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Sport: Fußball

Nationalmannschaft gesucht, Kürzungen der Bezüge bei Nichterscheinen-KEINE !

Wieder einmal kommt der Bundestrainer in Bedrängnis, wenn die Nationalmannschaft gefragt ist, und keiner dahin reisen will, wohin er reisen sollte, ginge es nach der Chaosplanung des Reisedienstes der Nationalmannschaft. Wer will nochmal, wer hat noch nicht, so scheint es zu heißen, und vermutlich muss Löw googeln, wenn er ein spielfähiges Team benötigt. Jeder hat mal, keiner will, verplant und Besseres vor, so ist das momentan. Wieder einmal fragt man sich, was der Zirkus soll, wenn x-Dumpfbacken, die kaum reden können und einen gehetzten Blick wie ein ADSL-Kind haben dem Nationaltrainer eine Absage erteilen. Teuer bezahlt und Nichts dahinter, wieder einmal, wie schon so oft. Es ist keine Ehre für sein Land zu spielen, es ist eine Last, weil anderes eben mehr verspricht, als in Asien gegen Unbekannt zu turnen.

Eine Nationalmannschaft ist eine Nationalmannschaft und die Termine gehören so gelegt, dass man dort spielen kann, denn im Zweifelsfalle geht die Nationalmannschaft vor, basta. Der Trainer, der unter ihr angesiedelt ist hat das Nachsehen und die Mannen, auf die er zurückgreifen kann, die Nationalmannschaft nicht, und wer das nicht begreift, der hat oben Nichts zu suchen.

Auch der Heimatclub hat vorrangig dafür zu sorgen, dass die Nationalmannschaft nicht in Würfelbesetzung antritt. National ist National, wer anderes mag ist raus, so einfach ist das, ob den Spielern das passt oder nicht. Ersatzspieler und Nachwuchs für die unteren Ligen sollten zu finden sein, in einem Land, in dem an einem normalen Wochentag auf einfachen Wiesen und in den Vereinen tausende Nachwuchskicker sich um Torschüsse prügeln, und die Vereine, die dieses Nachwuchspersonal nicht fördern sind selber schuld. Nachwuchs strebt nach oben und gehört gefördert, die Kader notfalls verbreitert. Die Teams, die das nicht verstehen, müssen das Nachsehen haben, denn wenn der Nationaltrainer ansetzt, ist dort zu erscheinen und nirgendwo anders. Wer das nicht will, der gehört gesperrt, umgehend, wenn er einen anderen Platz in der Zwischenzeit betritt, das sollte Strafe genug sein, auch für den Verein. Nationalmöchtegerne sind teuer bezahlt, und haben gefälligst zu erscheinen, wenn die Nationalmannschaft reist und der Trainer ruft, ansonsten sollte Löw sich endlich nach anderen Samstags-Papis-Bubis umschauen, die ihren Job ernst nehmen. Kein Arbeitnehmer kann auf zwei Baustellen gleichzeitig schaffen…nur, genau das ist das deutsche Problem-im Zweifelsfalle mit Kickern vom der Arbeitsagentur. Nirgendwo ist das Nichterscheinen zur Arbeit leichter als bei Löw.

Arbeitnehmer sollten sich wirklich fragen, weshalb ihr Lieblingsspieler nur seinen Job machen muss, wenn es ihm passt, er dazu jedoch selbst gezwungen werden kann..ansonsten wird gekürzt am Geld und zwar kräftig.

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Löw | Nationalmannschaft | Fußball
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