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Politik: Europa

Der 1. September

Ein Brandmal für Polen, ein Schandmal für Deutsche, ein Denkmal für die Opfer

Deutsche bei der "Einreise" nach Polen 1
Deutsche bei der "Einreise" nach Polen 1
"Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen." - Diese Lüge, die der häßliche dumme hirnlose nichtsnutzige verbrecherische antisemitische Gefreite aus Braunau am Inn damals, vor 70 Jahren, am Nachmittag per Radio verbreitete - seine Jünger heute nehmen youtube dafür - hat die Welt verändert.

Man glaubt es den Deutschen nicht mehr so einfach, daß sie wirklich das Volk der "Dichter und Denker" sein wollen. Nein, sie sind es tatsächlich nicht mehr, auch ohne die PISA-Studie zu bemühen kann man das sagen. Sie sind seit dem 1. September 1939, also seit 70 Jahren, eben auch - und viel mehr - das Volk der "Richter und Henker". Wer heute als Franzose, Pole, Brite, Israeli das Wort "deutsch" hört, denkt entweder an Merkel, Kohl, Schröder und Brandt... - oder an Hitler, Himmler, Eichmann, Göring, Goebbels, Frank und Mengele.

Danach erst denkt er als Franzose, Pole, Brite, Israeli dann eventuell an Stauffenberg, die Geschwister Scholl, Georg Elser. Man mag das als Deutscher bedauern, aber in gewisser Weise ist es eben berechtigt. Zumal der deutsche Widerstand gegen die NS-Ideologie nämlich zahlenmäßig recht gering war, die Mehrheit der Deutschen hat Hitler gewollt und gewählt, und alle Deutschen haben dafür ihre Quittung bekommen, nicht zuletzt in Mannheim und Duisburg, in Hamburg und Dresden. Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.

Menschen wie der ehemalige Nationalsozialistische Führungsoffizier (NSFO) Franz-Josef Strauß, später auch Martin Walser und Martin Hohmann haben danach dann in unseliger Weise dazu beigetragen, daß der häßliche Deutsche im Bewußtsein der überfallenen und ermordeten Völker erhalten blieb, z.B. durch solche Sprüche:

Ein ethisch denkender und handelnder Mensch wird sich selbstverständlich äußerst befremdet fragen, was das eine mit dem anderen zu tun haben soll, und im Ausland ist diese Bemerkung damals naheliegenderweise mit Befremden aufgenommen worden. Sie war und ist nicht geeignet, das Ansehen Deutschlands in der Welt zu fördern. Denn der wirtschaftliche Aufschwung Deutschlands ist bekanntlich in erster Linie der tatkräftigen Unterstützung durch den US-amerikanischen Marshall-Plan zustande gekommen, wogegen die DDR von der UdSSR ausgebeutet und demontiert wurde. - Wenn man sich einmal klarmacht, daß nahezu alle Polen und Russen (sei es aus eigenem Erleben, sei es aus Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern) deutsch können, allerdings vor allem die Wörter "Hände hoch!", "Rauskommen!", "marsch, marsch!" oder "schneller!", dann bekommt man ein Gefühl dafür, welche Hypothek Deutschland noch für die nächsten Generationen mit sich herumzuschleppen hat. Moralisch berechtigt als Bürde zu tragen hat.

In Polen gedenkt man heute des Überfalls durch Hitler, der von langer Hand vorbereitet war und der durch die falsche Appeasement-Politik, zementiert durch das unselige Münchner Abkommen genau 11 Monate vor dem Überfall auf Polen, mit verantwortet wurde; der von verkleideten SS-Männern in polnischen Uniformen auf den Sender Gleiwitz begangene "Überfall" diente dann nur als "rechtfertigender Auslöser"... - ein fake also, wie wir es heute nennen. Weil es vorher schon so gut beim Reichtagsbrand funktioniert hatte, hat man es dann als Begründung für den Überfall auf Polen wiederholt. Und durch den Hitler-Stalin-Pakt war die Aufteilung Polens unter diese beiden Völkermörder angekündigt, geplant, besiegelt... - In Polen weiß man daher auch, daß für die heutigen Krisen Appeasement-Politik falsch ist, weswegen man in Polen auch nie Probleme hatte mit dem Krieg gegen Saddam, dem militärischen Engagement in Afghanistan oder einer klaren Unterstützung Israels gegen absurde Forderungen der Pallis und gegen den Terror von Hamas und Hisbollah. Auch was den Iran angeht, hat man in Polen klare Vorstellungen, die nicht so bemüht friedensbewegt sind wie bei deutschen Gutmenschen.

