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Politik: Recht & Co.

Entschuldigung von Juan Carlos Bresofsky Chmelir

Juan Carlos Bresofsky-Chmelir ist in Kenntnis gesetzt worden über die Beleidigungen von Onlinezeitung24-Autoren und _ Kommentatoren bei den Artikeln über seine Person.

Er reagierte sehr „angefressen“ und bestand _ auf einer sofortigen Entschuldigung an den Herausgeber und an die betroffenen Personen, andernfalls würde er die ihm teilweise bekannten Artikelschreiber über einen Rechtsanwalt bei den Administratoren namentlich erwähnen, so dass diese zur Verantwortung gezogen werden können, soweit sie an Beleidigungen teilgenommen haben.

Jede Person, die beleidigt worden ist oder die sonst wie verunglimpft wurde, schreibt er, kann ihm unter der Adresse Herrgottwiesgasse 50, 8020 Graz/Österreich schreiben und er wird sich in Antwortschreiben persönlich dafür entschuldigen als auch dafür Sorge tragen, das diese Personen ihr Recht bekommen.

Darüber hinaus ist er über seine Exfrau näher über den schlechten Stil der Artikelschreiber informiert worden und _ erbost darüber: „Ich bin hier im Gefängnis in Wirklichkeit nur hastig und sehr oberflächlich darüber informiert. Bei dem, was ich jedoch in letzter Zeit alles zu hören bekomme, dreht sich mir der Magen um. Ich höre da von Verallgemeinerungen und Verunglimpfungen und _ idolisieren meiner Person und so fort. Viele Schreiben, die ich persönlich verfasste, werden im Internet verzerrt und in der Aussagekraft unrichtig und verändert wiedergegeben. Sich auf Kosten der Tatopfer und meiner Person zu unterhalten und andere Menschen zu beleidigen und irrezuführen, ist schon ein Wahnsinn. Wer damit meint, meiner Person damit helfen zu wollen oder helfen zu können, so erreicht dieser höchstens das Gegenteil davon. Es schadet meiner Person in Wirklichkeit ungemein und irgendwie hege ich den Verdacht, dass offenbar Absicht dahinter steckt. Denn wie Naiv muss man sein, um nicht zu begreifen, das es meiner Person schaden muss!“

Juan Carlos Bresofsky-Chmelir ersucht weiter, dass keine Artikel mehr über seine Person geschrieben werden. Jedenfalls soll man zuerst mit ihm Kontakt aufnehmen, damit er die Chance hat, sich dazu zu äußern sowie notwendige Fakten zur Sache vorzulegen bzw. zu übermitteln.

Ich für meinen Teil (Martina), werde seinen Wunsch erfüllen und keine Veröffentlichungen mehr betreffend seiner Person betreiben, weil ich das Ziel ohnehin erreicht habe.

Andererseits ist hier auch zu betonen, dass sich manche Autoren selber bei der Nase nehmen sollten, die sich gleichzeitig als Kommentatoren über anderen Artikelschreiber und über Kommentare von privaten Personen durch Gehässigkeit und den Versuch des Bloßstellens hervorheben wollen, wie in den Artikeln auf „pressemitteilung.ws“ „Zorro der modernen Welt“ und „Hetzjagd der Justiz“ klar erkennbar ist.

Kritik und andere Meinung geht in Ordnung, aber die Art und der Stil, wie es vorgebracht wurde, zeugt von psychischer und charakterlicher Schwäche. Obwohl ich meine E-Mail Adresse zugänglich gemacht habe, ist kein einziger Autor _ an mich herangetreten um Fakten für meine Artikel zu hinterfragen oder um mir Ratschläge oder Vorschläge zu machen, was ich falsch mache oder besser unterlassen sollte, wohl aber wurde unter anderem mein Profil in Kommentare hinzugefügt.

Abschließend verkneife ich mir hier nicht anzudeuten, dass der Fall und die Akten des Häftlings überraschend von öffentlich sehr bekannten Persönlichkeiten bestimmter Branchen übernommen und gegenwärtig zu bestimmten Zielen genauer untersucht und bearbeitet werden, so dass ich – im Gegensatz zur Meinung des Häftlings – der Auffassung bin, dass das Ziel der Artikelschreiber, sei es mit Fehlern oder ohne Fehler, letztendlich erreicht worden ist, wie es die nahe Zukunft belegen wird.

