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Politik: Politische MeinungNächster Einsatz: Kabinen schrubben
Eigentlich eine gute Idee, denn diese Gewässer sind berüchtigt für ihr hohes Piraten aufkommen. Jedoch muss man bedenken, dass die Reedereien ganz genau wissen wo sie ihre Schiffe hinschicken und wo es gefährlich werden könnte. Der Staat kann nicht jedes gefährliche Gebiet der Welt militärisch bewachen lassen, nur weil man dort Gewinn erzielen kann. Andererseits ist es auch wichtig Afrika in seinem Wirtschaftlichen Wachstum zu unterstützen.
Im Falle einer Besetzung des Schiffes durch Piraten, muss die Besatzung oftmals durch die Hölle gehen, wie im jüngsten Fall der „Hansa Stavanger“ bei dem die Besatzung durch Scheinhinrichtungen tyrannisiert wurde. Man könnte solche Situationen durch ein erhöhtes Militäraufgebot teilweise verhindern, was durch die militärische Überwachung der Ost-West-Küste bereits bewiesen wurde, oder die kleinen Frachtschiffe würden die großen Tanker zum Teil ablösen um so die Wahrscheinlichkeit eines Überfalls zu minimieren, immerhin sind die Piraten auf die hohen Lösegeldsummen für Tanker aus, jedoch würde dies zu einem Schaden der dortigen Wirtschaft führen.
Wenn jedoch Deutschland seine Truppen gen Afrika schickt schickt, besteht die Gefahr von nicht kriminellen Somaliern missverstanden zu werden, besonders da sich diese Tage die erste „Beschlagnahme“ Afrikanischen Grundes von deutscher Seite zum 125. mal jährt.
Das Somalia Problem ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert, entweder man fängt an sich auf militärische Weise einen Weg durch die Piraten zu bahnen, oder man lässt zu das immer wieder deutsche Schiffe überfallen werden. Egal wofür man sich entscheidet einer Wird immer Meckern, entweder der Verband deutscher Reeder, weil sie nicht genug Schutz bekommen oder, die Familien der Soldaten die eigentlich unnötiger Weise zur Überwachung der Nord-Süd-Küste Somaliens ausrücken müssen.
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Wollen wir denn im 21. Jhdt. wieder Wegelagerei dulden? Das ist die Frage.