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Argentinier zeugt mit eigener Tochter sieben Kinder, ein Chilene vier

Neue Chronik des Grauens: Kindesmissbrauch in der eigenen Familie

Abb.: © Thomas Weiss, Pixelio.de
Abb.: © Thomas Weiss, Pixelio.de
Der Fall Josef Fritzl ging bei uns tagelang, wochenlang durch die Medien. Dann wurde es ruhig ums Thema Inzest und Missbrauch der eigenen Kinder. Doch die Fälle von Kindesmissbrauch und Inzest reißen nicht ab. Aktuell wurden jetzt, im Mai 2009, zwei weitere Fälle bekannt, in denen die beiden Väter insgesamt 11 Kinder mit der eigenen Tochter zeugten…

Oktober 1999: Ein 39jähriger Vater aus Sachsen-Anhalt, der seine damals 11jährige Tochter sexuell missbraucht und geschwängert hat, wird von einem deutschen Gericht zu lächerlich schlappen dreieinhalb Jahren verurteilt. Dabei kam heraus, dass die geschiedene Frau des Kinderschänders ihn bereits im Jahre 1994 wegen Kindesmissbrauch der eigenen Tochter angezeigt hatte. Damals hatten die Behörden die Angelegenheit offenbar nicht ernst genommen und das Verfahren wegen Zweifel an den Aussagen des Kindes eingestellt.

Juli 2004: Im nordfranzösischen Saint-Omer endet der Prozess gegen ein Paar, das die vier eigenen Söhne und 12 weitere Kinder sexuell missbraucht und geschändet hat. Zudem waren die Kinder von ihnen zur Prostitution gezwungen worden. Das Alter der Opfer: drei bis acht Jahre.

Juni 2005: Schuldspruch für einen 58jährigen Polygamist aus dem kalifornischen Fresno. Im wurde nicht nur die Vergewaltigung von mehreren seiner Töchter und Nichten nachgewiesen, sondern auch noch die Morde an neun seiner eigenen Kinder.

September 2006: Eine 27jährige Ungarin aus Budapest wurde 13 Jahre lang vom eigen Vater gefangen gehalten und sexuell missbraucht. Die regelmäßigen Vergewaltigungen führte er vor den Augen seiner schwerkranken Frau aus. Erst durch den Tod des Vergewaltigers endet das Martyrium.

April 2008: Der spektakuläre Inzestfall des Josef Fritzl aus dem österreichischen Amstetten wird bekannt. Seit 1984 hielt er seine Tochter in einem fensterlosen Bunkerverlies gefangen und vergewaltigte sie im Laufe der Jahre rund 3.000mal. So zeugte er sieben Kinder mit ihr, von denen sechs überlebten. Im März 2009 das Urteil: Lebenslänglich.

November 2008: Lebenslang für einen 56jährigen aus Sheffield/England. Er hatte seine beiden Töchter über einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren missbraucht und mit ihnen insgesamt neun Kinder gezeugt. Zwei davon starben am Tage der Geburt. Der Mann hatte den Töchtern gedroht sie und die Kinder zu töten, wenn sie irgendjemandem davon erzählen würden.

2008: In Buenos Aires verurteilte ein Gericht einen 74jährigen zu 16 Jahren Haft. Er hatte seine Tochter mehr als zehn Jahre eingesperrt und permanent sexuell missbraucht. Aus diesem Inzestfall stammen zwei Kinder.

März 2009: In Brasilien erwartet ein neunjähriges Mädchen Zwillinge. Es war vom Stiefvater missbraucht worden. Als die Ärzte einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen, weil durch die Schwangerschaft das Leben des nur 36 Kilo schweren Kindes in akuter Lebensgefahr ist, wurden Mutter und Ärzte vom Vatikan exkommuniziert. – Eine weiterer Vatikan-Skandal machte die Runde

März 2009: In Turin/Italien wird eine heute 34jährige Frau von ihrem Vater gefangen gehalten. Seit ihrem neunten Lebensjahr musste sie ihm und später auch ihrem eigenen, 41jährigen Bruder sexuell zu Diensten sein. Dieser vergewaltigte und misshandelte zudem seine eigenen vier Töchter im Alter von 6 bis 20 Jahren.

Mai 2009: Das „Monster von Mendoza“, so wurde der Argentinier, der seit rund drei Wochen in Untersuchungshaft sitzt, inzwischen von der einheimischen Presse betitelt, zeugte sieben Kinder mit seiner eigenen, heute 35jährigen Tochter. Im Alter von 8 Jahren war sie das erste Mal von ihm vergewaltigt worden und 15 Jahren zum ersten Mal schwanger gewesen. Die Kinder sind heute im Alter zwischen 2 und 19 Jahren. Der Mann hat inzwischen 21 Kinder. 8 stammen aus erster Ehe, sechs hat er mit seiner derzeitigen Lebenspartnerin und die sieben mit der eigenen Tochter. Die Polizei prüft nun, ob er weitere Töchter vergewaltigt und geschwängert hat.

Mai 2009: Kurz nach dem Fall des Argentiniers wurde ein Fall aus Chile publik. Hier wurde die 26jährige Viviana jahrelang von ihrem Vater missbraucht, der mit ihr vier Kinder im Alter von heute 4, 5, 7 und 8 Jahren zeugte. Die junge Frau, die seit ihrem neunten Lebensjahr vom eigenen Vater missbraucht wurde, vertraute sich erst jetzt den Behörden an, als der Triebtäter sich nun auch noch an einer seiner (mit seiner Tochter gezeugten) Enkelin vergehen wollte. Das Gericht ordnete die medizinische Untersuchung der Kinder an, damit geklärt werden kann, ob es auch hier schon zu einem Missbrauch gekommen ist.

Abbildung: © Thomas Weiss, Pixelio.de.

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Schlüsselwörter: Kindesmissbrauch | sexueller Missbrauch | Inzest | Kinderschänder | Sexualstraftäter | Inzucht
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