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Sonstiges: Kultur & Religion

Türkischer Bischof warnt Europa vor Islamisierung

Eine Analyse radikalmusimischen Strategie als "fünfte Kolonne" zur Übernahme Europas

Vatikanstadt/Oeversee 18.04.2009 Vatikan / Verantwortlich: P. Eberhard v. Gemmingen SJ Redaktion dieser Ausgabe : Carol Lupu

Der Generalrelator bei der Europabischofssynode hat die zentralen Themen der Sprachgruppen vorgestellt. Die Bischöfe hätten sich dabei vor allem mit der Familie und der Situation der Frau in der Kirche befaßt, sowie mit dem Verhältnis von Kirche und Staat, sowie mit Ökumene und der Einschätzung des Islam in Europa. Starken Eindruck hatte der Beitrag eines Bischofs aus der Türkei hinterlassen. Er hatte davor gewarnt, die fundamentalistischen Muslime zu unterschätzen. Sie rechneten mit einem völlig dekadenten Europa, das sie unterwandern wollten. Fanatische Minderheiten hätten sich in der Geschichte immer als entscheidend herausgestellt.

Islam, Christentum etc. und die Frage nach Gott

Wir wissen aus der Tierwelt, dass die Frage der „Intelligenz“ nicht mehr nur eine Frage des Menschen ist. Die Forschung hat belegt, dass die Feststellung, was „Intelligenz“ ist, heute anders gestellt werden muß, als noch vor Jahrzehnten. Denn es ist heute Fakt, das es auch in der Tierwelt ein hohes Maß an Intelligenz gibt mit sehr vielen komplexen Systemen.

Was unterscheidet denn in Zukunft den vermeintlichen „intelligenten Menschen“ von einem vermeintlich „intelligenten Tier bzw. sonstigem Lebewesen“?

Wir denken, der bleibende Unterschied wird der Unterschied zwischen „intelligenten, komplexen Systemen“ und der Fähigkeit der geistigen Erkenntnis, des Prozessdenkens und der schaffenden Kreativität, bleiben. Diese Ausnahmestellung des Menschen im Bereich der Lebewesen des Planeten Erde hat jedoch eine große Lücke. Nämlich die Lücke des letztendlichen Wissens, hinter dem die Entwicklung des Menschen nun schon seit Anbeginn Ihres denkenden Daseins, her ist. Das tägliche Wunder der denkenden Wahrnehmung hat den Menschen bis heute in ein immer währendes Staunen versetzt, das trotzt aller Forschung, ihn nicht an den schaffenden Ursprung seines erlebten Wunders, herangeführt hat. Daraus und aus anderen Erlebnistatsachen des Staunens und Unbegreiflichen hat die Funktion des Gottglaubens als Halt und Klammer, dem Menschen Schutz und Sinn bis heute gegeben. Denn Religion ist nicht unbedingt nur eine Frage des Glaubens an Gott, sondern auch eine gewachsene Erklärung und Leitfaden, dem Menschen in seinem geistigen Unvermögen letztendlicher Erkenntnis, Klammer, Halt und Sinn zu geben, das überhaupt Zivilisation einigermaßen ermöglicht. Daraus ergibt sich nun die Frage nach Gott. Alle Religionen anerkennen diese Erkenntnis und die Erkenntnis der Schöpfung, wie auch immer sie interpretiert wird. Das ist ja Gegenstand der Forschung, wenn auch von einem anderen Standpunkt aus. Da nun die Menschen generell, egal unter welchem Vorzeichen, die Existenz eines oder mehrerer Götter, darauf kommt es letztendlich nicht so sehr an, anerkennen, so muß konstatiert werden, dass die unterschiedliche Interpretation der Auslegung zu Gott, ein Ergebnis mangelnder Erkenntnisfähigkeit zu Gott durch den Menschen, begründet. Diese Feststellung darf nun dazu führen, daß dieses als der gemeinsame Nenner der Religionen und der Irrtümer der Religionen durch den Menschen, erkannt und anerkannt werden sollte. Darauf basierend ergibt sich fast zwangsläufig die Brücke der Religionen zueinander. Die Brücke ist schlicht die Anerkennung der Irrtumsfähigkeit durch den Menschen. Die Anerkennung eines Gottes, egal welcher Prägung, und der im Kern jeder Göttlichkeitslehre anerkennende Wirkung des Lebens und der Achtung davor, sowie die sich daraus ergebende Aufgabe der Toleranz zu einander im Auftrag der Güte Gottes zu den Menschen, schlecht hin. Aus diesem Blickwinkel ist jede Religion, die sich Ihrer Kernaussage bedient, um sich als alleinwissende Gültigkeit zu verstehen, ein Widerspruch in sich selbst und entlarvt sich selbst als reines Interessenkonstrukt für Ihre Mitglieder und Einflußsphären Ihrer Vertreter.

