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Internet: Interessante Seiten

Bruno Gruber Meister der Patente

Bei meinen Streifzügen durch das Internet stieß ich auf eine sehr interessante Website. Auf dieser Website werden sehr viele (ich habe sie nicht gezählt) Erfindungen, welche schon patentiert oder zum Patent angemeldet sind, vorgestellt. Das Interessante daran ist, das sie alle von nur einem Mann entwicklet wurden. Der Erfinder Bruno Gruber stellt auf www.brunogruber.de seine Erfindungen vor.

Alltagsprobleme sind der Quell seines Erfindungsreichtums

Viele seiner Erfindungen sind keine „Neuerfindungen des Rads“. Schwerpunkt der Erfindungen sind mögliche Erleichterungen für das alltägliche Leben. So zum Beispiel der Bohrstaubfänger. Wer kennt das nicht, man(n) will ein Loch in die Wand bohren und die Frau hat nur die Sorge das der Bohrstaub nicht die gesamte Wohnstube verdreckt. Also steht die Frau mit dem Staubsauger parat und saugt den Bohrstaub direkt ab. Das ist umständlich, denn es werden immer 2 Leute benötigt, um ein Loch in die Wand zu bohren. Es gibt zwar professionelle Staubfänger für Bohrmaschienen, jedoch sind die nur für Profigeräte erhältlich und sehr teuer. Mit dem Bohrstaubfänger von Bruno Gruber steht aber eine einfache und preiswerte Lösung für jede Bohrmaschine zur Vefügung. Ich frage mich nur warum ich nicht auf solche Ideen komme!

Auch einfach aber genial ist seine Erfindung Spaten mit Trittbrett. Hier sieht man wie einfach manche Alltagsprobleme gelöst werden können.

Erfindungen bei denen man sich das Schmunzeln nicht verkneifen kann

Es gibt natürlich auch Erfindungen bei denen ich mir das Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Das soll keine Abwertung der Nützlichkeit sein. Als Beispiel möchte ich hier nur den Fischkaugummi nennen.Hier möchte ich aus der Produktbeschreibung zitieren

„Im einfachsten Anwendungsfall handelt es sich um einen Kaugummi, der zu Zündholzkopf großen Portionen geformt wird, der von den Fischen aufgenommen und über einen längeren Zeitraum gekaut wird. Nach Erschöpfung des jeweiligen Aromastoffes, bevorzugt Pfefferminz, wird die unlösliche Kaumasse selbst zuverlässig ausgespuckt, wie in längeren Testreihen mit Aquarienfischen erprobt wurde. So kann man die Fische stundenlang kauend beobachten, und die Fische werden nicht dick dabei. Ganz eindeutig zeigt sich auch, dass nach einmaliger Verabreichung die Fische immer wieder nach Kaugummi betteln.“

Klingt doch wirklich lustig.

Ich wünsche Euch viel Spass beim Durchstöbern der Website.

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Schlüsselwörter: Bruno Gruber | Patente | Patent | Fischkaugummi
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