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Medien: Fernsehen

Das Ende des Bürgerfernsehens in NRW – Eine politische Zensur?

Auch das ÄON-Magazin musste aufgeben – Seit dem 1.1.2009 ist der Bildschirm leer

Gerhard Börnsen, Äon-Magazin
Gerhard Börnsen, Äon-Magazin
Am 1. Juni 1985 wurde er gegründet, der Offene Kanal Dortmund. Er war seinerzeit überhaupt erst der zweite Sender seiner Art – ein Pionierprojekt also, das sich im Laufe der Jahre zu einem beachtlichen Sprachrohr entwickelte. Im August 1995 stellte der Offene Kanal Dortmund als erster Offener Kanal überhaupt eine eigene Website ins Netz. Ab dem 1. April des Jahres 2004 präsentierte sich das Dortmunder Bürgerfernsehen unter dem Namen „floriantv“. Am 1. Januar 2009 wurde der Sendebetrieb im Dortmunder Kabelnetz eingestellt.

Das Mitglied einer Filmgruppe schrieb letztes Jahr im Internet über das bevorstehende Ende des Senders: „…umso trauriger stimmt mich, dass diese Plattform im kommenden Jahr nicht mehr in dieser Form zur Verfügung stehen wird. Wie es weitergehen wird, ist derzeit noch ungewiss. … Ich hoffe, dass floriantv auch diese Krise meistern und mit einem neuen Konzept gestärkt aus ihr hervorgehen wird.“ Und Bezirksbürgermeister Ullrich Krüger von der Innenstadt-West meinte als die Einstellung des Senders bekannt wurde: „Mit floriantv verzeichnet die Stadt Dortmund einen großen Verlust."

Wie kam es dazu? Insider sehen das so: „Der Sender hat letztes Jahr seinen Betrieb eingestellt, weil der Staat die OK’s in NRW einfach geschlossen hat. Die demokratischen eigenen Meinungen waren einigen Politikern wohl doch ein Dorn im Auge.“

Wikipedia schreibt zur Begründung der OK-Schließungen: „Nach einem Entschluss der Landesmedienkommission NRW auf Vorschlag der LfM NRW (Landesanstalt für Medien NRW) wird die Förderung von Offenen Kanälen in Nordrhein-Westfalen grundlegend geändert. Statt wie bisher die Offenen Kanäle mit einer Sockelfinanzierung und zusätzlichen Projektfinanzierungen zu unterstützen, fällt die Sockelfinanzierung nunmehr gänzlich weg; da den Offenen Kanälen Werbung und Sponsoring untersagt sind (lt. Landesmediengesetz NRW), sind diese somit in erster Linie auf Spenden und Projektgelder angewiesen. Durch die so fehlenden Gelder ist es für die Offenen Kanäle kaum möglich die Einspeisung in die Kabelkopfstationen zu bezahlen. Außerdem stellt die LfM NRW durch die stark begrenzten Mittel die Wirtschaftlichkeit für einen Sendebetrieb in Frage, was jedoch Voraussetzung für die Erteilung einer Lizenz wäre. Aus diesem Grund haben bereits einige Offene Kanäle in NRW den Sendebetrieb eingestellt bzw. angekündigt, dies bis zum Ende des Jahres 2008 zu tun.“

Der Mietvertrag für die nun nicht mehr benötigten Redaktionsräume, die ich aus eigener Erfahrung von Studioaufnahmen des ÄON-Magazins her kannte, wurden bereits im Sommer 2008 gekündigt. Die fest angestellten Mitarbeiter verloren ihren Job. Die Schließung trifft vor allem auch die lokalen Vereine hart – ja, geradezu tödlich, denn sie verlieren mit den OK’s ihre einzige TV-Plattform. Statt der gecancelten OK’s will die LfM NRW nun einen überregionalen „Lokalsender“ ins Leben rufen, der in ganz NRW zu empfangen ist (das Lokale bleibt dabei wohl auf der Strecke). Laufen soll dies unter der Schirmherrschaft (= redaktioneller Kontrolle) der Uni Dortmund. So will man sichergehen, dass man qualitativ gute Beiträge sendet – soll wohl heißen „kontrollierte Beiträge“. Die Bürgergruppen, die bisher ihre eigenen Berichte senden konnten, werden dann maximal noch als Informationszulieferer fungieren können. Das aber war nie deren Absicht.