Willi Brandt, Warschauer Ghetto
Willi Brandt, Warschauer Ghetto
Natürlich gibt es auch andere Deutsche in Politik, Wirtschaft, Forschung und Lehre, die nicht für braunen Ungeist und Revisionismus stehen, nehmen wir Willi Brandt oder Gesine Schwan. Gerade Brandts Versöhnungspolitik auch gegenüber Polen erinnert man sich in Polen besonders stark. Daher sind alle revisionistischen Töne, wie man sie von allen Splittergruppen auf der rechten Seite immer wieder hört, wie man auch in der onlinezeitung24 leider immer wieder lesen muß, an sich unfriedlich und vertrauenszerstörend. Wem man also heute erst noch erklären muß, daß die Westgrenze Polens völkerrechtlich korrekt eben durch Oder und Neiße gebildet wird, der ist entweder ungebildet oder spielt gern mit dem Feuer.

Bei manchen Äußerungen reicht es zu fragen, ob sie der Dummheit oder der Bosheit entspringen. Manchmal trifft eben beides zu. Wer von den "verlorenen deutschen Ostgebieten" träumt, der hat nichts von der deutschen Geschichte begriffen.

Den Deutschen würde es gut anstehen, ihren polnischen Miteuropäern an diesem Tag besonders freundlich zu begegnen, eine Prise Demut und ein Hauch Beschämung wären aus Anlaß des Tages durchaus einmal angemessen.

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Schlüsselwörter: Polen | 2. Weltkrieg | Blitzkrieg | 1. September 1939 | Hitler
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Kommentare

am 01.09.2009 18:49:33 (88.68.124.xxx) Link Kommentar melden
In jedem Punkt: d'accord!
am 02.09.2009 15:37:30 (188.193.133.xxx) Link Kommentar melden
Es hatte schon seinen Grund warum ich diesen Artikel nicht veröffentlicht habe. Deswegen lösche ich auch jetzt diesen Kommentar, der den Artikel wiedergibt.

Und an alle Verschwörungsfanatiker der Hinweis, das war meine Entscheidung!
  • Geändert von OZ24 am 03.09.2009 08:50:03.
am 02.09.2009 15:49:54 (188.193.133.xxx) Link Kommentar melden
„Der Tag, an dem ich erschossen wurde“ oder
Danzig, große Reden und kleine Dinge am Rande.

"les Art" Redaktionsbeitrag 02.09.2009

„Man kann seinen Menschen nichts lehren,
man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken“
Galileo Galilei

„es gehört mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern,
als ihr treu zu bleiben“
Hebbel

Zum Gedenken des großen zweiten Waffenganges eines Krieges am 31.09.2009 kamen heute, 70 Jahre danach, die Verantwortlichen der Nationen, die in die Geschehnisse involviert waren und zu dem Ort des offiziellen Beginnes am 01.09.1939 eilten, um hier auf der „Westernplatte“, des heroischen Ortes, je nach Betroffenheitslage anders interpretiert, zu erinnern und zu mahnen.

Bemerkenswert die Rede aus der Ukraine und aus Rußland. Denn die Ukraine war einst in Teilen Polen zugehörig und in Teilen Rußland und Rußland war mit dem Hitler-Stalin-Pakt als doppelköpfige Hydra am Beginn des Weltkrieges direkt beteiligt wie eben auch Großbritannien, die USA und Frankreich. Die Kriegserklärung des Polenbeistandspaktes wurde allerdings nur Deutschland erteilt, nicht Russland. Nur Schweden versuchte bis zum Schluß seine bis heute markante Friedensrolle als Mittler zu bewahren, wenn auch ohne Ergebnis.