Deshalb muß dieses der Kern zukünftiger Gespräche zwischen den Religionen sein als Minimalkontext eines allgemeingültigen Verständnisses in Verantwortung zu den Menschen, dem Planeten und zu Gott. Denn alles Andere wird zur Vernichtung von Gott führen und damit zur Vernichtung des Menschen.

Schon aus diesem Blickwinkel heraus muß sich der Islam von falschen Traditionen sowie Stammestraditionen als Begründung von Religion trennen. Aber auch von der Vermengung Beider als Religionsaussage und auf den Kern der eigenen Religion, zurückkehren. Das heißt aber auch, alle anderen Religionen müssen hier auch diese Dinge beachten und nötigenfalls Korrekturen im Verhalten zueinander und in der Achtung von Varianten der Religionen eines Gottes, akzeptieren und den nötigen Respekt zollen.

So richtig die Erkenntnis der hier dargestellten Religionsfrage auch ist, die auf einen Konsens der Religionen verweist, so richtig ist die Aussage des Bischofs aus der Türkei, der hier nicht genannt werden darf. Es ist nicht zu leugnen, daß überall in Europa sich die Religionsschulen und Moscheen in Konkurrenz zu alten, bedeutenden christlichen Einrichtungen positionieren, dort unter Missachtung der einheimischen kulturellen wie rechtlichen Grundlagen eigene Kirchenpolitik betrieben wird, diese in Teilen von Geheimdienststellen und von dort finanzierten Kultureinrichtungen, speziell aus der Türkei, unterhalten werden und ideologisch von extremen Mullahs und Predigern, die als Touristen oder Kulturbesucher getarnt, hier Einfluß nehmen und für den rechten Weg Ihrer Völker sorgen, eine Art „fünfte Kolonne als Schläfer“ etablieren. Die Unterwanderung der europäischen Gesellschaften als so genannte „dekadente Kulturen“ sollen so Sturmreif bevölkert werden. Diese Art von Bevölkern findet dann nicht nur durch Zuwanderung statt, sondern auch durch Ausnutzung speziell Deutschlands mit Ihrem Wiedergutmachungswahn für die ganze Welt und ihrem in der arabischen Welt völlig falsch verstandenen Menschlichkeitswahn, der dort eben als wirkliche Papiertigergeneration angesehen wird und via Sozialsysteme der Ausnutzung eigener Ziele harren. Und die Fruchtbarkeit als militärische Waffe und Unterwanderung, da eben so auch rechtliche Ansprüche aufgebaut werden und die eigenen Landesgesetze als Waffe gegen die Besuchsländer genutzt werden können, tun ihr Übriges.

Diese Lanfriststrategie muß in die richtige Relation gesetzt werden. Und da müssen alle Alarmglocken angehen und es muß schnellstens umgesteuert werden. Europa muß auf den Bischof hören, denn er weiß wovon er redet. Denn er kommt von dort und leidet dort. Und die Türken aus den Städten der Nichtbyzantiner bzw. Nichtkonstantinopler als ureuropäische okkupierte Stadt eines untergegangenen osmanischen Reiches als Brücke zu Europa, ist eben noch nicht in den Religionsköpfen der Mullahs angekommen, sondern als Brücke zur Islamisierung Europas, mißverstanden.

Auch hinter diesen Tatsachen muß der Antrag der Türkei zur Vollmitgliedschaft zu Europa verstanden werden. D.h., solange die Türkei nicht Ihre Schularbeiten macht und die islamische Welt politisch neutralisiert und dort hin schickt, wo sie hingehört, nämlich in die Kirchen und nicht in die Politik, können die Türken nicht Europa beitreten, da die Ursächlichkeit Europas damit auf den Kopf gestellt würde. Da scheint Herr Obama bei seiner Befürwortung des Beitrittes der Türkei zu Europa, vergessen zu haben oder aber ist an dieser Stelle schicht einem Irrtum seiner Berater aufgesessen.

Und auch hinter diesen Entwicklungen muß die Entscheidung der Moschee in Köln verstanden werden und das Bedauern erneut bekundet werden, daß hier Richter, bar jeglicher Verantwortung, ohne Sinn und Verstand nach Formalinjurien hier Tor und Tür öffnen, neue Konflikte aufzulegen. Es ist an dieser Stelle zu hinterfragen, dürfen Richter derart verantwortungslos Recht missbrauchen und ohne jegliche Wechselwirkung von Sinn von Gesetzen, die Ihr Recht aus dem Kultur- und Traditionskreis beziehen wo es gewachsen ist, unter Kappung des Wurzeln, wertfrei wie im All ohne Atmosphäre, Recht negieren.

Derartige Fehlverhalten können nur fehlinterpretiert werden und die Abartigkeiten und Zielvorstellungen radikaler Glaubensvertreter aus Kreisen der Muslime, nur fördern. Höre man also auf den Bischof aus der Türkei und überdenke die Kultur- und Integrationsbemühungen und stelle sie auf eine andere Grundlage.

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Schlüsselwörter: Islam | Christentum | Scheideweg
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