Getroffen hat es auch das ÄON-Magazin. Dieses Magazin wurde von einer engagierten Gruppe junger Leute aus Dortmund und Hagen ins Leben gerufen, die quasi ihre gesamte Freizeit und viel Geld in die Arbeit steckten. Auch ihnen blieb in Folge nichts anderes übrig als aufzuhören. Der Verein ÄON wurde deshalb ebenfalls zum 31.12.2008 aufgelöste und die vereinseigene Internetseite aus dem Web genommen, berichtete Gerhard Börnsen, einer der Filmemacher aus dem ÄON-Team. Davon bin auch ich letzten Endes betroffen, denn zusammen mit Gerhard Börnsen habe ich an mehreren ÄON-Beiträgen entscheidend mitgewirkt. Das waren beispielsweise ein umfangreicher Film über Thailand oder zuletzt der Filmbericht „War das Mittelalter ganz anders?“, der auf der Thematik meines Buches "Das Mittelalter war ganz anders" über Albertus Magnus, den Kölner Dom und die Heiligen Drei Könige aufbaute…

Das Foto zeigt Gerhard Börnsen (links) und Axel Ertelt (rechts) bei Studioaufnahmen zum Filmbeitrag über das Mittelalter. (Bildschirmfoto mit freundlicher Genehmigung von Gerhard Börnsen, Filmemacher und Produzent der ehemaligen Fernsehsendung ÄON-Magazin, einer Sendung des regionalen Senders in Dortmund.)

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Schlüsselwörter: Bürgerfernsehen | Offener Kanal | floriantv | TV | Fernsehen | Dortmund | NRW | Äon-Magazin | LfM NRW
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Kommentare

Leser
am 31.07.2009 13:35:16 (91.16.139.xxx) Link Kommentar melden
In Artikel 5 Abs. 1 GG heißt es:

Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.

Über diese Formulierung im Grundgesetz wird den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten die Möglichkeit des Gebührenkassierens eröffnet. In einem Grundgesetzkommentar zum Artikel 5 Abs. 1 GG steht zu lesen, dass Rundfunk eine teuere Angelegenheit sei und deshalb die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten gebührenfinanziert werden müssten.

Bürgerrundfunk und Bürgerfernsehen lässt sich aber ebenso wie öffentlich-rechtlich aus dem Artikel 5 Abs. 1 GG herleiten und im politischen raum muss darauf gedrungen werden, dass die "offnen Kanäle" nicht geschlossen, sondern mit Geldern aus den Gebühren der öffentlich-rechtlichen Sender finanziert und ausgebaut werden. Kommerzfrei, bürgernah, von Bürgern für Bürger...

Der Verdacht ist naheliegend, dass die "offnen Kanäle" aufgrund der grundgesetzlich garantierten Presse- und Meinungsfreiheit natürlich zu unberechenbaren Sendestationen werden können, die nicht einfach auf Linie gebracht werden können, wie öffentlich-rechtlich schon seit Jahrzehnten längst wieder ist.

Was nützt Pressefreiheit, wenn Sachzwänge dazu führen, dass nicht gesendet werden kann, dann ist Schicht im Schacht.
Frank
am 01.08.2009 14:15:16 (217.236.253.xxx) Link Kommentar melden
Hallo Leser,