Bemerkenswert auch die deutlichen Worte des Bekennens in Richtung Wahrheit der Geschichte aller beteiligten Redner mit der Mahnung zur Erinnerung ohne Anklage, sondern als Lehre für eine günstige Gestaltung für die Zukunft. Speziell eben des europäischen Hauses und als Vorbild eben auch für die Welt.

Viel bemerkenswerter jedoch der Fernsehbeitrag „der Tag, an dem ich erschossen wurde“

In diesem Beitrag kamen die letzten polnischen Dorfbewohner der Grenzdörfer zu Worte als letzte Zeitzeugen und Überlebende, wo die Wehrmacht so gewütet hatte. Einmal als Feldpostzitate, die eindeutig die Beteiligung der Wehrmacht an Exzessen belegen, eben auch aus der ideologischen Sichtweise den Polen wie den slawischen Volksgruppen gegenüber auf die die Soldaten und Offiziere eingestimmt waren und so erst das rüde Auftreten möglich machten mit denen die Besatzer die Bevölkerung als Untermenschen und „Hunde“ betrachtete und behandelte, auf der anderen Seite die verzeihenden Worte an die Nachkommen der Betroffenen, die keine Schuld in die nächsten Generationen zu tragen vermögen.

Ob nun die politische Führung Polens wesentlich zu diesem Kriege beigetragen hat, hat die betroffene polnische Bevölkerung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenso wenig mitbekommen, wie die Bewohner auf deutscher Seite. Waren die Vorkommnisse und Verwerfungen beider Seiten doch eher im großen Spiel der Politstrategen angesiedelt, hochgespielt und aufgeheizt. Und es steckte eben auch ein großer Plan dahinter, Deutschland zu neutralisieren aus bekannten Gründen, die keine Konkurrenz mit Hegemonialfähigkeit in der Mitte Europas duldete.

So wäre bei einer Politik, wäre Sie auf Einsicht aufgebaut, der zweite Waffengang nicht erforderlich, die deutsche aggressive Politik des Wiederaufbaues der deutschen Rolle nach dem Verlust des Kaiserreiches anders möglich, mit Geduld Versailles anders zu überwinden und die Worte des französischen Außenministers zwischen den Kriegen „Aristide Briand“ wären vielleicht nicht verhallt. Europa, die Welt, Deutschland und die vielen Völker, hätten einen anderen Verlauf gehabt.

Insoweit ist der ausdrückliche Hinweis von Herrn Putin, Russland, auf Versailles dankenswert, trifft er doch einen wesentlichen Punkt, der bis heute nachwirkt und den deutschen Nachkommen bis heute in die Tasche greift, was in einem auf Vereinigung eingestellten Europa, nicht gut zu Gesichte steht.

Insoweit sind die Worte eines polnischen Jugendlichen im Filmbeitrag „an dem Tag, an dem ich erschossen wurde“ besonders anerkennenswert wenn er zum Ausdruck bringt, das die Ereignisse unvergessen bleiben müssen, jedoch nicht mehr die Trennung zwischen Deutschen und Polen befördern dürfen, sondern eben zum Verstehen beitragen sollen.

Hier sei auch an das Erleben eines Betroffenen erinnert, zu jener Zeit eben Kind, der durch Gestik mit einem Soldaten in Kontakt kam, der ihm Essen anbot und vor dem Kinde Tränen vergoß. Wahrscheinlich vor Scham und Betroffenheit über das Leid, das uniformierte Soldaten eben auch polnischen Kindern antaten.

So kann auch der Autor dieses Beitrages als „ausgespuckte Nachgeburt“ des Krieges ein „Lied des Todes“ spielen, der eben durch viele Jahre als aktiver Europäer den Polen verziehen hat, die im Jahre 1946 als Vandalierende aus den Munitionsfabriken am Rande von Lübeck, einst in das Elternhause am Rande von Lübeck einbrachen und den Vater im Ehebett der Mutter erschossen.

Oder der Bruch der durch so viele Familien ging, als viele Offiziere sich spätestens während des Kriegsbeginnes in Polen von der Hitlerpolitik abwandten, als Sie erkannten, mit welchen Methoden hier Krieg geführt wurde, der nun gar nichts mehr mit der Offiziersehre der preußischen Tradition gemein hatte und zur Abkehr dieser Art Deutschtum führte.

