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Politik: DeutschlandAuch die Lizenz zum Töten, schlüssig herleitbar mit dem intellektuellen Lineal

Die Bundeswehr in ...
Nun dürfen sich deutsche Soldaten nicht nur mehr mit der Schlusswaffe, dem Sturmgewehr von Heckler + Koch oder dem Maschinengewehr oder dem Panzer oder sogar mit Mörsergranaten verteidigen, sie dürfen auch hinter flüchtenden Angreifern hinterher schießen. ( auf flüchtende Angreifer schießen, in den Rücken also, das kann man auch Mord nennen, hat es doch eine gewisse Heimtücke )
Der deutsche Soldat braucht Rechtssicherheit im Wiederaufbaueinsatz, beim bewaffneten Brückenbau oder dem bewaffneten Einrichten von Kindergärten bzw. bewaffneten Brunnenbohren und Sichern der Trinkwasserversorgung.
War doch in der vergangenen Woche bekannt geworden, dass deutsche Soldaten in deutschen Panzern und mit deutschen Mörsern anstatt nur zu reagieren auf Angriffe der Taliban, ausgerückt waren in Afghanistan unter amerikanischer Führung zusammen mit den Afghanen, um die kommenden Präsidentschaftswahlen selbst durch Angriffe gegen erklärte Feinde ( Säuberungsaktionen würde man das auch nennen können ) kriegerisch tätig zu sein. Da brauchte es schnell eine überarbeitete "Taschenkarte" aus der Heimat, denn es könnte ja sein, dass nach der Rückkehr aus Feindesland der deutsche Staatsanwalt auf den einen oder anderen Kriegsheimkehrer wartet, weil irgendwelche Journalisten Bilder von dem einen oder anderen Scharmützel ( vielleicht nennen es Menschenrechtler dann sogar Massaker ) gemacht haben könnten. Der deutsche Soldat braucht deutsche Rechtssicherheit sowohl im Inland wie im Ausland.
Die "Taschenkarte" des deutschen Soldaten bezeichnet der Pressesprecher Dienst des Verteidigungsministeriums in Berlin als "intellektuelles Lineal", damit seien Verhaltensmaßregeln in Gefechtssituationen leichter herstellbar, denn die deutschen Soldaten sind seit dem 19 Juli 2009 Teil der bisher größten deutsch-afghanischen Militäroffensive in Nordafghanistan, dort wo Deutschland 64 Jahre nach der eigenen bedingungslosen Kapitulation jetzt die Freiheit verteidigt, während auf deutschem Boden von deutschen Behörden und deutschen Richtern auf massivste Weise die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland jedem Bürger dieses Landes von dessen Geburt bis über dessen Tod hinaus garantierten Grundrechte missachtet ( verletzt ) werden.
Wie wäre es da eigentlich mit einer ebensolchen "Taschenkarte" für Verwaltungsbeamte und Richter, selbst dem Gesetzgeber würde ein solches "intellektuelles Lineal" heute mehr denn je passend zu Gesicht stehen. Vor allen Dingen sollten alle drei Gewalten sich im Klaren darüber sein, dass die Bürger Deutschlands auf ein Grundgesetz bauen dürfen, das einen Artikel 20 Absatz 4 GG enthält, in dem es heißt:
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Kommentare
passt wie die Faust aufs Auge...
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Immer wieder wurde von in Not geratenen Soldaten anderer Nationen gesprochen, denen man helfen will und muss...
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Da wurde es aber auch höchste Zeit für das "intellektuelle Lineal" aus Berlin.
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Übrigens, der Begriff "verlorener Krieg" ist auch sehr aussagekräftig. Der 2. Weltkrieg wurde GEWONNEN... - von den Alliierten gegen den faschistischen Rassismus der Japaner und der Deutschen, die Italiener und Rumänen waren da ja nur Randfiguren.
Also: der 2. Weltkrieg Krieg wurde gewonnen. Nicht zuletzt durch Dresden, Hiroshima und Nagasaki. Meinst Du, Du verstehst das?
W o b i s t D u ?
Art. 115 a GG Artikel 115a
(1) Die Feststellung, daß das Bundesgebiet mit Waffengewalt angegriffen wird oder ein solcher Angriff unmittelbar droht (Verteidigungsfall), trifft der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates.
Na ja, für die Menschen in Afghanistan gilt ja nicht das Grundgesetz - Recht auf Leben, Menschenwürde etc.
Präambel des Grundgesetzes:
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen. - Verantwortung - Krieg in Afghanistan - ein Angriffskrieg - entgegen Art. 115 a GG?
Na ja, das Grundgesetz gibt es ja sonst auch nicht.
Ich fragte heute eine Steuerberaterin; "Warum beachten Sie nicht das Grundgesetz in ihren täglichen Arbeit? - Die Antwort: "Vielleicht, weil ich keinen Ärger bekommen will".
Und jetzt verfügen unsere "Volksvertreter" Krieg gegen Afghanistan. Was haben die Afghanen uns eigentlich getan. Haben die uns angegriffen oder steht ein Angriff unmittelbar bevor?
Am Anfang geht das so:
[img][/img]Die Deutsche Wochenschau 1940-05-10 das tausendjährige Reich
www.youtube.com/watch?v=UB_ntSGnxeg
Und am Ende ist das so:
www.youtube.com/watch?v=UB_ntSGnxeg
Und die Führer des Volkes erhalten das:
spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,459977,00.html
Herr Jung und Frau Merkel gegen schönen Zeiten entgegen.
Allerdings meinen Sie die "Ermächtigung des Volkes für solche Taten zu haben". Was hält das Volk davon, diese Personen davon zu überzeugen, daß das Volk Art. 20 Abs. 4 GG kennt:
Hier der Text:
Artikel 20(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
@Zuschauer, sicher, wir sind ALLE terroristisch drauf...lach!
@Morpheus, ich stimme voll und ganz zu, wäre der alte Artikel 23 GG nicht gelöscht worden am 17.07.1990, worin der Geltungsbereich beschrieben wurde..., so ist das GG offenbar nicht mehr gültig...! Dennoch haben wir durchaus das Recht, Widerstand zu leisten...!
Ich bin entsetzt über die Anzahl der eindeutigen Fundstellen, die Du bei you tube ausfindig gemacht hast, die nämlich den Beweis liefern, dass bis heute in Deutschland mit dem falschen Vokabular die Bevölkerung bewusst über das wahre Tun in Afghanistan getäuscht wird. Kieg heißt nicht Missionsarbeit oder Aufbauarbeit oder Polizeiarbeit leisten, Krieg heißt zersören, heißt töten...
Es gab einmal einen Spruch der lautete: "Nie wieder Krieg." Inwischen wurde daraus: "Nie wieder Krieg ohne uns."
Besonders beeindruckend ist der kurze aber einprägsame Streifen "Du bist Terrorist". Erst sind es dort beschriebenen Überwachungsmaßnahmen, die sich auf Dauer kein Volk gefallen lassen wird. Für das was dann kommt, braucht es die Erfahrungen, die jetzt in Afghanistan militärisch gesammelt werden, denn Deutschland hat jahrzehntelang keine solche militärische Erfahrung sammeln können. Die Führung braucht Lagen, sie braucht Erkenntnisse, sie muss üben und wo kann man das besser als anderswo..., man braucht auch ein neues Vokabular, so wie es jetzt heißt, jeder Soldat hat sein "intellektuelles Lineal", damit sind die Verhaltensmaßregeln in Gefechtssituationen leichter herstellbar...



Kampfeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan
YouTube Video
Dafür braucht es das "intellektuelle Lineal"...