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Politik: Welt

Kornkreise mal anders

Interessante Ausstellung in Berlin

Kornkreise sind ein gern diskutiertes Thema, nicht nur im Sommerloch der Journalisten. Denn Kornkreise (siehe Bild) haben etwas Faszinierendes. Der Kreis kommt ja in der Natur so eigentlich nicht vor... - und seine ideale Form ist mathematisch wie philosophisch und künstlerisch eine Herausforderung.

Diese hübschen Kornkreise.... - sind sie

  • ein magisches Phänomen?
  • Ein Scherz von Betrunkenen?
  • Ein Beweis für den Besuch außerirdischer Lebenswesen?
  • Ein Indiz für eine besonders hoch entwickelte Lebensform?

Kornkreise in Israel (c) Israel. Botschaft Berlin
Kornkreise in Israel (c) Israel. Botschaft Berlin
Letzteres ist vielleicht gar nicht so verkehrt. Immerhin gibt es eine Tradition, die die Wüste zum Blühen gebracht hat. Nicht durch Beten und Fasten, sondern durch harte Arbeit. Und zwar Arbeit von - durch Pogrome verjagten - Auswanderern, die in ihrem vorigen Leben Rechtsanwälte, Ärzte, Rechtsanwälte oder Bibliothekare und Wissenschaftler waren; aber auch arme Tagelöhner in Polen und Rußland, fliegende Händler in Württemberg oder schochet (koscherer Metzger) im Elsaß. Sie haben das Unmögliche vollbracht: sie haben mit ihren Händen eine Wüste wieder lebendig gemacht. Mit viel Energie, einem starken Glauben, und vor allem mit viel Arbeit. Eine Wüste, die entstanden war durch die jahrtausendelange Abholzung von Wäldern durch die Phönizier, die hervorgerufen wurde durch eine generationenlange Übernutzung durch arabische Nomaden.... Eine Wüste, die sie von gelangweilten Scheichs abkauften, die diese Käufer für Irre halten mußten und auch hielten; wie kann man denn so blöd sein und Geld für so etwas Unnützes ausgeben? Ja, so "dumm" wie der Baron Rothschild mußte man offenbar sein, und so "dumm", daß man extra einen Jüdischen Nationalfonds, den KKL (Keren Kayemeth Le'israel) gründete...

KKL Jüdischer Nationalfonds
KKL Jüdischer Nationalfonds
Für alle, die sich also einmal wirklich kundig machen wollen über einen Staat, der ständig in der Presse präsent ist, immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, und der ständig ungefragt "Hilfe" und "Ratschläge" ausgerechnet aus Deutschland bekommt. Zumal von selbsternannten Experten, die (zu diesem Thema) von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, weder historisch, noch kulturell, kaum politisch und erst recht nicht religionskundlich. All jenen, die ständig Lösungen feilbieten für ein Problem, das sie nicht einmal im Ansatz begriffen haben, und die besonders gern nach dem Motto leben, "besser dumm g'schwätzt als gar nix g'sagt".

Die Botschaft des Staates Israel in Berlin bietet den Verleih einiger Ausstellungen über Israel an. Derzeit sind z.B. die folgenden beiden Ausstellungen verfügbar:

1. Horizonte Die Ausstellung präsentiert fotografische Ansichten verschiedener Siedlungsformen von Städten bis zu Kibbutzim und Moshavim sowie Landschaften, Industrieanlagen und Agrarflächen. Sie besteht aus 41 gerahmten und mit Laminat überzogenen Schautafeln (70 X 100 cm).

Zur Erläuterung: ein Kibbutz steht in der klassisch sozialistischen Tradition (alles gehört allen), ein Moshav ist am besten mit einer Genossenschaft vergleichbar (Privateigentum, aber gemeinsames Produktivkapital)

2. Jerusalem aus der Luft Die Ausstellung "Jerusalem from the Air" zeigt Jerusalem aus der Vogelperspektive. Auf 25 Luftaufnahmen erhält der Betrachter einen faszinierenden Überblick über Alt- und Neustadt, über bekannte und weniger bekannte Plätze in der Hauptstadt des Staates Israel. Zu den beeindruckenden Aufnahmen gehören Fotos von Klagemauer, Knesset, Grabeskirche, Mea Shearim, Yad Vashem und dem modernen Stadtzentrum Jerusalems.

Hier sind besonders attraktive Aufnahmen zu sehen, die man sonst eigentlich nirgends erhält.

Informationen zum Verleih sind in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit erhältlich:

  • Tel. 030-89045-422 oder -425
  • pubsec@berlin.mfa.gov.il

Was auch noch wichtig ist:

Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1130 Tagen von der terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.

Hinweis:

Dieser Newsletter mit Mitteilungen israelischer Ministerien und Meldungen aus der israelischen Presse wird von der Botschaft des Staates Israel / Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zusammengestellt. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an: botschaft@israel.de.

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Schlüsselwörter: Kornkreise | Ausstellung Israel | Topografie | Geografie | Städtebau
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Kommentare

Kay Lorey
am 22.10.2013 06:24:23 (79.240.207.xxx) Link Kommentar melden
Solche Themen wie "Kornkreise", "Chemtrails" oder "UFO" ziehen Esoteriker oder Verschwörungstheoretiker magisch an. Eigentlich kann man da nur noch satirisch werden... Wink

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