ich habe meine Zweifel, das es darum geht, alles auf Linie zu bringen.
Ich denke es geht darum, zu erkennen, das die Wirtschaftskrise langsam aber sicher auch zur Systemkrise wird und wir einfach neue Antworten brauchen, um die Krise entscheidend abzumildern (die Krise beginnt und endet im Kopf, nicht in der Marktwirtschaft).
Sender lösen sich auf, das ist schlimm genug, aber das was im Kopf der Menschen ist, bleibt.
Natürlich kommen wir bei diesem Thema nicht am Faktor Finanzierung und Wirtschaftlichkeit vorbei, aber man kann über den Transport der Inhalte in den noch verbleibenden Kanälen nachdenken. Am Ende des Gedankens etabliert sich vielleicht ein Groundswell-Effekt, der wertvoll sein kann, wenn sie sich innerhalb bestimmter Rahmenbedingungen abspielen.
Es geht also auch nicht um eine mögliche Unberechenbarkeit, sondern darum, zuzugeben, mit der Vielfalt der Inhalte, insbesondere dann wenn man nicht vom Fach ist, die Inhalte nicht zu beurteilen oder zu bewerten, sondern STRUKTURELLE IDEEN zu haben.
Ich habe in letzter Zeit sehr gute Erfahrungen mit Lerneffekten bei aktiven Diskussionen gemacht, Selbstkritik ist verbunden mit sachlich bezogener Systemkritik der Schlüssel für den Wandel.
Verantwortung bei anderen zu suchen bremst den Wandel.
Es geht hier bei diesem Thema um Menschen !, und die Technik für den Menschen, nicht um die Technik alleine.
Privat weiss ich wovon ich rede und mach mir das gerne! zu eigen:
Bleibt der Groundswell-Effekt aus, muss man die Auflösungstendenz durchstehen, die aufgrund ihrer Tragweite unsichtbare Kräfte innehat, die man zu gegebener Zeit wiedereinsetzt, um von der Maximierungskurve Teilhaber zu sein, den die ursprünglichen ! Rahmenbedingungen gesichert haben, der sich unterm Strich rechnen muss, aus dem "einberaumten" minus ein "zusätzliches (Zeitfaktor)" plus machen zu können.
Alex Mais
am 03.08.2009 00:14:37 (195.93.60.xxx) Link Kommentar melden
@ Chaim

Die LfM NRW hat hier konkrete Vorstellungen zum Programm. Das Programm und der Sender sollen dann auch als Lehrsender fungieren, was zumindest keinen rein privaten Sender mehr ergibt. Die Uni soll das dann umsetzen - nach den Vorstellungen der LfM.

Das Ganze ergibt dann einen kompletten neuen Programmablauf, der "professioneller" sein soll. Das ist ganz anders als die bisherigen OK's, die viele rein private Berichte und Filme unzensiert und unbearbeitet gesendet haben. Soetwas wird es beim neuen Sender nicht mehr geben. Die bisherigen "Filmemacher" können lediglich Infos liefern und dann entscheidet die Uni, ob etwas umgesetzt wird oder nicht. Und wenn ja, haben die Vereine darauf keinerlei Einfluss mehr.

Zu Deinen Zeilen an Frank: Hierist die Rede von Vereinen/Sportvereine u.a., was sich auf die kleinen Vereine und Fußballclubs bezieht, nicht aber vom BVB, der sich in der Tat seinen eigenen Sender finanzieren könnte... Über den BVB berichten die "Großen" (ARD, ZDF, RTL, SAT1 usw.). Die brauchen keinen kleinen Regionalsender...
Frank
am 03.08.2009 00:53:27 (217.236.233.xxx) Link Kommentar melden
@Chaim

gerne.
Ground-Swell, also Dünung, bezieht sich auf den Einfluss des Social Networks auf die Vemarktung von Waren und Dienstleistungen.
Viele Unternehmen tun sich schwer mit den Social Technologies : sie sind es nicht gewohnt, das sich Kunden ganz unverblümt zu ihren Produkten äussern, statt die offizielle Produktwerbung zu schlucken.
Die Bedeutung der Social Technologies nimmt ständig weiter zu.
Unternehmen die diesen Trend ignorieren sind jetzt schon im erheblichen Nachteil gegenüber ihren Wettbewerbern, wer jedoch die Herausforderung annimmt, kann davon stark profitieren.
Beim Ground-Swell-Effekt geht es um die Phasen des Internets :
Bei der ersten Internetphase ging es darum alle miteinander zu verbinden.
Jetzt verändert das Internet die Art und Weise, wie wir arbeiten, leben, spielen und lernen.
Wir beginnen zu erkennen, wie wir diese Verbindungen und die neue Kommunikation, die sie mit sich bringen, das menschliche Netzwerk, nutzen können.

