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Sonstiges: Gesundheit

Wie Nestle und Co betrügen, selbst vor Genreis-Tests an Kindern nicht zurückschrecken!

foodwatch
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Bahlsen, Nestle, Unilever, Schwartau, sie alle versprechen uns Qualität und lügen wie gedruckt, ja sie schrecken nicht einmal davor zurück, genetisch veränderte Lebensmittel ohne Tierversuche direkt an Kindern zu testen!

In Capri-Sonne stecken zum Beispiel Aromen und die Früchte erscheinen nur auf dem Verpackungsfoto, zudem enthält das Produkt gesunde 10% Zucker.

Actimel zum Beispiel wirkt so, wie jeder andere Naturjoghurt, den man regelmäßig isst, der einzige, der daran gesundet ist die Firma, nämlich am überteuerten Produkt.

Wer sich für Abzocke und Betrug bei Lebensmitteln interessiert, dem sei ein Besuch auf der Seite empfohlen, die auch aufdeckt, das E330 aus Schimmel hergestellt wird- aber den Erdbeergeschmack bei Schwartau darstellt.

Überhaupt ist man gut informiert über den täglichen Betrug am Verbraucher, wenn man sich einmal bei foodwatch umsieht.

Schnell findet man auch skandalöses aus der Lebensmittelbranche, die Genfood gleich an Kindern testen lässt, denn Chinesen gibt es wohl genug, scheint die Einstellung zu sein, da kommt es auf ein paar mehr oder weniger nicht an, sollte der Test zu Todesopfern führen.

Der Beleg findet sich hier:

Nachlesen hilft also, denn wir müssen unsere Kinder nicht mit 48 Zuckerstücken pro Liter Milch ernähren. Okt. 2007 | Seit vielen Jahren ist die Biene Maja eine Konstante im Leben von Kindern zwischen drei und dreizehn Jahren, bisher ohne Nebenwirkungen. Das könnte sich mit Bauers Kinderdrink schnell ändern. Denn diese Biene Maja hat es in sich. Nach Joghurt und Wasser findet sich als dritte Hauptzutat: Zucker. Insgesamt kommen auf 100 Gramm Kinderdrink 16,4 Gramm Zucker. Das sind umgerechnet 44 Stück Würfelzucker pro Liter. Zum Vergleich: Ein Liter Cola enthält „nur“ 28 Stück Würfelzucker. Da nützen auch die „nur 1,5 Prozent Fett“ nichts, die dem Ganzen einen leichten Anstrich geben sollen.), wie es Biena Maja wollte! Die Biene Maja wurde übrigens inzwischen vom Markt genommen.

Auch Ferrero und selbst Bertolli sind bei Foodwatch gelistet, aber der aufgeklärte Verbraucher kann durch sein Verhalten, seinen Boykott zur Entfernung solcher Negativprodukte vom Markt massiv beitragen.

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Wirtschaft | Nestle | Foodwatch | Kultur
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