
Das sogenannte Internetprotokoll (IP) ist eine technische Notwendigkeit, mit der im Internet jeder Computer ansprechbar ist, hierfür bekommt er eine sogenannte IP-Adresse, damit die Daten, die er von anderen Servern abruft, auch bei ihm ankommen. Die IP-Adresse ist also vergleichbar mit dem Adreßfeld auf einem Brief oder Paket.
Das bedeutet natürlich, daß jeder PC-Nutzer bzw. jeder Computer immer eindeutig identifizierbar sind: die IP-Adresse muß(!) der Provider sechs Monate lang speichern, um bei Mißbrauch den verantwortlichen Nutzer zu identifizieren. Diese Daten müssen(!) auf Anfrage der Staatsanwaltschaft herausgegeben werden. Aufgrund der sogenannten "Störerhaftung" ist sogar der Besitzer des Internet-Anschlusses, also der Vertragspartner des Internet-Providers, haftbar für jeden Mißbrauch, der über seinen Account vorgenommen wird. Hat man Kinder im Haus, ist also hier ein weiteres Argument für eine private Haftpflichtversicherung gegeben!
IP-Adressen werden in Computernetzen, die auf dem Internetprotokoll (IP) basieren, verwendet, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können. Ein Beispiel derartiger Computernetze ist das Internet. Ähnlich der Postanschrift auf einem Briefumschlag werden Datenpakete mit einer IP-Adresse versehen, die den Empfänger eindeutig identifiziert. Aufgrund dieser Adresse können die "Poststellen", die Router, entscheiden, in welche Richtung das Paket weiter transportiert werden soll. Im Gegensatz zu Postadressen sind IP-Adressen nicht an einen bestimmten Ort gebunden.
Eine IP-Adresse kann einen einzelnen, aber in manchen Fällen auch eine Gruppe von Empfängern bezeichnen (Multicast, Broadcast). Umgekehrt können einem Computer mehrere IP-Adressen zugeordnet sein. In vielen Netzwerken (z. B. DHCP) erhalten vorübergehende Netzwerkteilnehmer ihre IP-Adressen nur ausgeliehen.
Die bekannteste Notation der heute geläufigen IPv4-Adressen besteht aus vier Zahlen, die jeweils zwischen 0 und 255 liegen und mit einem Punkt getrennt werden, beispielsweise 127.0.0.1. Technisch gesehen ist die Adresse eine 32-stellige (IPv4) oder 128-stellige (IPv6) Binärzahl.
Mögliche Mißbrauchsverwendungen im Internet wären z.B.
Wer sicher gehen will (es könnte ja auch einmal das eigene WLAN geknackt worden sein, das geht in wenigen Minuten!), der protokolliert seine IP bei jeder Internetnutzung. Da ich z.B. hier in einem privaten Netzwerk einer Großfamilie (10 PC, 7 Internet-Nutzer) und einem beruflichen Netzwerk (8 PC, 4 Internet-Nutzer) arbeite und online gehe, weiß ich jedesmal meine eigene IP und lasse die auch protokollieren... - so kann ich jederzeit bei eventuellen Nachfragen oder Vorwürfen nachweisen, wer wann was wo im Internet gemacht hat.
Mit wieistmeineip.de finden Sie schnell und einfach heraus, mit welcher IP-Adresse Sie gerade online sind.
(Funktioniert auch bei eingeschaltetem Proxy)
Eine gute Sache! Somit kann man alle Mißverständnisse ausschließen und jeden Mißbrauch aufklären!

Das alles interessiert mich auch nicht weiter, obwohl ich immer wieder erstaunt bin, welche Bedeutung Menschen ihrem suboptimalen Konterfei beimessen und daß sie irgendeine Attraktivität dieses Bildes für andere vermuten... - meist zu Unrecht. Aber das ist eigentlich auch wieder egal, weil ich manchmal nur noch überlege, ob ich eher lachen muß oder ob ich vielleicht doch ein wenig Mitleid haben soll mit Menschen, denen eventuell sogar ein Regenwurm intellektuell überlegen sein könnte...
Franz Dunkelmann hat schon in vielen Foren eine Sperre bekommen, mit dem ausdrücklichen Verbot einer Neuanmeldung unter anderen Alias-Namen. Da er psychisch gestört ist, ist ihm das jedoch egal. Er versteht es einfach nicht, wenn man ihn als Gast zur Tür bittet. Er glaubt, als Messias oder als sonstwie "Erleuchteter" über allem Recht zu stehen. Außerdem ist er vermutlich insolvent, d.h. unpfändbar bei privaten Forderungen. Bei öffentlichen Forderungen oder Strafbescheiden bzw. Geldstrafen geht er eben für die paar Tage in den Knast, zu verlieren hat er ja nichts. Franz Dunkelmann geht also täglich mindestens 25 Stunden ins Internet, um mit Tricks seine blödsinnigen Forenbeiträge etc. in den Suchmaschinen auf Seite 1 zu bringen (jeder, der weiß, wie Suchmaschinen funktionieren, kann das auch dann, wenn es bei ihm nicht einmal mit dem Sonderschulabschluß geklappt hat). Franz Dunkelmann geht also unter beliebigen Namen, die er sich ausdenkt, auf die Pirsch. - Übersehen hat er nur, daß er jedesmal über die IP erkennbar ist. Außerdem kann natürlich jeder Forenbetreiber, dessen Website er besucht, alles sehen, was auf Franz Dunkelmanns PC los ist:
Wir können also sagen: Franz Dunkelmann ist ein echter loser. Ein armes Schwein, wie man umganssprachlich so sagt. Er hält sich für saumäßig intelligent und ist doch in Wahrheit saublöd. Wenn wir schon dieses liebe Tierchen bemühen wollen, können wir auch sagen: Franz Dunkelmann gehört zu den Menschen, die nicht weiter denken, als ein Schwein hopsen kann. - Immerhin jedoch dient er anderen noch zur Belustigung. Und auch am abschreckenden Beispiel kann man bekanntlich lernen. Daher mag ich Franz Dunkelmann. Er bietet einfach immer die Garantie, daß man an jedem Tag etwas zu lachen hat.
Und wenn man Lust hat, kann man Franz Dunkelmann ja ab und zu der Justiz präsentieren, wo er dann regelmäßig wegen Beleidigung, Verleumdung, mißbräuchlicher Verwendung von akademischen Graden oder kirchlichen Titeln, wegen Volksverhetzung oder wegen Betruges verknackt wird. Dann macht er - wegen seiner Zahlungsunfähigkeit - mal wieder ein paar Tage Urlaub im Knast, im Namen des Volkes und auf Kosten des Volkes. Und mal ganz ehrlich: ob ich Franz Dunkelmann nun aushalten muß per Hartz4 oder per Vollpension im Staatshotel "Zur schwedischen Gardine", das bleibt sich in meinem Portemonnaie völlig gleich.
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*) Der Name "Franz Dunkelmann" ist frei erfunden, Ähnlichkeiten mit realen Personen kommen in eigener Verantwortung des betreffenden Lesers zustande und sind nicht immer vom Autor gewollt.
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