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Politik: Recht & Co.

"Bauverein Rheinhausen e. G." ./. Karin Regorsek

Normaler Umgang?

Die vorgeburtlich körperlich, durch THALIDOMID („Contergan“), Geschädigte, Karin Regorsek, mietete 1993 als Genossin, mit Kind und dem Vater des Kindes, aus Togo kommend, diese Wohnung an. Das zweite gemeinsame Kind wurde recht schnell geboren.

1996 machte der „Bauverein Rheinhausen e. G.“, wegen Aussagen von Nachbar-inne-n, die Kinder wären verwahrlost, rechtswidrig Meldung beim „Jugendamt“. Deshalb wurde der „Bauverein Rheinhausen e. G.“ von einem Rechtsanwalt abgemahnt, denn vorab hätte Kontakt mit Karin Regorsek aufgenommen werden müssen. Zu der Zeit wurde die Pflege und Versorgung der Kinder durch die Hilfe zweier Tagesmütter gewährleistet.

Es folgten von Zeit zu Zeit Briefe von Seiten des „Bauvereins Rheinhausen e. G.“ an Karin Regorsek, die Anschuldigungen von Nachbar-inn-en beinhalteten, wie zum Beispiel Treppenhausflur nicht geputzt, und als Tatsachenbehauptungen dargestellt wurden, frei von Beweisen.

Diese Vorgeschichte ist sehr kurz darstellt, soll aber einen kleinen Eindruck vermitteln.

Aus heiterem Himmel bekam Karin Regorsek Ende September 2008 eine schriftliche Aufforderung nach § 8 des Mietvertrages, den "Bauverein Rheinhausen e. G." in ihre Wohnung zu lassen, weil dieser von seinem Recht Gebrauch machen wolle, dann und dann die Wohnung zu besichtigen. Es fehlte jegliche Begründung.

Es gab mehrere Aufforderungsschreiben von Seiten des „Bauvereins Rheinhausen e. G.“, die Karin Regorsek stets handschriftlich beantwortete, und jeden Versuch, die Wohnung zu besichtigen, zum Scheitern brachte. In einem Aufforderungsschreiben gab es die Anschuldigung, der Hausflur würde nicht geputzt werden, wie Nachbar-inne-n bekundeten.

Im Februar 2009 klagte der „Bauverein Rheinhausen e. G.“ gegen Karin Regorsek beim "Amtsgericht Duisburg", damit die Wohnungsbesichtigung durchgesetzt werden soll.

Zitat der Klagebegründung:

„Gemäß § 8 der allgem. Vertragsbestimmungen hat die Klägerin das Recht, die Wohnung der Mieterin zu besichtigen.

Die Klägerin hat Veranlassung von ihrem Besichtigungsrecht Gebrauch zu machen, nachdem ihr durch Nachbarn mitgeteilt wurde, dass sich die Wohnung der Beklagten in einem unsauberen und unordentlichen Zustand befinden soll und durch die Beklagte seit einiger Zeit auch nicht mehr die von ihr nach dem Inhalt des Mietvertrages geschuldete Treppenhausreinigung durchgeführt wird.

-3-

Die Beklagte ist conterganbehindert. Möglicherweise ist die Beklagte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, ihren mietvertraglichen Verpflichtungen nachzukommen. Auch insoweit hofft die Klägerin im Rahmen einer Wohnungsbesichtigung Erkenntnis erlangen zu können.“

Wegen Aussagen von Nachbar-inne-n wollte der „Bauverein Rheinhausen e. G.", was Karin Regorsek zum ersten Mal in der Klagebegründung las, die Wohnungsbesichtigung, wieder mal frei von jeglichen Beweisen.

Es fehlte am Klärungsbedarf von Seiten des "Bauvereins Rheinhausen e. G.“, bei Karin Regorsek vorab nachzufragen, ob diese Anschuldigungen zuträfen.

Hier wird deutlich, dass Nachbar-inne-n offenbar damit Probleme hatten/haben, dass eine mittlerweile alleinerziehende THALIDOMIDGESCHÄDIGTE Mutter, deren Kinder afrikanischer Herkunft sind, unter ihnen weilt.

Karin Regorsek bot dem "Richter" Böhmer in ihrer ersten Klageerwiderung an, ihre Beweise vorzulegen, dass dem nicht so sei, worauf der "Richter" Böhmer gar nicht einging.

"Richter" Böhmer half in seinem „Urteil“ im Juni 2009 dem „Bauverein Rheinhausen e. G.“ in der Argumentationsführung, um Karin Regorsek zu "verurteilen".