Nun zum Ausbleiben des Groundswell-Effekts :
Wie oben erwähnt, ist lernen ein wichtiger Faktor, zumal die Wirtschaftskrise dazu führt, das Politiker das Thema Bildung auf allen Fahnen schreibt.
Elektronische Akademien, e-academies, wachsen wie Pilze aus dem Boden.
Es geht darum, mit dieser neuen, schweren Situation umzugehen, wenn man sieht, das sich in gewohnter Umgebung, vielleicht Bereiche die man zum Teil selbst aufgebaut hat, Auflösungstendenzen abzeichnen, wo man selbst merkt, das man aus verschiedenen Gründen, auch aus Kostengründen, die Kontrolle verlieren kann.
Die Tragweite kann enorm sein und Geschäftspartner und Kunden miteinbeziehen, Cash-Flow-Probleme auf der einen Seite, der Konkurrenzkampf von Geschäftsideen auf der anderen Seite kann Auflösungstendenzen konkret aufzeigen.
Man kann gewissermaßen mit Verlusten, mit einem minus, rechnen bzw. einräumen.
Das ist wichtig für zukünftige Entscheidungen.
Es geht um Menschen in diesem Netzwerk.
Wenn ich also Kontrolle verliere, und mit meinem Klientel nicht mehr so "rechnen" kann wie früher, weil die Grundlage dazu fehlt, muss ich meine Verbindungen zu anderen Menschen "spielen" lassen, um diejenigen, die Kontrolle gewinnen, in die Pflicht zu nehmen, die Bereitstellung zu gewährleisten, um Dienstleistungen überhaupt in Anspruch nehmen zu können (wozu sollte man sonst überhaupt kontrollieren wollen ?!).
Diese neuen Rollen in der Kommunkation bilden eine Social Technology Society, deren Vernetzung, hier als unsichtbare Kraft bezeichnet, das ganze Bild betrachtet, um sich in die Lage versetzen zu können, schnell zu reagieren, wenn die neue vernetzte Wirtschaftlichkeit einen Gewinn zulässt, auch dann, wenn man mit weniger Mitteln mehr verdient, wenn Cash-Flow-Probleme umgangen werden können, in dem die, die von Geschäftsideen immer profitiert haben und jetzt schnell etwas brauchen, zur Kasse bittet, auch auf die Gefahr mit Rückschlägen zu rechnen.
Das ist im Endeffekt eine Kontrolle, die man sogar gerne verliert.

Dafür muss man nicht über die soziale Marktwirtschaft neu nachdenken, die Rahmenbedingungen werden lediglich intensiver sichtbar.

Es geht um Menschen, die aktiv mitarbeiten wollen, und dabei die Zukunft im Blick haben.

Natürlich haben wir es mit Konkurrenzdenken und ihren Barrieren der Vernetzung auch in dieser Situation zu tun, dann muss man da ansetzen, was man miteinander teilen kann.

Ein Beispiel aus eigener Erfahrung:
Wenn interessierte Menschen nicht wissen, was am Horizont passiert, aber sie sind bereit das zu sagen mit dem Hinweis, das was du sagst wird veröffentlicht, muss man darüber froh sein und keine Belastung darin sehen, immer wieder die gleichen Antworten zu wiederholen, im Gegenteil, ist die Ursache in der Wahrnehmung der Netzleser (und damit potenziellen interessieren Menschen) "stimuliert", haben die interessierten Menschen Lerneffekte, und die Server haben bei aller Konkurrenz jeweils ein Teil des Erfolges erzielt.
Frank
am 03.08.2009 13:00:12 (217.236.252.xxx) Link Kommentar melden
Der Groundswell-Effekt hat was mit dem Thema Kontrolle und den beschriebenen Sachzwängen zu tun, und ich habe es auf den Kommentar des Lesers bezogen, das ich nicht glaube, das es darum geht, etwas auf Linie zu bringen, schon gar nicht im Zusammenhang mit Unberechenbarkeiten, sondern vielmehr um Aktivität und Eigeninitiative, was den Marketing- und PR-Bereich berührt, wenn es um Finanzierung geht.

