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Politik: Politische Meinung

Unternehmen an die Wand gefahren, Arbeitsplatzabbau nötig? Fragen Sie Merkel-Guttenberg!

Wenns um Geld geht Sparkasse, den Spruch kennt jeder, der neueste heißt "Wenns um Arbeitsplatzabbau geht-"Guttenberg/Merkel" fragen, darum geht es, um nichts anderes, um eine Regierungsegoistin, die stets das letzte Wort ohne Ahnung haben muss.

Damit sie als Arbeitgeber ihre Angestellten schneller los werden als sie ahnen, …das scheint das Motto der großen Koalition zu sein, denn bevor Minister XYZ in seinem „Reich“ einen Arbeitsplatzverlust im Superwahljahr hinnimmt, schickt man ihm den Mafiaausputzer Guttenberg, der gleich die Insolvenz des Gesamtunternehmens fordert. Alle Macht der Italo- und keine Macht der Russenmafia, wo kommen wir denn da hin als CDU/FDP...wer wiedergewählt werden will macht das mit italienischer Lobby nicht mit Lobbyisten aus Russland, egal, wie viele Arbeitsplätze dabei futsch gehen- schönes neues Deutschland- passt es da momentan nicht absolut perfekt, dass ein Stasi-Spitzel Ohnesorg erschossen haben soll?- Pfui Teufel, so durchsichtig war die deutsche Politik noch nie-

pc-merkel-pic
pc-merkel-pic
danke Frau Merkel, nun hat ihre Partei es aber Putin gezeigt, nicht wahr- nur, wem sie unser Gas verdanken, wenn es im Winter richtig kalt wird, das wissen sie hoffentlich noch, irgendwie kam das aus Richtung Osten.

Aber egal, ein heißer Kaffee macht ja auch warm im Winter, und notfalls schenkt den die Tafel an die arbeitslosen Opelaner aus…was für eine wunderschöne Zeit, Hauptsache Merkel hat das letzte Wort, wie üblich! Nun ja- hoffentlich bemerkt das Wahlvieh irgendwann den Irrtum noch vor der Wahl, denn eine Kanzlerin, die neuerdings den Arbeitsplatzabbau herbeisehnt und redet braucht Deutschland nun wirklich nicht, und mit der FDP sitzt die Wirtschaft dann auch noch direkt da, wo man Arbeitnehmer zu Sklaven machen kann, und sei es nur durch die Anhebung der Wochenarbeitszeit auf 67 Stunden, und mehr, was durchaus erlaubt wäre, ohne Lohnausgleich, versteht sich, und wenn die Arbeitnehmer dann immer noch nicht genug verdienen, dann baut der deutsche Opelaner demnächst die Karossen der Mafia ehrenamtlich…

©denise-a. langner-urso

1&1 DSL

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Schlüsselwörter: merkel | wirtschaftskrise | politik | cdu

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