Offenbar sollte der Bauverein Rheinhausen e. G.“ vom "Richter" Böhmer einen „Freibrief“ bekommen, jegliche Verleumdungen durch andere Genoss-inn-en zum Anlaß zu nehmen, Kontrolle bei Genoss-inn-en ausüben zu dürfen, um in der Privatsphäre von Genoss-inn-en, für Andere, ungehindert herumschnüffeln zu dürfen.

Dadurch erfährt Karin Regorsek einen weiteren gesellschaftlichen Folgeschaden des Medikamenten-Skandals von THALIDOMID!

Dieses „Urteil“ vom "Richter" Böhmer verstößt ganz eindeutig gegen die Menschenrechte

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Da das Menschenrecht nach Artikel 12 von Karin Regorsek nicht relevant für "Richter" Böhmer war, darf sie keine Berufung einlegen, da dieses Verfahren von geringer Bedeutung sei.

Karin Regorsek stellte im Juli 2009 einen Strafantrag beim Oberstaatsanwalt Manfred Claßen in Duisburg, damit er "Richter" Böhmer und sein Urteil überprüft.

Bei weiteren und interessierten Fragen und gewünschten Aktivitäten von Leser-innen einfach eine E-Mail schicken an:

Bauverein_Rheinhausen_e_G_gegen_Karin_Regorsek@alphafrau.de

Ein herzliches Dankeschön!

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Veröffentlicht:

http://www.online-pressemitteilung.de/seite-artikel-sonstiges.php?mode=show&page=30&titel=Bauverein-Rheinhausen-e-G--gegen-THALIDOMIDGESCH_Ae_DIGTE-Karin-Regorsek-&key1=THALIDOMIDGESCH_Ae_DIGTE&key2=Bauverein-Rheinhausen-e-G&key3=Menschenrechtsverletzung

http://www.artikelpresse.de/seite-artikel-sonstiges.php?mode=show&page=31&titel=Bauverein-Rheinhausen-e-G--gegen-THALIDOMIDGESCH_Ae_DIGTE-Karin-Regorsek&key1=THALIDOMIDGESCH_Ae_DIGTE&key2=Bauverein-Rheinhausen-e-G&key3=Menschenrechtsverletzung

http://www.multizeitung.de/seite-artikel-sonstiges.php?mode=show&page=28&titel=Bauverein-Rheinhausen-e-G--THALIDOMIDGESCH_Ae_DIGTE-Karin-Regorsek-&key1=THALIDOMIDGESCH_Ae_DIGTE&key2=Bauverein-Rheinhausen-e-G&key3=Menschenrechtsverletzung

http://www.homepagezeitung.de/seite-artikel-sonstiges.php?mode=show&page=12&titel=Bauverein-Rheinhausen-e-G--THALIDOMIDGESCH_Ae_DIGTE-Karin-Regorsek&key1=THALIDOMIDGESCH_Ae_DIGTE&key2=Bauverein-Rheinhausen-e-G&key3=Menschenrechtsverletzung

http://www.net-news-global.de/index.php?cat=64

http://Energiegeladene.blog.de/2009/07/18/bauverein-rheinhausen-e-g-thalidomidgeschaedigte-karin-regorsek-6542241/ http://www.blogoscoop.net/blog/www.blog.de/user/energiegeladene

http://www.verbraucher-erlebnisse.de/

http://www.oneview.de/url/details.jsf?urlId=65515032

Artikel steht auch in einem Forum:

http://www.mein-parteibuch.com/forum/t/quot-bauverein-rheinhausen-e-g-quot-thalidomidgesch-digte-kari/

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Schlüsselwörter: Bauverein Rheinhausen e. G. | THALIDOMIDGESCHÄDIGTE | Menschenrechtsverletzung | Verleumdung
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Kommentare

Nuding
am 21.07.2009 19:49:39 (87.186.78.xxx) Link Kommentar melden
Anstatt sich in einem Verhalten zu üben, dass mich persönlich an die Blockwartmetalität gewisser Stasi - Spitzel erinnert, sollten die besagten Nachbarinnen sicherlich besser darüber nachdenken, wie sie Frau Regorsek das Leben erleichtern könnten.
Vor Kurzem gab es die Kampagne: In welcher Gesellschaft willst Du leben? Ich jedenfalls in so einer nicht!
Johannes Reiser
am 22.07.2009 20:23:19 (94.218.245.xxx) Link Kommentar melden
Hallo Nuding,
sicher darf man von einem Blockwart weder Vernunft noch Ethik oder Moral erwarten, darüber hinaus sind Richter in unserem Rechtsstaat ausschliesslich an Gesetzte (Legalismen) gebunden, nicht aber an Vernunft, Ethik oder Moral!

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