siehe das Buch von Charlene Li und Josh Bernoff :
Facebook, YouTube, Xing & Co. :

Mit dem Groundswell sprechen :
Die Erschliessung des Groundswell für Marketing- und PR-Zwecke

Die von mir beschriebene strukturelle Idee betrifft jeden wirtschaftlichen Bereich des Lebens in Krisenzeiten.
Frank
am 03.08.2009 16:51:43 (217.236.252.xxx) Link Kommentar melden
Das gilt übrigens auch für nicht finanzierte Vereine.

Man kann ja nicht nur hinterfragen, wo Geld hinfliesst, sondern auch welcher Mehrwert zurückfliesst.

Klingt im ersten Moment ideologisch, aber Mehrwert oder auch neudeutsch "Value Add" ist immer zukunftsorientiert und wer weiss schon ob diese Zukunft nicht Geld bringen wird.
Frank
am 04.08.2009 13:09:58 (217.236.250.xxx) Link Kommentar melden
Würde ich sofort unterschreiben, die Qualitätskontrolle meine ich.

Verschwörer und Verbreiter von Verschwörungstheorien gehören in die gleiche Kategorie, sowohl im ehrbaren als auch im schändlichen Sinn.
Frank
am 04.08.2009 23:41:31 (217.236.250.xxx) Link Kommentar melden
Wie weit ist die Qualitätskontrolle ?
Ich will ja nicht drängeln, aber es handelt sich bei diesem Verein um ein internationales Diskussionsforum, da kann man Menschen die mit dem Thema ABSTRACT Kommentare als Überschrift gedacht, nicht so lange warten lassen, da folgen sachliche Inhalte, das muss schneller gehen in Zeiten der Krise, das kennt man in dieser Region auch nicht anders.

Langsam komme ich mir vor wie
ONE TREE HILL

Speeding Train drives mountain down and you cannot stop it

from the source
www.footage.net/Cache_one_tree_hill.html

oder gibt das jetzt nichts mehr, wollt ihr die Region aufgeben?
Frank
am 05.08.2009 00:48:32 (217.236.250.xxx) Link Kommentar melden
So ein Stillstand seit 13:10 Uhr heute kostet Geld,

mal schaun was die Versicherung sagt.

Jetzt muss ich mich auch noch mit anglo-amerikanischem Recht auseinandersetzen, das Geld schreib ich mir nicht allein ins Buch.
Da entgeht uns eine super internationale Diskussion über Klimawandel und ihre verursachten Schäden.

oder frei nach dem Spruch : the biggest risk is to avoid all risks together

http://www.britannica.com/bps/additionalcontent/18/34723328/CLIMATE-CHANGE-AND-THE-TRANSFORMATION-OF-RISK-INSURANCE-MATTERS

http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1159853
Alex Mais
am 05.08.2009 07:37:54 (195.93.60.xxx) Link Kommentar melden
@ Chaim

Ja, da hast Du natürlich Recht. Hab mal kurz da reingeschaut (Horror pur). Insofern gehört selbstverständlich schon eine gewisse "Qualitätskontrolle" darein. Doch die sollte bereits vom Senderbetreiber selbst (als Pflicht) durchgeführt werden. Denke aber auch, dieser Extremfall ist in seiner Art eine Ausnahme.

Wenn ich das richtig gesehen habe betraf dies den OK Berlin. Der existiert meines Wissens ja weiter - liegt auch nicht in NRW. Insofern sollten sich die Betreiber des OK Berlin mal schnellstens was einfallen lassen...

@ Frank

Was willst Du eigentlich genau? Deine (auch mal doppelten) Kommentare haben mit der Thematik des Artikels nicht das Geringste mehr zu tun. Insofern wäre sicher auch mal hier eine Qualitätskontrolle angebracht...

Q OZ24

...oder wie sieht OZ24 das?
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