Leider hatte die Wehrmachtsführung den Zeitpunkt verpasst und wurde auch von den späteren Alliierten im Stich gelassen, Hitler zu stürzen, als es noch ging. Eben vor Ausbruch des Krieges. Danach war es kaum noch möglich. Denn die Erfolge der anfänglichen Kriegsführung hätten zum Bürgerkrieg geführt und der später zu erkennende Zusammenbruch und Verlust des Krieges ließ einen Sturz kaum noch zu, eben aus Staatsraison heraus. Der dann zu spät erfolgte Sturz, der in Paris so vortrefflich klappte und in Berlin so kläglich endete, hat das Leiden nur verbissener bis zum bitteren Ende, durchhalten lassen.

Und die deutsche Teilnahme und Rede war wieder einmal ein Selbstbekenntnis der Alleinschuld des Kainsmals, das einem die Tränen kommen können vor Scham vor sich selbst. Und die Kommentierung deutscher Historiker, die die TV-Übertragungen begleiteten, war eher erschütternd, denn hilfreich und haben zur Wahrheit der Geschichte, die z.B. von Herrn Putin im Ansatz deutlicher transportiert wurde denn eines deutschen Historikers, nicht zur Wahrheitsfindung verholfen.

Und die lehrmeisterliche Historikerkorrektur allen nichtdeutschen Historikern zum Trotze, die eben nicht die deutsche Geschichtsposition der Alleinschuldfreude, was schon nach Masochismus zu klingen beginnt, teilen wollen, ist inzwischen eher peinlich denn richtig.

Und der Irrsinn, alle Bestrebungen nach Wahrheit der Geschehnisse, was hier auch so heroisch anklang im Sinne von Danzig, wo die Solidarnoz eben den Niedergang und die Überwindung des Stalinismusses/Kommunismusses einleitete, zu verhindern, wird kaum zur Überwindung der geschichtlichen Ereignisse eines möglichen Ausgleiches, beitragen.

So ist es in Deutschland „schick“ geworden, alle Denkrichtungen und Versuche von Wahrheitsfindungen der wirklichen Geschichte als Revisionismus zu brandmarken, nur um die Fehllehre einer eher linkslastigen, antifaschistischen Dogmadenke aufrecht zu erhalten ohne zu erkennen, daß eben genau diese falsche Denkweise, die Überwindung von Leid und Geschichtsverlust, eben nicht beendet, sondern fördert.

Und genau das ist der Punkt, der die deutsche Frage verhindert im europäischen, friedlichen Kontext zu lösen. Denn nichts ist für ewig und nichts ist so freiheitsgefährdend, wie die Unwahrheit:

Ohne Freiheit keine Wahrheit – ohne Wahrheit keinen Frieden
(Karl Jaspers) Laut dem Philosophen Karl Jaspers leben wir übrigens auch gar nicht in einer Demokratie, sondern in einer Parteienoligarchie, was wohl den Tatschen entspricht...

Das Elixier der Geschichte ist der Saft, aus dem Du Zukunft schöpfst. Nimmst Du es nicht ein, vertrocknest Du zu Lebenszeit und erfährst nie, wer, was und wozu Du bist.
(Rainer Karow)

Deshalb ist der Autor Europäer tiefster Überzeugung und bleibt es. Er ist aber auch Realist und begreift, um Europäer sein zu können, muß man sich erst einmal zu sich selbst bekennen und sein Haus in Ordnung bringen. Und dieses Haus geht eben Alle an. Und das sind die Deutschen, die Polen, die Engländer wie die Franzosen. Eben die Europäer. Und das zusammen mit den beteiligten und betroffenen Amerikanern. Eben auch eine äußerst wichtige Frage für Europa.

Diese Themen sollten die heute Lebenden anpacken, bevor das Wissen um die Dinge gänzlich verschwindet, falsche Mythenbildungen beginnen und irgendwann die Dinge von falschen Leuten mit falschen Mitteln zur falschen Zeit, aufgekocht werden.

