
Wie die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Berufung auf den CERN-Sprecher James Gillis jetzt mitteilte, werden die Gesamtkosten für die Reparatur des Large Hadron Colliders (LHC) mit zusätzlichen 26 Mio. Euro zu Buche schlagen. Der Large Hadron Collider war auch mit Beteiligung russischer Physiker, darunter Alexander Skrinsky vom Budker-Institut für Kernphysik in Nowosibirsk, geschaffen worden. Bisher wurden für den Bau des LHC rund 3.2 Milliarden Euro benötigt.
Literaturhinweis: Der gerade erschienene Science-Thriller "Sekunde Null. Das Urknall-Experiment" beschreibt ein bis zum Jahr 2015 reichendes Szenario, das von weiteren Störfällen gekennzeichnet ist. Als der Verlust der finanziellen Unterstützung droht, will ein Forscher am CERN endlich Ergebnisse vorweisen und manipuliert gemeinsam mit einem Helfer in einer einsamen Entscheidung die Versuchsbedingungen. Doch anstelle des erhofften „Gottesteilchens“ sehen sich die Beteiligten mit einem die Existenz der Erde bedrohenden Schwarzen Loch konfrontiert.
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