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Politik: Welt

UNO-Konferenz gegen Rassismus und der Iran

Der Versuch des Iran, diese Konferenz zur Anti-Israelkonferenz umzufunktionieren

New York/Paris 19.04.2009 VD-N UNO-Konferenz gegen Rassismus und der Iran Für viel Aufsehen und Diskussion sorgt auf der politischen Bühne zurzeit die UNO-Konferenz für und gegen Rassismus.

Der Staat Israel, der der UNO Voreingenommenheit in allen Belangen vorwirft, stellt sich gegen diese Konferenz. Israel befürchtet, dass der Nahost-Konflikt auf der besagten Konferenz nur einseitig dargestellt werde.

Eigene Recherchen haben ergeben, daß diese Befürchtungen Israels sehr wohl als fundiert angesehen werden müssen. Die Konferenz, die überwiegend von Entwicklungsländern und Länder muslemischer Herkunft oder Nähe, dominiert werden, wird als Forum für eine Antiisraelpolitik missbraucht, dessen Themen man sich nicht aussetzen muß.

Denn diese Themen gehören in dieser tagespolitischen Fragestellung auf eine UN-Konferenz mit diesem Thema, nicht auf die Tagesordnung. Da sind vielmehr Fragen der inneren und äußeren Diskriminierung von Völkerschaften und Bürgerarten zu behandeln, die aufgrund Ihres Geschlechtes und/oder Ihrer Herkunft, sei es als Kind oder Erwachsener, durch religiöse, traditionelle Strukturen und Unaufgeklärtheiten ganzer Völker, unterdrückt, misshandelt und um Ihr international anerkanntes Recht aus der UN-Menschrechtscharta gesicherten Rechte auf Menschlichkeit, Gleichheit und Unversertheit gebracht werden.

So sind genau diese Länder, allen voran der Iran, der hier die Diskussion um Israel so gerne in den Vordergrund stellt, viel mehr gefragt wenn es um die Frage der Menschenrechte und Antidiskriminierung geht als eine politisch motivierte Diskussion um die staatliche Berechtigung Israels, ein Staat sein zu dürfen. Der Iran und andere geistig verblendete Staatsideologien sollen erst einmal Israel anerkennen, sie nicht mehr ins Meer jagen wollen und am Frieden arbeiten und an die eigene Nase fassen, bevor Sie sich mit falschen Themen zu einer sehr wohl berechtigten Konferenz eines großen Problemes dieser Welt, widmen.

Diese Frage an Israel und dem Iran festzumachen, erscheint denn doch ziemlich abwegig. Diese Frage sollte denn doch lieber an der orthodoxen, radikalislamischen Welt und den Mullahstaaten fest gemacht werden, die nach dem Islam und der Scharia regiert werden sollen oder sich dem sehr Nahe aufgestellt haben, wie neulich Afghanistan, verteidigt durch westlich Werte und Hilfen, wo man sich fragen muß, wie verrückt ist Europa eigentlich und z.B. der Iran, der nur mit Unterdrückung einer Bevölkerungsschicht glänzt, die Röcke trägt aber dem Sexualtrieb der Schwanzträger zu Diensten zu sein hat oder jetzt Somalia mit Ihren Frauendiskriminierungen und rassistischen Anwandlungen gegen die Mütter und Arterhalter dieser Welt. Welch geistige Verwerfungen stehen eigentlich dahinter?

Das wäre das wirkliche Thema von Rassismus. Nämlich der politisch, religiös motivierte Rassismus im Alltag, in den Wohnzimmern aus reinem Machttrieb heraus und der Angst, das eigene Weib könnte über einem stehen. Denn die Wüstentradition des Kriegers steuert immer noch religiös gesteuerte Gesellschaften Namens Muslime, die mit Feuer und Schwert sich Ihre Macht sichern wollen und mangels zu erobernde Gebiete, jetzt Ihren Schwachsinn auf dem Rücken der Frauen austragen, da der Mann vermeintlich mehr wert sei. Selbst wenn er nachgewiesener Maßen nur "dumm" ist. Aber der Zufall der Ausstattung des Schrittes bestimmt über die Werthaltigkeit als Mensch? Pervers ist das. Nicht umsonst ist ja die Sprache dort in den betreffenden Gebieten ja auch Mensch = Mann. Und Frau im Zusammenhang mit Mensch, kommt gar nicht erst vor.

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Schlüsselwörter: Menschenrechte | Diskriminierung | UN | Religion | Israel | Iran
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