Denn die nächste Krise kommt bestimmt. Und dann wird sich zeigen, ob Europa die Kraft hat seine Gemeinsamkeit als Bestandsklammer einzusetzen oder ob es einen Rückfall in klassischen Nationalismus gibt, wobei dann die deutsche Frage ein wesentliches Moment sein dürfte mit enormer Sprengkraft. Wir sitzen heute alle auf einem Pulverfaß, daß es zu entschärfen gilt. Eben durch Wahrheit und nicht durch Verdrängen.
am 02.09.2009 16:50:51 (188.193.133.xxx) Link Kommentar melden
Lieber Chaim,
du überrascht immer wieder. 1. Sind das meine Artikel, in diesem Falle also keine Gastbeiträge und zum anderen, da Dein Artikel erschienen ist zum Thema, meine jedoch nicht, habe ich mir "frecherweise" erlaubt, diese als Kommentar Deinem Beitrag hinzuzufügen.
Nun darfst Du weiter weinen.
herzlich
Rainer Karow
Steinbrücks Furunkel
am 02.09.2009 18:06:39 (213.3.77.xxx) Link Kommentar melden
Vielen Dank, Karow (Herr/ Frau/ egal)

endlich mal ein Beitrag, der mit der ganzen Lügerei zu dem Thema aufräumt. Ich habe gestern auf meinen Grossvater verwiesen, der diesem Schmierfinken im wahrsten Sinne des Wortes die Dachlatte übers Kreuz gezogen hätte, für die Frechheiten, die er da schreibt.
Möchte gar nicht ins Detail gehen.

Ich weiss, Gewalt ist keine Lösung, aber mancher kapiert`s nie und dann ist es nicht soooo schlimm, merkt er wenigstens, dass etwas ganz massiv schief läuft.

nochmals, vielen Dank
Rainer Karow
am 03.09.2009 07:05:40 (188.193.134.xxx) Link Kommentar melden
Lieber Caim,
jetzt ist es nur noch traurig und Du verkaufst Dich unter wert. Es sei denn, ich habe Dich überschetzt. Also, einen alten Europakämpfer, Grenzeinreißer und Überwinder von Nationalstaatlichkeiten, der eben auch zu Deiner Freiheit durch die Europarbeit und den E-Paß mit beigetragen hat nun als Europäer in die braune Ecke stecken zu wollen, bestätigt geradezu den dargestellten Fakt des linksfaschstoiden Dogmadenkens als "Totschlagsargument" und die dargestellte Leidensfreude an der selbst zugefügten Kainsmalmasochismuszufügung.
Es ist müßig, darauf weiter einzugehen.
Außerdem sprechen die international belegten Historikeranalysen der Aktenauswertung der Geschichte, schlicht dagegen.
Denn die politischen Umstände, Handlungsweisen und politischen Entscheidungen der Zeit nun in einen Topf mit den Verbrechen der Nazis in Kriegszeiten zu werfen, ist schlicht dumm.
(nach Diktat verreist)
Rainer Karow
am 03.09.2009 08:17:43 (188.193.134.xxx) Link Kommentar melden
Also, Kater Carlo wäre denn lustiger in Fortführung von Wortspielerei. Na, und die andere Wortspielerei verkennt den Sinnwandel von Begriffen in der Sprachanwendung über die Zeit. Wie auch immer, Hauptsache das letzte Wort ohne Gegenbelegt zur Sache.
Steinbrücks Furunkel
am 03.09.2009 09:21:58 (85.1.38.xxx) Link Kommentar melden
So ein Blödsinn,

auch wenn ich es mir jetzt mit einigen verscherzen sollte,

aber es soll schon der eine oder andere männliche wie weibliche Teilnehmer an einer Eheschliessung sich nach selbiger die Augen gerieben haben.
Da war er/ sie dann mit jemandem ganz anderen "verheiratet" wie vor der "Zerrimonie".

Oder woher kommt die immense Scheidungsrate.

Zeterer, Zeterer,

solche flachen Argumente. Hat Ihnen jemand die Luft aus dem Rollstuhl gelassen?
Steinbrücks Furunkel
am 03.09.2009 09:27:27 (85.1.38.xxx) Link Kommentar melden
Und lassen Sie Mayerchen aus dem Spiel, der schläft noch
Steinbrücks Furunkel
am 03.09.2009 09:41:53 (85.1.38.xxx) Link
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  • Doppelposting Gelöscht von OZ24 am 03.09.2009 10:47:08.
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