssicherheit, gelten kann, zog also mit dem der Rückwanderung Roms nach Europa und überließ den Wüstenvölkern und Ihrer angepassten Religionsgestaltung, das Feld.

Vergleicht man nun Struktur, Riten, Grundaussagen und Alttexte, Überlieferungen und Handhabungen, teilweise sogar deren Begrifflichkeiten, so führt alles auf das Urägypten und seiner Wissensbewahrer, zurück.

So ist auch das heutige Schimpfwort Pharisäer wohl in seiner Urform eher dem Pharao als Wissensvorsteher und Bewahrer zu vergleichen, denn dem Wortverdreher und falschem Propheten etc. Hier stolpern wir dann über den Begriff des Propheten etc. Und noch ein paar bis heute erkennbare Ähnlichkeiten und Grundaussagen. 7 Tagesrytmus. Am 7. Tage sollst Du ruhen von Deinem Tageswerk etc. Die 7 als eine kosmische Zahl, die bis zur Zellteilung Ihre Wiedergeburt findet.
Und nicht zu vergessen, die um die Christianisierung der Welt als Ersatz untergegangener Reiche und vergessenen Wissens, stattgefundene Ausrichtungen, waren von Astrologen bestimmt, die sich im Gestirn und Ihren Wanderungen, sehr gut auskannten. Denn auch die Geburt in der Jungfrau findet hier Ihre Bestätigung, siehe althebräische Texte und Ihrer Wortbedeutungen, als Sternenwanderung von dem Sternzeichen der Fische hinein in die Jungfrau. Also geboren im Zeichen der Jungfrau als Sternengebilde. Oder die ekzackte Ausrichtung der Pyramidenanlage in das Sternenzeichen Waage, rechnet man die Zeitenbewegung rückwärts. Und so geht es immer weiter.

Wenn sich diese beiden großen christlichen Religionen nur einmal bemühen würden, Ihre gemeinsame Herkunft und Ihre gemeinsame Verantwortung als Bewahrer vergangenen Wissens, klar zu machen, würden Sie es vielleicht schaffen, mit dem Bruderzwist a la Kain und Abel, zu enden und sich dem Schicksal der Welt widmen können.

Und der Welt helfen, sich aus Ihrem Dornröschenschlaf irdischen Kleingartenverhaltens falscher Nationalitäten und Staatsfragen, wie Rassefragen und Vorurteilen, zu stellen und sich einer neuen Dimension des Denkens, öffnen kann.
173
am 13.09.2009 11:10:28 (188.193.223.xxx) Link Kommentar melden
Wo ist was gespammt, ist doch Beides von mir? Man o man, Hauptsache, verriß?
266
am 20.09.2009 10:07:51 (88.68.106.xxx) Link Kommentar melden
@Karow, falls Sie nicht wissen, was "spam" bedeutet (das würde ihren komischen Satz erklären:)
Wo ist was gespammt, ist doch Beides von mir?
dann sehen Sie doch einfach mal nach:

"Als Spam oder Junk (englisch für "Abfall" oder "Plunder") werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer."

Quelle: Wikipedia

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