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Wirtschaft & Finanzen: Deutschland

Am Beispiel des Unternehmers Wolfgang Grupp

oder, neue Leute braucht das Land

Am Beispiel Wolfgang Grupp… Oder „Neue Leute braucht das Land“

Wolfgang Grupp ist inzwischen ein wohlbekannter Streiter für den Mittelstand und hervorragender Vertreter seiner Zunft. In zweiter Generation führt Herr Grupp mit persönlicher Disziplin preußischer Tugend im südlichen Teil Deutschlands sein Unternehmen. Und zudem ist er ein guter Patriot für Deutschland und kämpft, wie der „letzte der Mohikaner“ um die Reputation des Mittelstandes. Sein Auftritt und wirken ist zwischenzeitlich bedeutsamer und wirkungsvoller, als so mancher Auftritt eines Verbandsvorsitzenden.

Denn wenn Herr Grupp auftritt, so strahlt sein Auftritt Autentität aus, bei der man sofort spürt, hier ist einer, der weiß wovon er spricht, weiß was er tut und lebt es vor. Auch redet Herr Grupp nicht lange um den heißen Brei herum. An diesem Unternehmen zeigt sich, der Bodensatz und der Reichtum Deutschlands liegt nicht in den Großkonzernen, deren Lobbyisten und politischen Querverbindungen inkl. der politisch, kapitalmotivierten Weltverbindungen in die Regierungsebenen anderer Machtzentren, sondern immer noch in den vielen mittelständischen Betrieben, die wirklich Steuern zahlen, die Ihre Verluste und Schwierigkeiten nicht durch Milliardengrabzuschüsse erhalten bekommen, die den Nachwuchs ausbilden und steuern und Arbeit und Brot in die Fläche tragen.

Und wenn dann dieser stille Mittelstand, der eben auch die politische Stütze des Systems letztendlich darstellt, immer mehr getreten und geknechtet wird aus einer Bürokratie und politischen Sonntagsrednern, die im Machtkampf nationaler Ebene zur europäischen Ebene steht und von der „gleichen Sau“ genährt wird, so nimmt es nicht wunder, wenn eben dieser Mittelstand nicht wahrgenommen wird resp. nicht die nötige Zuwendung erhält, die ihm zustehen sollte.

Und dieser Mittelstand wird obendrein noch getreten durch eine Verwaltung, speziell von einer rigiden Finanzbehörde, die lieber Arbeitsplätze vernichtet und Betriebe in den Bankrott treibt, anstatt auch bei der Frage nach Steuern und wirtschaftlichen Belangen sich flexibel zu verhalten und so Arbeitsplätze und vor allen Dingen Steuerzahler, zu erhalten. Aber leider verhalten sich zu viele Finanzbeamte eher wie eine neue „GEFAPO – Geheime Finanzpolizei“, in Anlehnung an andere unrühmliche Institutionen deutscher Vergangenheiten, als ob es darum ginge, hier den Oberhüter der Nation zu spielen und den Unternehmer, Mittelständler, ja das ganze Volk, also Ihren Souverän, unter Generalverdacht der Steuerbetrüger zu stellen.

Wie verkommen und arm ist ein Staat, der nur noch um seine Existenzberechtigung kämpft obwohl er die Grundberechtigung längst verloren hat und seine Verantwortung zunehmend aus Überlebensgründen der eigenen fragwürdigen Staatlichkeit in eine EU-Ebene verschiebt, nur um die eigene rechtsfragile Situation zu kaschieren. Mit Verwaltungsmitteln, die ihr eigenes Recht kreieren und sich Maßnahmen anmaßen, die längst am Recht vorbei selbst Recht schaffen. Infolge lange die parlamentarische Kontrolle über Bord gegangen ist und das Parlament nur noch Erfüllungsgehilfe für Ausschüsse und Fraktionszwänge darstellt.

Begreift der Mittelstand erst einmal seine Macht und begreifen viele Mittelstandsunternehmer, denn Unternehmer kommt ja vom Worte Unternehmen, als von „da unternimmt Jemand etwas“ so wäre es doch erfreulich, würde die Mehrheit der tragenden Wirtschaft endlich sich auf Ihre Tugenden und Macht besinnen, und das monströse Monstrum Staat einer scheinheiligen Rechtlichkeit namens BRD-GmbH, in die Knie zwingen. Denn die Mehrheit der Mitarbeiter wäre sofort bei jedem Unternehmer, würde er endlich Farbe bekennen und um seine Existenz und Freiheit des Unternehmens, kämpfen. Ein Potential, das leider nicht in der Fläche genutzt wird.

Insoweit ist Herr Wolfgang Grupp mit seiner Trigema ein Leuchtturm in der Brandung. Allein das sollte jeden Bürger animieren, nur noch seine Produkte zu kaufen. Denn es wird allerhöchste Zeit, das hier verdiente Geld auch hier zu lassen und nicht z.B. Gas und Öl fremd zu kaufen und dann Mercedes als Beispiel von Wüstenfürsten aufkaufen zu lassen oder am Beispiel Gas, mit unseren Geldern das russische Militär zu sanieren. Denn auch auf dieser Ebene ist eine Neuorientierung lange möglich. Eben durch deutsche Mittelstandsunternehmen, die nicht groß gefördert werden, sondern aus eigener Kraft hier Besserung für das Land und die Menschen, erarbeiten.

Es erscheint allerhöchste Zeit, hier einmal die Gewichte neu zu verteilen und die Grundlagen von Arbeit und Wirtschaften, auch einmal aus dieser Sichtweise, also ganz lapidar egoistisch, neu zu betrachten. Und das hat alles etwas mit Selbsterhalt zu tun und nichts, aber auch gar nichts mit Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung oder Rückfall in alte Zeiten. Denn nur wer sich seiner eigenen Rolle bewusst und wert ist, kann etwas für den Rest der Welt wert sein. Sonst verkommt man sehr schnell zum nützlichen Idioten und endet als Sklave fremder Interessen.

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Schlüsselwörter: Mittelstand | Unternehmen | Deutschland
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