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Sport: Fußball

Bundesliga geht ans Limit

Foto: www.Pixelio.de
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Nach dem spannenden und dramatischen Titelkampf der Saison 2006/2007 und dem Sensationsmeister VfB Stuttgart erhöhen die Vereine ihren Einsatz. Für die Verstärkung ihrer Teams für die neue Saison investieren die Vereine der Bundesliga soviel wie nie zuvor. Über 140 Millionen Euro gaben die Vereine bisher für neue Spieler aus. Das ist ein neuer Rekord.

Bayern München Spitzenreiter bei den Ausgaben

Der im letzten Jahr auf Platz vier abgestürzte Rekordmeister Bayern München gibt mit Abstand am meisten für neue Spieler aus. Mit der Verpflichtungen von Vizeweltmeister Franck Ribéry (25 Millionen Euro), WM-Torschützenkönig Miroslav Klose (15 Millionen Euro), den deutschen Nationalspieler Marcell Jansen (12 Millionen Euro), Weltmeister Luca Toni (11 Millionen Euro) und dem argentinischen Nationalspieler José Sosa (6 Millionen Euro) sorgt der Primus der Bundesliga für die teuersten Transfers des Sommers.

Aber nicht nur die Bayern geben viel Geld für neue Spieler aus, sondern auch Klubs die in der Vergangenheit nicht gerade große finanzielle Mittel hatten, haben auf dem Transfermarkt zugeschlagen. So wechselt der Schweizer Torschützenkönig Mladen Petric für 3,5 Millionen zur mittlerweile finanziell erholten Borussia aus Dortmund. Schalke 04 kaufte mit dem Geld ihres neuen Sponsors Gazprom Ivan Rakitic für 5 Millionen.

Aber auch innerhalb der Bundesligavereine wechseln die Stars die Vereine. Neben den Neu-Bayern Klose und Jansen geht Theofanis Gekas, der Torschützenkönig der Saison 2006/2007 für 4,7 Millionen nach Leverkusen und Mohamed Zidan für 5,8 Millionen zum Hamburger SV.

Transferausgaben der Klubs

Wie schon erwähnt an der Spitze der Vereine steht Bayern München mit der Rekordsumme von 70,2 Millionen Euro. Ganze 56,2 Millionen Euro weniger gibt der „2.Plazierte“ Bayer Leverkusen (14 Millionen). Wolfsburg hat bisher 13,5 Millionen ausgegeben und Borussia Dortmund 8,1 Millionen. Schalke 04 und Hanover 96 gaben jeweils rund 7,5 Millionen für neue Spieler aus. Insgesamt haben alle 18 Vereine über 140 Millionen Euro investiert. Schlusslicht bei den Ausgaben ist die Frankfurter Eintracht, die bisher gar nichts für neue Spieler ausgegeben hat.

Bessere Qualität durch mehr Geld?

Ob die Bundesliga durch die immensen Investitionen besser wird bleibt abzuwarten, denn Geld gewinnt kein Spiel. Überprüft werden kann das ganze ab dem 10. August 2007. Vielleicht bewahrheitet sich die alte Fußballweißheit von Otto Rehagel „Geld schießt keine Tore“ und ein anderer als der hochfavorisierte FC Bayern wird Meister!

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Schlüsselwörter: Bundesliga | FC Bayern München | BVB | Schalke 04 | Klose
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