Martina, 5.9.2009

Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
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Schlüsselwörter: Juan Carlos Bresofsky Chmelir

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Kommentare

am 07.09.2009 13:17:18 (93.215.131.xxx) Link Kommentar melden
Die Äußerung von Herrn Juan-Carlos Bresofsky-Chmelir zeigt offenbar Charakterstärke: "Jede Person, die beleidigt worden ist oder die sonst wie verunglimpft wurde, schreibt er, kann ihm unter der Adresse Herrgottwiesgasse 50, 8020 Graz/Österreich schreiben und er wird sich in Antwortschreiben persönlich dafür entschuldigen als auch dafür Sorge tragen, das diese Personen ihr Recht bekommen."

Mich befremdet, daß Chaim mehr nicht zu sagen weiß...!

Ich denke auch, daß es wichtig war, die Öffentlichkeit davon zu unterrichten, und finde es wichtig, daß dem Wunsch von Herrn Juan-Carlos Bresofsky-Chmelir entsprochen wird, die Artikel vorab ihm vorzulegen!

Das es hier so ausuferte, war leider vorher nicht abzusehen!
Wie gut, daß der Administrator ALLES dokumentieren kann...!
Die schöne "Martina"
am 08.09.2009 21:12:15 (84.20.161.xxx) Link Kommentar melden
Der Herr "Chaim" will offenbar alles auf den Schoß präsentiert bekommen und ist mit seiner Behauptungen der "Lüge" leicht bei der Hand.

Ich kann mich nur für etwas einsetzen, was ich auch kenne. Und ich beurteile nichts, was ich nicht kenne.
http://www.online...omment3759 . Gehen Sie,Herr "Chaim", halt den Häftling mal besuchen. Bei Datei kann ich ihm Ihnen nicht übermitteln.

Er kommentiert und beurteilt aber sehr fleißig,was er nicht kennt. Ich bezeichne es nicht als Lüge,sondern als Verwirrung.

oder A.I. tel. 01-78 00 80 Wien ,Frau Elisabeth Emeh von A.I Int. Wien ist mit den Häftling regelmäßig telefonisch in Kontakt.

Journalist , tel. 0650-890 1 777, verfasste und veröffentlichte mehreren Artikeln über den Häftling und verfügt über zahlreichen Original-Unterlagen über seine Person (auch zum Fall der Politikerfrau,http://www.online...ticle/2082 und bei http://montevideo...gefangnis/ kann der Herr "Chaim" sogar die als Anhang eingefügten Zeitungsartikeln lesen oder runterladen.

Und http://www.online...ticle/2061 , , Rechtsanwalt Dr. Helmut Schott aus Salzburg hat sein Fall übernommen, tel. 0664-14 27 667 .

http://de.wikiped...raz-Karlau(Rubrik: Besondere Ereignisse). Bei besseren Recherchen im Internet,hätte der Herr "Chaim" darauf stoßen müssen.

Juan Carlos Bresofsky-Chmelir ist seit Anfang dieses Jahres wieder Insasse der Justizanstalt Graz-Karlau in der Steiermark, Herrgottwiesgasse 50, 8020 Graz.

Der Herr "Chaim" soll den Häftling vielleicht ein Brief schreiben, wie der Gefängnisleiter der Justizanstalt Garsten, Dr. Minkendorfer, http://www.online...rticle/971

Ich fahre jetzt ein paar Wochen nach Brasilien. Vielleicht treffe ich mich dort mit Christian Klar und Brigitte Monhaupt. Nicht ärgern und Locker bleiben Herr "Chaim".

Eine Freundin wird mich vertreten und weitere Artikeln bringen,damit es Ihnen nicht langweilig wird und Sie,Herr Chaim, ihren Kommentare abgeben können,soweit Sie nichts anderes zu tun haben.

Und an "Energiegeladene" ein dickes Bussi,damit Herr "Chaim" mehr Kritikstoff zur Verfügung hat,denn Eifersüchtig wird er doch nicht werden!
  • Linkdarstellung korrigiert Geändert von OZ24 am 09.09.2009 07:30:45.
  • nochmalige Korrektur Geändert von OZ24 am 09.09.2009 07:31:43.
  • Geändert von OZ24 am 18.02.2011 08:22:28.
am 08.09.2009 22:03:11 (93.215.142.xxx) Link Kommentar melden
DANKE!
am 08.09.2009 22:29:13 (93.215.142.xxx) Link Kommentar melden
In welchem österreichischen Gesetz steht das? Quelle?
am 09.09.2009 13:58:27 (93.215.159.xxx) Link Kommentar melden
Prima, ich wußte doch, daß Du für mich den Service leisten wirst! Danke schön!
Naivität
am 15.09.2009 23:32:40 (88.77.241.xxx) Link Kommentar melden
Nun will JCBC, dass über ihn geschwiegen werde? Und für welche Beleidigungen will er sich entschuldigen?

Gingen die Beleidigungen denn von denen aus, die für ihn sprachen? Oder von den anderen?

Fragen über Fragen....

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