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Politik: Politische MeinungSchwan zu Köhler ist wie Krieg zu Frieden
Die SPD hat ein Problem, das sie bald beheben sollte, denn es ist Wahlkampf in einem Superwahljahr, und einen Negierer des Unrechtsstaates DDR kann sie nicht brauchen, diese Rolle ist bereits besetzt, dafür sorgen schon die noch Mitgliedsgenossen-Alt-Stalinisten der Linken. Die SPD braucht eine solche Kandidatin nicht, die mehr durch die Republik poltert und stolpert, als es sich für einen Bundespräsidentschaftskandidaten gehört. Man fragt sich, wie ein Schwanengesang klänge, erhielte sie jemals die Möglichkeit eine Berliner Rede zu halten. Sie hat besseres verdient, die SPD, Deutschland hat besseres verdient als diese Damen, nicht jeder, der studiert hat, ist in der Lage, vernünftig zu kommunizieren. Die SPD sollte ehrlich sein, sie muss keine Kandidatin unterstützen, die sich selbst nominiert, offene Worte waren nie fehl am Platze, wenn sie Katastrophen verhinderten, und Gesine Schwan wäre eine solche.
Ein Bundespräsident hat leise mahnend für Ordnung zu sorgen, zum Nachdenken anzuregen, so wie man es nach einer väterlichen Gardinenpredigt erwartet, Nachdenklichkeit soll diese auslösen.
Frau Schwan hingegen benimmt sich wie eine überforderte, schreiende Mutter, der die Hand ausrutscht und die es noch nicht einmal bedauert, Frau Schwan schadet, ihrer Partei, dem Amt, ohne es inne zu haben. Frau Schwan stolpert über sich selbst und beweist täglich, dass sie nicht einmal eine Zweitbesetzung wäre für dieses Amt.
Frau Schwan sollte dem Drama ein Ende bereiten, ihre Kandidatur zurückziehen. Deutschland benötigt Umsicht und Ruhe, auch oder besonders im höchsten Amt, Deutschland benötigt niemanden, der unbedacht seine Meinung hinausschreit, eventuell das Amt schwer beschädigt, im Inland wie bei Freunden, Nachbarn, dem Ausland.
Deutschland braucht einen Bundespräsidenten, mit dem man „Staat“ machen kann, ein „Hässliches Entlein“ hat dieses Land nicht verdient!
©denise-a. langner-urso
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