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Wissenschaft: Umwelt & Naturschutz

Steckdose als Spardose

Screenshot www.steckdose.de
Screenshot www.steckdose.de
Ein neues Portal macht den Strom-Anbieterwechsel kinderleicht. "Der Strommarkt ist ein hart umkämpftes Pflaster und geht mit verschiedenen Anbietern einher. Bedingt durch den stetigen Wettbewerb, steigen und fallen die Preise, so dass es für den Endverbraucher mitunter nicht einfach ist, den richtigen Anbieter zu wählen", macht www.steckdose.de ein Internet-Angebot zum Preisvergleich und Anbieterwechsel.

Da wir schon lange nichts mehr über sinkende Strompreise gehört haben, rufen wir doch erst mal den kostenlosen Strompreisrechner auf, geben die Postleitzahl unseres Wohnortes ein, den durchschnittlichen Stromverbrauch unseres Haushaltes, entscheiden uns für Öko-Strom, der weitgehend aus regenerativen Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne und Biomasse erzeugt wird, nennen die Zahlungsweise und die Höhe der Abschlagszahlungen, denn Abschlagszahlungen werden von allen Stromanbietern gefordert, wollen, dass eventuelle Erstjahresrabatte, Kautionen und Sonderabschläge berücksichtigt werden und gehen mit einer Preisgarantie auf Nummer Sicher. Das alles geschieht über Ja/Nein-Antworten. Leichter geht es nicht.

Wo wir auch wohnen, staunen werden wir über das Ergebnis des Vergleichs wohl immer. Ich zum Beispiel könnte 40 Euro im Jahr sparen, wenn ich den Anbieter wechseln würde.

Auch ein Anbieterwechsel ist auf www.steckdose.de kinderleicht. Man klickt einfach auf Antrag, entscheidet sich zwischen "Antrag online stellen" oder für die Zusendung der Antragsformulare.

Da weder Menschen noch deren Portale unfehlbar sind, entdecken wir vielleicht einen Fehler beim Preisvergleich, möglicherweise fehlt auch ein Anbieter. Solche Fehler kann man www.steckdose.de sogleich per e-mail melden.

Informativ ist dieses Portal auch noch. Es gibt ein blog mit Aktuellem, beispielsweise: "Das saarländische Umweltministerium bestätigt jetzt, dass der Stromkonzern RWE den Bau eines neuen Steinkohlekraftwerks in Ensdorf beantragt hat. Die Anlage, die ungefähr zwei Millionen Euro kosten soll, ist umstritten. Spätestens im Jahr 2012 soll das Kraftwerk in Betrieb genommen werden und dann eine Leistung von 1600 Megawatt erbringen. In der Region wird bereits seit mehr als 30 Jahren der Strom aus Steinkohle gewonnen."

Da wir inzwischen begriffen haben, dass einiges geschieht, bevor der Strom aus der Steckdose kommt, freuen wir uns über diese Meldung: "Sigmar Gabriel, deutscher Umweltminister, sagte vorraus, dass das Klimaschutzprogramm über 200.000 neue Arbeitsplätze schaffen wird."

Bis es so weit ist, verabschieden wir uns per www.steckdose.de von den Abzockern auf dem Strommarkt...Mit diesem Portal wird uns das ja ganz leicht gemacht.

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Schlüsselwörter: Strompreis | Steckdose.de | Stromanbieterwechsel
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